Zum Ende der Bücherwoche noch mal ein echter Hingucker:

Kaufen könnt ihr die Artwork von Lonati immer noch hier.  [weiterlesen]



Das hier ist für mich ein absolutes Highlight:

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Über mein Wiedersehen mit Herrn Kessler vor sieben Jahren habe ich hier bereits geschrieben – mittlerweile ist der Mann fleißig gewesen, bzw. geblieben:

Mehr über dieses und seine anderen Bücher findet ihr hier beim Verlag.  [weiterlesen]



Es ist eine Binsenweisheit, dass Computergrafiken und Simulationen sich immer weiter entwickeln – ich hatte ja auch schon drüber geschrieben. Gerade weil wir jedes Mal denken „jetzt ist ja schon so ziemlich das Limit erreicht“, sorgt jede neue Generation wieder für frisches Staunen.

So stellt der Flugsimulator (primär von Microsoft) eine ziemlich interessante Evolution in Sachen Grafik und Rechenleistung der jeweiligen Ära dar – hier gut zusammengefasst:

Aber das ist noch nicht das Ende der Fahnenstange: nach ein paar Jahren Pause hat Microsoft wieder einen neuen Flight Simulator für 2020 in Auftrag gegeben.  [weiterlesen]



Wenn einer eine Reise tat – so um 1921:

Hier mal zum Vergleich die aktuelle Karte der Londoner Ubahn:

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Man sehe sich das mit Wohlwollen an – ich hatte weder die Expertise noch die Zeit, professioneller zu arbeiten. Ist so eine Art Testballon.

Mehr Informationen über die Stiglegger-Trilogie – inklusive des aktuellen Bandes „Jenseits der Grenze“ – findet ihr HIER.  [weiterlesen]



Ich bin ein Fan alter Archive, ganz besonders aus dem Print-Bereich. Ich kann mich stundenlang durch vergilbte Ausgaben wühlen, um Zeitgeschichte aus der Perspektive der vergangenen Gegenwart zu erleben.

Einen ganz besonderen Schatz stellt dabei das Online-Archiv des SPIEGEL dar. Nach mehreren Versuchen, die alten Ausgaben für teuer Geld zu verhökern (z.B. 1995 für 200 DM pro Jahrgang auf CD-ROM), gab man im Februar 2008 auf und stellte alles kostenlos bereit. Das ist mehr als nur Journalismus – das ist gelebte Zeitgeschichte.

Natürlich kann man dieses Archiv nutzen,  [weiterlesen]



Nehmt euch einen Tee und Kekse, das wird wieder mal eine längere Geschichte.

Ich habe mich in meinen 13 Jahren als Blogger ja schon mehrfach mir obskuren Produktionen auseinander gesetzt, mit Möchtegern-Filmemachern und Produzenten, die nix produzieren außer heiße Luft und Drohungen mit dem Rechtsanwalt. Ich stehe am Wärterhäuschen der schmalen Grenze zwischen Hype und Betrug, zwischen Talent und Größenwahn. Es sind Geschichten, die hell brennen, aber selten lang – über den Moment hinaus gehende Substanz ist keine vorhanden. Puff und aus.

Eine Zeitlang habe ich mich gescheut,  [weiterlesen]



England 2019. Regie: Danny Boyle. Darsteller: Himesh Patel, Lily James, Kate McKinnon, Ed Sheeran, Joel Fry, Robert Carlyle u.a.

Das hier hätte eine sehr einfache romantische Komödie sein können. Junger Singer-Songwriter schafft plötzlich den Durchbruch, verfällt den Verlockungen von Geld und Ruhm und erkennt (fast) zu spät, dass er damit alles aufgegeben hat, was wirklich zählt. Buße, Rückkehr zu den Wurzeln, Happy End, The End.

Aber YESTERDAY stammt aus der Feder von Richard Curtis, einem Mann, dem ich wie keinem Zweiten (außer vielleicht John Cleese) meine Liebe zum britischen Humor verdanke.  [weiterlesen]



Auch das ist nicht neu – nach dem Fantasy Film Fest durchforste ich den Speicher meines Smartphones nach den Bildern, die ich während der 12 Tage aufgenommen habe. Meistens Sachen, die ich kurios, bedenklich oder zumindest festhaltenswert fand.

Von Baden-Baden nach Berlin sind es übrigens genau

Und die bin ich dieses Jahr mit meinem Aygo gefahren. Ist etwas rappeliger als unser primäres Kraftfahrzeug, aber bei einer Reisegeschwindigkeit von 130 km/h ist die Gefahr, in eine Radarfalle zu „rasen“, eher gering. Ich habe auf der etwas über siebenstündigen Fahrt dieses, dieses,  [weiterlesen]