USA 2019. Regie: Sam Liu. Sprecher (original): Jerry O’Connell, Rebecca Romijn, Rainn Wilson, Patrick Fabian, Rosario Dawson, Nathan Fillion, Shemar Moore u.a.

Story: Superman ist tot, erschlagen von Doomsday. Die Welt hadert mit dem Wegfall ihrer Leitfigur, das Verbrechen nimmt überhand, die restliche Justice League kommt kaum noch nach. Doch es tauchen vier neue Charaktere auf, die den Thron Supermans für sich beanspruchen: der brutale Eradicator, der Rüstung tragende Steel, ein Cyborg-Superman und ein junger Klon, der schon bald den Spitznamen Superboy weg hat. Lois, die Justice League, die Menschen von Metropolis –  [weiterlesen]



Ich werde jetzt mal wieder eine unbeliebte Meinung absondern. Ich tue das, weil ich gerne von euch wissen möchte, ob ich da nur wieder etwas nicht verstanden habe.

Seit mehreren Wochen bekommen mehrere hunderttausend staatliche Angestellte in den USA ihr Gehalt nicht bezahlt. Ein Haushaltsstillstand. Der Hintergrund: Trump nutzt die Blockade als Hebel, um die Demokraten (und einige Kollegen von den Republikanern) zur Freigabe von Geldern zu nötigen, die seine lang versprochene Mauer an der nordamerikanisch-mexikanischen Grenze startfinanzieren sollen.

Lassen wir mal außen vor, dass Trump ein widerlicher Schmierlappen ist, dem jede soziale und politische Kompetenz für sein Amt abgeht.  [weiterlesen]



USA 2019. Regie: M. Night Shyamalan. Darsteller: James McAvoy, Samuel Jackson, Anya Taylor-Joy, Sarah Paulson, Luke Kirby u.a.

Story: David Dunn glaubt, übermenschliche Kräfte zu haben und fast unverwundbar zu sein. Elijah Price will als böses Superhirn die Geschicke von Übermenschen steuern. Kevin Wendell Crumb vereint 24 verschiedene Persönlichkeiten, von denen zumindest eine – das Biest – entschlossen ist, Chaos in die Welt zu bringen. In einer psychiatrischen Klinik treffen sie aufeinander. Die Ärztin Dr. Staple ist entschlossen, die drei Männer davon zu überzeugen, dass sie lediglich an einer Persönlichkeitsstörung leiden.  [weiterlesen]



Es ist bekannt, dass ich mich auf Facebook gerne in der launigen Gruppe „Die scheißeste Musik wo gibt“ herumtreibe, weil man da prima über den schlimmsten Ohrenkrebs der letzten 60 Jahre diskutieren kann. Und so mancher muss dann gestehen: oha, die Single habe ich noch (neben anderen Leichen) im Keller.

In letzter Zeit haben sich besonders die deutschen Coverversionen internationaler Pophits als Subgenre der „scheißesten Musik“ heraus kristallisiert. Es erschließt sich mir nicht, warum man in den 70er und 80er Jahren dachte, die größten Charterfolge von minder talentiertem Nachwuchs einsingen lassen zu müssen.

Aber dieser Sumpf ist tiefer und breiter,  [weiterlesen]



Jonathan

USA 2018. Regie: Bill Oliver. Darsteller: Ansel Elgort, Patricia Clarkson, Suki Waterhouse, Matt Bomer u.a.

Offizielle Synopsis: Zwei Brüder teilen denselben Körper, nicht aber den Geist. Am Tag ist Jonathan routineliebend, fast asketisch, der Job sein Lebensmittelpunkt. Nachts übernimmt der andere John. Der ist ganz anders, lebt nach Leidenschaft, verstößt gegen Regeln. Jeden Morgen wartet auf Jonathan eine Videobotschaft, und immer öfter ein ausgebranntes Gefühl. Als er hinter die Wahrheit von Johns Nächten kommt, entsteht ein Kräftezerren, das einen der Brüder das Leben kosten könnte.

Kritik: Puuuuhhhh,  [weiterlesen]



Es kommt immer wieder mal vor, dass ich im Radio Beiträge höre, die mich so wütend machen, dass ich ins Lenkrad meines Wagens beißen möchte. Auf Deutschlandradio ist das oft der Fall, wenn Kommentare aus aktuellen Zeitungen zum Tagesgeschehen vorgelesen werden oder wenn ein Kommentator direkt für den DLF schreibt. Was so manche Lokalgröße da an Dummfug faselt, geht nicht mehr auf die sprichwörtliche Kuhhaut. Am 12.1. habe ich einen Beitrag des Chefredakteurs der Schweriner Volkszeitung mit anhören müssen, den zu analysieren sich lohnt.

Seid stark, jetzt wird’s schmerzhaft.

Wir hätten es wissen müssen!  [weiterlesen]



Aufgrund technischer Unglücklichkeiten heute schon einen Tag früher. Begleitet den Dia und mich an Bord der „Orville“, ins Haus nach Amityville, in die Radioarchive der BBC und in die Steinzeit der Videospiele. Und das ist noch nicht alles!

Genaue Shownotes und Links findet ihr auf der Webseite zum Projekt.

Los, her mit euren Meinungen, Vorschlägen, Protesten – zack zack!  [weiterlesen]



Blood Fest

USA 2018. Regie: Owen Egerton. Darsteller: Robbie Kay, Seychelle Gabriel, Jacob Batalon, Barbara Dunkelman, Nick Rutherford, Tate Donovan, Zachary Levi

Offizielle Synopsis: Willkommen bei Blood Fest! Alle Geeks ebern dem größten Horror-Event entgegen, das es je gegeben hat! Areale wie Vamp Camp, Clowntown oder Torture Ville erwarten die zahlungsfreudigen Gäste und ihre Euphorie ist grenzenlos. Bis sie feststellen: Die degenerierten Axtmörder, maskierten Kettensägenschwinger und gehirnhungrigen Zombies sind gar keine Schauspieler! Und nur wer die Regeln des Genres verinnerlicht hat, hat eine Chance zu überleben.

Kritik: Zum Start gleich ein Film,  [weiterlesen]



Ich habe mal wieder zwei sehr spezielle Neuheiten in Auge gefasst, die ich euch empfehlen möchte.

Am 5.1.2019 wird auf BBC 4 Radio eine dreistündige Sendung über Harry Alan Towers ausgestrahlt, die sich ausnahmsweise mal nicht primär mit seiner Karriere als Trashfilm-Produzent (u.a. meines „Sumuru“) beschäftigt, sondern mit seinen frühen Jahren als fleißiger Manufakteur knalliger Radio-Hörspiele. Für diesen Zweck hat Autor Dominic Delargy viele seltene Aufnahmen aus den Archiven gekramt, die teilweise seit 70 Jahren nicht mehr abgespielt wurden.

Ich sollte an der Doku eigentlich mitwirken,  [weiterlesen]



Frohes Neues Jahr, geliebte Gefolgschaft!

Es gehört zu meinen guten Vorsätzen, 2019 wieder etwas konsequenter an meinem Blog zu arbeiten. Mehr noch: ich habe so viele schöne gehaltvolle Geschichten auf Lager, die darf man der Menschheit nicht vorenthalten. Da ist noch Sprit im Tank.

Das erste konkrete Ergebnis dieses Ansinnens teasere ich euch hier:

Kurz zum Hintergrund: Ich habe in den letzten Monaten wieder verstärkt Kontakt zu Dia Westerteicher gehalten, einem Alt-Nerd aus meiner Düsseldorfer Jugend. Da sich unsere Treffen und Telefonate als sehr launig entpuppten, brachte Dia die Idee auf,  [weiterlesen]