Hong Kong 2018. Regie: Wilson Yip. Darsteller: Louis Koo, Tony Jaa, Wu Yue, Lam Ka Tung

Offizielle Synopsis: Im Thailandurlaub verschwindet die junge Chi spurlos. Ihr Vater, Hongkongs härtester Cop Inspector Lee, macht sich in der mittelgroßen Stadt Pattaya mit verzweifelter Entschlossenheit auf die Suche nach ihr. Auf die korrupten Kollegen vor Ort kann er sich nicht verlassen – auf seine Kampfkünste schon eher. Das passt seinem Kollegen Chui Kit nicht, der ganz eigene Probleme hat…

Kritik: „Paradox“ (ein Titel, der sich mir nicht erschließt) macht soviel richtig,  [weiterlesen]



Japan 2017. Regie: Shinichiro Ueda. Darsteller: Takayuki Hamatsu, Mao, Harumi Shuhama, Kazuaki Nagaya, Manabu Hosoi, Hiroshi Ichihara, Syuntaro Yamazaki, Shinichiro Osawa

Offizielle Synopsis: Es ist zum Verrücktwerden! Auch beim 42. Take gelingt es diesem schlechten Cast nicht, auch nur ansatzweise echte Todesangst zu spielen – dabei stehen ihre Figuren einer durchaus überzeugenden Zombieinvasion gegenüber. Kurz vor der Verzweiflung dann die Erlösung für den Regisseur: reale Untote beginnen sich durch die Filmcrew zu massakrieren. Sein Streifen ist gerettet, endlich steht seinen Darstellern die nackte Panik in den Augen. Er braucht nur noch die Kamera draufzuhalten – und Action!  [weiterlesen]



USA 2018. Regie: Nicolas Pesce. Darsteller: Christopher Abbott, Mia Wasikowska, Laia Costa, Wendell Pierce u.a.

Offizielle Synopsis: Der perfekte Mord folgt wie die tollste erotische Fantasie oft einer Choreografie. Für den schüchternen Reed hat die etwas mit Chloroform und einer Säge zu tun. Akkurat plant er jeden Schritt, bevor er zum Rendezvous ins Hotel lädt. Dummerweise folgt im Leben nichts dem Skript, und so ist das einsame Callgirl da auf dem Bett womöglich gar nicht das wehrlose Opfer seiner Träume.

Kritik: Der Film, vor dem ich mich gefürchtet habe –  [weiterlesen]



USA 2018. Regie: Darren Lynn Bousman. Darsteller: Sabrina Kern, Carolyn Hennesy, Courtney Halverson, Seth Michaels, Trin Miller, Lindsay Seim, Shaun Fletcher

Offizielle Synopsis: Mary ist am Tiefpunkt. Mittellos, schwanger und von ihrem Trickbetrüger-Freund getrennt, sucht sie Obdach und Schutz bei der katholischen Schwesternschaft Sisters of Divinity. Gemeinsam mit den anderen Konvent-Bewohnerinnen unterwirft sie sich der strengen Regentschaft der Mutter Oberin. Es wird die Hölle auf Erden.

Kritik: Meine Herren (und Damen), mit Darren Lynn Bousman werde ich nicht mehr warm. Der Mann hat drei „Saw“-Teile gedreht,  [weiterlesen]



USA 2018. Regie: Jeremy Ungar. Darsteller: Bella Thorne, Jessie Usher, Will Brill

Offizielle Synopsis: Bruno ist charismatisch, redegewandt und sexy – er trägt aber auch eine Waffe bei sich und ist ein kompletter Soziopath. Davon ahnt Ride-Fahrer James allerdings nichts, als er sich Bruno als nächsten Fahrgast ins Auto holt. Auf das versprochene deftige Trinkgeld hoffend, lässt sich James im Zuge einer Nacht in Los Angeles von Bruno zu immer neuen Herausforderungen hinreißen. Eine davon besteht darin, die attraktive Jessica ins Taxi einzuladen, denn zu dritt macht so ein Spiel auf Leben und Tod direkt noch viel mehr Spaß.  [weiterlesen]



GB 2018. Regie: Tom Edmunds. Darsteller: Tom Wilkinson, Aneurin Barnard, Marion Bailey, Freya Mavor, Christopher Eccleston

Offizielle Synopsis: Schriftsteller William hat genug vom Leben, ist allerdings beim Selbstmord genauso erfolglos wie mit seinen Büchern. Da kommt ihm der alternde Auftragskiller Leslie gerade recht, der ihm anbietet, ihn innerhalb einer Woche ins Jenseits zu befördern. Als die hübsche Verlegerin Ellie aber Gefallen an seinem letzten Manuskript findet, hat William es plötzlich doch nicht mehr so eilig, sich von der Welt zu verabschieden. Sehr zum Missfallen von Leslie, der seiner Gewerkschaft beweisen muss,  [weiterlesen]



Spanien 2017. Regie: Sergio G. Sánchez. Darsteller: George MacKay, Anya Taylor-Joy, Charlie Heaton, Mia Goth, Matthew Stagg, Kyle Soller

Offizielle Synopsis: Verhangene Spiegel, merkwürdige Flecken an der Decke und düstere Räume, die niemand mehr betritt – im Haus Marrowbone gibt es ein Geheimnis. Die vier Geschwister, die hier leben, versuchen es so gut wie möglich zu bewahren. Doch Einsamkeit und Angst machen ihnen zu schaffen und wieder und wieder droht die Wahrheit regelrecht aus der Wand zu brechen.

Kritik: Ich hab nix gegen stoffelige Gruselfilme in alten Häusern,  [weiterlesen]



Philippinen 2018. Regie: Erik Matti. Darsteller: Anne Curtis, Brandon Vera, Victor Neri, Arjo Atayde, Levi Ignacio, Nonie Buencamino, Lao Rodriguez, Alex Calleja

Offizielle Synopsis: Eine philippinische Spezialeinheit hat einen großen Drogenboss am Haken. Seine Festnahme soll ein Maulwurf bei einem „BuyBust“ ermöglichen. Nur die besten Leute kommen in die Einheit, darunter die resolute Anna, die nicht gerade als Teamplayer gilt. Der Auftrag führt die Truppe tief in die Slums von Manila. Lebend herauskommen werden nur wenige.

Kritik: Ich erwähn’s nur der Vollständigkeit halber –  [weiterlesen]



USA 2017. Regie: Jameson Brooks. Darsteller: Dave Davis, Glenn Morshower, Logan Huffman, Eddie Hassell, Lorelei Linklater, Henry Knotts

Offizielle Synopsis: Brian ist leidenschaftlicher Anarchist. Auf der Kluft des selbstbewussten Musikers prangt die unmissverständliche Botschaft „Destroy Everything“. Wer sich ihm in den Weg stellt, braucht Eier. Nur Brians Freundin Rome kennt den Rowdy von seiner verletzlichen Seite. Als sich eines Tages eine elitäre Clique aus High-School-Athleten von Brians Attitüde ans Bein gepinkelt fühlt, eskaliert die Gewalt und fordert Menschenleben.

Kritik: Das ist wieder mal eine Synopsis, die so falsch ist,  [weiterlesen]



Frankreich 2018. Regie: Quentin Dupieux. Darsteller: Anaïs Demoustier, Benoît Poelvoorde, Grégoire Ludig, Orelsan, John Sehil

Offizielle Synopsis: Auf einem Polizeipräsidium, das in den 70ern steckengeblieben zu sein scheint, meldet der scheinbar arglose Fugain einen Toten, den er auf der Straße gefunden hat, woraufhin er die Nacht über vom undurchsichtigen Kommissar Buron vernommen wird.

Kritik: Ihr wisst, dass ich immer „frisch“ ins Kino gehe, um dem Film unvorbelastet eine faire Chance zu geben. Das klappt natürlich nicht immer. Wenn ich die Beteiligten kenne und keine hohe Meinung von ihnen habe,  [weiterlesen]