Deutschland/Kanada 2017. Regie: Norbert Keil. Darsteller: Rebecca Forsythe, Lucie Aron, Barbara Crampton, Sean Knopp

Offizielle Synopsis: Kira leidet unter einem unbekannten Syndrom, das ihre Haut im Zeitraffer altern lässt. Da sie nicht als Mumie herumlaufen will, sucht sie Rat bei Dr. Crober. Darüber hinaus lindert sie ihren Kummer bei ihrer Nachbarin Sophia. Schnell stellt sich heraus, dass Kira ein Talent zur Transplantation in eigener Sache hat – leider akzeptiert ihr geschundener Körper nur Spenderhaut lebender Opfer…

Kritik: Ein cronenberg’scher „body horror“ mit italienischem Flair und osteuropäischer Atmosphäre –  [weiterlesen]



USA 2017. Regie: Trent Haaga. Darsteller: Matthew Gray Gubler, AnnaLynne McCord, Alisha Boe, Sheila Vand, Sam Eidson, Michael Beasley u.a.

Offizielle Synopsis: „All unsere Fehler machen wir Männer nur aus einem Grund… Pussy!“ Hätte Abwasserspezialist Chip mal auf seinen Kumpel gehört. Aber wer könnte es Chip verübeln, seine Liza ist schon ein verflucht heißer Feger! Aus ihrem Mund klingt „Ich habe einen todsicheren Plan“ auch ganz vernünftig. 68.000 Dollar hat einer ihrer Freier im Safe – und Liza kennt den Code! Schon steckt Chip mittendrin. Nein, nicht in der Pussy!  [weiterlesen]



Israel/Palästina 2016. Regie: Yaniv Berman. Darsteller: Lior Rochman, Mishel Pruzansky, Amit Hechter, Ido Kestler, Ofer Hayun, Maor Schweitzer, Nimrod Hochenberg u.a.

Offizielle Synopsis: Auch wenn die Scharmützel auf einem ganz anderen Nebenschauplatz stattfinden, der Horror des Krieges trieft aus dieser Geschichte wie Blut aus einer tiefen Wunde. Vier verschwiegenen Kindern dient eine von Stacheldraht umzäunte, verlassene Militärbasis als geheimer Rückzugsort. Hier verbringen sie ihre Tage, stellen Bärenfallen auf und jagen mit Pfeil und Bogen Tiere. Die werden an ein mysteriöses Wesen in einer Fallgrube als Opfergabe verfüttert, unter dem Mantra der Gruppe „Eat them and not us!“.  [weiterlesen]



Kanada 2017. Regie: Leo Scherman. Darsteller: Rossif Sutherland, Rob Archer, Charlie Carrick, Robert Stadlober, Ted Atherton, Shaun Benson

Offizielle Synopsis: Im November 1918 ist der Erste Weltkrieg für Deutschland so gut wie verloren, und der Sieg für die alliierten Verbündeten nach vier Jahren Gemetzel zum Greifen nah. Als der britische Geheimdienst von einer hochansteckenden biologischen Waffe erfährt, die den Krieg für Deutschland in letzter Sekunde wenden könnte, sendet er sofort ein Einsatzkommando hinter die feindliche Linie. Der Stoßtrupp macht sich auf die Suche nach einer geheimen Bunkeranlage,  [weiterlesen]



USA 2017. Regie: Mickey Keating. Darsteller: Ashley Bell, James Landry Hébert, Mark Kassen, Angela Trimbur, Larry Fessenden, Sam Zimmerman

Offizielle Synopsis: „My children will inherit the earth!“, spuckt der berüchtigte Serienmörder Starkweather noch wahnhaft in die Kamera. Dann durchschmettern ihn die Blitze des elektrischen Stuhls. Das bildgewaltige, trippige Delirium erfüllt diese Prophezeiung, wenn sich Starkweathers Erben dem Blutrausch einer Vollmondnacht hingeben. Weniger episodisch als ineinander verkeilt schildert der Höllenritt die Eskapaden gleich mehrerer geisteskranker Killer.

Kritik: Jahaaa, wir ahnen schon – wenn die Inhaltsangabe im FFF-Programmheft derart ins Schwurbeln gerät,  [weiterlesen]



Australien 2016. Regie: Damien Power. Darsteller: Harriet Dyer, Ian Meadows, Stephen Hunter, Aaron Pedersen, Tiarnie Coupland, Maya Stange, Aaaron Glenane

Offizielle Synopsis: Ein Liebespaar ist auf dem Weg zu einem abgelegenen See. Als sie ankommen, steht dort bereits ein Zelt, dessen Besitzer spurlos verschwunden zu sein scheinen. Hat das womöglich mit den beiden gehirnlosen aber gewalttätigen Rednecks zu tun, die dort mit ihre Gewehren und ihrem Kampfhund umher streunen?

Kritik: Ich würde behaupten, dass der Backwoods-Slasher in seinen verschiedenen Ausformungen das zäheste Subgenre der Festivalgeschichte ist.  [weiterlesen]



USA 2017. Regie: Adam Green. Darsteller: Kane Hodder, Parry Shen, Laura Ortiz, Dave Sheridan, Brian Quinn u.a.

Offizielle Synopsis: Ein romantischer Heiratsantrag im Ruderboot. Soeben hat die Braut in spe sabbernd vor Glück den Verlobungsring an den Finger bekommen, da erscheint der übel gelaunte Sumpfberserker Victor Crowley und – chop chop – werden ihr sämtliche Körperextremitäten mit der Axt streitig gemacht. Anderswo stellt sich der einzige Überlebende des HATCHET 3-Massakers den Medien, oder vielmehr seiner angepissten Exfrau – ihrerseits Show-Masterin – die seine frisch veröffentlichte Möchtegern-Bestsellerbiografie schamlos durch den Kakao zieht.  [weiterlesen]



Hongkong 2017. Regie: Herman Yau. Darsteller: Andy Lau, Jiang Wu, Song Jia, Philip Keung, Felix Wong, Sek Sau, Ron Ng, Louis Cheung, Baby John Choi

Offizielle Synopsis:

Eine Taxikolonne gespickt mit Sprengstoff rollt durch die Nacht, brutale Bankräuber liefern sich eine wüste Verfolgungsjagd mit den Cops und ein Undercover-Ermittler wird zwischen Gangstern und Polizisten aufgerieben – und das alles, bevor überhaupt der Filmtitel zu sehen war! J.S. Cheung ist ein hoch dekorierter Experte für Kampfmittelbeseitigung. Seine ultimative Bewährungsprobe steht bevor, als Terroristen den verwundbarsten Punkt der Megametropole Hongkong in Geiselhaft nehmen: den unter Wasser liegenden Cross-Harbour Tunnel.  [weiterlesen]



Spanien 2017. Regie: Sadrac González. Darsteller: Lowena McDonell, Julian Nicholson, Haydée Lysander, Marc Puiggener, Will Hudson, Daniel M. Jacobs, Lucy Tillett

Offizielle Synopsis: Eine einsame Designervilla in den Wäldern. Ein alleinerziehender Vater mit nagenden Gewissensbissen. Eine Tochter mit nur einem Arm. Ein Hund namens Mum. Ein misshandeltes Geschwisterpaar. Ein nächtlicher Einbruch. Und ein schwarzer Würfel, der alles zu wissen scheint.

Kritik: Die Spanier sind in den letzten Jahren so etwas wie ein Geheimtipp für anspruchsvolle Festivalbesucher geworden. Die können nicht nur exzellente Thriller wie „The invisible guest“,  [weiterlesen]



Deutschland 2017. Regie: Dominik Galizia. Darsteller: Saralisa Volm, Franz Rogowski, Tom Semmler, Dieter Weichbrodt, Aciel Martinez Pol

Offizielle Synopsis: Über den Dächern von Berlin. Figaro und seine Lakaien, der schwarze Hüne Edgar und der dauerplappernde Hauser, wissen, was sie dort Tag für Tag finden können: Frieden von ihrem Gangsteralltag. Außerdem eine junge Frau im Pünktchenkleid, die sich nicht wehrt und einen etwas schüchternen jungen Mann, der den Himmel über Berlin entdeckt. Zaghaft, aber bestimmt spricht er seine große Liebe an – die junge Frau im Pünktchenkleid.

Kritik: Ich bin hin- und hergerissen.  [weiterlesen]