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Da war ich etwas voreilig, als ich den zweiten Teil der Fotostory online gestellt habe. Gestern kamen nämlich noch ein paar zusätzliche Infos rein, die Licht ins Dunkel bringen.

Zuerst einmal meldete sich die ZDF-Zuschauerredaktion und bedauerte, keine Einschaltquoten für das Special vorliegen zu haben – was mich wundert.

Und Henning vom legendären Format Retro-TV ist für mich ins Archiv hinab gestiegen und hat die Ankündigung der Sendung aus der HörZu vom 30.12.1979 herausgesucht:

Mich beeindruckt die falsche Betextung der beiden Bilder – Augustinski ist im Szenenfoto gar nicht als "der kauzige Alte" zu sehen und May auch nicht… [weiterlesen]

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Wir erinnern uns – Oli ist entschlossen, Wencke und Udo den vermeintlich echten blauen Diamanten abzuluchsen. De Zoch kütt!

Auch Paul beteiligt sich "hoch" zu Esel an der Verfolgungsjagd, bei der niemand genau zu wissen scheint, wer mit wem und warum.

Weil so lässig zusammen gestümperte Filme von Zufällen leben, lässt sich auch die wieder erwachte Wencke außerplanmäßig vom Zug mitnehmen:

Sie entdeckt Oli und ist natürlich angemessen erschrocken:

Oli ist über die erzwungene zweite Begegnung auch nicht begeistert:

Wencke schwärzt den Gauner gleich mal beim Schaffner an:
"Hey Mister, verhaften Sie diesen Mann! Er ist ein Killer!

MOOOOOOMENT!!!!… [weiterlesen]

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Der hier braucht wieder ein wenig Kontext und einen Disclaimer. Es handelt sich um ein TV-Special, das am Tag vor Silvester 1979 ausgestrahlt wurde – und danach nie wieder. Es war weitgehend der Vergessenheit anheim gefallen, wurde nur noch in alten Archiven und Datenbanken erwähnt.

Vor ungefähr zwei Jahren (?) tauchte dann eine sehr maue Kopie im Netz auf – immer wieder hochgeladen, immer wieder gelöscht. 74 Minuten. Die erste Minute fehlt, am unteren Bildrand sind typische VHS-Tracking-Artefakte zu sehen.

Nun kann man fragen: was ist DARAN denn so spannend? Mehr als man glauben sollte. Die DNA von WENCKE,… [weiterlesen]

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Nicht der hier – leider:

Ich übe mich weiter in aktueller Leser-Vergraulung.

Unser George Moorse Dabbelfietscher geht in die zweite Runde und ich kann euch nicht versprechen, dass es diesmal besser wird als die KANNIBAL KOMIX. Aber mit gut 43 Minuten ist es wenigstens kürzer.

VAMPIRA hat tatsächlich so etwas wie eine Hauptfigur und er versucht, eine Story in mehreren Episoden zu erzählen. Er gibt uns einen Führer in die Gruselwelt an die Hand in Gestalt von Manfred Jester, einem Theater- und TV-Darsteller (u.a. KLIMBIM), der bereits 1977 jung verstarb. Er sitzt als vorgeblicher "Experte" eingeklemmt zwischen Bücherstapeln und… [weiterlesen]

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Die Fotostorys, so habe ich entschieden, dürfen kein "safe space" sein, keine berechenbare Abfolge von LISA-Bumskomödien, bei denen man sich über die immer gleichen Dummdreingucker und Brustvorzeigerinnen amüsiert und dann konstatiert, dass das natürlich dröger Kappes sei. Auch wenn ich dieses filmische "comfort trash food" immer mal wieder in den Fokus nehme, erwarte ich von den Filmen dieser Reihe mehr – und damit auch von mir und von euch.

Aus diesem Grund habe ich für die aktuelle Fotostory ein Thema aufgegriffen, das ich schon mehrfach in einem anderen Kontext erwähnt habe: der deutsche TV-Film als elitäre "Kunst" im weitesten… [weiterlesen]

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Frohen Mutes und eiligen Schrittes in den zweiten Teil!

Wir erinnern uns – zum Ende des ersten Teil wurde im Zeitraffer die ganze eigentliche Handlung von WARUM DIE UFOS UNSEREN SALAT KLAUEN in 20 Sekunden komprimiert: Peter richtet die Laube her, züchtet den Super-Salat, und beginnt eine Beziehung mit Monika. Wir dürfen unterstellen, dass dafür Monate ins Land gehen – was in der Zeit alle anderen Beteiligten machen, ist irrelevant.

Das gilt auch für die Aliens, die jetzt erstmal selber kräftig Grünzeug zubereiten – das geschieht in einer unnötig langen Szene, die nichts erklärt oder vorbereitet:

In der Kleingartenkolonie… [weiterlesen]

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Ich gestehe: nach den sehr gewöhnungsbedürftigen Ruhrpott-Rummelbuden POMMES ROT-WEISS und BO EH… MANNI! hatte ich das Gefühl, euch ein wenig überfordert zu haben. Ich gehe bei meiner Suche nach Kandidaten immer nach dem Prinzip "es kann nicht obskur genug sein" vor, aber vielleicht kann es das eben doch.

Aus diesem Grund präsentiere ich heute mal wieder leichte(re) Kost mit vielen bekannten Gesichtern und einem bezaubernden Rückblick in das Treiben der noch geteilten und sympathisch schlunzigen "Frontstadt" Berlin auf dem Weg in die ereignisreichen 80er.

Im ersten Moment möchte man glauben, WARUM DIE UFOS UNSEREN SALAT KLAUEN wäre eine dieser… [weiterlesen]

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Was macht ihr denn noch hier?! Der Film ist aus. Geht nach Hause, vergesst eure Jacken nicht, und gebt die leeren Flaschen am Counter ab. Husch husch!

Ach was – BOH EH… MANNI! ist noch gar nicht rum, trotz Nachspann?

Tjahaaa! Regissseur Ferry Schlüter gönnt uns die fetteste Post Credits-Sequenz aller Zeiten. Satte 23 Minutes Bonus-Content, wie man heute sagen würde!

Marvel, eat your heart out!

Leider müsst ihr für den Nachschlag ordentlich schmerzfrei sein. Ich vermute, dass nach dem Unfall von Marc David und den damit verbundenen "Anpassungen" des Films nicht mehr genug Material von den beteiligten Musikanten… [weiterlesen]

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Heute geht es ans Eingemachte – die harte Nuss BOH EH… MANNI! wird geknackt. Da bleibt kein Auge trocken, aus welchem Grund auch immer.

Wir sind ja ausgestiegen, als Golfer Mike sich gerade mit seiner on/off-Ische Heike in der Kneipe verabredet hatte. Vorgeblich, um sich mir ihr zu vertragen – wahrscheinlich, um sie noch mal eine Runde zu beleidigen.

Und so legt er denn auch volle Granate los (in Ausschnitten):
"Was für ’ne Raserei? Spinnst du? Wah, du mit deiner Moserei! Du bist ewig am mosern. Beim Spazierengehen, beim Radfahren, sogar bei der Kirmes im Autoscooter bist du am [weiterlesen]

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Vorab: Ich bin schwer begeistert, dass sich mit Ursula Dettlaff die Darstellerin der "Uschi" in den Kommentaren zu Wort gemeldet hat.

Welcome back, Otter!

Wir befinden uns gleich zu Beginn des zweiten Teils in einer Durststrecke – es gibt diverse Szenen, die irgendwelche Konflikte etablieren, aber für einen Film namens BOH EH… MANNI! mangelt es verdächtig an… Manni.

So suchen Roy Sanders und seine Uschi Uschi die Managerin des Rockabilly-Sängers auf, die ihnen den Song eines anderen Sängers vorspielt, der angeblich voll viel besser sei als alles, was Roy ins Mikrofon säuselt.

Ich würde widersprechen, stelle mich aber in… [weiterlesen]