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25
Juni 2026

Das hier wird mal wieder so eine wirre Geschichte, bei der ich Aktuelles mit vagen Jugenderinnerungen verbinde, die runzelnden Fäuste gen Himmel schüttel und sowieso der Meinung bin, dass ich alles besser weiß. Be warned.

Eis ist ein Lebensmittel. Ein Lebens-Mittel. Göttliches Geschenk, Höhepunkt der zivilisatorischen Möglichkeiten, verbindendes Glied zwischen Kindheit und Erwachsensein, manniggeschmacklicher Genuss aus Waffel oder Becher. Wer kein Eis mag, ist kein guter Mensch – und tritt vermutlich kleine Hunde.

Als ich Anfang der 70er in Eller lebte, kostete in der Eisdiele in der Gumbertstraße (heute ein Sonnenstudio – o tempora, o mores!) ein Bällchen Eis… [weiterlesen]

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USA 2026. Regie: Craig Gillespie. Darsteller: Milly Alcock, Eve Ridley, Matthias Schoenaerts, Jason Momoa, David Corenswet, David Krumholtz, Emily Beecham, Ferdinand Kingsley, Diarmaid Murtagh, Alice Hewkin, Wil Coban, Emily Piggford u.a.

Story: Kara Zor-El treibt sich mit ihrem Hund Krypto in der Galaxis rum, besäuft sich in schmierigen Alien-Bars und versucht ihre Vergangenheit zu vergessen, ohne eine Zukunft zu haben. Bei einem Konflikt mit Krem von den gelben Hügeln wird Krypto vergiftet. Kara muss die Briganten finden, um das Gegenmittel zu sichern. Dabei trifft sie auf die junge Ruthye, die mit Krem eine ganz eigene Rechnung

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Ich hatte nicht vor, so schnell nacheinander zwei Meinungsstücke zu schreiben. Ich war auch unsicher, ob es mich überhaupt schert, dass Nastassja Kinski fordert, eine Szene in Wim Wenders FALSCHE BEWEGUNG zu entfernen, in der sie als minderjähriges Mädchen oben ohne zu sehen ist. Aber je länger ich das unwürdige Spektakel verfolge, desto mehr fühle ich mich verpflichtet, Kontext zu liefern.

Die 70er. Auch in fein bürgerlichen Haushalten hingen die Weichzeichner-Poster von David Hamilton, das ganze Jahrzehnt war von den SCHULMÄDCHEN-REPORTS geprägt, Ingrid Steeger machte sich in KLIMBIM mehr als nur einen Schlitz ins Kleid, und in… [weiterlesen]

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Es ist ein lauer, erheblich zu heißer Sonntag, der nächste größere Beitrag steht morgen an – da haue ich einfach mal ein paar Sachen raus, die in den letzten Tagen in meinem Ordner "Bilder" gelandet sind.

Man kann das natürlich weiterhin kritisch sehen, aber die Fähigkeit der KI, gering aufgelöste und teilweise zerstörte Fotos zu rekonstruieren, grenzt schon an Magie:

(Respekt für jeden, der sie ohne Hilfe erkennt)

Ich werde eines Tages bereuen, darauf nicht reagiert zu haben – MONEY CASH:

In der Dachauer Straße wurde gerade ein Café endgültig geschlossen – hier das Bild von Google Streetview:

Bei… [weiterlesen]

10

Norwegen 2026. Regie: Pål Øie. Darsteller: Sara Khorami, Mikkel Bratt Silset, Øyvind Brandtzæg, Jenny Evensen, Ingvild Holthe Bygdnes u.a.

Offizielle Synopsis: Rätselhafte Vorfälle häufen sich im tiefsten Fjord Norwegens. Menschen verschwinden spurlos und Wildlachse sterben in großer Zahl. Als die Meeresbiologin Johanne eintrifft, um die Situation vor Ort zu untersuchen, wird aus ihrem Routineauftrag ein Alptraum: Zwei junge Männer auf einem Jetski sterben auf unerklärliche Weise, und kurz darauf tauchen verstümmelte Leichen auf. Johanne entdeckt schließlich etwas, das jede wissenschaftliche Erklärung übersteigt. Die für die Lachszucht eingesetzte Schalltechnologie hat den mythischen Kraken erweckt, ein uraltes Monster

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Heute geht es um diesen Artikel im SPIEGEL über die um sich greifende Nötigung zur Zahlung von Trinkgeldern auch bei kleineren Handreichungen. Ich stimme der Meinung zu, möchte es aber nicht nur dabei belassen.

Der Kapitalismus hat eine bemerkenswerte Eigenschaft: Er findet immer neue Wege, dir das Gefühl zu geben, ein schlechter Mensch zu sein.

Früher war Trinkgeld simpel. Du warst essen, der Service war gut, du hast aufgerundet. ”Stimmt so.” Zwei Worte, die gleichzeitig Dankbarkeit ausdrückten und signalisierten: Ich möchte jetzt bitte einfach gehen. Niemand musste darüber diskutieren, ob zwölf Prozent angemessen sind oder ob der Kellner emotional… [weiterlesen]

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Ich habe in meiner prägenden Zeit als Horrorfilm-Nerd sehr viele Biographien von Schlüsselfiguren des Genres gelesen: Roger Corman, Sam Arkoff, William Castle, Lloyd Kaufman, Harry Alan Towers, etc. Bei zwei größeren Werken zum Oeuvre von Charles Band war ich dann später sogar Ko-Autor.

Alles Produzenten.

Biographien von Regisseuren habe ich recht wenige gelesen. Das hängt auch damit zusammen, dass das Genre relativ wenige "auteurs" hervorgebracht hat. Gerade der B-Horror ist üblicherweise ein Handwerk, bei dem Regisseure angeheuert werden, um "in time and on budget" Vermarktbares abzuliefern. Sehr selten, dass man in deren Filmographie so… [weiterlesen]

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USA 2026. Regie: Kane Parsons. Darsteller: Chiwetel Ejiofor, Renate Reinsve, Mark Duplass, Finn Bennett, Lukita Maxwell, Avan Jogia

Story: Clarks Leben ist eine einzige Sackgasse: sein Möbelgeschäft läuft miserabel, seine Ehe ist gescheitert, und auch die Sitzungen bei der Therapeutin Mary bringen ihn nicht voran. Eines nachts entdeckt er im Untergeschoss seines Geschäfts einen "glitch" in der Wand, der es ihm erlaubt, in ein scheinbar endloses Labyrinth aus generischen Gängen mit bizarren Fehlinterpretationen tatsächlicher Räume und Gegenstände einzutreten. Je mehr Clark versucht, die "Hinterzimmer" zu verstehen, desto mehr verliert er sich in ihnen. Schließlich ist es

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26
10
Juni 2026

Dieses Thema ist nicht wichtig. Meine Replik ist es auch nicht. Aber manchmal muss ich was rauslassen wie einen trockenen Furz. Dann stinkt’s halt.

Es geht um diesen Artikel im Merkur, dessen erster Absatz eigentlich schon reicht, um Männer meines Alters "well, fuck you too!" knurren zu lassen:
"Viele Songs feiern wir wegen der Musik, aber der Text ist manchmal etwas daneben", hieß es anlässlich der Musikaktion "Respektvolle Musik" zum Weltmädchentag im vergangenen Herbst. Sabine Trettenbacher, Gleichstellungsbeauftragte des Landkreises, hatte Schülerinnen und Schüler dazu aufgerufen, populäre Musikstücke genauer unter die Lupe zu nehmen.
Der Dewi sollte nicht kleine… [weiterlesen]

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USA 2026. Regie: Michael Tiddes. Darsteller: Anna Faris, Regina Hall, Marlon Wayans, Shawn Wayans, Damon Wayans Jr., Gregg Wayans, Kim Wayans, Benny Zielke, Cameron Scott Roberts, Cheri Oteri, Chris Elliott, Dave Sheridan, Heidi Gardner, Lochlyn Munro, Olivia Rose Keegan, Ruby Snowber, Savannah Lee Nassif, Sydney Park, Jon Abrahams, Anthony Anderson, Kenan Thompson, Teyana Taylor

Offizielle Synopsis: Das Mädchen Tuesday wird von einem Ghostface-Killer angegriffen und kommt ins Krankenhaus, wovon ihre Schwester Sara in Anwesenheit ihres Partners Jack benachrichtigt wird. Die beiden suchen Saras und Tuesdays Mutter Cindy Campbell auf, die vor 26 Jahren mit einem Ghostface zu… [weiterlesen]