Kaum überlasse ich meinen Lesern mal das Wort, schleppen die mir lauter schmierige Italiener ins Haus – nach den Puppen im Augustmond und dem Action-Geschrammel der Cobra Force wird nun ein Spätwerk des Sandalengenres einer ausführlichen und damit übereifrigen Analyse unterzogen. Kein Wunder, der Text kommt ja auch

Von Markus Nowak aka Doc Acula

Als der Wortvogel mich fragte, ob ich für seine neuerliche Urlaubsabwesenheit (der Mann macht öfter Urlaub als Donald Trump!) nicht wieder einen Gastbeitrag verfassen möchte, sagte ich natürlich zu – man will ja die Qualität des Blogs ein wenig steigern…  [weiterlesen]



Ibiza gibt mir die Gelegenheit, viele Filme und Serien und Dokus nachzuholen – und manchmal auch die Reviews dazu. Weil ich nicht vorhabe, meinen Urlaub im dunklen Kämmerlein zu verbringen, gibt es dazu „nur“ Kurzkritiken – ich unterstelle in vielen Fällen auch, dass ihr mir längst voraus seid und die Produktionen eh schon kennt.

Den Anfang machen drei Franchises, die aus den 70er und 90er Jahren stammen und aktuell neu aufgelegt werden. Nun bin ich kein Fan von der Idee, Projekte für jede Generation neu hochzuwürgen, andererseits habe ich aber auch kein wirklich plausibles Argument dagegen – schon gar nicht bei diesen konkreten Beispielen.  [weiterlesen]



Es ist schon auffällig, dass drei Filmreviewer Texte für meine Abwesenheit geliefert haben – und alle drei italienische Genrebeiträge aus der eher trashigen Ecke gewählt haben. Echte Leidenschaft oder leichte Ziele? Heute haben wir einen Autor zu Gast, der eigentlich „nur“ als Ersatz eingesprungen ist – was ich angesichts seiner kenntnisreichen und klugen Autopsie eines echten Italo-Krachers sehr begrüße. 

Christoph N. Kellerbach schreibt für die Tageszeitung RHEINISCHE POST, ist für deren RP ONLINE FILMKRITIKEN zuständig und verfasst seit Jahren Begleittexte für verschiedene Filmveröffentlichungen. Weitere Artikel und popkulturelle Beobachtungen von ihm gibt es unter anderem im X-Rated Horrorfilm-Magazin und bei www.MovieGeek.de

COBRA FORCE – Die Glorie des STRIKE COMMANDOS der Marke Mattei

Bruno Mattei ist einer jener italienischen Exploitation-Regisseure,  [weiterlesen]



Food-Edition!

Ich will meinen immer mal wieder schwindenden Diäterfolg nicht auf meinen Beruf schieben, aber… mein Beruf ist schuld. Ein beträchtlicher Teil meiner Reportagen dreht sich nämlich ums Essen und es ist vor Ort nachgerade unhöflich, mühsam gekochte und hergerichtete Speisen abzulehnen. Ich reiße mich zusammen und greife zur Gabel.  [weiterlesen]



Neuer Tag, neuer Gastbeitrag, diesmal von Marcus Heine, einem der Wortvogel-Veteranen. Heute kommen die Fans von italienischen Giallo-Filmen auf ihre Kosten. Auch so ein Genre, das ich ja eher selten bediene.

Von Marcus Heine

Italien 1970. Regie: Mario Bava. Darsteller: Ira von Fürstenberg, William Berger, Edwige Fenech, Howard Ross, Ely Galleani u.a.

Inhalt: Vier reiche Pärchen treffen sich auf einer einsamen Insel für ein entspanntes Wochenende, das wohl so entspannt nicht werden wird. Denn einer der Gäste, der Wissenschaftler Dr. Farrell, hat eine Formel für ein neuartiges Kunstharz erfunden.  [weiterlesen]



Hier in der Wohnung auf Ibiza geht gerade das Internet nicht – ich schreibe diese Zeilen über einen ad hoc-Hotspot meines iPhones. Generell habe ich auch nicht vor, einen Großteil meiner Urlaubszeit im Netz zu verbringen. Und darum habe ich ein paar gestandene Leser gebeten, mit Gastbeiträgen auszuhelfen. Den Anfang macht Daniel Spiegelberg, der sich mit der Darstellung verschiedener psychischer Störungen im Hollywood-Film auseinander setzt. Take it away, Daniel!

Psychiatrie in Hollywood-Filmen

Von Daniel Spiegelberg

Realistisch? Nö. Toll? Jau!

Der Hausherr befindet sich mit seiner Liebsten im sicherlich wohlverdienten Urlaub,  [weiterlesen]



Ich hatte es mehrfach angedeutet und heute ist es soweit: Die LvA und ich fahren in den Urlaub. Wieder nach Ibiza und ENDLICH auch mal wieder in die altbekannte Wohnung nördlich von Santa Eulalia.

Wir werden am Pool liegen, gut Essen gehen, ein wenig Sport treiben, Katzen streicheln und generell das spanische Lebensgefühl genießen. Vor allem aber: wir werden NICHT arbeiten. Weil NICHT arbeiten das ist, was wir in letzter Zeit zu wenig getan haben.

Zum Start möchte ich euch eine kleine Anekdote mitgeben, dir wir bei unserer ersten gemeinsamen Ibiza-Reise im Mai 2010 erlebt haben und an die wir uns heute noch gerne feist grinsend erinnern.  [weiterlesen]



Wir sind im Urlaub, weil wir Urlaub brauchen. Und warum brauchen wir Urlaub? Weil wir gerade drei Hefte parallel fertig gestellt haben: Die neuste Ausgabe der „Liebes Land“, die zweite Ausgabe des Sonderhefts „Mein Garten & Ich“ und das brandneue Magazin „Lea Garten“.

Das Garten-Sonderheft beschreibt die Webseite des Verlags so:

Rein in die Gummistiefel, raus in die Beete – die Gartensaison ist eröffnet! Und das neue Gartenjahr begrüßt die Liebes Land mit einem Sonderheft. Endlich können Hobbygärtner wieder nach Lust und Laune graben, pflanzen, säen und bald auch schon ernten und genießen. Ob Besuche bei passionierten Gartenbesitzern,  [weiterlesen]



Es hat ein Weilchen gedauert, aber nun kann ich euch endlich ein paar fette Mediabooks mit tonnenweise Extras und schön restaurierten B-Movies in die gierigen Rachen werfen – feast your eyes:

Zur Verfügung gestellt hat die Scheiben Daniel Peree von Wicked Vision, der damit noch lange nicht am Ende der Full Moon-Fahnenstange ist. Weitere Kultklassiker sind in Vorbereitung – und es ist nicht auszuschließen, dass ich da auch wieder meine Finger drin haben werde. It’s a dirty job, but somebody’s got to do it.

Nun schaue ich ja eigentlich kaum noch von Scheibe und ich habe die Filme auch mehr als einmal hier liegen.  [weiterlesen]



Tier-Edition!

Alle meine Fotografen wissen: Hat der Dewi vor Ort erstmal ein Tier gesichtet, ist man ihn los. Ich bin halt ein Schmuser vor dem Herrn und die meisten Vierbeiner haben auch schnell einen Narren an mir gefressen. So kommt es, dass auch immer wieder schöne Schnappschüsse mit Hund, Katz & Co. entstehen:

Fotografen u.a. Johannes Geyer, Andreas Henn, Uwe Tölle, Peter Raider, und Stephanie Schweigert. Ihnen gebührt wie immer mein Dank.  [weiterlesen]