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Es widerstrebt mir wirklich, diesen Beitrag zu schreiben. Während ich diese Zeilen schreibe, weiß ich auch nicht, ob ich ihn veröffentlichen möchte. Eigentlich war er auch erst für den nächsten Monat gedacht, aber ich habe das Gefühl, dieses Thema altert nicht wie Wein, sondern wie Bananen.

In Sachen Uwe Boll gilt für mich momentan die Maxime aus WARGAMES:

THE ONLY WINNING MOVE IS NOT TO PLAY

Ich habe mich lange genug selber nicht dran gehalten, darum erstmal eine Boll-Retrospektive der letzten Jahre. Die ist wichtig, weil ich zeigen will, dass der Status Quo in Sachen Boll gar kein… [weiterlesen]

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Man mag sich darüber amüsieren, aber in der Zeit vor KI mussten Grafiker noch mit Stiften oder später mit Maus mühsam an Bildern herum pinseln, um Ereignisse und Personen in der gewünschten Weise zu manipulieren. Wir erinnern uns begeistert an diesen Beitrag der BILD von 2009:

Das kann ChatGPT heute schneller und billiger viel besser:

Es gab aber immer schon eine Form der grafischen Bearbeitung, die mich besonders fasziniert hat: das "aging" von Prominenten. Damit sind Fotos gemeint, auf denen Schauspieler, Royals und Sportler per Retusche "altern", um dem Zuschauer zu zeigen, wie die verehrten Stars wohl dereinst mal… [weiterlesen]

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Drehen wir heute den Spieß mal um: Ich verteidige die katholische Kirche gegen die LGBTQIA-Bewegung. Zeichen und Wunder!

In kurz: Die mir unbekannte (wohl lesbische) Schweizer Popsängerin Milune hat in einer Regensburger Kirche ein Musikvideo gedreht, in dem sie ihre sexuelle Orientierung u.a. mit der Zeile "You believe in Jesus, I believe in Pussy" feiert.

Drehgenehmigung? Wohl keine. Erlaubnis des Pfarrers? Wohl keine. Scham und Anstand? Wohl keine.

Lassen wir mal raus, dass das nach provoziertem PR-Stunt riecht. Dass alle Beteiligten wussten, dass so eine Aktion nicht ohne Kontroverse bleibt – und dass ich mit diesem Beitrag die… [weiterlesen]

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Ich hatte eigentlich nicht vor, heute einen Beitrag zu veröffentlichen. Aber ich bin eben über etwas gestolpert, von dessen Existenz ich nur vage gewusst hatte:

Das schaut angenehm trivial und abwechslungsreich aus. Angesichts meiner Erfahrungen mit dem Fernsehen der 70er bleibe ich allerdings kritisch, ob es "unterhaltsam" im klassischen Sinne des Wortes ist.

Bei der Beschäftigung mit der Serie fiel mir auf, wie viele Genreproduktionen in Deutschland nur in einem sehr begrenzten Rahmen liefen und selten wiederholt wurden. Hätte PIDAX nicht viele Schätzchen aus den Archiven geholt, würde man heute noch denken, dass die gesamte deutsche TV-SF aus RAUMPATROUILLE,… [weiterlesen]

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USA 2026. Regie: Sébastien Vaniček. Besetzung: Souheila Yacoub, Hunter Doohan, Luciane Buchanan, Erroll Shand, Tandi Wright, Maude Davey, George Pullar, Greta Van Den Brink u.a.

Story: Die Französin Alice kehrt nach dem gewaltsamen Tod ihres Mannes in das Haus seiner Familie zurück, wo nicht nur alte Wunden gepflegt und alte Rechnungen bezahlt werden – die Verwandten werden nach und nach von dämonischen Deadites übernommen, die in den Besitz des Dolchs von Kandar kommen wollen, der eine Gefahr für sie darstellt…

Kritik: Die Evil Dead-Franchise begleitet sich seit meiner Teenager-Zeit – seit Kumpel Reiner eine abgenudelte Videokassette mit… [weiterlesen]

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THE BEAR hat fertig.

Fünf Staffeln mit 46 Episoden und einem Special. Fans waren verunsichert, weil lange nicht mal klar war, ob der Hauptdarsteller noch eine nennenswerte Rolle spielen würde. Jeremy Allen White will sich auf der großen Leinwand beweisen und auch Ebon Moss-Bachrach und Ayo Edebiri haben übervolle Terminkalender.

Es stand auch zu befürchten, dass THE BEAR sich an den eigenen Maßstäben verschluckt, dass das in den ersten Staffeln etablierte Niveau über die Langstrecke kaum zu halten ist. THE BEAR hat uns – besonders in den überlangen Feiertags-Episoden – gelehrt, wie stressig, dramatisch, intensiv und geradezu hyperventilierend… [weiterlesen]

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Es gibt Momente, in denen man in den Spiegel schaut und erkennt: Die Menschheit ist bereit für den nächsten großen Schritt. Das Rad. Die Mikrowelle. Das Internet. Und jetzt: die Hose 2.0.

Nein, wirklich. Ich glaube, ich habe die Hose neu erfunden.

Man kennt das Problem. Eine Hose soll hinten lang genug sein, damit sie nicht wie eine Hochwasserwarnung über der Ferse endet. Also kauft man sie entsprechend lang. Ergebnis: Vorne liegt  auf dem Schuh jene Stoffwulst, die Modemagazine vermutlich "lässigen Fall" nennen, ich aber "das passt doch AUCH wieder nicht!".

Also macht man die Hose vorne kürzer. Wunderbar!… [weiterlesen]

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Da war ich etwas voreilig, als ich den zweiten Teil der Fotostory online gestellt habe. Gestern kamen nämlich noch ein paar zusätzliche Infos rein, die Licht ins Dunkel bringen.

Zuerst einmal meldete sich die ZDF-Zuschauerredaktion und bedauerte, keine Einschaltquoten für das Special vorliegen zu haben – was mich wundert.

Und Henning vom legendären Format Retro-TV ist für mich ins Archiv hinab gestiegen und hat die Ankündigung der Sendung aus der HörZu vom 30.12.1979 herausgesucht:

Mich beeindruckt die falsche Betextung der beiden Bilder – Augustinski ist im Szenenfoto gar nicht als "der kauzige Alte" zu sehen und May auch nicht… [weiterlesen]

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Wir erinnern uns – Oli ist entschlossen, Wencke und Udo den vermeintlich echten blauen Diamanten abzuluchsen. De Zoch kütt!

Auch Paul beteiligt sich "hoch" zu Esel an der Verfolgungsjagd, bei der niemand genau zu wissen scheint, wer mit wem und warum.

Weil so lässig zusammen gestümperte Filme von Zufällen leben, lässt sich auch die wieder erwachte Wencke außerplanmäßig vom Zug mitnehmen:

Sie entdeckt Oli und ist natürlich angemessen erschrocken:

Oli ist über die erzwungene zweite Begegnung auch nicht begeistert:

Wencke schwärzt den Gauner gleich mal beim Schaffner an:
"Hey Mister, verhaften Sie diesen Mann! Er ist ein Killer!

MOOOOOOMENT!!!!… [weiterlesen]

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Disclaimer: Die Artwork zum Beitrag wurde mit KI gefertigt.

So. Alle, die den Film unbedingt sehen wollten, haben ihn vermutlich gesehen. Alle, die ihn bisher nicht gesehen haben, sind vermutlich auch nicht scharf drauf.

Wie üblich spreche ich hier ein paar Sachen an, die mir bei SUPERGIRL aufgefallen sind, die im regulären Review aber Spoilern entsprochen hätten.

Fangen wir mal damit an, dass diverse Referenzen schmerzhaft rausstechen.

In einer Alien-Bar spielt die Band "The Girl from Ipanema", obwohl bereits etabliert wurde, dass in SUPERGIRL nicht alle Wesen "galaktisches Englisch" sprechen (siehe STAR TREK). Die Krankheit von Krypto gibt… [weiterlesen]