Ich kenne Ariana Grande, die steckengroße neuste „Kinderstar wird Popstern“-Version, nur aus Saturday Night Live-Sketchen und Auftritten in Late Night Shows, wo sie erstaunliche stimmliche Bandbreite beweist:

Nun beschwert sich die junge Dame auf Social Media-Kanälen, dass Fans sie wohl massiv sexuell objektifizieren würden – und SPon ist das auch gleich einen Artikel wert. 

Das wäre mir kein Posting wert – hätte ich nicht kürzlich bei meinem türkischen Hausfriseur aus dem Augenwinkel ein Musikvideo der jungen Dame gesehen:

Der Fan hat sie objektifiziert? Nein, das tut ihre Plattenfirma, ihr Management,  [weiterlesen]



David Bowie, Prince, George Michael, Alan Rickman, Leonard Cohen, Muhammad Ali, Bud Spencer, Maurice White, Hans-Dietrich Genscher, Götz George – der Schnitter hatte ein fleißiges Jahr und so manches Mal dachte ich, er hätte aus Versehen die falsche Liste mitgenommen. Zu viele, deren Zeit und deren Potenzial noch nicht abgelaufen schien. Anton Yelchin? 

Natürlich gibt die Querschläger, die behaupten, wir würden dieses Jahre alle nur verstärkt hinschauen – das stimmt aber nicht: 2016 ist/war ein statistisch abnormales Jahr in Sachen Promi-Beerdigungen.

Es ist ja nicht so, dass es überrascht, wenn lebenverbrennende oder sieche Stars die Fähre über den Fluss Styx buchen oder in die ewigen Jagdgründe reiten.  [weiterlesen]



Sabbatical ist kein Grund, unhöflich zu sein – ich wünsche allen meinen Lesern ein Frohes Fest und einen Guten Rutsch. Und der gesamten Welt ein gnädigeres Jahr 2017. 

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USA 2016. Regie: Gareth Edwards. Darsteller: Felicity Jones, Diego Luna, Donnie Yen, Wen Jiang, Forest Whitaker, Ben Mendelsohn, Jimmy Smits, Mads Mikkelsen u.a.

Story: Jyn Erso ist eine Kleinkriminelle aus dem Umfeld der Rebellen gegen das Imperium – aber die Tatsache, dass sie auch die Tochter eines der Konstrukteure einer neuen imperialen Superwaffe ist, macht sie für den Widerstand hochinteressant. Eher widerwillig schließt sich Jyn einem kleinen Trupp von Aufständischen an, um die Pläne für den so getauften „Todesstern“ zu finden – und damit auch ihren Vater. Das Imperium wiederum setzt alles daran,  [weiterlesen]



Ich unterbreche das Sabbatical jetzt mal, weil ich diese Woche schon sehr viel erledigt habe und mich die Begeisterung an die Tastatur treibt.

Wenn dereinst die Verdienste von Microsoft und Intel gewürdigt werden, sollte das nichts mit Chips, Windows oder PCs zu tun haben. Wenn es eine wirklich grandiose, das Leben ALLER User einfacher und preiswerter machende Entwicklung gab, dann ist es der USB-Anschluss.

Es ist nicht die Tatsache, dass Dutzende verschiedener Schnittstellen durch einen vereinheitlichten Standard ersetzt wurden. Dass Hardware darüber aufgeladen werden kann. Dass es möglich ist, dieselben Geräte an den verschiedensten System zu betreiben.  [weiterlesen]



Heute mal ein bisschen mehr „free form“, weil vieles nicht in die etablierte Struktur passt.

Weil ich vor Ewigkeiten mal drüber geschrieben hatte, euch aber die Updates schuldig geblieben bin, verkünde ich an dieser Stelle: Mein altes Häuschen, der Geburtsort des Wortvogel-Blogs, ist mittlerweile fertig kernsaniert.

Es war ein harter, steiniger Weg – und es ging schief, was schief gehen konnte. Bauliche wie menschliche Enttäuschungen waren an der Tagesordnung. Aber man beißt sich durch. Weil man keine Alternative hat und weil es den Charakter schult (hoffe ich).

Ein kleiner Überblick über das Ergebnis:

Haus Dewi

Mehr Platz,  [weiterlesen]



Ich bin fassungslos. Und ich habe Angst.  [weiterlesen]



doctor-strange-comic-con-posterUSA 2016. Regie: Scott Derrickson. Darsteller: Benedict Cumberbatch, Tilda Swinton, Chiwetel Ejiofor, Rachel McAdams, Mads Mikkelsen

Offizielle Synopsis: Der egozentrische, hochintelligente Neurochirurg Dr. Stephen Strange steht nach einem Autounfall, bei dem seine wichtigsten Instrumente, seine Hände, schwer verletzt wurden, vor dem Nichts. Seine letzte Hoffnung auf Heilung führt ihn nach Tibet zu einem sonderbaren Einsiedler, doch überfällt ihn dort eine komplett neue, übernatürliche Realität. Nur sehr langsam schwinden seine Zweifel an der Existenz magischer Kräfte und beginnt er sich seiner wahren Begabungen und Fähigkeiten bewusst zu werden. Immer weiter dringt er in neue,  [weiterlesen]



„Fange an zu schreiben, komme, was da wolle. Das Wasser fließt nicht, so lange man nicht den Wasserhahn aufdreht.“
(Louis L’Amour)

crestIch hatte ja angedroht, dass ich mein Sabbatical nutzen würde, um mal wieder in der tiefen Pfütze der Fiction zu waten (und um mir solche krummen Analogien abzugewöhnen). Nach sechs Jahren, in denen ich primär journalistisch gearbeitet habe, möchte ich mein Fabuliergeschick entrosten. Sei es mit Kurzgeschichten oder Romanen – Genre egal. Einfach mal wieder was schreiben, was Anfang, Mitte und Ende hat – und haltlos erfunden ist.

Nun ist die Motivation ja etwas,  [weiterlesen]



Derzeit in Oslo – bringt mir den Kopf von Spider-Man!

spidey

Anlass: „Marvel Universe Live“. Eine tolle Sache für die ganze Familie, fettes Pyro-Spektakel und beeindruckende Stunts inklusive. Man bekommt wirklich so eine Art Avenger-Film vorgespielt, plus X-Men und ein paar bisher im Film vernachlässigte Figuren wie Ms. Marvel und The Black Cat. Man hätte mir nur vorher sagen können, dass die Dialoge natürlich auf norwegisch sein würden…

Norwegen und Oslo generell? Klasse. Verhält sich zu Deutschland wie Kanada zu den USA. Man möchte bleiben, aber die sind alle so schön, sportlich und jung hier –  [weiterlesen]