Argentinien/Frankreich/Chile 2018. Regie: Alejandro Fadel. Darsteller: Esteban Bigliardi, Francisco Carrasco, Tania Casciani, Romina Iniesta, Victor Lopez, Sofia Palomino, Jorge Prado, Stéphane Rideau

Offizielle Synopsis: Eine abgelegene Region in den argentinischen Anden wird von einer bizarren Mordserie erschüttert. Der Haufen an kopflos zurückgelassenen Frauenkörpern wächst immer weiter. Während der örtliche Polizist Cruz den Ehemann seiner Geliebten verdächtigt, schiebt dieser die Schuld an den Enthauptungen auf ein angeblich in der isolierten Berggegend umgehendes Monster.

Kritik: Ich führe immer wieder gerne Argentinien als eins der Länder an, die auf dem FFF überraschen können.  [weiterlesen]



USA 2018. Regie: Matt Mercer, Mike Testin. Darsteller: Matt Mercer, Graham Skipper, Stacy Snyder, Najarra Townsend, Teya Wolvington, Suzanne Voss

Offizielle Synopsis: Ex-Knacki Wendell landet als Aushilfshandwerker im Haus der dementen Witwe Suzanne. Klingt nach einem leichten Job! Zumal die Dame mit Dollarscheinen nicht geizt. Dumm nur, dass sich die Alte im Minutentakt weder an ihn noch an ihre Taten erinnern kann. So ist Wendell bald Spielball in einer Geriatrie-Orgie, bei dem die Körpersäfte nur so aus allen Poren spritzen.

Kritik: Da „Dementia“ nur eine Laufzeit von 66 Minuten hat,  [weiterlesen]



Südkorea 2018. Regie: Kim Ki-duk. Darsteller: Mina Fujii, Jang Keun-Suk, Ahn Sung-Ki, Lee Sung-Jae, Ryoo Seung-bum, Joe Odagiri

Offizielle Synopsis: In dieser brachial dystopischen Vision geht es um eine am Himmel gleitende, dem Weltuntergang entgegenstrebende Arche Noah. Der bunt zusammengewürfelte Haufen Eingesperrter – sozusagen ein repräsentativer Querschnitt der Bevölkerung – entwickelt auf engstem Raum und angesichts der sich rasant verknappenden Ressourcen die widerlichsten Eigenschaften. Empathie, Bündnisse, Vernunft? Alles Fehlanzeige. Der Darwinismus regiert in Reinform und prügelt auf die Schwachen ein. Ein alter Mann, der Schmutz in einen Eimer kehrt, beobachtet das verrohte Spektakel und denkt sich seinen Teil.  [weiterlesen]



Schweden/Dänemark 2018. Regie: Ali Abbasi. Darsteller: Eva Melander, Eero Milonoff, Viktor Åkerblom, Joakim Olsson

Offizielle Synopsis: Der Schauplatz ist eine Landesgrenze von Schweden. Im Mittelpunkt der Geschichte steht die Grenzwärterin Tina, die nicht nur ein etwas ungewöhnliches Erscheinungsbild besitzt, sondern auch ein ganz spezielles Talent: Sie hat einen siebten Sinn dafür, wenn Menschen etwas zu verbergen haben. Als Zollbeamtin ist es ihr deshalb ein Leichtes, Schmuggler aufzuspüren. Als sie eines Tages einen Mann untersucht, der nicht nur ähnliche Züge hat wie sie selbst, sondern auch noch ein Geheimnis mit sich herumträgt,  [weiterlesen]



Ich lasse die Kurzfilme beim Fantasy Filmfest aus. Das hat keinen Grund, das ist nur Tradition. Ich kann nicht mal sagen, dass mich die Shorties nicht interessieren. Es ist einfach so. Zu meiner (und eurer, hoffentlich) Freude ist Philipp da aber deutlich härter im Nehmen – und er hat hier mal eine kleine Übersicht zusammen geschrieben, welche begrenzte Laufzeit eure ebenfalls begrenzte Lebenszeit lohnt.

Get Shorty

Asian Girls

Australien 2017 / 7 Min / kein Dialog
Regie Hyun Lee

Offizielle Synopsis
Zwei Nachbarinnen trennt nur der Hausflur und doch eine ganze Welt.  [weiterlesen]



USA 2018. Regie: Dean Devlin. Darsteller: David Tennant, Kerry Condon, Jacqueline Byers, Robert Sheehan, Lisa Brenner, Carlito Olivero

Offizielle Synopsis: Eigentlich ist das „Geschäftsmodell“ von Sean und Derek ziemlich clever. Als Parkplatzwächter wissen sie genau, wann die Leute nicht zuhause sind, und der Fahrzeugschein im Handschuhfach verrät die Adresse. Schnell ist das Haus ausgeraubt und das Alibi perfekt! Doch wenn man den Krug zu oft zum Brunnen schleppt, bricht er. Es kommt, wie es kommen muss: Sean und Derek geraten in das Heim (und die Fänge) eines waschechten Psychokillers. Und der erweist sich als um einiges ausgefuchster als die beiden Taugenichtse.  [weiterlesen]



USA/Kanada 2018. Regie: Christopher Caldwell, Zeek Earl. Darsteller: Sophie Thatcher, Pedro Pascal, Jay Duplass, Andre Royo, Sheila Vand

Offizielle Synopsis: Vater und Tochter sind gestrandet auf einem fremden Planeten in toxischer Atmosphäre. Lebensbedrohlich ist auch der Job, wegen dem sie hier sind: die Bergung von säurehaltigen organischen Edelsteinen. Und natürlich sind sie nicht allein.

Kritik: Erinnert ihr euch an meine Aussage von gestern, Science Fiction habe das Problem, dass man nicht einfach mit ein paar Leuten in den Wald gehen und losdrehen kann? Die hier sind in den Wald gegangen und haben losgedreht.  [weiterlesen]



Indonesien/Südkorea 2017. Regie: Joko Anwar. Darsteller: Tara Basro, Bront Palarae, Dimas Aditya, Endy Arfian, Nasar Anuz, Muhammad Adhiyat

Offizielle Synopsis: Im Zentrum der Gruselmär steht die sterbenskranke Schlagersängerin Mawarni, deren Familie nicht ahnt, welch blanker Horror nach dem Tod der Mutter über sie hereinbrechen wird. Denn dann kommen die Kreaturen des Teufels und holen, was ihm zusteht.

Kritik: Ich bin jetzt nicht DER Experte für den indonesischen Horrorfilm, kenne nur ein paar krude Heuler aus den 80ern, die kulturell bedingt für Indonesier schauerlich sein mögen,  [weiterlesen]



USA 2018. Regie: David Robert Mitchell. Darsteller: Andrew Garfield, Riley Keough, Topher Grace, Zosia Mamet, Jimmi Simpson, Luke Baines, Riki Lindhome

Offizielle Synopsis: Hollywood, Los Angeles. Sam ist ein Slacker, wie er im Buche steht. Seine Tage verstreichen in süßem Nichtstun, nur gelegentlich unterbrochen von einem spannerhaften Blick durchs Fernglas in die um- liegenden Apartments, die von reizvollen Bikinischönheiten bewohnt werden. Einer davon, Sarah, kommt er näher, doch am nächsten Tag ist sie verschwunden und ihre Wohnung leer. Was ist geschehen? Sam ist überzeugt davon, der globalen Verschwörung einer dekadenten Elite auf der Spur zu sein und macht sich auf die Suche nach dem Mädchen.  [weiterlesen]



Norwegen 2017. Regie: Jonas Matzow Gulbrandsen. Darsteller: Adam Ekeli, Kathrine Fagerland, John Olav Nielsen

Offizielle Synopsis: Seit sein Bruder auf tragische Weise starb und seine Mutter vor Verzweiflung kaum noch ansprechbar ist, lebt der junge Aslak weitgehend sich selbst überlassen. Immer wieder zieht es ihn in die Tiefe des Waldes, den die Kinder nicht betreten dürfen, da im Umfeld merkwürdige Dinge passieren und Tiere gerissen werden. Die Bauern vermuten einen Wolf, aber Aslak und seine Freunde sind überzeugt, dass es etwas Schlimmeres sein muss. Je weiter sie sich in ihre Gruselfantasie steigern,  [weiterlesen]