No Escape

USA 2015. Regie: John Erick Dowdle. Darsteller: Owen Wilson, Pierce Brosnan, Lake Bell, Sterling Jerins u.a.

Offizielle Synopsis: Jack Dwyer will mit seiner Frau Annie und seinen beiden Töchtern ein neues Leben anfangen. Den Karriereneustart will er in Südostasien schaffen, wo er den Briten Hammond kennenlernt. Kurz nach ihrer Ankunft bricht aber ein gewalttätiger Regierungsputsch aus, und die Dwyers geraten zwischen die Fronten. Sehr schnell geht es für alle Beteiligten ums nackte Überleben.

On the fourth day of Brosnan, my true love came to me…

Kritik: Owen Wilson ist ein Schauspieler,  [weiterlesen]



Die Tatsache, dass wir nur 15 Minuten vom Flughafen entfernt wohnen und RyanAir verflucht billig fliegt, verführt uns immer wieder zu kurzen Städtetrips, die eigentlich nicht im Reisekalender standen. Als ich vor ein paar Wochen feststellte, dass es mal wieder sehr einfach und günstig möglich war, von Freitag Nachmittag bis Sonntag Nachmittag in die britische Hauptstadt zu fliegen, dauerte es nur eine halbe Stunde von der Idee bis zur Buchung.

Zugegeben: gerade mal 43 Stunden vor Ort sind nicht viel. Zieht man jeweils acht Stunden für den Schlaf ab, reduziert sich das sogar auf 25 Stunden,  [weiterlesen]



Survivor

England/USA 2015. Regie: James McTeigue Darsteller: Milla Jovovich, Pierce Brosnan, Angela Bassett, Robert Forster, Dylan McDermott u.a.

Offizielle Synopsis: Kate Abbott, Top-Agentin der Homeland Security, ist in der US-Botschaft in London stationiert. Dort soll sie Terroristen, die versuchen unerkannt in die USA einzureisen, aufspüren. Als ein maltesischer Staatsbürger beim Versuch mit gefälschten Papieren einzureisen ums Leben kommt, schöpft Kate Verdacht. Nachforschungen bringen sie auf die Spur von vier Wissenschaftlern, alle auf explosive Chemikalien spezialisiert, die bereits Visa für die Einreise in die USA beantragt haben. Doch bevor Kate ihre Ermittlungsergebnisse den Behörden mitteilen kann,  [weiterlesen]



Suicide Squad: Hell to Pay

Story: Amanda Waller stellt die Task Force X zusammen, ein neues Team aus Quasi-Bösewichten, die eine angeblich magische Karte mit der Aufschrift „Get out of Hell free“ finden sollen. Unter der Leitung von Deadshot machen sich diesmal Harley Quinn, Captain Boomerang, Killer Frost, Copperhead, and Bronze Tiger auf den Weg – und stellen bald fest, dass es diverse Parteien gibt, die für die Karte alles umnieten, was nicht schnell genug aus dem Weg springt, denn die Aufschrift ist wörtlich zu nehmen…

Kritik: Der Kinoerfolg von „Suicide Squad“ hat DC derart kalt erwischt,  [weiterlesen]



Wer schon gaaanz lange dabei ist, erinnert sich an meine Fehde mit Quotenmeter. Ich habe den Jungs vor ein paar Jahren ein paar ihrer unfassbar schlecht geschriebenen UND schlecht recherchierten Texte um die Ohren gehauen – was sie wenig souverän aufnahmen. Die Sache verlief dann im Sand, weil ich schlicht aufgehört habe, Quotenmeter zu lesen – DWDL ist mittlerweile mit Abstand als die einzig relevante TV/Media-Seite etabliert und ich habe keine Zeit mehr für Kindergarten.

Nun schickte mir die LvA, weil wir doch vom „Lost in Space“-Remake so begeistert waren,  [weiterlesen]



Ich hab’s durchgezogen. Vier Wochen Intervallfasten. Zwei, drei Tage waren hart, da drehten sich den Abend lang alle Gedanken ums Essen. Aber ich bin nicht schwach geworden. Es gilt wie bei so vielen schlechten Gewohnheiten und liebgewonnenen Ritualen: man muss nur wollen.

Über Ernährung habe ich sehr viel in den vier Wochen gelernt. Wie schnell sich die Kalorien ansammeln. Was sich gut kombinieren lässt. Wo die Fallen warten.

Es sind oft Kleinigkeiten, die einen durch den Tag und durch den Hunger bringen. Eine halbe Stunde vor dem regulären Frühstück ein Glas Gemüsesaft trinken und eine Banane oder einen Apfel essen.  [weiterlesen]



Der alte Zausel mit der drolligen These, die Menschen seien in toto gar nicht dumm, egoistisch und gierig, wäre heute 200 geworden. Da ich keine weitergehende Meinung zu dem Thema habe, präsentiere ich dieses Plakatmotiv, mit dem allen Ernstes Anfang der 90er für eine neue CD geworben wurde:

Mittlerweile ist Richard Marx AUCH out.  [weiterlesen]



Spinning Man

USA/Schweden 2018. Regie: Simon Kaijser. Darsteller: Guy Pearce, Pierce Brosnan, Minnie Driver, Alexandra Shipp, Clark Gregg, Odeya Rush u.a.

Story: Uni-Professor Evan Birch hat ein Problem: Eine Studentin ist verschwunden und es verdichten sich die Hinweise, dass er das Mädchen auf jeden Fall kannte, eventuell sogar eine Affäre mit ihr hatte – und sie dann ermordete? Polizist Malloy ist ziemlich sicher, dass Birch, der in der Vergangenheit schon Dreck am Stecken hatte, auch diesmal seine Hosen nicht anbehalten konnte. Selbst Birchs Frau ist skeptisch. Es hilft nicht, dass Birch sich regelmäßig darauf beruft,  [weiterlesen]



Wir haben genau 43 Stunden in London – von Freitag Nachmittag bis Sonntag Mittag. Abgesehen von diversen Shops und Restaurants steht Kultur auf dem Programm: Tickets für drei hochkarätige Theaterstücke konnten wir ergattern.

Den Freitag Abend bestreitet Agatha Christie:

Am Samstag nehmen wir die Matinee eines Gore Vidal-Klassikers mit, dessen Cast mir die Hände schwitzig macht: „Profi“ Martin Shaw und „Rasenmähermann“ Jeff Fahey live auf der Bühne!

Nun steht die LvA bekanntermaßen auf Psychodramen und Krimis – da war es nur logisch, dass wir die letzte Vorstellung des Thrillers „Frozen“  [weiterlesen]



Ich mag Pierce Brosnan. Immer schon. Der Mann hat klein angefangen, mit einer Statistenrolle in Agatha Christies „Mord im Spiegel“ am Busen von Elizabeth Taylor:

Ziemlich schnell schaffte er es nach Amerika und in die Serie „Remington Steele“, die von Folge 1 an klarmachte: Dieser Typ war geboren, Roger Moore als James Bond abzulösen. Leider kam er aus „Remington Steele“ nicht rechtzeitig raus und musste den Part ablehnen (das gleiche Schicksal hatte ja Tom Selleck ereilt, der für Indiana Jones vorgesehen gewesen war, aber den Vertrag für „Magnum“ einhalten musste).

Wenigstens durfte Brosnan in ein paar Pseudo-Bond-Werbespots auftreten:

Wir alle wissen,  [weiterlesen]