Offizielle Synopsis: Die Inhumans leben in der Stadt Attilan auf dem Mond, unsichtbar für die Menschen. Regiert werden sie von König Black Bolt und Königin Medusa. Doch Black Bolts Bruder Maximus will selber an die Macht, zettelt einen Aufstand an. Nur mühsam können Black Bolt und seine Getreuen zur Erde fliehen, nach Hawaii.

Kritik: Marvel strebt die totale Herrschaft über die audiovisuellen Medien an, das steht fest. Zählen wir doch mal nach: Im Kino erwarten uns demnächst Thor 3, Ant-Man 2, Avengers 3, Black Panther, Captain Marvel und diverse Sequels aktuell in Entwicklung.  [weiterlesen]



Spoilerfreie Inhaltsangabe: Seit sieben Jahren dient Sternenflottenoffizierin Michael Burnham, die auf Vulcan von Sarek erzogen wurde, unter Captain Giorgiou auf der USS Shenzou. Am Rande des Föderationsgebiets soll die Crew des Schiffs den Schaden an einer unbemannten Relais-Station überprüfen. Dabei stoßen sie auf ein altes, zersplittertes Kriegervolk, das – neu vereint von einem charismatischen Anführer – einen Großangriff auf die Föderation plant, deren Grußformel „Wir kommen in Frieden“ sie für den Aufruf zu Völkermord und Invasion halten. Burnham ist überzeugt, dass die üblichen diplomatischen Bemühungen in diesem Fall nicht greifen werden, nicht greifen können…  [weiterlesen]



Obwohl ich generell mittlerweile ein Freund eher hochwertiger Elektronik bin, sind es doch meistens die billigen Fernost-Gadgets, die mich begeistern, weil sie für wenig Geld einen erstaunlichen Nutzwert bieten.

So hätte ich nie gedacht, dass dieses Teil für 15,99 Euro so praktisch sein könnte:

Es handelt sich dabei um einen Bluetooth-Empfänger – und genau als solchen hatte ich das federleichte Teil von der Größe einer Streichholzschachtel auch gekauft. Der Hintergrund: Weder mein Firmenwagen noch mein Privatwagen hat eine Bluetooth-Schnittstelle, an die ich mich im Auto der LvA so gewöhnt habe. Auf langen Reisen war die Versorgung mit Hörspielen oder Podcasts immer mit Aufwand,  [weiterlesen]



Ich habe „Citizen Kane“ bestimmt seit 20 Jahren nicht mehr gesehen. Ich erinnere mich, dass ich den Film immer dergestalt beschrieben habe:

„Was ihn zum Meisterwerk macht, ist die Tatsache, dass er nicht SEINER Zeit voraus ist – sondern JEDER Zeit. Immer wieder.“

It’s terrific, indeed.

Gestern hatte ich das große Glück, den Film mit der LvA mal wieder anschauen zu können. Im Kino. Wo er hingehört. Und dabei sind mir diverse Sachen aufgefallen, die ich mit euch teilen wollte.

Zuerst einmal: Die Kopie war leider grausam abgelutscht,  [weiterlesen]



Last time on „Flash Gordon conquers Mars“…

… war ich nach Spanien erstaunlich gut wieder in meinen Laufrhythmus gekommen, hatte schließlich sogar mit 6 Kilometern in 40 Minuten einen neuen Rekord aufgestellt. Die Herausforderung für die nächste Staffel: auch während des Fantasy Filmfest nicht schlabbern. Das ist schon zeitlich hakelig, denn ich sitze zwischen 10 und 12 Stunden am Tag im Kino, schreibe zwischen 2 und 3 Stunden Reviews und brauche locker noch 1 Stunde für die Fahrt vom und zum Festival. Da bleibt allenfalls noch Zeit für eine Mütze Schlaf, nicht aber für Jogging, was inklusive Umziehen und Duschen mindestens 90 Minuten frisst.  [weiterlesen]



Nach den vielen schaurigen Filmen der letzten Tage (drei Reviews liefere ich noch nach) muss ich erstmal durchatmen – und ihr vielleicht auch. Darum Zeit für Entspannung mit zehn weiteren Bildern von meiner Arbeit als Landreporter.

Die heutige Galerie ist ein gutes Beispiel dafür, wie weit ich rumkomme – von Rodenäs an der dänischen Grenze bis Waldkirchen in der Schweiz, vom Emsland bis Berchtesgaden. Sommer wie Winter, Frühling wie Herbst.

Fotos u.a. von Stephanie Schweigert, Johannes Geyer, Uwe Tölle. Danke.  [weiterlesen]



Deutschland 2017. Regie: Adolfo J. Kolmerer. Gast-Regie: William James. Darsteller: Reza Brojerdi, Erkan Acar, Xenia Assenza, David Masterson, Alexander Schubert, Adrian Topol, Gedeon Burkhard, Eskindir Tesfay, Selam Tadese, Mathis Landwehr, Judith Hoersch, David Gant, Bruno Eyron, Martin Goeres

Offizielle Synopsis: Das Berlin der nahen Zukunft sieht aus wie Hamburg während des G20-Gipfels. Die Kettensäge locker über der Schulter hängend, schlagen und schießen sich die Kleinganoven Tan und Javid durch die Spreemetropole, in der es nicht mal mehr anständigen Döner gibt. Stattdessen entdecken sie in einer geklauten Karre ein Drehbuch,  [weiterlesen]



Spanien 2017. Regie: Paco PlazaDarsteller: Sandra Escacena, Ana Torrent, Leticia Dolera, Sonia Almarcha, Maru Valdivielso, Bruna González, Carla Campra, Claudia Placer, Consuelo Trujillo, Iván Chavero

Offizielle Synopsis: Überfordert vom Alltag, will sich die jugendliche Verónica in einer Séance Beistand von ihrem verstorbenen Vater holen. Doch gemeinsam mit ihren Freundinnen Rosa und Diana holt sie statt dem Herrn Papa etwas ganz anderes aus dem Reich der Toten.

Kritik: Ist „Night of the Virgin“ ein transgressives, aggressives Beispiel für die innovativen Kräfte des kontemporären spanischen Films,  [weiterlesen]



USA 2016. Regie: Simon Rumley. Darsteller: Amanda Fuller, Ethan Embry, Eric Balfour, Alex Essoe, Devin Bonnée, Alexandria DeBerry, Jemma Evans

Offizielle Synopsis: Dressed to kill in Texas. Als April die Untreue ihres Gatten Eric aufdeckt, mit dem sie in Austin ein Leben rund um den eigenen Vintageladen aufgebaut hat, reagiert sie wie viele von der Liebe Zerfleischte – eine neue Haut muss her. Die Bekanntschaft mit Randall, einem reichen Playboy mit extrem kaputtem Sexdrive, treibt April bald immer tiefer in obskure Obsessionen und ihr Suchtspiel mit Aussehen und Identität nimmt lebensgefährliche Züge an.  [weiterlesen]



Spanien 2016. Regie: Roberto San Sebastián. Darsteller: Javier Bódalo, Miriam Martín, Víctor Amilibia, Ignatius Farray, Rocío Suárez, Javi Alaiza, Javi Cañón

Offizielle Synopsis: Männer tun alles für ein bisschen Geschlechtsverkehr. Auch Möchtegernaufreißer Nico taumelt hormongesteuert von einem Korb zum nächsten. Denn der Schlacks mit Überbiss und Rüschenhemd hat ein klares Ziel: Dieses Silvester soll seine Jungfernschaft geopfert werden! Als ihn schließlich die deutlich ältere Medea abschleppt, ahnt er noch nicht – in dieser Nacht wird noch weit mehr geopfert werden. Das Zuhause der Angebeteten ist mit Kakerlaken übersät, die Küche ist versiffter als jede Studenten-WG,  [weiterlesen]