4

Das hier fällt mir schwer, aber die Zeit, in der ich fett Arcade-Games gezockt habe, ist einfach vorbei – wer heute zugreift, bekommt einen original Dreamcast-Arcade-Stick, professionell umgerüstet auf USB. Fette Metallkontakte, sechs Buttons und ein weiterer Button zum Start. Eine sehr robuste, fast unkaputtbare Sache.

Damit lassen sich praktisch alle legendären Konsolen und Arcade-Automaten besser spielen als mit jedem Gamepad – von Donkey Kong bis Streetfighter 2. Ob am PC, am Mac, am Chromecast mit Google TV: wer gerne mit Emulatoren über RetroArch die Klassiker zockt, der findet hier das Handwerk(szeug)…  [weiterlesen]

3

Man kann durchaus fragen, wer im Jahr 2020 noch ein WLAN-fähiges Internetradio braucht. Meine Antwort? Jeder, der stressfrei und ohne große Zicken gerne zum Frühstück Radio in guter Qualität hört. Jeder, der einfach einen Schalter bedienen will und ein Drehrad zur Lautstärkeregelung bevorzugt.

Dieses Gerät von TCHIBO war nie High End, aber es hat bei uns jahrelang solide seinen Dienst versehen. Wir haben darüber viel Klassik Radio und Chillout-Sender aus Ibiza gehört. Wer etwas weiter in die Materie einsteigt, kann sich über einen Online-Service problemlos eigene Senderlisten zusammen stellen.

Der Hersteller beschreibt das Gerät so:

Im Radio gibt es wieder nichts,..  [weiterlesen]

5

It’s GOOGLE day! Zwei Geräte zum Preis von einem!

Wagt den Sprung ins 21. Jahrhundert – mit dem Google Mini der ersten Generation. Ein sehr tauglicher digitaler Assistent und Überall-Lautsprecher, wenn man Amazon nicht vertraut:

In sehr gutem Zustand, praktisch unbenutzt (trotzdem auf Werkzustand zurückgesetzt), voll funktionsfähig, mit Netzteil.

Wer entweder schon einen aktuellen SmartTV hat oder so etwas schlicht nicht benötigt, der kann vielleicht einen Original-Chromecast der ersten Generation brauchen, über den ich damals an dieser Stelle einiges geschrieben hatte. Für mich die immer noch entspannteste Methode,..  [weiterlesen]

3

Auch das heutige Advents-Angebot ist über die Jahre als Klassiker erstaunlich teuer geworden – ein Microsoft Trackball Explorer. Die vermutlich beste und gesündeste Trackball-Maus, mit der ich je gearbeitet habe. Schont das Handgelenk und sorgt für extrem präzises Arbeiten. Wird nur abgeschafft, weil ich nicht mehr am Schreibtisch arbeite:

USB-Anschluss, funktioniert normalerweise klaglos ohne spezielle Treiber, in sehr gutem Zustand.

Wer Interesse hat, kann bis morgen in den Kommentaren einen Preis nennen (plus 5 Euro Versand). Es gilt: Verkauf von privat, keine Garantie, keine Rückgabe…  [weiterlesen]

8

Advent, Advent, ein Lichtlein brennt – im Keller, weil wir gerade wieder mal massiv ausmisten müssen. Es wird aber jedes Mal leichter.

In diesem Jahr haue ich ein bisschen Elektronik raus – nicht mehr aktuell, aber voll funktionsfähig, auf Werkzustand zurückgesetzt und mit allen relevanten Kabeln.

Die Spielregeln sind einfach: Ihr könnt in den Kommentaren schreiben, ob ihr das Gerät haben wollt und was es euch wert ist (plus 5 Euro für Versand). Wenn ich nach 24 Stunden den nächsten Beitrag freischalte, steht der Höchstbietende als Gewinner fest.

Zu Start ein echtes Leckerchen –..  [weiterlesen]

10

Ist meedia jetzt der neue "safe haven" für Heulsusen? Es ist ja eine Sache, wenn ich mit einer ordentlichen Packung Häme die aufgeblasenen, aber inhaltsleeren Nabelschauen des "jungen Journalismus" in bento und bei meedia auseinander nehme. Muss da wirklich ausgerechnet der VICE-Chefredakteur der Schreiber-KiTa beispringen und betroffen salbadern, dass man den kleinen Schneeflöckchen doch nicht vors Schienbein treten dürfe und diese – doch, doch – einen irgendwie wichtigen Beitrag leisten? Weil die sprachlichen Massenkarambolagen, die allen Ernstes als "new journalism" verstanden werden wollen, selbst gescheitert noch als mutiger Versuch zu preisen sind? Welpenschutz für Wortwürger?..  [weiterlesen]

22

Es begann damit, dass mir die LvA eine neue Mini-Geldbörse zu Weihnachten schenkte, weil mein Hintern auch ohne dickes Porte­mon­naie fett genug aussieht:

Der Vorteil: deutlich schlanker, deutlich beschränkter auf das Notwendige (Karten und Scheine). Ein oder zwei Münzen kann ich auch in der normalen Hosentasche mit mir herum tragen. Oft genug ist das aber gar nicht mehr nötig.

Weil auch eine Mini-Geldbörse zur Maxi-Geldbörse wird, wenn man 12 Kredit- und Mitgliedskarten und einen Packen Scheine rein quetscht, habe ich tüchtig ausgemistet: üblicherweise trage ich nur noch EC-Karte, Führerschein, Ausweis und Kreditkarte mit mir herum,..  [weiterlesen]

21

Es ist zugegebenermaßen nicht leicht, im Wust der neuen Miniserien, Serien und TV-Blockbuster (zu denen sich immer mehr Filme gesellen, die fürs Kino vorgesehen waren) das zu finden, was einem wirklich gefällt. Spoilt for choice nennt man das, oder etwas teutonisch fatalistischer: die Qual der Wahl. Hinzu kommt, dass die LvA und ich viele, aber nicht vollständige Schnittmengen in Sachen Fernsehgeschmack haben: amerikanisiertes Drama und billige Action scheren sie nicht, trübe skandinavische Serienkiller-Dramen lassen mich kalt. Aber man findet eigentlich immer "the best of both worlds".

Nach diversen Staffeln BAKE OFF aus vier Kontinenten sollte es mal wieder Fiction sein und mehrere Facebook-Freunde hatten auf die neue Miniserie QUEEN’S GAMBIT verwiesen,..  [weiterlesen]

21

Ich hatte gedacht, dass es allein schon statistisch wahrscheinlich sei, dass irgendwann einer dieser Beiträge der Journalistenschule einen validen Gedanken zur Grundlage hätte. Oder wenigstens einen dummen Gedanken, der stringent ausformuliert ist. Es kann doch nicht sein, dass ich so mühelos JEDES Essay auseinander nehmen kann, JEDEN einzelnen Satz.

Here we go again…

Der demokratisierende Effekt von Shitstorms

Ein Hammer-Titel, ich gestehe es. Eine provokante These. Und ich würde mich auf den folgenden Text freuen, wenn ich auch nur eine Sekunde lang glauben würde, dass nun eine plausible Argumentation folgt…  [weiterlesen]

9

Die letzten Wochen habe ich das Kochen und Backen wieder weitgehend der LvA überlassen. Es lagen andere Sachen an. Aber ein paar mal habe ich mich doch an Herd und Backofen versucht, und davon möchte ich nun erzählen.

Wie schon bei meinen ersten Shortbread-Keksen nutzte ich einen gut 90minütigen Termin der Gattin, um "gegen die Uhr" zu backen. Die Idee: ein einfacher Kastenkuchen mit Glasur. Die Pointe: eingestreute Haferfleks in der Hälfte davon:

Warum? Die korrekte Frage muss lauten: warum nicht? Ich wollte einfach mal wissen, wie die sehr knusprigen Fleks in einem Kuchen schmecken…  [weiterlesen]