Anhand von Ausschnitten, Bildern und Anekdoten habe ich euch schon oft durch die Produktionen geführt, die meiner Feder entsprungen sind. Heute probiere ich mal was anderes…

Ich bin stolz auf vieles, was ich über die Jahre angesammelt habe. Entsprechend ärgere ich mich aber auch, wenn etwas wegkommt, was nicht zu ersetzen ist. So dachte ich lange, die CDs mit den Soundtracks meiner Filme und Serien verloren zu haben. Die meisten davon sind nie offiziell auf CD erschienen – ich habe sie bekommen, in dem ich die Komponisten bat, mir eine Studio-Ausspielung zu machen.

Jahrelang waren sie verschollen und ich traute mich nicht,  [weiterlesen]



Ich habe geraume Zeit meines Sabbaticals darauf verwendet, meine alten Datenbestände zu kuratieren. Wir reden von mehr als 300.000 Emails, 30.000 Bildern, 180.000 Dokumenten, Hundertschaften von kurzen Videoclips und Musikstücken. Dass dabei viele Kuriositäten wieder aufgetaucht sind, ist kein Wunder. Einiges aus diesem Fundus werde ich in der nächsten Zeit hier präsentieren.

Den Anfang macht eine Kritik zu „Tal der Schatten“, einem deutschen Mystery-Thriller ausgerechnet von SAT.1. Ich habe keine Ahnung, für welches Medium ich diese Kritik ursprünglich geschrieben hatte. Einen meiner SF-Guides? Die Webseite SF-Fan.de? Den Mehrzweckbeutel? Egal – sie ist auch heute noch interessant, weil sie aus einer Zeit stammt,  [weiterlesen]



Es ist unübersehbar: Der Wortvogel hat mal wieder ein neues Kleid, zum zweiten Mal seit Menschengedenken (also 2006) wurden Look & Feel überarbeitet. Es war nötig, weil das unterliegende Fundament mittlerweile doch arg knarzte, zu viele Plugins mehr schlecht als recht den Betrieb aufrecht erhielten. Die Darstellung von Galerien, Videos, Suchmaschine, mobile Umsetzung – all das war eher geschraubt als programmiert und war auch für mich in Sachen Userfreundlichkeit eher wackelig. Mich tritt auch mittlerweile die Tatsache (in Form meines neuen Admins Michael) in den Allerwertesten, dass ich mich mit Sachen wie Beitragsbildern, Exzerpten und SEO nie auseinander gesetzt habe.  [weiterlesen]



Ich habe mich – wegen des Sabbaticals und mangels Interesse – aus der gesamten Fake News-Diskussion rausgehalten. Aber was ich eben bei Facebook gesehen habe, hat schon eine ganz neue Dimension. Dass zum Ködern potenzieller Kunden für obskure Produkte so ziemlich jeder Clickbait erlaubt ist, war mir klar. Aber das hier…

Klickt man den Link an, ist Dwayne Johnson aka The Rock aka „dWayne“ zwar nicht mehr tot, aber immer noch in Schwierigkeiten:

Nur: Das Bild ist aus einem Film, Johnson nicht angeklagt und die Webseite auch gar nicht von ESPN,  [weiterlesen]



Abteilung „Nach dem Festival ist vor dem Festival…“

Die Artwork zum neuen Fantasy Filmfest 2017 ist raus – und entfernt sich wieder mal einen Schritt von Konzept Fantasy. Was soll das sein? Was soll mir das sagen? Warum sollte mich das scheren? Was war an Fay Wray so falsch, an Boris Karloff, an Bela Lugosi, am Schrecken vom Amazonas, an Pinhead?

Aber damit fangen die Probleme erst an…

Das nächste „kleine“ Fantasy Filmfest, in Form der regulären (non-White) Nights, startet Ende April. Finde ich persönlich ein bisschen zu nah an den gerade erst beendeten White Nights,  [weiterlesen]



Für mich sind die FFF Nights immer ein prima Kompakt-Festival, bei dem es sich lohnt, per Bus oder Bahn anzureisen. Das ermöglicht mir die Erstellung der Review-Vorlagen auf der Hinfahrt und das Schreiben der letzten fünf Reviews auf der Rückfahrt. Heute war es gar so, dass ich im IC von Nürnberg nach Karlsruhe mangels Internet die Kritiken in Word verfasst und sie dann in den zehn Minuten ICE von Karlsruhe nach Baden-Baden hochgeladen habe. Mit dieser Strategie bleibt das Festival in sich geschlossen und nimmt mir weder vorher noch nachher viel Zeit.

Ein bisschen ärgerlich ist und bleibt die Pausenbemessung zwischen den Filmen,  [weiterlesen]



England 2016. Regie: Alice Lowe. Darsteller: Alice Lowe, Gemma Whelan, Kate Dickie, Jo Hartley, Dan Renton Skinner, Kayvan Novak, Mike Wozniak, Tom Davis, Tom Meeten

Offizielle Synopsis: Am Anfang steht eine drastische Gräueltat. Damit ist das psychologische Fundament für ihre hochschwangere Ruth gelegt! Es gibt kaum etwas, was der frisch gebackenen Witwe noch ein Lächeln abringt. Dafür spürt Ruth eine besondere Verbindung zu ihrem Ungeborenen: Sie meint, Befehle von ihm zu erhalten! Tödliche Befehle, denen sie nur allzu gerne nachkommt …

Kritik: War es bei „The Void“ die konzeptionslose Wirrnis der Handlung,  [weiterlesen]



Kanada 2016. Regie: Jeremy Gillespie, Steven Kostanski. Darsteller: Ellen Wong, Kathleen Munroe, Kenneth Welsh,Aaron Poole, Art Hindle, Amy Groening, Stephanie Belding

Offizielle Synopsis: Sheriff Carters gemütliche Nachtschicht kommt zu einem jähen Ende, als ihm aus dem Wald ein blutender Mann vors Auto rennt. Umgehend bringt Carter den Verletzten ins naheliegende Krankenhaus, doch damit tritt er ungewollt eine höllische Lawine los. Zuerst tauchen zwei mysteriöse Jäger auf, die dem Unbekannten nach dem Leben trachten. Aber schon bald sieht sich die illustre Schar von Patienten und Angestellten einem viel größeren Problem gegenüber: Niemand kann das Krankenhaus verlassen,  [weiterlesen]



Neuseeland 2016. Regie: Taika Waititi. Darsteller: Julian Dennison, Sam Neill, Rima Te Wiata, Rachel House, Rhys Darby, Cohen Holloway, Stan Walker, Taika Waititi

Offizielle Synopsis: Der dicke Ricky ist ein Problemkind mit hohem Verschleiß an Pflegefamilien. Die grummeligen Hinterwäldler Bella und Uncle Hec sind seine letzte Chance, die drohende Erziehungsanstalt zu verhindern. Doch kaum hat sich der dreizehnjährige Pechvogel eingelebt, kommt es zu einem unerwarteten Schicksalsschlag. Eine Katastrophe, die Ricky und Uncle Hec bald durch den tiefsten neuseeländischen Busch stapfen lässt, ständig auf der Flucht vor durchgeknallten Kopfgeldjägern, machtbesessenen Sozialarbeiterinnen und gereizten Wildschweinen.  [weiterlesen]



Australien, USA 2016. Regie: Chris Peckover. Darsteller: Levi Miller, Olivia DeJonge, Ed Oxenbould, Aleks Mikic, Dacre Montgomery, Patrick Warburton, Virginia Madsen u.a.

Offizielle Synopsis: Eigentlich ist Luke längst zu alt für einen Babysitter. Aber die Aussicht, einen gemeinsamen Abend mit seiner heißen Flamme Ashley verbringen zu dürfen, ist eine ganz andere Sache. Blöd nur, dass die Angebetete a) einen Freund hat, mit dem sie ständig telefoniert, b) es die letzte Gelegenheit für den Zwölfjährigen sein wird, sie klar zu machen, bevor ihre Familie am nächsten Tag wegzieht und c) plötzlich maskierte Typen auf der Veranda rumschleichen und anfangen,  [weiterlesen]