USA 2018. Regie: Jeremy Ungar. Darsteller: Bella Thorne, Jessie Usher, Will Brill

Offizielle Synopsis: Bruno ist charismatisch, redegewandt und sexy – er trägt aber auch eine Waffe bei sich und ist ein kompletter Soziopath. Davon ahnt Ride-Fahrer James allerdings nichts, als er sich Bruno als nächsten Fahrgast ins Auto holt. Auf das versprochene deftige Trinkgeld hoffend, lässt sich James im Zuge einer Nacht in Los Angeles von Bruno zu immer neuen Herausforderungen hinreißen. Eine davon besteht darin, die attraktive Jessica ins Taxi einzuladen, denn zu dritt macht so ein Spiel auf Leben und Tod direkt noch viel mehr Spaß.  [weiterlesen]



GB 2018. Regie: Tom Edmunds. Darsteller: Tom Wilkinson, Aneurin Barnard, Marion Bailey, Freya Mavor, Christopher Eccleston

Offizielle Synopsis: Schriftsteller William hat genug vom Leben, ist allerdings beim Selbstmord genauso erfolglos wie mit seinen Büchern. Da kommt ihm der alternde Auftragskiller Leslie gerade recht, der ihm anbietet, ihn innerhalb einer Woche ins Jenseits zu befördern. Als die hübsche Verlegerin Ellie aber Gefallen an seinem letzten Manuskript findet, hat William es plötzlich doch nicht mehr so eilig, sich von der Welt zu verabschieden. Sehr zum Missfallen von Leslie, der seiner Gewerkschaft beweisen muss,  [weiterlesen]



Spanien 2017. Regie: Sergio G. Sánchez. Darsteller: George MacKay, Anya Taylor-Joy, Charlie Heaton, Mia Goth, Matthew Stagg, Kyle Soller

Offizielle Synopsis: Verhangene Spiegel, merkwürdige Flecken an der Decke und düstere Räume, die niemand mehr betritt – im Haus Marrowbone gibt es ein Geheimnis. Die vier Geschwister, die hier leben, versuchen es so gut wie möglich zu bewahren. Doch Einsamkeit und Angst machen ihnen zu schaffen und wieder und wieder droht die Wahrheit regelrecht aus der Wand zu brechen.

Kritik: Ich hab nix gegen stoffelige Gruselfilme in alten Häusern,  [weiterlesen]



Philippinen 2018. Regie: Erik Matti. Darsteller: Anne Curtis, Brandon Vera, Victor Neri, Arjo Atayde, Levi Ignacio, Nonie Buencamino, Lao Rodriguez, Alex Calleja

Offizielle Synopsis: Eine philippinische Spezialeinheit hat einen großen Drogenboss am Haken. Seine Festnahme soll ein Maulwurf bei einem „BuyBust“ ermöglichen. Nur die besten Leute kommen in die Einheit, darunter die resolute Anna, die nicht gerade als Teamplayer gilt. Der Auftrag führt die Truppe tief in die Slums von Manila. Lebend herauskommen werden nur wenige.

Kritik: Ich erwähn’s nur der Vollständigkeit halber –  [weiterlesen]



USA 2017. Regie: Jameson Brooks. Darsteller: Dave Davis, Glenn Morshower, Logan Huffman, Eddie Hassell, Lorelei Linklater, Henry Knotts

Offizielle Synopsis: Brian ist leidenschaftlicher Anarchist. Auf der Kluft des selbstbewussten Musikers prangt die unmissverständliche Botschaft „Destroy Everything“. Wer sich ihm in den Weg stellt, braucht Eier. Nur Brians Freundin Rome kennt den Rowdy von seiner verletzlichen Seite. Als sich eines Tages eine elitäre Clique aus High-School-Athleten von Brians Attitüde ans Bein gepinkelt fühlt, eskaliert die Gewalt und fordert Menschenleben.

Kritik: Das ist wieder mal eine Synopsis, die so falsch ist,  [weiterlesen]



Frankreich 2018. Regie: Quentin Dupieux. Darsteller: Anaïs Demoustier, Benoît Poelvoorde, Grégoire Ludig, Orelsan, John Sehil

Offizielle Synopsis: Auf einem Polizeipräsidium, das in den 70ern steckengeblieben zu sein scheint, meldet der scheinbar arglose Fugain einen Toten, den er auf der Straße gefunden hat, woraufhin er die Nacht über vom undurchsichtigen Kommissar Buron vernommen wird.

Kritik: Ihr wisst, dass ich immer „frisch“ ins Kino gehe, um dem Film unvorbelastet eine faire Chance zu geben. Das klappt natürlich nicht immer. Wenn ich die Beteiligten kenne und keine hohe Meinung von ihnen habe,  [weiterlesen]



Argentinien/Frankreich/Chile 2018. Regie: Alejandro Fadel. Darsteller: Esteban Bigliardi, Francisco Carrasco, Tania Casciani, Romina Iniesta, Victor Lopez, Sofia Palomino, Jorge Prado, Stéphane Rideau

Offizielle Synopsis: Eine abgelegene Region in den argentinischen Anden wird von einer bizarren Mordserie erschüttert. Der Haufen an kopflos zurückgelassenen Frauenkörpern wächst immer weiter. Während der örtliche Polizist Cruz den Ehemann seiner Geliebten verdächtigt, schiebt dieser die Schuld an den Enthauptungen auf ein angeblich in der isolierten Berggegend umgehendes Monster.

Kritik: Ich führe immer wieder gerne Argentinien als eins der Länder an, die auf dem FFF überraschen können.  [weiterlesen]



USA 2018. Regie: Matt Mercer, Mike Testin. Darsteller: Matt Mercer, Graham Skipper, Stacy Snyder, Najarra Townsend, Teya Wolvington, Suzanne Voss

Offizielle Synopsis: Ex-Knacki Wendell landet als Aushilfshandwerker im Haus der dementen Witwe Suzanne. Klingt nach einem leichten Job! Zumal die Dame mit Dollarscheinen nicht geizt. Dumm nur, dass sich die Alte im Minutentakt weder an ihn noch an ihre Taten erinnern kann. So ist Wendell bald Spielball in einer Geriatrie-Orgie, bei dem die Körpersäfte nur so aus allen Poren spritzen.

Kritik: Da „Dementia“ nur eine Laufzeit von 66 Minuten hat,  [weiterlesen]



Südkorea 2018. Regie: Kim Ki-duk. Darsteller: Mina Fujii, Jang Keun-Suk, Ahn Sung-Ki, Lee Sung-Jae, Ryoo Seung-bum, Joe Odagiri

Offizielle Synopsis: In dieser brachial dystopischen Vision geht es um eine am Himmel gleitende, dem Weltuntergang entgegenstrebende Arche Noah. Der bunt zusammengewürfelte Haufen Eingesperrter – sozusagen ein repräsentativer Querschnitt der Bevölkerung – entwickelt auf engstem Raum und angesichts der sich rasant verknappenden Ressourcen die widerlichsten Eigenschaften. Empathie, Bündnisse, Vernunft? Alles Fehlanzeige. Der Darwinismus regiert in Reinform und prügelt auf die Schwachen ein. Ein alter Mann, der Schmutz in einen Eimer kehrt, beobachtet das verrohte Spektakel und denkt sich seinen Teil.  [weiterlesen]



Schweden/Dänemark 2018. Regie: Ali Abbasi. Darsteller: Eva Melander, Eero Milonoff, Viktor Åkerblom, Joakim Olsson

Offizielle Synopsis: Der Schauplatz ist eine Landesgrenze von Schweden. Im Mittelpunkt der Geschichte steht die Grenzwärterin Tina, die nicht nur ein etwas ungewöhnliches Erscheinungsbild besitzt, sondern auch ein ganz spezielles Talent: Sie hat einen siebten Sinn dafür, wenn Menschen etwas zu verbergen haben. Als Zollbeamtin ist es ihr deshalb ein Leichtes, Schmuggler aufzuspüren. Als sie eines Tages einen Mann untersucht, der nicht nur ähnliche Züge hat wie sie selbst, sondern auch noch ein Geheimnis mit sich herumträgt,  [weiterlesen]