USA 2017. Regie: Rupert Sanders. Darsteller: Scarlett Johansson, Takeshi Kitano, Michael Pitt, Pilou Asbæk, Chin Han, Juliette Binoche u.a.

Story: „Major“ ist eine Agentin von Sektion 9 im futuristischen Hong Kong – doch nur ihr Gehirn ist menschlich, der Rest wurde als Cyborg-Hülle von Hanka Robotics entwickelt. Auf der Jagd nach einem anonymen Hacker muss sich Major u.a. der Frage stellen, ob sie noch ein Mensch ist und was von ihren Erinnerungen echt und was implantiert ist. Mit zunehmender Autonomie wird sie immer mehr zu einer Gefahr für die Figuren hinter den Kulissen,  [weiterlesen]





Manchester ist eine tolle Stadt, nicht frei von sozialen Spannungen und geprägt von geschmacklichen Kontrasten. Aber die wissen, wie man Nerds aus dem Keller holt…

Ab ins Kino! Back to oldschool:

Danach tanzen! Schüttel‘, was du hast, denn du bist kein Brett:

„The worst night of your life – guaranteed!“ – da wäre ich sowas von dabei!  [weiterlesen]



Gestern in Manchester:

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Es ist mir gelungen, ein Foto aus der Zelle zu machen – Chemtrails, überall Chemtrails! Und nachts höre ich die Schreie von Fledermäusen aus der Hölle!

Wo bin ich hier nur gelandet?!  [weiterlesen]



Heute morgen ging’s in den Flieger – ich bin mal wieder im Rausland. Und wieder war es die LvA, die mich überrumpelt und gekidnapped hat. Es ist mir allerdings gelungen, auf den Auslöser meines Handys zu drücken, als ich gefesselt, geknebelt und mit Augenbinde über irgendeinen Bahnsteig geschleppt wurde.

Weiß einer meiner Leser, wo ich mich gerade aufhalte?!

Vielleicht schaffe ich es, nachher noch ein Foto aus meiner Zelle zu schmuggeln…  [weiterlesen]



Ihr kennt das bei mir: Eigentlich habe ich nur einen vergleichsweise kurzen Beitrag geplant über ein Thema, das eine knackige Einordnung gebrauchen kann. Die Welt schreit nach Wegweisern, als befänden wir uns in den „Watchmen“ – und wer, wenn nicht ich?

Und dann ufert die Sache aus. Weil ich den Fehler mache, Quellen zu checken, Hintergründe zu recherchieren, Beteiligte anzuschreiben – damn you, journalistisches Grundlagenverständnis!

So wird aus einem kurzen Beitrag erst ein langer, dann ein elend langer Beitrag – und zack, ist es eine ganze Reihe von Beiträgen. Ich habe die Arbeit, ihr das Vergnügen.  [weiterlesen]



Originaltext Februar 2013:

Das frühe Leben ist geprägt von den Menschen, die uns antreiben, lebensfähig machen, von Dummheiten abhalten. Die Mutter, die uns aus dem Bett scheucht. Der Lehrer, der uns Hausaufgaben gibt. Der Vater, der uns das Rauchen verbietet.

Dem erwachsenen Mensch, besonders dem Single, mangelt es mitunter an Antrieb. Zivilisierte Trägheit macht viele von uns krank, fördert Diabetes und Fettleibigkeit. Es liegt eine tiefere Wahrheit darin, wenn so mancher seufzt: „Ich könnte sofort fünf Kilometer laufen, wenn ich erstmal vom Sofa hoch käme.“

Ein neues Leben – mit digitaler Effizienzerziehung!  [weiterlesen]



„What’s you name?“
„Doctor Mordrid.“
„Strange.“
„No, Mordrid.“

Es ist ein guter Zeitpunkt, Charles Band-Fan zu sein. Nicht nur erscheint dieses Jahr noch der zweite Band über die Karriere des fleißigen B-Film-Produzenten, seine comic-esken Abenteuerstreifen werden auch verstärkt wiederentdeckt. Als ich zusammen mit Dave Jay vor mehr als 10 Jahren die Arbeit an dem Buch begann, waren die meisten kleineren Filme von Band schwer zu bekommen, ich musste teilweise TV-Aufnahmen aus irgendwelchen Obskur-Ländern einkaufen. Viele Fassungen waren gar nicht mehr verfügbar, der ganze Softsex- und Familien-Sektor von Full Moon praktisch verschollen.  [weiterlesen]



Das hier ist erstaunlich:

Nach 12 Filmen, Trading Cards, Comics, Figuren und Postern wird die vielleicht nicht beste, aber zumindest ertragreichste Franchise von Charles Band neu gestartet. Nicht von ihm selbst, Gott bewahre – unter den 14 Produzenten befinden sich allerdings ein paar durchaus etablierte Namen.

Ich bin vorsichtig zuversichtlich, denn „Puppet Master“ bringt genau die Voraussetzung mit, die ich für ein Reboot erwarte – das Original ist ziemlich mau. Ein paar der Filme sind sogar – und das sage ich als alter Band-Head – bodenlos schlecht. Weil die Franchise auch in den Phasen von Full Moon als Geldmaschine voran getrieben wurde,  [weiterlesen]