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Ich hatte mich drauf gefreut, wieder nach München zu ziehen: alte Bekannte, neue Ideen, vertraute Umgebung – und vor allem Pressevorführungen und Festivals. Ihr wisst es genau so gut wie ich: das Virus hat die Pläne weitgehend versaut.

Nun könnte ich damit leben, auf das Fantasy Filmfest für ein oder zwei Jahre zu verzichten – vielleicht wäre eine Pause nach 30 Jahren sogar ganz heilsam. Meine Beziehung zum Festival ist über die Jahre wahrlich nicht einfacher geworden und man möchte fast eine Paartherapie verordnen: wir können nicht miteinander, aber auch nicht ohne einander…  [weiterlesen]