GB 2018. Regie: Carl Strathie. Darsteller: Steven Ogg, Alice Lowe

Offizielle Synopsis: Astronaut Troy Halloway erwacht an Bord einer Raumkapsel. Schnell weicht die anfängliche Orientierungslosigkeit blanker Panik – er ist der einzige Überlebende, sein Schiff ist fast manövrierunfähig und es rast unaufhaltsam auf die Sonne zu. Einzig eine instabile Funkverbindung verschafft ihm Kontakt zu einem weit entfernten Rettungsteam, angeführt von Commander Roberts. Die Chancen, dass es rechtzeitig eintrifft, sind allerdings verschwindend gering. Wenn ihm nicht bald etwas einfällt, wird er im riesigen Feuerball verglühen.

Kritik: Vielleicht sollte ich wirklich nach einem Science Fiction Filmfestival Ausschau halten –  [weiterlesen]



Kanada/Deutschland/USA 2018. Regie: Anthony Scott Burns. Darsteller: Nicola Peltz, Thomas Mann, Lucius Hoyos, Percy Hynes White, Xavier de Guzman

Offizielle Synopsis: Mithilfe elektromagnetischer Apparaturen gelingt es Technologie-Nerd Ethan, mit den Geistern seiner verstorbenen Eltern Kontakt aufzunehmen. Anfangs funktioniert die Kommunikation mit dem Jenseits ziemlich gut und ist tröstlich für die zurückgebliebenen Geschwister. Schnell gerät das wissenschaftliche Experiment allerdings außer Kontrolle und setzt im Haus der Familie ungeahnt bedrohliche Kräfte frei.

Kritik: Nach Gaspar Noé’s „Climax“ sagte ich zu Philipp: „Ich brauche jetzt ein filmisches Abklingbecken zum runterkommen“.  [weiterlesen]



Frankreich 2018. Regie: Gaspar Noé. Darsteller: Sofia Boutella, Romain Guillermic, Souheila Yacoub, Kiddy Smile, Claude Gajan Maull, Giselle Palmer, Taylor Kastle, Thea Carla Schøtt, Sharleen Temple

Story: Eine Tanztruppe übt in einer abgelegenen Mehrzweckhalle für eine USA-Tour. Bei der abschließenden Party sind alle sehr ausgelassen – und werden immer ausgelassener. Jemand hat LSD in die Sangria gemischt und der Trip geht für alle Beteiligten schwer nach hinten los…

Kritik: Ich erinnere mich gut an meine erste Begegnung mit Gaspar Noé (im wörtlichen Sinne –  [weiterlesen]



USA 2018. Regie: Sebastian Gutierrez. Darsteller: Abbey Lee, Carla Gugino, Ciaran Hinds, Matthew Beard, Dylan Baker

Offizielle Synopsis: Als die schöne, frisch verheiratete Elizabeth auf dem Anwesen ihres reichen Ehemanns eintrifft, scheint ihr die Welt zu Füßen zu liegen. Grenzenloser Luxus soll fortan ihr Leben bestimmen, nichts ihr verwehrt bleiben. Nur eine Regel muss sie dafür befolgen und niemals das geheimnisvolle Arbeitszimmer ihres Gatten betreten! Was ihr alleingelassen und gelangweilt in dem großen Haus – unter der Beobachtung der unheimlichen Haushälterin Claire – natürlich nicht lange gelingt.

Kritik: Ich freue mich über jeden SF-Film auf dem FFF,  [weiterlesen]



Israel 2018. Regie: Doron Paz, Yoav Paz. Darsteller: Alex Tritenko, Brynie Furstenberg, Hani Furstenberg, Ishai Golan, Lenny Ravich

Story: Litauen 1673: Die Pest wütet und rafft die Menschen dahin. Seit ihr Sohn vor sieben Jahren gestorben ist, konnte Hanna ihrem Mann keinen Nachkommen mehr schenken. Heimlich belauscht sie die Rabbiner ihrer kleinen Gemeinde und studiert, für eine Frau ungehörig, die Heiligen Schriften. Als es ihr mittels der Kabbala gelingt, einen Golem heraufzubeschwören, da erscheint das aus Lehm geschaffene Wesen in Form eines Kindes gerade zur rechten Zeit. Denn als benachbarte Christen aus Hass und Aberglaube das jüdische Dorf niederzubrennen drohen,  [weiterlesen]



USA 2018. Regie: Orson Oblowitz. Darsteller: Angela Trimbur, Janel Parrish, Jonathan Howard, Zach Avery, Fairuza Balk u.a.

Offizielle Synopsis: Eine spektakuläre High-Tech-Villa mitten in der Wüste. Hier möchte Sarah ein entspanntes Wochenende mit Freund Joseph verbringen, um ihre Beziehungsprobleme aus der Welt zu schaffen. Mit von der Partie sind Collegefreundin Estelle und der draufgängerische Victor. Dumm nur, dass neben Alkohol und Partys Horrorfilme eindeutig nicht zu den Dingen gehören, mit denen sich die vier auskennen. Sonst würden sie die seltsam gesprächige Lady, die mitten in der Nacht plötzlich vor ihrer Tür steht und angeblich in der Nachbarschaft wohnt,  [weiterlesen]



GB/USA 2018. Regie: Anthony Byrne. Darsteller: Natalie Dormer, Ed Skrein, Emily Ratajkowski, Joely Richardson, James Cosmo, Neil Maskell u.a.

Offizielle Synopsis:  Die Polizei kann kaum glauben, dass die blinde Pianistin Sofia vom gewaltsamen Tod ihrer Nachbarin nichts mitbekommen haben will. Schließlich sagt man Blinden doch nach, dass ihr Hörsinn besonders ausgeprägt sei. Der Zwischenfall katapultiert Sofia – wie den Zuschauer – mitten hinein in eine Intrige in der Londoner High Society. Ist Sofia wirklich nur zufällige Zeugin des Komplotts? Und wer ist der Mann unter der Kapuze,  [weiterlesen]



USA 2018. Regie: Jim Hosking. Darsteller: Aubrey Plaza, Jemaine Clement, Emile Hirsch, Maria Bamford, Matt Berry, Craig Robinson

Story: Lulu ist von ihrem schmierigen Fastfood-Manager-Gatten Shane gelangweilt und nutzt einen Überfall, um sich mit dem schrägen Colin abzusetzen – gemeinsam steigt man in dem Hotel ab, in dem am Abend der legendäre (für was?) Beverly Luff Linn auftreten soll. Der ist ausgerechnet Lulus Jugendliebe und schnell entspannt sich ein wirres Gezerre um die Zuneigung der hübschen Frau und des grunzenden Entertainers.

Kritik: Jim Hosking.  [weiterlesen]



Deutschland 2018. Regie: Tilman Singer. Darsteller: Luana Velis, Jan Bluthardt, Julia Riedler, Nadja Stübiger, Johannes Benecke, Lilli Lorenz

Offizielle Synopsis: Die völlig verwirrte Taxifahrerin Luz taucht eines Nachts in einer heruntergekommenen Polizeistation auf. Immer wieder spricht sie dieselben Worte vor sich hin, eine pervertierte Version des Vater Unsers. Die diensthabenden Beamten rufen den Polizeipsychologen Dr. Rossini zu Hilfe. Er versetzt die junge Frau in Hypnose und bahnt den Weg für einen Dämon, der nur eines besitzen will: Luz.

 

Kritik: Deutsches Genrekino auf dem FFF –  [weiterlesen]



USA 2018. Regie: Jon Knautz. Darsteller: Alexis Kendra, Stelio Savante, Rachel Alig, Elizabeth Sandy, Joanne McGrath, Mykayla Sohn

Offizielle Synopsis: Eine unschuldige kleine Maus läuft geradewegs in eine Mausefalle. Die schnappt zu – das Mäuseschicksal ist besiegelt! Kurz darauf greift eine Hand nach dem Tier und befördert es in einen Mixer. Ein Knopfdruck, ein Dröhnen, fertig. Anschließend landet der dunkelrote Mix aus Blut und Eingeweiden in einem Kühlschrank. Shelly wird ihn später noch brauchen. Doch wer jetzt glaubt, die mit ihrer riesigen Gesichtswunde so bemitleidenswert harmlos aussehende Haushaltshilfe möchte damit Tiere füttern,  [weiterlesen]