Geben wir uns ran. Machen wir es nicht, macht es keiner. Wo waren wir stehen geblieben? Ach ja, bei Sutters mysteriösem Gast, dessen Stimme digital auf "grollig" runter geregelt und nachsynchronisiert klingt.
Die Szene, auch wenn sie der Geschichte augenscheinlich eine neue Facette verleiht, bringt natürlich genau was? Nix. Auf die Idee, die Figuren über Dialoge zu erklären oder zu entwickeln, scheint der Autor an keiner Stelle zu kommen.
Dafür sehen wir nun, welchen spektakulären Erfolg das CLEAN-Programm bei der nymphomanen Clare hatte – sie will Alice vernaschen:
Alice' Reaktion ist mal wieder einen Audio-Clip wert:
Say what?!
Im… [weiterlesen]
Das wird ein hartes Brot, ich ahne es schon. Allein deshalb, weil ich es mir eben nicht einfach machen und crazy Katusin mit der Bitterbös-Bazooka wegballern kann. Sein ganzer "track record" an frechen Lügen und falschen Versprechungen, seine ganzen albernen Selbstinszenierungen als großer Producer bleiben bestehen – liegen aber nun in der Waagschale mit der Tatsache, dass er tatsächlich einen Film produziert hat. Einen, in dem Costas Mandylor (MOBSTERS) und Tom Sizemore (SAVING PRIVATE RYAN) mitspielen. Einen, den man kaufen kann. Einen, den man ansehen kann. Einen – den man ansehen sollte?!
Einfach zu bekommen war der Film… [weiterlesen]
Es ist etwas ruhiger geworden im Hause SPIEGEL. Abgesehen von den üblichen Ausfällen von Stoko, wie wir Freunde sie nennen dürfen, und einem… [weiterlesen]
Disclaimer: Alle Bilder im folgenden Artikel sind aus Sicherheitsgründen aus dem Netz und keine Screenshots meines Rechners.
Ich bin ein Gewohnheitstier. Never touch a running system. Unser Flachbildfernseher ist 11 Jahre alt, bis vor sechs Monate habe ich einen sechs Jahre alten Chromecast-Stick benutzt und mein erstes Macbook von 2010 ist immer noch voll betriebsfähig (außer dass der Akku schwächelt). Mein iPhone 6 wurde nur ausgetauscht, weil die Firma meinte, dass ich doch ein Handy bräuchte, welches IOS 13 fahren kann.
Das hat natürlich auch Nachteile – so verharzen Systeme gerne, weil sich im Laufe der Jahre Fehler… [weiterlesen]
Ich habe schon einmal ausführlich darüber geschrieben, dass besonders amerikanische Filme und Serien gerne stolpern, wenn sie deutsche Sprache, deutsche Kultur oder wenigstens die deutsche Topographie korrekt wiedergeben sollen. Da heißen Charaktere gerne mal Beau Brandenburg und Alderich Heilbronner, Bremerhaven ist der Hafen von Bremen und dort sitzt man auf dem Marktplatz vor bayerischen Bierseideln. Als gäbe es keine Wikipedia.
In der unsäglichen WWII-Schmonzette WIE EIN LICHT IN DUNKLER NACHT wird uns Melanie Griffith als amerikanische Sekretärin angepriesen, deren akzentfreies Deutsch sie für Spionage im Dritten Reich prädestiniert – hören wir doch mal rein:
Man sollte meinen,… [weiterlesen]
Kritik: Es ist zugegebenermaßen schwer, nach dem verspielten und… [weiterlesen]
Story: In der Vorahnung, dass der Welt eine große Bedrohung bevorsteht, versucht Bruce Wayne, die verstreuten Superhelden der Welt zu einem Team zu schweißen. Die Zeit wird knapp, denn der mächtige Steppenwolf sammelt bereits die Mutterboxen, um die Erde zu vernichten. Am Ende braucht die rudimentäre Justice League vor allem eins – die Hilfe des verstorbenen Superman…
Kritik: Ich werde… [weiterlesen]
Keine Sorge, die Besprechung von C.L.E.A.N. kommt – dauert aber, weil ich dazu noch mindestens einen Tag Recherche und Bildbetextung brauche. Es wird episch.
Nun ist es so, dass viele Leser zwar hier dabei sind, aber auf Facebook nicht (mehr). Und darum hebe ich zum Sonntag mal wieder ein paar Beiträge rüber, die eventuell auch außerhalb von Zuckerbergs magischem Königreich interessant sein könnten. So eine Art "best of", quasi.
"Tatort: Tote brauchen keine Wohnung". Ein absolutes Faszinosum von 1973. Thema: die skrupellose Gentrifizierung der Münchner Innenstadt auf Kosten der Altmieter. Offensichtlich viel früher aktuell, als man meinen sollte… [weiterlesen]
Ihr müsst mir glauben, wenn ich euch versichere, dass die Beiträge mit und über kalorienhaltige Nahrungsmittel diese Woche nichts mit meiner Diät zu tun haben. Es hat sich einfach so ergeben. Einer Facebook-Werbung habe ich z.B. das heutige Büffet aus Fertigfutter zu verdanken. Wenn der Russe dann mal die Atomraketen auf uns regnen lässt, werde ich in unserem Keller wenigstens einen Tag länger überleben – Prepper-Tagesration sei Dank.
Und weil so etwas in Bild und Ton immer lustiger ist, habe ich mir alle Mühe gegeben, mit iPhone und iMovie eine Art VLOG-Bericht draus zu schnitzen. Ich will nicht vorgreifen,… [weiterlesen]
Ice ice baby: Diät-Delikatesse Eiskrem?
Themen: Neues |Ich hatte euch das hier vor ein paar Tagen ja schon einmal gezeigt:
In kurz: Ab Mai gibt es bei EDEKA kalorienarmes, proteinreiches Eis. Für einen Eisfanatiker auf Diät wie mich klingt das nach einer Verheißung, dem goldenen Vlies, dem Heiligen Gral, dem Füllhorn aus dem Foodparadies. Vor allem, weil sich die Daten schier unglaublich lesen: dekadente Sorten wie Cookie Dough und Salted Caramel mit gerade mal 350 Kalorien – nicht pro 100 Gramm, sondern PRO BECHER! Das sind nicht die üblichen langweiligen 10, 20 Prozent weniger Kalorien. Im Vergleich zu normalen Eiskübeln sprechen wir hier von einem VIERTEL… [weiterlesen]