Zum besseren Verständnis der besprochenen Themen bitte diesen Beitrag lesen!

ich_xWortvogel: Was GENAU ist die Funktion von Geoff Schaaf? Produzent? Hat er Geld besorgt/gegeben?

Geoff hat mein Projekt von der ersten Sekunde unterstützt, konkret heisst das, dass er mich im Januar 2009 anrief, nachdem ich ihm per Mail meine Absichten über ein Showgirls-Sequel vorgstellt habe, inklusiv erster Testaufnahmen (die mittlerweile auch bis in den fertigen Film gekommen sind…)

Ich kannte ihn vorher nicht persönlich, war einfach ein Fan seiner Arbeit, bin auf ihn durch „Seaquest“ und die Filme „Determination Of Death“  [weiterlesen]



Ich gestehe, dass ich manchmal darüber nachdenke, noch mal die großen Fehden der letzten 13 Jahre auszupacken – Mehler, Benduhn, Katusin, Vorlander, Kammermeier. Aber es gibt schlafende Hunde, die man nicht wecken sollte, wenn man kein Junggeselle mehr ist, der sich die Nächte mit Kommentarschlachten um die Ohren schlagen will.

Darum berichte ich das hier auch nicht mit Häme oder Sarkasmus, sondern mit einer gewissen Trauer und Bestürzung: Auf der Webseite Flohmarkt24h haut Bernd Kammermeier aktuell vier seiner Raumschiff-Modelle aus der nie verfilmten ASTRO SAGA raus.  [weiterlesen]



Nehmt euch einen Tee und Kekse, das wird wieder mal eine längere Geschichte.

Ich habe mich in meinen 13 Jahren als Blogger ja schon mehrfach mir obskuren Produktionen auseinander gesetzt, mit Möchtegern-Filmemachern und Produzenten, die nix produzieren außer heiße Luft und Drohungen mit dem Rechtsanwalt. Ich stehe am Wärterhäuschen der schmalen Grenze zwischen Hype und Betrug, zwischen Talent und Größenwahn. Es sind Geschichten, die hell brennen, aber selten lang – über den Moment hinaus gehende Substanz ist keine vorhanden. Puff und aus.

Eine Zeitlang habe ich mich gescheut,  [weiterlesen]



Ich gerate ja mit deutschen Nachwuchs-Genrefilmern immer und immer und immer und immer und immer wieder aneinander. Die Tatsache, dass ich die Ergebnisse ihrer Bemühungen beschämend finde, ist dabei nur der halbe Grund. Wirklich unangenehm wird mir der deutsche Genrefilm immer erst durch die Eierschaukelei der Macher, die regelmäßig so tun, als würde zwischen sie und John Carpenter kein Blatt Papier passen, als wäre die Zurückweisung ihrer Talente in Hollywood eher historisch gewachsenen Ressentiments geschuldet als der eigenen Inkompetenz.

Dass man die meisten deutschen Horrorfilmer weltweit ignoriert, weil man sonst hämisch lachend mit dem Finger auf sie zeigen müsste,  [weiterlesen]



Ich halte mein Haus sauber, darum muss Udo ran:

Marc Vorlanders „“Death Wish: Another Beginning““
(doppelte Vorzeichen gewollt)

Kommentare bitte drüben abgeben. Seid fleißig, bleibt höflich.  [weiterlesen]



In einer langen Nacht, in der unsere Katzen sich entschlossen zeigten, Schlaf für überflüssig zu erklären, bin ich auf eine kleine Geschichte gestoßen, die durch Recherche immer abwegiger wurde. Nicht Katusin oder Vorlander oder Asht abwegig, aber abwegig genug.

Das hier ist John Albrecht jr. aus Arizona:

Screenshot 2015-07-20 08.20.17

Er behauptet von sich selbst, ein „Ghost Hunter“ zu sein und verkauft auch Kamera-Setups, mit denen Amateure dem Paranormalen zu Leibe rücken können:

Screenshot 2015-07-20 08.25.33

Geld verdient er aber primär mit dem Schreiben von Artikeln für die Entertainment-Webseite Examiner.  [weiterlesen]



Ich schlurfe mal wieder durchs Netz auf der Suche nach Filme für die „Movie Mania 2013“. Das oberste Prinzip: die kurze Inhaltsangabe, ein Darsteller oder das Cover müssen mich reizen. Genauere Recherchen werden nicht angestellt, ich schaue nicht mal bei der IMDB vorbei.

Es sind manchmal Kleinigkeiten, die mich anziehen oder abstoßen. So gibt es einen neuen Film mit Dolph Lundgren, „The Package“. Lundgren ist aber nicht Hauptdarsteller – Punktabzug. Lundgren spielt einen Charakter namens „The German“ – Gummipunkt. Der Regisseur hat „Alien Agent“ verbrochen – und raus.

Oder gerade eben diese Artwork gesichtet:

below ground demon holocaust

Geil,  [weiterlesen]



Es obliegt meinen Lesern, Ähnlichkeiten zwischen den Pöbeleien von Marc Vorlander und den Ausfällen von John Asht zu sehen. Schwer bestreiten lässt sich allerdings eine ganz andere Ähnlichkeit – wenn man sich die selbst gewählten PR-Porträts der beiden mal anschaut:

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Es war ein dolle Geschichte, die ich gerne geschrieben habe und die auch für entsprechendes Feedback sorgte: der Reimann/Körber-Krieg in der „Phantastische Zeiten“ anno 1988. Nun entspricht es nicht meiner journalistischen Ader, immer nur aus zweiter und dritter Hand zu berichten. Nicht bei Kammermeier, nicht bei Vorlander, nicht bei Wolff – und schon gar nicht hier. Ich will die Beteiligten vor das imaginäre Mikro dieses Blogs zerren, damit sie Rede und Antwort stehen.

Nun ist Gero Reimann leider schon verstorben. Bleibt Körber. Der ist nicht nur quicklebendig, sondern auch ausnehmend freundlich.  [weiterlesen]



Nichts war so vorhersehbar wie Marc Vorlanders Unfähigkeit, die eigene Niederlage zu erkennen, geschweige denn einzugestehen. Weil Blogger in seinen Augen armselige Nieten sind, zieht er nun nach – I shit you not:

Blogblüte

Gut, außer herzigen Grummeleien hat er nichts zu bieten und versucht es deshalb ausschließlich mit Beleidigungen, aber man spürt das Adrenalin in jeder Zeile – wenn man das nur von „Showgirls: Exposed“ auch hätte sagen können.

Lest ruhig mal rein – kommentieren werde ich drüben allerdings nicht. Dafür ist mir meine Zeit dann doch zu schade.

Derzeitiger Stand „Showgirls: Exposed“: 3 DVD-R verkauft.  [weiterlesen]