Ich gestehe, dass ich manchmal darüber nachdenke, noch mal die großen Fehden der letzten 13 Jahre auszupacken – Mehler, Benduhn, Katusin, Vorlander, Kammermeier. Aber es gibt schlafende Hunde, die man nicht wecken sollte, wenn man kein Junggeselle mehr ist, der sich die Nächte mit Kommentarschlachten um die Ohren schlagen will.

Darum berichte ich das hier auch nicht mit Häme oder Sarkasmus, sondern mit einer gewissen Trauer und Bestürzung: Auf der Webseite Flohmarkt24h haut Bernd Kammermeier aktuell vier seiner Raumschiff-Modelle aus der nie verfilmten ASTRO SAGA raus.  [weiterlesen]



Acht Jahre ist dieses Blog nun schon alt. In Menschenjahren entspricht das 105. Mindestens. Viel verändert hat sich nicht. Ich schreibe nicht mehr so viel über die BILD, Mini-News landen nun eher bei Facebook, aber die Themen und die Schreibe sind, was sie immer waren – Geschmackssache.

Manche Aufreger, Dossiers und Kommentarschlachten sind so lange her, dass ich mich selber einlesen muss, wenn sie plötzlich wieder thematisiert werden. Dabei ist es nicht so, dass ich frühere Kontrahenten aus den Augen verliere. Es gehört zu meinen Gewohnheiten, durchschnittlich alle sechs Monate mal wieder zu googeln, was die von mir vorgeführten Schaumschläger so machen.  [weiterlesen]



siegelObwohl mich das Thema Giulia Siegel verfolgt (Nacktfotos hier, Ehedrama dort), hatte ich mich schon entschlossen, ihren erneuten Auftritt als Masturbationsvorlage unkommentiert zu lassen. Pünktlich zu jedem Dschungelcamp muss halt eine der Society-Damen die Hüllen fallen lassen (Caroline Beil, Julia Biedermann, Mariella Ahrens). Angesichts der Alternativen (Ingrid van Bergen, Lorielle London, Peter Bond) soll mir Frau Siegel recht sein.

Ich hätte mir einen Kommentar zu dem eher vulgären Cover verkniffen. Oder der Tatsache, dass Frau Siegels Implantate ein Indiz sind, dass die Zahlungen des Ex-Gatten für einen richtig guten Schönheitschirurgen nicht gereicht haben.  [weiterlesen]



crop0001_resize.jpg„Ich könnte noch einige Superlative hinzufügen, wie, dass mittlerweile insgesamt rund ein halber Meter Presse über mich erschien, dass ich in mehreren Verlagen dieser schönen Republik mittlerweile der teuerste Autor bin, dass meine Bücher sogar schon übersetzt wurden und anderes mehr. Aber hören wir auf, es wird peinlich.“
(aus der Einleitung)

Und diesen Überflieger, diesen Mega-Autor, diesen in seiner Bescheidenheit erschütternden Groß- Literaten kennen Sie nicht?!

Ich auch nicht.

Eins vorab – ich habe für dieses Buch nicht bezahlt. Es lag im Büro meines Agenten, und da ich mich derzeit mit der Arbeit an einem Roman quäle,  [weiterlesen]