05
Feb 2021

100 Jahre Wortvogel: Blog-Battles

Themen: Film, TV & Presse, Neues |

Ich habe festgestellt, dass sich in meinem "Entwürfe"-Ordner des Blog-Editors mehr als 40 unveröffentlichte Beiträge befinden. Oft nicht mehr als Titel und erste Zeilen, die ich dann aus Langeweile oder mangelnder Stringenz nie beendet habe. Eine Art Resterampe, teilweise fast 10 Jahre  zurück reichend. Heute wollte ich diesen Ordner mal konsequent löschen – und habe festgestellt, dass ein paar der Fragmente durchaus noch dafür taugen, ausgebuddelt, abgestaubt und aufgehübscht zu werden.

So wollte ich 2012, zum 6. Geburtstag meines Blogs, noch einmal kurz die großen Blog-Battle rekapitulieren, die ich bis dahin ausgetragen hatte. Epische Schlachten mit teilweise 1000 Kommentaren, für die ich heute – verheiratet und umschnubbelt von zwei Katzen – weder Zeit noch Lust hätte. Aber genau deshalb ist die Idee einer Rückschau nicht falsch.

Was wurde aus denen, die den Wortvogel in den letzten 15 Jahren zu ihrem Todfeind erklärt, ihm mit Anwälten und teilweise sogar physischer Gewalt gedroht haben? Ich habe mich mal hingesetzt und sehr grob recherchiert. Das Ergebnis ist ernüchternd. Allerdings nicht für mich.

Horst A. Mehler (2006)

Gleich einer meiner ersten Blog-Beiträge war ein Volltreffer: vermutlich ein Scientologe, der mit wilden, aber größtenteils unbewiesenen Erfolgsmeldungen um sich warf und aggressiv versuchte, sich als Coach für so ziemlich alles zu etablieren, womit man schnell auf Kosten anderer Geld machen kann. Seine eigene schriftstellerische Leistung dabei: mit "dürftig" noch wohlwollend beschrieben. In einem Folgebeitrag (der eine Art Mini-Version dieses Artikels darstellt) präsentierte ich dann auch noch seine unbeholfenen Versuche in Sachen Belletristik.

Was wurde draus? Alles beim Alten. Mehler publiziert immer noch seine "Leitfäden", um erfolgreich Immobilien zu makeln, Bestseller zu schreiben und generell goldene Eier zu bekommen – ein Ziel, das er augenscheinlich selber verfehlt hat. Billige Ebook-Editionen aus dem Eigenverlag sind seine primäre Präsenz im Netz. Auf Facebook bietet er sich als Ghostwriter an. Für seine Romane scheint er mittlerweile auf die Pseudonyme Anna Trapp und Frank Fabian ausgewichen zu sein, wobei zumindest die Webseite von "Frank Fabian" auch schon wieder entleert wurde.

Christian Benduhn (2007)

Mein erster Troll. Man möchte fast nostalgisch werden. Benduhn tauchte irgendwann auf meinem Blog auf und versuchte sich an einem Sperrfeuer aus Beleidigungen, teilweise unter diversen Pseudonymen. Er setzte sogar Kopien meiner Webseite auf (Wortmogul), um sich gegen meine "Zensur" zu wehren, wenn ich seine Kommentare löschte.

Nun haben Trolle die Eigenschaft, dass sie das Licht scheuen. Als es mir zu nervig wurde, besorgte ich mir seine Privatadresse und die Kontaktdaten seiner Familienangehörigen für ein eventuelles Fördergespräch. Das ließ ich ihn auch wissen. Daraufhin schickte er mir augenblicklich folgende Mail:

Sehr geehrter Herr Dewi,
ich erkläre hiermit, dass ich es ab sofort unterlassen werde, auf Ihrem Blog "Wortvogel.de" irgendwelche Kommentare unter irgendwelchem Namen abzugeben. Reicht Ihnen meine Unterwerfungserklärung per E-Mail oder wollen Sie es auch noch per Post und mit Unterschrift?

Was wurde draus? Stille. Benduhn hat sich, soweit das recherchierbar ist, weitgehend aus dem Troll-Business (und dem Domain Squatting) zurück gezogen. Zwar gibt es diverse seiner Blogs noch, aber diese wurden nie wirklich befüllt und sind lange verwaist. Alle paar Jahre bekomme ich eine Mail von ihm, in der er mich streng auffordert, meine Beiträge über ihn zu löschen, sonst würde er rechtlich gegen mich vorgehen. Da möchte jemand nicht an seine Vergangenheit erinnert werden. Ich sitze das entspannt aus.

Seit der Benduhn-Nummer gehe ich mit Trollen übrigens anders um: es wird sofort und schon bei Verdacht gelöscht. The only winning move is not to play.

Quotenmeter (2007)

Quotenmeter ist ein ganz besonderer Fall. Hier ging es nicht um eine Person, die sich von mir auf die Füße getreten fühlte – gleich ein ganzes Nachrichtenportal fand meine Kritiken empörend, unfair und rechtlich bedenklich.

Oft denke ich, dass es nicht meine Artikel waren, die Fabian Riedner geärgert haben – es waren die vielen Kommentare, die mir zustimmten. Das schreiberische Niveau auf QM war einfach bodenlos.

Was wurde draus? Nix. Die angedrohten rechtlichen Konsequenzen blieben aus. Im Gespräch bot man mir ein paar Monate später sogar eine freie bezahlte Mitarbeit an, was ich ablehnte. Während DWDL zu einer respektierten Marke gewachsen ist, konnte sich Quotenmeter nie vom Ruch der Ratings-Nerds lösen. Vor ein paar Wochen kam es wohl auch zu einem massiven Exodus bei den freien Autoren – aber darüber darf ich nix wissen und darum weiß ich auch nix.

Peter Kammermeier (2008)

Der Gottvater der ASTRO SAGA, jener deutschen SF-Megaproduktion, die alles verändert hätte, wenn man dem Genius ihres Erfinders nur ausreichend gehuldigt hätte. 50, 60, 70 Millionen Euro hätte es doch nur gebraucht! Sicher das krasseste Beispiel von Hybris, das mir hier untergekommen ist – Kammermeier wollte als "deutscher George Lucas" gefeiert werden, obwohl er niemals auch nur einen Film zustande gebracht hatte. Die Diskussionen mit ihm waren eine Qual, weil er sich wortreich, aber inhaltsarm an aller Kritik vorbei lavierte.

Was draus wurde? Nix. Weder hat Kammermeier den Lesern die versprochenen Exemplare seines Drehbuchs geschickt, noch hat er sich auch nur die Domains für Astro Saga oder seine Firma Panasensor sichern lassen. Alle Ankündigungen, sich an die Arbeit zu machen und es uns nach 30 Jahren doch noch zu zeigen, entpuppten sich als Luftnummern. Stattdessen schreibt er ab und an für den Humanistischen Pressedienst – und wettert gegen Luther:

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden

 

SPIEGELBlog (2009)

Auch so eine ganz komische Nummer. Ich hatte mich ja gefreut, dass es endlich ein Forum geben sollte, in dem Versäumnisse des Hamburger Magazins offen diskutiert werden konnten. Aber dann stellt sich raus, dass es ein Projekt eines "Wissenschaftsjournalisten" ist, der primär krude Thesen zu Viren, AIDS, Krebs und anderen Themen raushaut und sich vor allem durch zwei Dinge auszeichnet: Unfähigkeit zur Selbstkritik und mangelndes Verständnis des "proving a negative"-Dilemmas.

Was wurde draus? Seit 2015 keine neuen Beiträge mehr. Nachdem der Erfolg ausblieb, hat Torsten Engelbrecht sein Projekt augenscheinlich einschlafen lassen. Es dürfte aber niemanden wundern, dass er angesichts der Pandemie "neue" Bücher auf den Markt schmeißt, die beweisen, dass wir alle belogen werden. BELOGEN! Wenn er’s doch sagt!

In Erinnerung bleiben werden die im wahrsten Sinne unfassbaren Ergüsse des Claqueurs und Kommentators Ilia Papa, der entweder ein ganz armes Würstchen ist – oder genau das Genie, das er glaubt zu sein. Es ist nicht an uns, das zu entscheiden.

Marc Vorlander (2010)

The Man. The Myth. The Mopsgesicht. Der Checker, der mich allen Ernstes zum Boxkampf herausfordern wollte und dann kniff, weil er angeblich Angst hatte, man würde ihm bei der Einreise nach Bayern (!) den Wauwau wegnehmen. Nach eigener Aussage studierter Messerkämpfer, von der Hollywood-Elite als Künstler anerkannt, und irgendwie sowieso in der ganz großen Kinotradition stehend. Und alles nur, weil er damit durchgekommen war, einem 3,50 Euro-Video-Restezusammenschnitt (weitgehend) ungestraft den Titel Showgirls 2 zu geben und bei Kollegen, die wenig Interesse an Recherche haben, von Millionendeals zu faseln, die es nie gab. Dem die eigene Produzentin ein Festivals ausrichten und einen Preis verleihen musste, damit er IRGENDEINEN Release vorweisen konnte. Der hier unter diversen Fake-Namen immer wieder das eigene Hohelied sang und besonders gut darin war, abgehalfterte Trittbrettfahrer der Branche zu seinen Helfershelfern zu erklären (ob sie das nun wollten oder nicht). Der nach wüsten Drohungen und hämischen Verkündungen des eigenen Abgangs augenblicklich wieder hier aufschlug, um weiter zu balgen.

showgirls2bild

Was draus wurde? Nichts. Erwartungsgemäß. Keiner wollte seine Filme sehen, keiner wollte sie finanzieren. Seine "Karriere" lief sich tot. Es wäre schon drei Jahre früher still um ihn geworden, hätte der umtriebige Oliver Krekel ihn nicht unter seine Fittiche genommen und wenigstens das bisherige Oeuvre in einer Gnaden-Box veröffentlicht und bei einer Convention einen (laut Augenzeugen praktisch unter Ausschluss der Öffentlichkeit stattgefundenen) Auftritt mit seiner Kraftwerk-Nachfolgeband ermöglicht (ein Claim, den er sehr schnell wieder von seiner Pluspedia-Seite löschen musste). Zwischenzeitlich probierte er es erfolglos mit einer eigenen Messerkampf-Technik und pöbelte in Kampfsport-Foren rum, bis er rausgeschmissen wurde. Immer wieder mal verlangt er von mir unter Androhung von Strafe die Entfernung meiner Beiträge über seine Person.

Vjekoslav Katusin (2012)

Sicher einer der grandiosesten Windbeutel, die mir je über den Weg gelaufen sind. Ein Maurer-Lehrling kroatischer Herkunft, der sich eines Tages zum Filmproduzenten erklärte und seit unfassbaren 12 Jahren immer wieder Leichtgläubige findet, die seine komplett zusammen gefaselten Geschichten von Hollywood und seinen Star-Connections glauben. Bud Spencer sei quasi sein bester Freund, Bruce Willis voll der gute Kumpel. Er richtet Filmfestivals von Weltformat aus. Alles gelogen, natürlich. Irgendwann in die Heimat geflüchtet, macht er überall auf dicke Hose, protzt mit ausgemusterten C-Stars (Costas Mandylor, Tom Sizemore), und kündigt jedes Jahr neue große Filme und Releases an – von denen niemand außer seiner Entourage jemals etwas gesehen hat.

Ähnlich wie Vorlander ist er ein Meister der Behauptung ohne Beleg – so soll sein Horror-Meisterwerk C.L.E.A.N. angeblich 2020 in diversen Kinos gelaufen sein. Tatsächlich scheint C.L.E.A.N. nach mehr als einem Dutzend Blindgänger der erste Film zu sein, der tatsächlich existiert – die Beschreibung in der Wikipedia ist mal wieder Gold wert:

Im Jahr 2016 sprach der für die Filmproduktionsfirma Dream Team Pictures tätige Drehbuchautor Axel Melzner für die Entwicklung des C.L.E.A.N.-Drehbuchs eine Empfehlung für den renommierten Autor Konstantin Georgiou aus, der an der New York Film Academy studierte. Als Inspiration dienten diesem Filme wie Guardians of the Galaxy und Avengers, bei denen im Abspann auf einen Antagonisten verwiesen wird, der in zukünftigen Filmproduktionen eine tragende Rolle besetzen soll. C.L.E.A.N. ist in ähnlicher Weise als Prequel für den bevorstehenden Film The Vultures Are Waiting gedacht, der ein moderner Western im Stil von Desperado werden soll.

Ich würden sofort besprechen – aber knapp 100 Euro für einen kroatischen No Budget-Film, den man nur über die fischige Webseite des Produzenten bestellen kann, ist mir der Spaß nicht wert:

(ja, sie haben auf dem Promo-Material "journey" falsch geschrieben)

Was wurde draus? Nix. Katusin lebt weiter den Traum von Hollywood – und es reicht ihm augenscheinlich, dass immer ein paar Würstchen seine Flunkereien abkaufen. Fake it till you make it – or not. Es passt ins Bild, dass er sich im Kreise gekaufter Follower auf Facebook für einen Haufen gekaufte Fake-"Filmpreise" feiert, teilweise deckungsgleich mit denen, die Ralf Kemper für seinen UNTERWELT heranschaffte.

Ich will euch aber nicht ungefüttert gehen lassen – immerhin hat Katusins "Firma" einen Werbespot für Fahrrad-Reparaturstationen mit Costas Mandylor produziert, den es auf YouTube zu bestaunen gibt:

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden

Okay, nun habe ich wieder deutlich mehr Zeit investiert, als mir die Sache hätte wert sein sollen. Aber ich bin noch krank geschrieben und muss mich von der juckenden Nase ablenken.

Wir halten fest: keiner der oben Genannten hat mich positiv überrascht, keiner hat aus seinen großmäuligen Ankündigungen ein nachhaltiges Geschäftsmodell machen können. Ich habe mit meinen damaligen Einschätzungen nicht falsch gelegen – und darauf kann ich auch heute noch durchaus stolz sein.

Vermisse ich die nächtelangen Kommentar-Kriege? Ja und nein. Das Adrenalin war geil und ich habe ja auch immer am Ende gewonnen, aber es war so eine unfassbare Zeitverschwendung. Das ist mir heute nicht mehr wichtig. Ich bin da rausgewachsen.

Was aber wurde aus dem größten Schaumschläger von allen? Was wurde aus dem Wortvogel? Er ist immer noch hier. 15 Jahre, ein wenig Knarzen im Gebälk, aber immer noch hier. Last Man Standing.



Abonnieren
Benachrichtige mich bei
guest
16 Comments
Oldest
Newest
Inline Feedbacks
View all comments
OnkelFilmi
OnkelFilmi
6. Februar, 2021 02:27

Ergänzungshalber: die Convention auf der das Speckmäntelchen aufgetreten ist, war eine von Krekel (mit-)veranstaltete, die nicht einfach nur ein riesengroßer Flop war, sondern scheinbar auch den altehrwürdigen Filmbörsenveranstalter Dark Eyes Promotion (der die Con finanziert hat) in den Orkus gerissen hat. Tja, alles wo MV mitmischt wird halt zu Gold…

Dietmar
6. Februar, 2021 07:50

Seit Jahren ist der Wortvogel-Blog eine der ersten Online-Adressen am Morgen für mich. Jetzt sind meine Kommentare von gestern Nacht, die ich hier reingeschrieben habe, weg. Ich weiß nicht, ob das irgendwelche technischen Gründe hat oder etwas von mir Geschriebenes missverständlich oder nicht willkommen war. Ich weiß auch nicht, ob irgend etwas davon entschuldigungswürdig sein müsste. Ich denke nicht. Oder ich teile zu viel von mir mit? Jedenfalls: Ich will mich nicht streiten oder Ärger verursachen.

Dietmar
6. Februar, 2021 10:41
Reply to  Torsten Dewi

Puh, ich dachte schon, jetzt wäre ich aggressiv geworden, ohne es selbst zu merken…

takeshi
takeshi
6. Februar, 2021 10:16

Vielen Dank für diese Retrospektive und Bilanz.

Ich hatte mir vor längerer Zeit für jeden dieser Battles einen Lesezeichen-Unterordner angelegt, in dem ich die Artikel zum jeweiligen Thema eingeordnet habe.

Es ist immer wieder sehr unterhaltsam, beim chronologischen Lesen der Artikel die Diskussionen nachzuvollziehen und ich staune jedes Mal wieder über die maßlose Selbstüberschätzung deines jeweiligen Gegenübers.
Diese Wort(vogel)gefechte bieten einen kurzweiligen Zeitvertreib.

Lothar
Lothar
6. Februar, 2021 19:28

> Ich würden sofort besprechen – aber knapp 100 Euro für einen
> kroatischen No Budget-Film, den man nur über die fischige
> Webseite des Produzenten bestellen kann, ist mir der Spaß nicht wert

Kannst du nicht eine Paypal-Sammelseite aufmachen. Die 100 EUR sollten auf diese Weise doch locker zusammenkommen und sollte es einen Überschuss geben, kann man das sicherlich gemeinnützig spenden.

S-Man
S-Man
8. Februar, 2021 15:27
Reply to  Lothar

War auch mein Gedanke…

Nune
Nune
6. Februar, 2021 22:43

Ich habe es geliebt. Ich habe alle Kommentare mit Vergnügungen verschluuungen!

Comicfreak
Comicfreak
7. Februar, 2021 14:28

Ich hab es geliebt und kein Gefecht bereut

Matts
Matts
8. Februar, 2021 13:56

"Wortvogel – Die Kriegschroniken". Eine sehr schöne Retrospektive, grade für mich, der nicht dabei war.
Nur bei der Sache mit dem Christian Benduhn musste ich doch etwas schlucken. Klar, es ist immer noch ein Unterschied, jemandem nur mit Doxxing zu drohen und es tatsächlich zu machen. Trotzdem: Hui…

Matts
Matts
8. Februar, 2021 16:03
Reply to  Torsten Dewi

Ok, ich will da auch kein Fass aufmachen. Wie gesagt: Ich war nicht dabei.

Andreas
Andreas
10. Februar, 2021 11:05

Betreff "Katusin":

PR Text für seinen Film, dessen Namen ich nicht lesen kann und der mir auch am A**** vorbeigeht:

"Ein einzigartig herausragender Cast (Auflistung von NoNames und alternde Schauspieler) faszinierte unter dem Licht der Scheinwerfer der größten Leinwände weltweit ein begeistertes Publikum."

"Bestelle jetzt deine einzigartige Limited Edition Box und sei Teil einer Geschichte die bereits jetzt alle Überwartungen bei weitem übertroffen hat und mit den bevorstehenden Filmen der erste historische Meilenstein eines leuchtenden Sterns des Horror & Thriller Genres ist!"

Mein.lieber.Freund. Das ist ja noch Schlimmer, als es damals war. Und die Dolphin Awards (hahaha) waren ja schon ne Krachnummer.

Eigentlich wäre Katusins "Lebenswerk" oder eher sein Scheitern, verbunden mit ganz viel Selbstlüge, ein perfekter Stoff für eine dramatische Geschichte. Aber das ist so irre, dass das niemand verfilmen würde – denn a.) gibt es keinen "Helden" und b.) glaub niemand, was da abgeht.

Alter Schwede…

trackback

[…] Gedanke, dass ich eine wirklich vielversprechende Quelle noch gar nicht angezapft habe – das Oeuvre der Schaumschläger, mit denen wir uns hier teilweise über mehrere Artikel und viele tausend Kommentare verbal […]