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Die 80er waren meine Jugend und damit meine Pubertät. Ich habe schon erzählt, wie aufregend selbst vergleichsweise harmlose BRAVO-Poster sein konnten.

Musikvideos waren dabei ein wichtiger Faktor. Meine Ausführungen zu Pop-Videos, die eher Popo-Videos waren, habt ihr ja sicher gelesen.

Für die großen Multiplikatoren wie MTV und FORMEL 1 durften Musikvideos maximal sexy, aber niemals freizügig sein. Die Diskrepanz zwischen Schweinkram-Texten ("I like big butts", "I touch myself", "relax if you wanna come") und der Prüderie, nicht mal eine halbe Arschbacke zu zeigen, war zeitweise erstaunlich.

Ein sehr gutes Beispiel für die akzeptierte Form von sexy war Laura… [weiterlesen]

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Ich gehöre zu der seltsamen Sorte Menschen, die in Supermärkten das Smartphone rausholt, um Produkte und ihre Präsentation zu fotografieren. Weil ich das dann mit euch teilen kann. Erstaunlich genug, dass ich dafür noch nicht des Ladens verwiesen wurde.

Auf Ibiza gehen wir meistens in einem relativ versteckten Mercadona-Supermarkt in Santa Eulalia einkaufen, weil der unglaublich sauber, groß und mit einer erstaunlichen Menge an Frischwaren (Käse, Fisch, Fleisch, Gebäck) ausgestattet ist. Allein die Wand mit den frischen (also nicht tiefgekühlten) Pizzen lädt zum Verweilen ein:

Geschmacklich sind die jetzt auch keine Offenbarung, aber ich habe schon hierzulande in Restaurants… [weiterlesen]

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Frankreich 2025

Regie: Luc Besson

Darsteller: Caleb Landry Jones, Zoë Bleu Sidel, Christoph Waltz, Matilda De Angelis, Ewens Abid, Haymon Maria Buttinger, Guillaume de Tonquédec

Story: Vlad ist ein großer Krieger und leidenschaftlich verliebt in die schöne Elisabeta. Als sie ihm genommen wird, schwört er Gott ab und wird unsterblich, um ihre Wiedergeburt zu finden. Vierhundert Jahre später findet er sie in Gestalt der jungen Mina in Paris. Doch es gibt einen Priester, der dem Vampir bereits auf der Spur ist und mit dem ganzen blutsaugenden Gezücht aufräumen will…

Kritik: Diese Kritik schiebe ich nach, weil ich vor und… [weiterlesen]

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Ich bin gesund und glücklich aus Ibiza zurück – eine Woche voller Highlights, über die ich noch separat berichten werden. Den Einstieg mache ich allerdings mit einem etwas schwereren Thema mit sicher begrenztem Appeal. Es kann nicht immer alles "fun and games" sein. Da müsst ihr durch, das traue ich euch zu.

Während ich auf Ibiza weilte, kamen drei weitere seltene deutsche Film & TV-Produktionen in meinen Besitz. Hinter einem der Filme, der voraussichtlich Thema der nächsten Filmverbrechen-Fotostory sein wird, war ich schon sehr lange her. Ich habe ihn auch schon mehrfach erwähnt. Seid gespannt und freut euch drauf…. [weiterlesen]

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Es gibt Dinge, die faszinieren mich unangemessen stark: Bodycam-Videos von Festnahmen bei Verkehrskontrollen in den USA, deutsche Fernsehwerbung der 70er und 80er – und der Lost Media-Eisberg.

Kurz zur Erklärung: Mit dem Begriff „Lost Media Iceberg“ wird die gesamte Menge an verloren gegangenen oder verloren geglaubten Medien beschrieben, seien es Videos, Musikstücke, Bücher, Fotos, oder Spiele.

Der Begriff Eisberg ist dabei ein bewusst gewählter, denn die Masse der verschollenen (see what I did there?) Medien liegt unter der Oberfläche, ist nicht nur verschwunden, sondern oft genug nicht mal als verschwunden erkannt.

Wenn man sich klar macht, dass verschiedenen Quellen… [weiterlesen]

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Die LvA und ich nutzen wenig öffentliche Verkehrsmittel. Der BMW ist meistens die bequemere Lösung und wir können ihn direkt in die Tiefgarage fahren. Bin ich allein unterwegs, ist fast immer die Vespa mein "mode of transportation". Das hat auch was mit Lebensgefühl und Wind im (Brust)Haar zu tun. I love it.

Manchmal zwingt einen das Leben jedoch, Alternativen auszuprobieren. Und weil diese Alternativen in den letzten Monaten einen sehr positiven Eindruck hinterlassen haben, möchte ich davon erzählen.

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Es fing in Helsinki an. Wir hatten von vorne herein geplant, mit einem Mietwagen zwei Tage aus der Stadt raus… [weiterlesen]

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Ich kritisiere nicht mehr allzu oft Texte fremder Leute. Nicht, weil es keinen Anlass gäbe. Meine Zeile-für-Zeile-Verrisse könnte ich als schlecht/nicht bezahlten Vollzeitjob angehen. Aber es ist so fruchtlos, weil es nichts ändert. Keiner der Autoren wird jemals sagen "oh ja, da habe ich ziemlichen Kappes geschrieben, in Zukunft lasse ich das von einem Kollegen vor der Veröffentlichung gegenlesen".

Es geht auch zu oft um Politik, und damit meine ich nicht einmal die Politik der Politiker, sondern Gender-Politik, Generationen-Politik, Sprach-Politik. Was ich vorwerfe, mögen Andere als legitime Argumentation verteidigen.

Heute bin ich aber auf einen vergleichsweise harmlosen Text gestoßen[weiterlesen]

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Weil ich momentan ziemlich beschäftigt bin, fasse ich hier mal auf die Schnelle ein paar Kleinigkeiten zusammen, die keine eigenen Beiträge rechtfertigen. Teilweise sind es Übernahmen von Facebook, teilweise habe ich Fotos auf meinem Smartphone gefunden, die ich euch dann doch nicht vorenthalten wollte.

Ich bereite mich gerade auf den nächsten Urlaub vor – Freitag geht es nach Ibiza. Wer uns kennt, wird nicht überrascht sein.

Pizza Tiramisu?! Das sollte nicht bloß nicht funktionieren, das sollte es gar nicht geben. Aber wenn Dr. Oetker das als "special edition" auf den Markt bringt, werfe ich mich halt… [weiterlesen]

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Seit gut einer Woche habe ich jetzt mein neues MacBook Air M4 – geschossen für vertretbare 863 Euro minus die 259 Euro, die ich für mein altes MacBook von 2020 bekommen habe. Keine Beschwerden an dieser Front, auch wenn die versprochenen Akku-Laufzeiten von 15 Stunden real nicht erreichbar sind.

Beim Smartphone habe ich mich für das Motorola Edge 60 Fusion entschieden, weil es mit 249 Euro so fair bepreist wie gut bewertet wurde.

Ich habe drei Stunden gebraucht, meine Apps, Daten, Kreditkarten und Logins vom iPhone auf das Motorola zu transferieren und mir das Smartphone dann auch noch nach… [weiterlesen]

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Es ist eine vergleichsweise banale Doppelseite, die heute auf Facebook an mir vorbeigespült wurde – das TV-Abendprogramm des 5. März 1977:

Es ist kaum zu glauben, was für einen Rücksturz in die Kindheit so etwas auslösen kann – und wie viel ich euch dazu erzählen möchte.

5. März 1977 – da war ich acht, natürlich mit dem auftrumpfenden "und einhalb!" hinten dran. Man macht sich gerne älter, bevor man beginnt, sich jünger zu wünschen. Ein Privileg von Kindheit und Jugend.

Der Samstag war der große "Vereiniger", an dem die gesamte Familie zusammen kam und sich die Sender mühten, mit… [weiterlesen]