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D/K 2011. Regie: Uwe Boll. Darsteller: Jürgen Prochnow, Clint Howard, Jonathan Cherry, Tyron Leitso, Ona Grauer

Story: Da es sich um die gleiche Story handelt wie bei der "normalen Version", fasse ich mich kurz: ein paar Vollpfosten mit angemessen dämlichen Ischen lassen sich auf eine Insel kuttern, auf der ein Rave gerade von blutrünstigen Zombies aufgemischt wurde. Es beginnt das übliche Gerenne, Geballer und Gehadere mit frisch Infizierten. Titten gibt’s auch zu sehen. Und Bullet Time. Und Jürgen Prochnow in einer "Das Boot"-Gedächtnisrolle.

Kritik: Vielleicht ist nicht, wie Oscar Wilde mal sagte, Ehrgeiz die letzte Zuflucht… [weiterlesen]

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Wo Licht ist, ist auch Schatten – und was meine Filmauswahl angeht, habe ich ziemlich viel Zeit in Höhlen verbracht. Wenigstens konnte ich durch meine Reviews den Schmerz ein wenig mit euch teilen. Aber es ist wie bei den guten Filmen – viele machen einen ganz bestimmten ersten Eindruck, wirklich hängen bleiben aber nur wenige. Der Großteil der von mir besprochenen Streifen war blah bis okay – wirklich nachdrücklich genervt haben mich retrospektiv primär die hier:

Disaster Movie – der momentane Tiefpunkt der Parodiewelle, wobei ich zugeben muss: ich gucke diese zusammen gerotzten Zitatesammlungen auch nicht mehr.

Bloodrayne 2: [weiterlesen]

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Das war ein Fehler, Doc Acula!

Die Filmdosen für das Festival befinden sich seit gestern Abend in meinem Besitz. Im Namen des Solidaritätskommandos Uwe Boll verbleiben sie an einem unbekannten Ort, bis alle unsere Forderungen erfüllt sind:

  • Kostenlose Dauerkarte
  • 1 x Bier (0,5 l Minimum)
  • T-Shirt
  • Badmovies-Review von "Laser Mission"
  • Bereitwillige Teilnahme an Video-Berichten vom Festival
  • Umbenennung des Festivals in "Deutscher Trashologen Kongress"
  • Programm für 2013: Brut des Bösen, Professor Zamorra, The Legend of Hillbilly John, Macho Man, Angel of Death, Montana Sacra, Sender Freies Bilk, Death Stone, Gang Wars

Dies ist kein Scherz! Mit jeder Stunde, die verstreicht,… [weiterlesen]

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28
Jan. 2012

Ich plane, angesichts des Wetters und einer gewissen wohligen Faulheit dieses Wochenende friedfertig und fußgängerisch langsam zu begehen. Zugegeben: Diese ganze "John Asht"-Nummer wäre eine bösartige Replik wert, aber die übernimmt ja gerade bereits der Rest vom Internetz. Muss ich mich nicht auch noch drum kümmern.

Also Bilder der Dinge, die mir so über den Weg laufen und mich denken machen.

Beim ALDI gab es zur Weihnachtszeit wieder preiswerte DVDs, darunter den TV-Film "Santa Paws". Nun ist mir klar, dass der Titel nicht 1:1 übersetzbar ist und jeden deutschen Verleih vor eine Herausforderung stellt. "Sankt Nikoschnauz"? "Nikolaus auf vier… [weiterlesen]

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Ich suche mir diese Leute nicht. Sie suchen mich auch nicht. Aber wenn man sich in der Hoffnung umschaut, doch noch deutsche Talente zu finden, die international reüssieren können – und sei es nur im Bereich B-Movie -, dann stößt man unweigerlich auf diesen Menschenschlag.

Die Windbeutel, die Blender, die Supachecka, die "hö ma, fünf Mio kriege ich mit links für den Film zusammen". Kontostand: -34 Euro.

Jungs, die noch nie eine Filmhochschule (oder wenigstens ein Sachbuch zum Thema) von innen gesehen haben, aber für den Erstling Nicolas Cage verpflichten wollen – in 3D, is klar.

Die den Soundtrack… [weiterlesen]

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D/K 2011. Regie: Uwe Boll. Darsteller: Dolph Lundgren, Natassia Malthe, Lochlyn Munro, Heather Doerksen, Elisabeth Rosen u.a.

Story (offizielle Synopsis): Ex-Elitesoldat Granger lebt zurück gezogen ein unspektakuläres Leben in einer Großstadt. Doch eines Nachts ändert sich plötzlich alles. Ohne zu wissen, was mit ihm geschieht, wird Granger von zwei brutalen Kämpfern angegriffen, die nur ein Ziel kennen: seine Vernichtung! Mitten im Kampf erhält er unerwartete Hilfe der Zauberin Elianna, die ihn und seine Widersacher mit Hilfe eines mächtigen Zaubers in das Königreich Ehb katapultiert. Im vom jahrelangen Krieg zerstörten Königreich Ehb erfährt Granger, dass er ein direkter… [weiterlesen]

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Heute geht es ans Eingemachte. Es gibt auch wieder was zu lachen.

In "Dr. Hope" gibt es eine Szene, in der Hope ihr "Hausbuch für die Frau" erstmals gedruckt in der Hand hält. Dafür brauchten wir einen ganzen Stapel Exemplare, die auch noch neu aussehen mussten. Hier rechts ein Original von ungefähr 1910, links die Reproduktion (basierend auf einer anderen Auflage):

Deutlicher wird der Unterschied, wenn man die Bücher aufschlägt:

Alles fake im Fernsehen!… [weiterlesen]

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In unserem Wohnzimmer steht eine Kiste, die im Alltag den Tisch mimt:

Nur Eingeweihte wissen, dass sich darin mein ganz persönlicher Schatz verbirgt.

(disclaimer: Meine LvA legt Wert darauf, dass natürlich nur sie mein ganz persönlicher Schatz ist)

Für euch öffne ich heute mal die Kiste – schnipp, schnapp:… [weiterlesen]

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Eine Internet-Bekanntschaft machte mich dieser Tage auf eine Webseite aufmerksam, die mir bisher entgangen war: Box Office Magazine. Die gedruckte Ausgabe ist mir im Laufe meiner Karriere ein paar Mal untergekommen, aber nie auffällig geworden.

Eigentlich ist das Heft auch nicht so spannend: es gibt News aus der Filmbranche, ein wenig Klatsch, technische Details. Herausgeber ist die Vereinigung der Kinobetreiber, eine Laufkundschaft wird gar nicht groß angepeilt.

Aber: Es gibt das Heft (unter verschiedenen Namen und verschiedenen Besitzern) seit 1920 und zu meiner Überraschung haben die Herausgeber gegen jede Notwendigkeit unter dem Punkt The Vault ALLE Ausgaben online… [weiterlesen]

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Gestatten – "Creature":

Man in a Suit, Daniel Bernhardt, Sid Haig – what’s not to like?

Sowas gehört auf den Syfy-Channel. Auf dem Fantasy Film Fest wäre der in meinem Progamm gelandet, weil ich ein zünftiges Creature Feature allemal französischen Gewaltdramen und asiatischen Historienschinken vorziehe.

Das Problem: Die Produzenten haben den Film in die US-Kinos gebracht. Mit satten 1507 Kopien. Da dürfte Uwe Boll feuchte Augen kriegen.

Das Ergebnis: hochgerechnet sechs Zuschauer pro Vorstellung. Ein Gesamteinspielergebnis von 331.000 Dollar am ersten Wochenende. Bei angeblichen 3 Millionen Dollar Produktionskosten.

6 Leute pro Saal – gut, das sind mehr zahlende… [weiterlesen]