Ich habe euch semi-reguläre Updates meiner Läufe versprochen, dann mache ich das auch. Alle sechs Einheiten scheint mir überschaubar, das entspricht knapp 2 Wochen.

Die gute Nachricht: 97,5 Kilo. Es geht vorwärts. Also abwärts.

In der letzten Übersicht hatte ich angekündigt, mal testweise das Wasserparadies in Baden-Baden hinauf und hinab zu rennen. 70 Meter Höhenunterschied auf knapp 300 Metern mit Treppen, Steigungen, Winkeln und Kurven. Wer 6 Kilometer geradeaus kann, kann auch so etwas.

Dachte ich.

Fakt ist: Ich bin noch nicht das erste Mal oben angekommen, da denke ich schon,  [weiterlesen]


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Tag 3 der Basterds. Ich wälze mich nach sechs Stunden aus dem Bett, das Hirn so bleiern wie die Beine. Es gibt eine Art Festival-Paralyse, die träge und doof macht. Vermutlich ein Verteidigungsmechanismus der Psyche, die sich gegen den gezeigten Trash zu stählern versucht. Ich gehe das diesmal proaktiv an: rein in die Laufklamotten und raus in den Park, so sehr meine sterbliche Hülle auch „nöööhhh…“ jault.

Auf dem Weg in den Park an der Pegnitz stoße ich auf diese (vermute ich mal) Antifa-Aso-Kneipe – wieso hat der Doc uns da eigentlich noch nie hin eingeladen? Passender kann es doch eigentlich kaum werden:

Der Park,  [weiterlesen]


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Eine meiner unangenehmeren Erkenntnisse in Sachen Ernährung ist diese: ich habe ein Problem mit der Portionskontrolle. Eben war die Packung Eis noch voll, plötzlich ist sie leer. Ich will die halbe Dose Chips essen, aber zum Ende des Bond-Films bleiben nur noch Krümel übrig. „Aufhören, wenn man genug hat“ ist kein Prinzip, nach dem ich funktioniere. Ich habe nie genug. Genug ist, wenn ich träge „börps“ sage.

Koche ich selbst, koche ich instinktiv zu viel. Was ich für eine Portion halte, reicht locker für zwei. Ich esse sie dann aber auf einmal. Weil – wegschmeißen wäre ja blöd und wer weiß,  [weiterlesen]


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Ich hatte versprochen, dass ich zeitnah damit beginnen würde, meine Sportergebnisse zu posten. Zeitnah ist dabei ein relativer Begriff – Runtastic erlaubt es ja sogar, mir live bei meinen Läufen zu folgen und per Facebook-Likes Applaus zu schicken. Das kommt für mich momentan nicht in Frage. Der Lauf selber ist sehr privat, fast intim. Das mache ich mit mir selber aus.

Aber ich kann euch zumindest schon mal eine Übersicht über die sechs Läufe geben, die ich in den letzten elf Tagen absolviert habe. Sechs Läufe in elf Tagen, richtig gelesen – ich bin in einer extrem motivierten Phase.  [weiterlesen]


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Ich will laufen. Die Klamotten und die Schuhe liegen seit dem Morgen bereit. Aber es ist zu heiß. Über 30 Grad im Schatten. Da hole ich keinen neuen Rekord, allenfalls einen Hitzetod. Es heißt ja joggen, nicht quälen – oder gar sterben.

Also warte ich, bis die Sonne hinter dem Fremersberg verschwindet, ohne sofort alles Tageslicht mitzunehmen. Ein Fenster von vielleicht einer halben, dreiviertel Stunde tut sich auf, in dem ich noch nicht wie ein Depp mit einer Lampe am Stirnband joggen muss. Rein in die Laufkleidung. Gibt es ein Gegenstück zu „pellen“? Ich ächze und schiebe alle Probleme auf das Kompressions-Shirt.  [weiterlesen]


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Heute probiere ich „Matcha Kekse“ von Attila Hildmann – die sind nicht nur vegan, bio, laut Packungsaufschrift „ohne Tiere drin“, sondern auch aus voll hochwertigen Zutaten und von Behinderten gebacken. Das soll kein Zynismus sein, das steht auf der Webseite!

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Unsere Putzfrau fragte mich vor einigen Wochen: „Macht Ihnen das Joggen denn auch Spaß?“. Ich dachte kurz nach und entschied mich für eine ehrliche Antwort: „Ich hasse es. Ich würde es nie freiwillig machen. Aber ich sehe die Notwendigkeit ein und tröste mich damit, dass ich zwar nicht gerne jogge, aber hinterher gerne gejoggt bin. Mich treibt nicht der Weg, sondern das Ziel.“

Das ist nicht neu. Eigentlich könnt ihr euch diesen Artikel von vor viereinhalb Jahren noch mal durchlesen. Gleiches Problem, gleicher Lösungsansatz, gleiche Motivation. Ich habe das alles schon einmal versucht – und bin krachend gescheitert.  [weiterlesen]


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Ich wollte eigentlich in einem einzelnen Artikel auf alle meine mittlerweile gesammelten NuFood-Erfahrungen eingehen, aber es zeigt sich mittlerweile, dass das den Rahmen sprengen würde. Also splitte ich das in mehrere Beiträge auf. Der Grund: Es macht mir ehrlich Spaß, die Gewichtsabnahme und den Sport mit neuen Experimenten in Sachen Ernährung zu kombinieren.

Von dem Nahrungsersatz Mana hatte ich euch ja schon erzählt. Davon habe ich auch noch einen Haufen Beutel hier, aber die sind nur beschränkt diätgeeignet, da Mana nicht kalorienarm ist. Man isst damit anders, nicht weniger.

Neulich stieß ich zur kontrollierten Kalorienreduktion bei Groupon (ausgerechnet!) auf diesen Deal –  [weiterlesen]


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Im Oktober 2013 habe ich mein „Diet Diary“ offiziell zusammen mit meiner strikten Diät beendet. Bei 89 Kilo und mit dem Wunsch, mittelfristig auf 85 runter zu kommen.

Ich sah so aus und war sehr zufrieden damit:

Dann kam der Umzug nach Speyer. Der Umzug nach Baden-Baden. Der Jobwechsel. Das Homeoffice. Die vielen, vielen Reportagereisen. Und noch ein ganzer Haufen weiterer Ausreden dafür, dass ich letzten Monat mit 105 Kilo mehr als jemals zuvor in meinem Leben gewogen habe.

Mir ist passiert, was so vielen anderen passiert ist und wogegen ich mich großkotzig immun wähnte: Der Jojo-Effekt hat massiv zugeschlagen.  [weiterlesen]


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Ich finde es immer problematisch, einen Geschmackstest a posteriori zu schreiben. Wenn es um Essen und Trinken geht, gilt die Devise: je unmittelbarer, desto besser. Also habe ich die erste, von jeder Recherche unbelastete Mahlzeit mit dem neuen Flüssig-Snack Track einfach spontan auf Video festgehalten. Weil ich euch schon mal dran habe, erzähle ich auch noch was zum Fantasy Filmfest – und Katzen-Content gibt’s auch.

More entertainment than you deserve:

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