Neues Twitter-Widget online
Themen: Neues |Wer sich mal rechts die Spalte ansieht, findet das neue und bessere Twitter-Widget: alles deutsch, Links sind klickbar, etc. In Ermangelung einer akzeptablen "out of the box"-Lösung hat mein IT-Experte Spuddel den Kram gleich selber programmiert. Ich bitte um eine Runde verdienten Applaus!… [weiterlesen]
Mir gefällt besonders die nahtlose Einarbeitung digitaler Effekte in die fusseligen Handkamera-Bilder:
USA 2007. Regie: Roy Allen Smith. Sprecher: Anna Paquin, Kirby Morrow, Cam Clarke u.a.
Es mag in Deutschland ein wenig untergegangen sein, aber Teil der aktuellen Superhelden-Welle ist auch eine Reihe von D2DVD-Filmen, die in den letzten drei bis vier Jahren auf den Markt geworfen wurden. Die lassen sich grob in drei Kategorien einteilen: Marvel, DC – und Stan Lee.
Marvel ist besonders fleißig, wenn es darum geht, die neu entflammte Popularität seiner Figuren für den Silberscheiben-Markt zu schröpfen: Ultimate Avengers, Iron Man, Dr. Strange, Hulk, Thor, Wolverine – alles solides Material mit anständiger Umsetzung, aber gerade angesichts… [weiterlesen]
Auf der Webseite des fleißigen Kommentators Lukas stieß ich eben auf eines der hübschesten Beispiele, wie man aus Scheiße Gold machen kann – er hat einen umpftklassigen Amateur-Splatterfilm von 1997 entrümpelt, neu geschnitten, und mit einem extrem launigen Off-Kommentar versehen:
Man kann es nicht laut und oft genug sagen: GROSS!!!… [weiterlesen]
USA 1976. Regie: Paul Bartel. Darsteller: David Carradine, Veronica Hamel, Dick Miller, Mary Woronov, Paul Bartel
Der Carcrash-Rennfilm der 70er Jahre ist in vielerlei Beziehung das legitime Kind der Biker Movies aus den späten 60ern: anarchischer Protest gegen das korrupte und autoritäre Establishment, die Freiheit der Straße als letztes Überbleibsel des amerikanischen Pioniergeistes. Das Heartland als Lawless Country, mit verschworenen Gemeinschaften aus Truckern, Rockern, und Whiskybrennern. Innerhalb dieser lockeren Grenzen war Platz für Science Fiction ("Death Race 2000"), Avantgarde ("Two lane blacktop"), Komödie ("Smokey and the Bandit"), Horror ("Race with the Devil"), Action ("Breaker Breaker"), und sogar mythisches… [weiterlesen]
England 1971. Regie: Stephen Frears. Besetzung: Albert Finney, Frank Finlay. Billie Whitelaw, Fulton Mackay, Maureen Lipman u.a.
Mein Faible für den britischen Film der 60er und 70er Jahre ist angelernt. In meiner Kindheit liefen diese Streifen noch häufiger um Fernsehen, und sie haben mir nicht gefallen: seltsam farblos, schlechtes Wetter, Menschen mit schlechten Frisuren, und meistens sehr distanziert erzählt. Nichts, was einen Zehnjährigen zu Begeisterungsstürmen hinreißen könnte.
Aber jenseits der 20 änderte sich das – ich entdeckte den jungen Michael Caine, den manischen Malcolm McDowall, und die Filme von Nicolas Roeg. Es stimmt zwar immer noch, dass das… [weiterlesen]

Für alle, die im Französisch-Unterricht aufgepasst haben, gibt es hier den ganzen Trailer:
Meine Kritik zum ersten Teil gibt es auch noch…. [weiterlesen]
USA 2009. Regie: Alex Proyas. Darsteller: Nicolas Cage, Rose Byrne, Chandler Canterbury, Lara Robinson u.a.
Seid gewarnt: Ich werde diesem Film die Scheiße aus dem Leib spoilern. Ich werde das Ende so detailliert beschreiben, dass ihr es besser nacherzählen könnt als der Projektionist im Kino. Wer sich ungern die Vorfreude verderben lässt, soll diesen Review nicht lesen!
Ich mochte Alex Proyas. Wirklich. "The Crow", "Dark City", "I, Robot"? Genre-Fans haben damit gleich drei gute Gründe, den Mann zum Heiligen zu machen. Er kann’s.
Ich mochte Alex Proyas, als ich zur Pressevorführung von "Knowing" ging.
Ab Minute 80 seines… [weiterlesen]