Hart erarbeitete Landromantik: Wie ein Artikel für die "LandIdee" entsteht
Das größte Lob, das man uns für die "LandIdee" oft macht ist, dass man dem Heft die Mühe nicht ansieht, die darin steckt. Im Idealfall ist die Zeitschrift entschleunigend, entspannend, leicht und unbeschwert. Hinter den Kulissen ist sie aber gehörige Plackerei. Und heute erzähle ich euch mal, wieso das so ist.
Am Beginn jeder Ausgabe stehen Themenkonferenzen: Was soll überhaupt ins Heft? Das ist keine Frage zufälliger Eingebungen, sondern orientiert sich an den Rubriken ("Landblick", "In den Topf geguckt") und vor allem an der Jahreszeit…
