• Frankenstein-Food für die Filmverbrechen-Fotostory mit dem Frankster


    Gestern Abend kam der Frankster vorbei – die letzte Filmverbrechen-Fotostory vor dem Weihnachtswunder stand an. Zum Ritual gehört, dass ich erstmal was für uns koche. Wobei "kochen" ein sehr relativer Begriff ist. Manchmal stelle ich frische Pasta her und kreiere ein sensationelles Ragù Bolognese. Oft bleibt es aber bei einer obskuren Pizza aus dem Tiefkühlregal oder einem neu auf den Markt gekommenen Fertiggericht.

    Vorab: für Gourmets war der gestrige Abend nix.

    Zuerst holte ich die "Fryzza" aus dem Froster – eine für den Airfryer perfektionierte Mini-Pizza…

  • 2good2go: Frühstück deluxe


    In London war es uns zeit- und organisationstechnisch nicht möglich, 2good2go in dem Maße zu testen, wie es angemessen gewesen wäre. Die einzige Bestellung wurde uns dann auch noch storniert, weil alles bereits vergeben war.

    Alternativ entschied ich, dass wir es am letzten Wochenende in München mal krachen lassen würden. Ich hatte schon länger im Auge, ein Frühstück im schicken Andaz abzuholen, wo man sich am Büffet eine große und eine kleine Pappschachtel befüllen kann. In Berlin habe ich mit diesem Prinzip der Speiseauswahl ja gute Erfahrungen gemacht…

  • 24/7-Supermarkt: shop 'til you drop


    Das hier fällt eher unter Lokalnachrichten, aber ich dachte mir, es könnte euch trotzdem interessieren.

    In Bayern sind die Ladenschlussgesetze relativ restriktiv – ab 20.00 Uhr ist üblicherweise Schicht im Schacht. 24/7-Supermärkte werden in München immer mal wieder versucht, sind aber selten mit Erfolg gesegnet. So machte in Schwabing in den Räumen der gescheiterten Kette Royal Donuts vor ein paar Jahren so ein "Automaten-Supermarkt" auf:

    Der Frankster wohnt in Sichtweite und hat sich das angeschaut. Sein Urteil: Automaten mit zu geringer Auswahl und erheblich zu hohen Preisen…

  • ABBA VOYAGE: Die Zukunft der Unterhaltung – oder ihr Ende?


    Ich hatte nie Interesse an ABBA VOYAGE. Die Idee, teure Konzertkarten zu kaufen, um Hologramme zu sehen, die eine seit 45 Jahren aufgelöste Popband imitieren, schien mir absurd.

    120 Euro für etwas, das nur eine multimedial aufgeblasene Kinovorstellung ist? Get outta here!

    Das Problem: Diverse Leute, deren Meinung mir etwas bedeutet, kamen begeistert von dem Event zurück. Nicht nur großartig, wurde mir mitgeteilt, sondern auch das Geld wert. Kann das sein? WIE kann das sein?

    Irgendwann war ich dann doch neugierig und die LvA ist ja großer ABBA-Fan…

  • London 2026: The time is NOW


    Endlich wieder London!

    Im Sommer hatten wir den Plan gefasst, dem Oktoberfest durch ein langes Wochenende in der britischen Metropole zu entfliehen. Aus Gründen, die ein andermal erklärt werden, legte ich diesmal fest: keine Kompromisse. Kein "das Theaterticket ist viel zu teuer", kein "das Hotel liegt zwar etwas weiter draußen, ist aber günstig", kein "der Flug um 6.10 Uhr spart uns aber ganze 45 Euro".

    Wir buchten ein Apartment am Leicester Square und kauften Tickets für Highlights und Herzensangelegenheiten. Drei Tage Vollgas.

    Da der Hinflug uns von München nach Heathrow brachte, probierten wir erstmals die Elizabeth Line aus, die noch von der Königin eröffnet worden war…

  • Wir unterbrechen kurz das Programm…


    Ich habe eine Woche "Wurm drin" hinter mir. Was schief gehen konnte, ging schief. Die Technik der Welt hat sich auch ganz ohne KI gegen mich verschworen. Gestern auf dem Münchner Flughafen dann der Höhepunkt: kaum habe ich mein neues Macbook aufgeklappt, zerbröselt es den Bildschirm. Totalschaden.

    Schade.

    Das Macbook konnte ich gerade gut brauchen, entpuppte sich doch der Flieger nach London als technisch defekt und wir mussten warten, bis eine Ersatzmaschine gefunden wurde. Wenigstens gab mir das Zeit, über mein iPhone für Mittwoch einen Termin im Apple Store vereinbaren…

  • Pizza Brezel oder Pizza Brechreiz?


    Was ich vom Oktoberfest halte, habe ich vor ziemlich genau 20 Jahren geschrieben – und dem eigentlich auch nichts hinzuzufügen. Ist nicht meins, wird nicht meins, nicht mal ironisch. Aber wer hingehen will, soll hingehen.

    Nun ist das Oktoberfest mehr als ein Fest im September – es ist ein Event, der Events und Exklusivitäten nach sich zieht, vom Heidifest bis zur Wiesn-Pizza:

    Zuerst wollte ich nicht, weil ich ja schon 2025 eine Brezel-Pizza besprochen und für eher nicht so gut erklärt habe:

    Als Idee bestechend, im Ergebnis aber nicht überzeugend…

  • Berlin: Foodguide ohne Futterneid


    Disclaimer : Die folgenden Food-Fotos sind teilweise mit KI nachbearbeitet, aber nur, um die allgemeine Bildstimmung etwas gefälliger zu halten und die teilweise hanebüchenen Umstände der Entstehung zu verschleiern.

    Gehen wir auf eine kulinarische Reise – oder nennt es einen Horrortrip, je nach eurem Anspruch an die Esskultur. Beim Fantasy Filmfest habe ich mich diesmal nicht komplett von 2good2go ernährt, auch deshalb, weil in meinem Hotel das (sehr frugale) Frühstück inbegriffen war. Außerdem bleibt es dabei, dass man die wichtigste Verpflegung für das Festival – Getränke – über 2g2g nicht bekommt…

  • 2good2go Update: food for thought


    Wie sieht’s mit toogoodtogo aus? Hat der Reiz des Neuen nachgelassen? Ist man irgendwann die ewigen Papiertüten mit knapp zu trockenen Croissants und belegten Bagels leid? Dämmert die Erkenntnis, dass man besser nur kaufen sollte, was man auch kaufen möchte?

    As if!

    Mittlerweile hat es sich bei mir so eingependelt, dass ich 2g2g spontan aufrufe, wenn ich wegen eines Screenings oder eines anderen Termins in der Stadt unterwegs bin. Außerdem schaue ich sehr gerne nach, was in anderen Städten und Gemeinden geboten wird. Die App geht ja automatisch vom aktuellen Standpunkt aus…

  • Cat Highway im Eigenbau


    Keine Überraschung: Wir lieben unsere Katzen. Was aber mindestens genauso viel zählt: wir vertrauen unseren Katzen. Das ist wichtig, weil wir im zweiten Stock mit umlaufender Terrasse und vielen Vögeln in der Umgebung wohnen.

    Es würde Becky und Rufus nur einen entspannten Sprung kosten, um aufs Flachdach zu kommen oder in Richtung Gemeinschaftsgarten zu flüchten.

    Machen sie aber nicht. Die beiden haben null Jagd- oder Fluchttrieb. Das ist eine höfliche Umschreibung für: sie sind ein faules Pack.

    Nun sind Katzen dämmerungs- und nachtaktiv und wir haben festgestellt, dass die Geschwister Rübennase sich auch gerne auf der Terrasse herumtreiben, wenn wir schlafen oder nicht zu Hause sind…