… unto my dying electric breath: "Piiiiiiep"
Wenn man wenig Stauraum in der Wohnung hat, muss man immer wieder mal ausmisten. Kartons vom Flachbild-Fernseher, Plastikfolien von den Matratzen, das kaputte Faxgerät, die Schnittreste der Küchenplatte, ein paar übrig gebliebene Laminat-Bretter. Immer wieder Styropor.
Zum Wertstoffhof.
Es ist eine dieser Gebrauchsfahrten, die in sich nicht unterhaltsam sind, deren Konsequenz aber das Wohlbefinden steigert. Wie der Einkauf, nach dem der Kühlschrank endlich wieder voll ist. Oder der Gang zum Container, damit hinter der Haustür nicht immer Berge von Glasflaschen klappern.
Ein letztes Durchforsten des Haushalts: Was geht noch in den Wagen…
