mm2013 Klein

Vorwort

Ich habe zur „Death Race“-Franchise eine etwas gespaltene Beziehung. Seit den 80ern bin ich ein Fan des Corman-Originals. Ich trage mich mit dem Traum, mal einen richtig krachigen Auto-Actionfilm zu machen. Dreimal bin ich der Erfüllung des Traums recht nahe gekommen.

Eine Weile lang wollte ich für Rat Pack ein Remake von „Dudu, der Superkäfer“ schreiben (immerhin der erste Film, den ich als Kind im Kino sehen durfte). Das scheiterte letztlich an der Renitenz von Rudolf Zehetgruber, dem „Dudu“-Erfinder. Er war zwar generell bereit, die Franchise wieder auferstehen zu lassen, bestand aber auf die Verwendung eines eigenen Drehbuchs aus den späten 70ern, „Dudu der Friedensengel“, in dem der gelbe Käfer den Kalten Krieg beendet.

Dann ist da „Vollgas – gebremst wird später„. Der ProSieben-Film sollte ursprünglich eine einzige 90minütige Actionsequenz werden, wurde aber so lange umgeschrieben und auch dem Budget „angepasst“, bis nichts mehr vom Original-Konzept übrig war – ich distanziere mich ausdrücklich vom Drehbuch und in vielerlei Beziehung auch vom Endprodukt. Das ist eine größere Geschichte, die ich irgendwann noch mal erzählen werde.

Schließlich: „Hyperrace 3000“, meine ganze eigene Hommage an „Death Race 2000“. Die Idee: ein futuristisches Höllenrennen quer durch den afrikanischen Kontinent, wo wir von Tandem gerade „Sumuru“ gedreht hatten und von den Möglichkeiten, Locations und Preisen begeistert waren. Zynisch, überdreht, futuristisch, „no holds barred“. Ein ideales „companion piece“ für ein Remake von „Death Race 2000“, das Tom Cruise damals angeblich plante (am Ende übernahm seine Partnerin Paula Wagner das Projekt). Ich traf mich in München mit Hermann von Joha von actionconcept, dem einzigen Mann, dem ich zutraute, mit einem vertretbaren Budget genau die Sorte hysterischer Action umzusetzen, die wir brauchten. Joha gefiel die Idee nicht. Science Fiction mochte er nach eigener Aussage sowieso nicht und Autos aufwändig zu stylen, nur um sie dann doch zu sprengen oder anderweitig zu zerbröseln, fand er uneffizient. Das war nicht seins. Und so wurde „Hyperrace 3000“ begraben, bevor ich auch nur eine Seite des Treatments geschrieben hatte. Das ärgert mich bis heute.

Im Türkei-Urlaub hatte ich jetzt mal die Zeit, mir das Original und die mittlerweile drei Teile der Neuauflage anzuschauen. Aaannnd – Action!

Death Race 2000 (1975)

Death Race 2000Regie: Paul Bartel. Darsteller: David Carradine, Simone Griffeth, Sylvester Stallone, Mary Woronov, Roberta Collins

Story: Im Amerika des Jahres 2000 herrscht ein faschistischer Diktator, der zur Freude der Massen ein Todesrennen quer durch den Kontinent veranstalten lässt, bei dem schrille Gladiatoren in bunten Rennwagen Extrapunkte bekommen, wenn sie möglichst hilflose Passanten überfahren. Star des Gemetzels ist der verunstaltete „Frankenstein“, dessen Pläne weit über die Ziellinie hinaus gehen…

Kritik: Corman ist Kult. Dabei wird gerne übersehen, dass nur wenige seiner fast 400 Filme so gut sind wie ihr Ruf und seine Biographien es glauben machen wollen. „Not of this Earth“ vielleicht, auch „The man with X-ray eyes“, „Hollywood Boulevard“, „Targets“, „Galaxy of Terror“, einige der Poe-Filme. Für jeden anständigen Trash-Heuler produzierte er mindestens vier Rohrkrepierer.

Es ist deshalb vielleicht bezeichnend, dass gerade das, was heute den Kultstatus von „Death Race 2000“ ausmacht, gegen Cormans expliziten Wunsch umgesetzt wurde. Die Satire, die Sozialkritik, der Sadismus – das alles ist auf dem Mist von Regisseur Bartel und seinem Drehbuchautor Charles B. Griffith gewachsen. Und genau das lässt „Death Race 2000“ heute noch frisch wirken, mögen die Effekte und die Dynamik der Kamera auch unverkennbar dem Grindhouse der 70er verpflichtet sein.

Hinzu kommt ein Cast, der damals nur solide war, heute aber so manches Höschen feucht werden lässt: David Carradine! Mary Woronov! Sylvester Stallone! Martin Kove!

Fazit: Ein straff geschriebener und inszenierter Crash-Film, der mit Humor, Gewalt und Möpsen mehr Unterhaltung bietet, als wir alle verdient haben.

Death Race (2008)

Death Race

Regie: Paul W.S. Anderson. Darsteller: Jason Statham, Joan Allen, Ian McShane, Tyrese Gibson, Natalie Martinez u.a.

Story: Ex-Nascar-Fahrer Jensen Ames wird wegen des angeblichen Mordes an seiner Frau in das privatisierte Gefängnis „Terminal Island“ eingeliefert. Hier muss er an einem quotenstarken Autorennen teilnehmen – als Ersatz für „Frankenstein“, den tödlich verunglückten Helden der Massen.

Kritik: Nachdem Tom Cruise sich doch nicht traute, für das Remake ins Cockpit zu steigen, wurde die gesamte Produktion deutlich verschlankt. Paul W.S. Anderson, Jason Statham, Titten und Gewalt – „Death Race“ ist ein großmäuliges B-Movie, das man mit zuviel Budget weit über seine Ambitionen hinaus aufgeblasen und das im Kino nichts zu suchen hat. Die dicken Eier und den Mangel an tatsächlichem Gegenwert teilt es mit Tarantinos „Grindhouse“. Abseits der letzten Autokinos ist die DVD das natürliche Zuhause solcher Streifen.

Das wäre alles noch okay, wenn „Death Race“ nicht so völlig ehrgeizlos wäre. Er gibt sich keine Mühe, den Kinoeinsatz irgendwie zu rechtfertigen. Die albern bemühten Dialoge kommen aus dem Büchlein 101 coole Actionfilm-Oneliner. „The rules are – there are no rules!“ – ehrlich, den traut man sich 2008 noch? Wie bei Anderson üblich, ist das gesamte Konzept auf ein lahmes Videospiel runtergebrochen – 1 Level, 2 Powerups, ein halbes Dutzend Gegner, ständige Einblendungen von Charts und Scores. Eine echte Story oder gar eine Entwicklung der Figuren über die ausgelutschtesten Knastfilm-Klischees hinaus gibt es nicht. Und das zuckerige Happy End geht ü-ber-haupt nicht.

Es ist auch fatal, dass Anderson die Zuschauer völlig ausblendet. Im Original sind die Bewohner des zukünftigen Amerikas eine blutgeile Masse, empathielos uns jederzeit bereit, selbst für das große Entertainment zu sterben. Sie geben dem Film einen sauren Twist: warum sollte man für dieses Pack kämpfen oder gar sterben? Bei Anderson werden nur immer wieder mal steigende oder fallende Einschaltquoten erwähnt, was das Format des Films noch kleiner macht als die Beschränkung des Rennens auf die Gefängnisinsel.

Vor allem aber: „Death Race“ will ernst genommen werden. Der Film ist in seiner knurrigen Doofheit erschreckend stur und zu keiner Selbstironie fähig. Alles ist düster, bretthart, Metall und Beton. Die Spielfreude wird zu Gunsten hyperkinetischer Verfolgungsjagden gekippt, die zwar nicht schlecht inszeniert sind, aber letztlich so wenig Impact haben wie der Demo-Modus eines XBox-Rennspiels.

So ist der Film schnell, laut und trotz üppiger Laufzeit nie langweilig, aber eben auch vorhersehbar, gesichtslos und austauschbar. War „Death Race 2000“ ein Comic-Film im besten Sinne des Wortes, ist „Death Race“ ein Gamer-Film – im schlechtesten Sinne.

Fazit: Ein generischer Actionfilm für die Dosenbierfraktion, dessen Medienkritik 20 Jahre hinterher hinkt und der so ziemlich alles auslässt, was das Original unterhaltsam gemacht hat.

Death Race 2 (2010)

Death Race 2

Regie: Roel Reiné. Darsteller: Luke Goss, Ving Rhames, Danny Trejo, Sean Bean, Lauren Cohan

Story: Carl Lucas ist ein „ehrbarer“ Krimineller und Fluchtfahrzeug-Fahrer, der nach einem tragisch verlaufenen Banküberfall in den Knast geht, ohne seine Komplizen zu verraten. Dort wird er schnell in multimedial verwertete „Death Fights“ verwickelt, die schließlich zu „Death Races“ weiter entwickelt werden. Doch Lucas‘ Gegner wollen nicht nur den Sieg – sondern auch das Kopfgeld, das auf ihn ausgesetzt ist.

Kritik: „Death Race 2“ erzählt die Geschichte des „ersten Frankenstein“, der für Stathams Charakter den Weg bereitet. Dieser Versuch, das Sequel als Prequel zu erzählen, hat Vorteile, aber auch Tücken: Es ist ein ständiger Balance-Akt, am Ende sauber an den Vorgänger anzuschließen, ohne den Zuschauer bis dahin zu langweilen. Wir wissen schließlich, wie es für viele der Figuren ausgehen wird. Wir kennen (scheinbar) das Ende, sehen keine Überraschung mehr in der Entscheidung, das „Death Race“ zu veranstalten.

So ist das Hauptproblem von „Death Race 2“ denn auch, dass wir die Entstehungsgeschichte des „Death Race“ erzählt bekommen, die so unwichtig ist, dass sie im ersten Film ausgelassen werden konnte, ohne zu fehlen. Stehen die Karren dann endlich am Start, reicht es nur noch für eine verkürzte Neuauflage des Statham-Films, die immer gleiche Rennszenen und immer gleiche Crashs präsentiert, ohne das „Death Race“-Universum irgendwie voran zu bringen.

Was „Death Race 2“ aber sympathischer macht als den Vorgänger ist die Tatsache, dass hier Ehrgeiz und Ergebnis zusammen finden. „Death Race 2“ hat das reduzierte Budget (7 Millionen Dollar), das solche Filme verdienen – und macht eine ganze Menge daraus. Sean Bean und Ving Rhames bringen nicht weniger Starpower auf den Bildschirm als vorher Ian McShane und Joan Allen, Luke Goss ist deutlich lockerer als Statham und die Stunts brauchen sich nicht hinter dem Original zu verstecken. Alle Beteiligten waren augenscheinlich entschlossen, nicht bloß „Dienst nach Vorschrift“ abzuliefern. Respekt.

Man könnte „Death Race 2“ und „Death Race“ prima auch in umgekehrter Reihenfolge, dafür aber chronologisch anschauen – hätten sich die Produzenten nicht entschlossen, ein zweites Prequel-Sequel nachzuschieben, das eher einem Spinoff gleicht…

Fazit: Ein solide budgetiertes Prequel, das an konzeptionellen Schwächen leidet, als Aufguss des Vorgängers aber trotzdem zu unterhalten weiß.

Death Race 3: Inferno (2012)

Death Race Inferno

Regie: Roel Reiné. Darsteller: Danny Trejo, Ving Rhames, Dougray Scott, Luke Goss, Tanit Phoenix

Story: Carl Lucas ist immer noch „Frankenstein“ und nur ein Rennen von der Freiheit entfernt. Leider wird der Veranstalter gezwungen, die Lizenz an den skrupellosen Milliardär Nigel York zu verkaufen, der daraus eine weltweite Franchise machen will. Das erste „Global Death Race“ findet in Südafrika statt – auf freier Strecke mit allen dazu gehörigen Kollateralschäden…

Kritik: Ich war sehr kritisch, als ich den dritten Teil der „Death Race“-Reihe rein bekam. Teil 2 schließt an Teil 1 eigentlich ziemlich nahtlos an und ich war nicht gewillt, noch mal eine Stunde Crash-Rennen im bekannten Setting von „Terminal Island“ durchzustehen. Aber siehe da: „Death Race 3: Inferno“ müht sich nach Kräften, kein Aufguss zu sein, verlegt die Handlung nach Südafrika (wo schon Teil 2 gedreht wurde) und definiert das Rennen selbst neu. Nun gibt es endlich die Zuschauer, die im ersten Film so schmerzlich gefehlt haben, nun gibt es ein „open world scenario“ wie in Cormans Original und die Farbpalette ist deutlich erweitert worden.

Kurzum: es ist zumindest auf dem Papier das, was ich mit „Hyperrace 3000“ vorhatte. Mit Jeremy Critchlow ist ein Schauspieler aus meinem „Lost City Raiders“ dabei. Und wie „Lost City Raiders“ und „The Girl“ sind die „Death Race“-Sequels deutsch-südafrikanische Koproduktionen.

Es fällt auf, dass „Death Race 3“ noch mal deutlich fetter wirkt als der Vorgänger (bei angeblich gleich gebliebenem Budget). Die Wüsten- und Steppenrennen sind extrem aufwändig, es gibt Verfolgungsjagden durch Townships, die Wagen explodieren in spektakulären Zeitlupen, einige Stunts hätten die große Leinwand verdient. Hinzu kommt, dass der Film sensationell gut aussieht. Gedreht wurde mit einer Red Epic, was für kristallklare Bilder bis in die Hautporen und satte Farben sorgt. Die digitale Kamera erlaubt mehr Coverage, mehr Winkel, mehr Flexibilität, was in deutlich dynamischeren Actionsequenzen resultiert.

Leider wird „Death Race 3“ aber von einem fußlahmen und einfallslosen Skript torpediert. Die Figuren wirken müde und antriebslos, die Motivationen behauptet. Obwohl die Rennstrecke nicht mehr auf ein Gelände beschränkt ist, sind die Kurse letztlich doch festgelegt. Weil es nur noch um den Sieg und nicht mehr um den Tod der Gegner geht, ist der Crash-Anteil deutlich gesunken – es wird viel einfach nur über Stock und Stein gefahren. Wenn eine Franchise namens „Death Race“ nicht mal mehr spannende Todesrennen bieten kann, bleibt nicht viel übrig.

Die interne Logik, sofern man bei solchen Filmen von „Logik“ sprechen mag, ist auch komplett aufgegeben worden: Carl versucht über weite Strecken nicht mal mehr, die Identität als „Frankenstein“ aufrecht zu erhalten, es bleibt völlig unklar, wie und wo die Hunderte von Kameras an der Strecke installiert sein sollen, die das Geschehen weltweit übertragen. Und wenn man auch glauben kann, dass in eine zynischen Zukunft das Leben von Strafgefangenen keinen Wert mehr hat – der Tod Dutzender Zuschauer KANN nicht so nonchalant zu Gunsten der Quoten akzeptiert werden. Hier knarzt das Konzept dann doch hörbar.

Gelungen ist „Death Race 3“ nur das Ende, das WIEDER relativ passgenau an den Statham-Film anschließt, allerdings erweitert um ein paar sympathische Twists.

Fazit: Mit erstaunlichem Aufwand versucht das Prequel-Sequel-Spinoff, aus dem Korsett der ersten beiden Teile auszubrechen – und scheitert an einem lustlosen Drehbuch, das weder beim Rennen noch bei den Figuren in die Puschen kommt.

Bonus Feature: Death Racers (2008)

Ungefähr zur gleichen Zeit, als das „Death Race“-Remake in die Kinos kam, gab es auch einen räudigen Abklatsch namens „Death Racers“, dessen primärer Schauwert in der Beteiligung der Band Insane Clown Posse lag. Frecherweise wurde er hierzulande unter dem Titel „Death Race 3000“ vermarktet. Zumindest dem Trailer wird hier der Spirit von Cormans „Death Race 2000“ besser getroffen als in Andersons Film. Die Zeile „Good luck with the dying ’n‘ all…“ hätte Paul Bartel sicher gefallen:

Abschließende Gedanken:

Auch wenn ich die „Death Race“-Filme für sich genommen allenfalls passabel finde, so respektiere ich doch den Aufwand und die Konsequenz, mit der aus einem eher lahmen Kinofilm eine DVD-Franchise gezimmert wurde. Es dürfte ruhig mehr Mid Budget-Sequels geben, die nicht bloß mit der Lizenz den schnellen Euro machen wollen, sondern die wirklich versuchen, in ihrem begrenzten Rahmen eine eigene Welt zu bauen. So gehört die „Death Race“-Trilogie in eine Reihe mit „Starship-Troopers“ und den „Scorpion King“-Filmen, mit „Screamers 2“ und „Butterfly Effect“.

Es bleibt bei aller Kritik die Erkenntnis, dass ich mir auch „Death Race 4“ anschauen würde. Gerne wieder mit Goss, dafür aber ein paar neuen Ideen.

Mein Tipp: Alle drei Filme ausleihen, gute Freunde einladen und dann in der chronologischen Reihenfolge „Death Race 2“, „Death Race 3“ und „Death Race“ anschauen.



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milan8888
milan8888

…und „Death Race“ weglassen.

Peroy
Peroy

Den von Corman…

milan8888
milan8888

Mimimi.

Das einzige was an dem stört ist dass am Ende niemanden auffällt das Frankenstein plötzlich zwei Köpfe kleiner ist und Titten hat.

The Riddler
The Riddler

„(…) Das scheiterte letztlich an der Renitenz von Rudolf Zehetgruber, dem “Dudu”-Erfinder.“

Gibt es zum Kontakt mit ihm noch Interessantes zu berichten? Das Internet schweigt sich ja grössenteils über ihn aus – keine Interviews o.ä.

Doc Knobel
Doc Knobel

Mich interessiert auch die Geschichte bzgl. „Dudu“ und Rudolf Zehetgruber, da ich vor kurzem was zum dritten Herbie-Film machte und dabei kurz die deutsche Filmserie anriss. Zehetgruber hat doch seit dem letzten Dudu-Film von 1978 nicht mehr viel gemacht und sich scheinbar 1985 aus dem Geschäft zurückgezogen. Der hätte doch alleine schon aus finanziellen Gründen begeistert sein müssen, dass da jemand den ollen Käfer nochmal ausgräbt. Überrascht mich, dass er dann so auf sein altes Drehbuch pochte. War das so übel oder lehnte das Christian Becker aus anderen Gründen prinzipiell ab?

Dietmar
Dietmar

@Doc Knobel: Wenn ich an die Dudu-Filme denke, die ich gesehen habe (einen ganz und einen ein bisschen), würde ich aus der Erinnerung sagen: Gut kann das Drehbuch nicht gewesen sein.

Doc Knobel
Doc Knobel

Danke für den kurzen Einblick. Erklärt aber immer noch nicht ganz, warum Zehetgruber da nicht etwas kooperativer war. Die Kohle hätte er doch sicherlichgebrauchen können, oder hat der nach seinem Filmausstieg woanders so viel Ged gemacht?

@Dietmar: In der Tat. Die waren alle furctbar. Der letzte war am schlimmsten. Unglaublich, dass sich selbst solche gestandenen Mimen wie Fuchsberger da hinein verirrt haben.

MrFox
MrFox

Guter Überblick über eine Reihe, die ich bisher gar nicht als Franchise wahr- bzw ernstgenommen hatte. Es gibt einen Teil 2 & 3 des Remakes? Aha…
Der alte Streifen bleibt natürlich ein Knüller in seiner bösartig-konsequenten Machart. Darf ich damit angeben, dass ich den damals aus der Indizierung geholt hab?

Noch viel mehr würde mich übrigens interessieren, was der Wortvogel zum Ergebnis des liebevoll angekündigten neuen ZDF-Vorabend-Events „Heldt“ denkt. 🙂

Peroy
Peroy

„Darf ich damit angeben, dass ich den damals aus der Indizierung geholt hab?“

Oh… Keks… ? 🙂

Doc Knobel
Doc Knobel

@Wortvogel: Du, das war jetzt gar nicht auf eine etwaige fehlende Erklärung deinerseits bezogen, sondern einfach nur Verwunderung meinerseits. Und klar: Brad Harris darf nicht fehlen. Walter Giller lief da ja auch zweimal rum.

Jatsen
Jatsen

Aber was ist mit Death Race 2050?

sergej
sergej
trackback

[…] bieten, um als Pilot in IMAX-Kinos zu reüssieren. Regisseur Roel Reiné, ein durchaus fähiger Low Budget Action-Regisseur, hat denn auch schon vorab verkündet, dass für so ein ambitioniertes Projekt eigentlich mehr Geld […]