USA 2016. Regie: Jeff Baena. Darsteller: Alison Brie, Aubrey Plaza, Kate Micucci, Dave Franco, John C. Reilly, Molly Shannon, Fred Armisen u.a.

Offizielle Synopsis: Kann es gut gehen, junge Frauen hinter klösterliche Mauern zu sperren, fernab jeglicher weltlichen Freuden? Wie gerne hätten sie einmal etwas anständig Unanständiges zu beichten! Doch außer Beten, Waschen und Sticken passiert nicht viel. So mobbt man sich eben der Reihe nach oder flucht wie ein Kesselflicker, wenn die Ordensschwester gerade nicht hinhört. Seligmachend ist das nicht. Zumal die Mädels vom Hörensagen wissen, dass kein Vergnügen der Welt mithalten kann mit der Wollust,  [weiterlesen]


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USA 2017. Regie: Lynne Ramsay. Darsteller: Joaquin Phoenix, Ekaterina Samsonov, Alessandro Nivola, Alex Manette, John Doman, Judith Roberts

Offizielle Synopsis:  Um nicht völlig den Verstand zu verlieren, zieht sich der psychisch verkrüppelte Kriegsveteran Joe immer wieder Plastiktüten über den Kopf, bis er fast erstickt. Zudem lässt er sich von wohlhabenden Kunden anheuern, um deren verschleppte Kinder aus den Fängen von Sexhändlern zu befreien. Wenn er den Kidnappern dabei auch noch anständig wehtun soll, kostet das extra…

Kritik: Angekündigt wurde „A beautiful day“ (ein selten bescheuerter deutscher Titel) mit den Worten,  [weiterlesen]


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England 2018. Regie: Jeremy Dyson, Andy Nyman. Darsteller: Martin Freeman, Paul Whitehouse, Andy Nyman, Alex Lawther, Ryan Oliva, Kobna Holdbrook-Smith

Offizielle Synopsis: Professor Philipp Goodman glaubt nicht an Geister. Als notorischer Rationalist hat sich die TV-Berühmtheit darauf spezialisiert, angeblich übernatürliche Phänomene als harmlose Tricks zu entlarven. Als ausgerechnet sein großes Fernsehshow-Vorbild, das eines Tages spurlos verschwand und für tot erklärt wurde, aus dem Nichts wieder auftaucht und ihn bittet, drei unerklärliche Vorfälle zu untersuchen, kann Goodman natürlich nicht widerstehen. Doch die grauenvollen Erlebnisse und Geschichten,  [weiterlesen]


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Kanada 2017. Regie: Robin Aubert. Darsteller: Marc-André Grondin, Monia Chokri, Micheline Lanctôt, Charlotte St-Martin, Marie-Ginette Guay

Offizielle Synopsis: Die Menschheit frisst sich gegenseitig auf. Die Katastrophe, die so exemplarisch am Rand eines kreischend lauten Autorennens begann, hat bereits weite Teile der Bevölkerung ausgelöscht. Die letzten Überlebenden einer kanadischen Provinz wanken ziellos auf der Suche nach Schutz umher und finden sich zu einer kleinen Gruppe zusammen. Sie alle haben die schlimmsten Dinge gesehen und getan. Denn auf dem Land, wo jeder jeden kennt, hat der Kampf um die eigene Haut nochmal eine andere Dimension.  [weiterlesen]


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USA 2017. Regie: Justin Benson, Aaron Moorhead. Darsteller: Justin Benson, Aaron Moorhead ,Callie Hernandez, Tate Ellington, Lew Temple, James Jordan, Emily Montague, Ric Sarabia u.a.

Offizielle Synopsis: Zehn Jahre sind vergangen, seit die Brüder Aaron und Justin den Klauen des religiösen Kults entkommen sind, in dem sie einst aufwuchsen. Doch ausgerechnet jetzt taucht ein Videoband in ihrer Post auf, dessen Botschaft die Vergangenheit wieder auferstehen lässt – und nur kurze Zeit später finden sich die zwei wieder auf dem Weg in die kärglich-mysteriöse Abgeschiedenheit ihrer einstigen Heimat. Kaum dort angekommen, mehren sich trotz überraschend ausgelassener Stimmung die Vorzeichen,  [weiterlesen]


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Okay, das Festival ist mal wieder durch, 48 Stunden hardcore mit 650 Kilometern Fahrt, 10 Filmen und zu wenig Zeit für Essen und Reviews. Geschafft habe ich es trotzdem.

Es war ein gutes Festival mit einer extremen Bandbreite: Filme aus Frankreich, Australien, England, Spanien, USA. Die Genres Thriller, Science Fiction, Vampir- und Zombiefilm, Komödie und Historiendrama wurden abgedeckt, von ganz billig bis sehr aufwändig war alles dabei. Abwesend dieses Jahr: „Kunst“ und irgendwas aus Fernost. Auch kein Zeichentrick.

Qualitativ gab es keinen wirklichen Überflieger, aber dafür auch keinen Totalausfall. Statistisch gesehen war es ein hervorragendes Jahr mit 70 Prozent guten Filmen,  [weiterlesen]


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Frankreich 2016. Regie: Patrick Mille. Darsteller: Christine Citti, Joseph Malerba, Vanessa Guide, Margot Bancilhon, Alison Wheeler, Philippine Stindel

Offizielle Synopsis: „Long live Pussy!“ – das ist das Motto der drei Pariser Girls Lily, Chloé und Agathe. Ihre Ex-WG-Mitbewohnerin Katia hat sich einen schwerreichen Politikersohn geangelt und iegt die alte Gang kurzerhand zur Hochzeit nach Rio de Janeiro ein. Dort vergnügen sich die drei am Vorabend der Feierlichkeiten auf einer ausschweifenden Sexparty samt Todesfall. Von nun an stolpern die Stilettoträgerinnen von einem Schlamassel in die nächste Katastrophe.  [weiterlesen]


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USA 2016. Regie: Greg McLean. Darsteller: John Gallagher Jr., Tony Goldwyn, Adria Arjona, John C. McGinley, Josh Brener, Michael Rooker, Sean Gunn, Melonie Diaz, Brent Sexton

Synopsis: Während eines heimtückischen Sozialexperiments ist eine Gruppe von 80 Amerikanern in ihrem Büro-Komplex in Bogotà eingeschlossen. Sie werden von einer unbekannten Stimme aus dem firmeninternen Kommunikationssystem angewiesen, an einem mörderischen Spiel von Töten-oder-Getötet-werden teilzunehmen. Schnell trennt sich die Spreu vom Weizen, die Helden von den Heulsusen, die Raubtiere von den Beutetieren…

Kritik: „Belko Experiment“ ist ein Abfallfilm. Das klingt sehr gemein,  [weiterlesen]


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USA 2016. Regie: Colin Minihan. Darsteller: Brittany Allen, Juan Riedinger, Merwin Mondesir, Kristopher Higgins, Michael Filipowich

Offizielle Synopsis: Molly ist mit ihrem Freund, dem zwielichtigen Nick, auf dem Weg zu einem Deal in der Wüste von Nevada, als ihr Wagen stecken bleibt. Just in diesem Moment ist anderswo eine Zombie-Apokalypse ausgebrochen, und der langsam heranstolpernde Wanderer hat es auf Nicks Innereien abgesehen. Der entsetzten Molly bleibt nichts anderes übrig als quer durch die lebensfeindliche Wüste zu fliehen – stets mit ihrem hartnäckigen neuen Verehrer im Schlepptau. Bis an die Zähne bewaffnet mit Wodka,  [weiterlesen]


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Frankreich/Belgien 2017. Regie: David Moreau. Darsteller: Sofia Lesaffre, Stéphane Bak, Jean-Stan Du Pac, Paul Scarfoglio, Kim Lockhart, Thomas Doret

Offizielle Synopsis: Und auf einmal ist Leila ganz allein … Gerade noch hat sie auf dem Rummelplatz die Übergriffe der Schulbullys hinter sich gelassen. Nun findet sie sich verlassen in den menschenleeren Straßen der französischen Großstadt Fortville wieder. Selbst ihr komatöser Bruder ist aus dem Krankenhausbett verschwunden! Wo sind die 500.000 Einwohner so plötzlich hin? Evakuiert? Unwahrscheinlich. Von einer Seuche dahin gerafft? Dann müssten überall Leichen herumliegen. Bevor sie beginnt,  [weiterlesen]


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