Vorab ein kurzes Update in Sachen Amazon Fire Tablet. Tatsächlich hat sich der preisgünstige Flachmann als idealer Jackentaschen-Allrounder und Spaßgerät heraus gestellt. Dank der Installation des Google Playstore kann ich auf das komplette App-Angebot zurück greifen, auch wenn weiterhin Amazon Underground die perfekte Quelle für kostenlose hochwertige Spiele ist. Man höre und staune: Gerade meine geliebten Hidden Object-Games lassen sich auch auf 7 Zoll ziemlich klasse zocken:

Ich weiß, dass ich die Tatsache gepriesen habe, dass man ein 49 Euro-Tablet ruhig auch schäbig rumwerfen darf, aber mit zunehmender Zuneigung kam dann doch der Drang, mein Fire Tablet etwas pfleglicher zu behandeln. Und so schaffte ich mir ein cooles graues Case an:

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Nächstes Upgrade: 64gb SD-Karte. Es ist ein wenig knifflig, das Tablet dazu zu bringen, so viele Apps und Daten wie möglich vom begrenzten internen Speicher auf die Karte zu verlagern, aber es geht. Seither ist mein Flachmann vollgestopft mit wirklich allem, was mich in den nächsten zehn Jahren interessieren könnte: Filme, Serien, Hörbücher, Musik, Fotos, Games und Tools. Außerdem trage ich ein Großteil meines Recherchematerials für Reportagen mit mir herum. Das hilft vor Ort.

Ich mache mir besonders gerne den Spaß, komplette Playlists genehmer YouTube-Kanäle zu laden und auf die Speicherkarte zu packen. Auch an der Bushaltestelle ist allemal Zeit für einen Trailer from Hell:

Was ich nicht mag, sind verschmierte Touchscreens. Und weil auch das Amazon Fire Tablet in dieser Beziehung anfällig ist, habe ich nun noch eine blendfreie und schockresistente Klebefolie gekauft. Vorteile: Keine Fingerabdrücke mehr, besserer Schutz für das Display, kaum noch Reflektionen. Nachteile: minimaler Leuchtkraftverlust und ein leicht irisierender Effekt bei größeren einfarbigen Flächen. Außerdem ist es ein ziemlicher Hammer, dass die angeblich speziell für das Fire Tablet hergestellte Folie keine Aussparung für die Frontkamera hat. Da muss man zum Skalpell greifen, wenn Selfies nicht wie durch eine Milchglassscheibe geschossen aussehen sollen.

Damit ist mein Billig-Tablet also mit einem coolen Cover versehen, hat fett Speicher und ein geschütztes, mattes Display. Alles zusammen für immer noch unter 80 Euro. Oder wie man in den 90ern sagte: korrekt.

Weil der Spaß mit dem Fire Tablet nicht ausschließlich, aber durchaus auch mit der Amazon Prime-Biosphäre zusammen hängt, dachte ich vor Weihnachten darüber nach, der LvA ein Geschenk zu machen, die zwar gerne streamt, als Bildschirm den Fernseher aber immer noch dem Laptop vorzieht. Den Amazon TV-Stick nahm ich oberflächlich als preiswerte Möglichkeit wahr, z.B. Serien wie „The Affair“ zeitnah in groß und an der Wand zu schauen. Unser LG 42SL9000-Fernseher ist zwar immer noch in Ordnung, aber als aktueller Smart TV ist er nicht ausgelegt.

Als das Online-Versandhaus den Preis dann kurz vor Heiligabend auch noch auf wieder mal fast obszöne 29 Euro senkte, war der Klick auf den Bestellbutton keine weitere Überlegung wert – und tatsächlich kombinierte sich das Glück, als am 23.12. unser Internet-Anschluss repariert wurde und der Paketbote am 24.12. den Stick brachte.

Karma!

Der Inhalt der kleinen Box ist so simpel wie gefällig:

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Dazu noch Kabel und USB-Charger. Installation mal wieder deppensicher: Einstecken, WLAN-Verbindung herstellen, fettich. Ich hatte gedacht, zumindest meine Prime-Daten eingeben zu müssen, aber selbst die hatte Jeff Bezos persönlich anhand meines Bestellkontos wohl schon in den Stick programmiert. Datenrechtlich vielleicht ein wenig hakelig, aber komfortabel.

Die Fernbedienung ist vorbildlich: start/stopp, vorwärts/rückwärts, ein Schritt zurück, Homescreen und Optionen, dazu ein Steuerring. Damit lassen sich sowohl das Interface als auch das Angebot des Sticks extrem smooth navigieren. Erfreulich auch: Der WLAN-Empfang ist besser, als ich erwartet hatte. In unserem „zweiten Wohnzimmer“, wo Handys und das Macbook Air meiner LvA bereits Empfangsschwierigkeiten haben, ist das Streaming butterweich und ungestört.

Beim Amazon Fire TV Stick gilt natürlich noch viel mehr als bei dem Tablet: Wer kein Prime-Kunde ist, kann sich den eigentlich schenken und sollte vielleicht auf plattform-unabhängige Alternativen zurück greifen. Wer allerdings die 49 oder 69 Euro pro Jahr berappt und die Angebote auf dem Rechner bereits nutzt, der kann sich über einen Mangel an Content wahrlich nicht beklagen. Die Amazon-Biosphäre mag nicht in den einzelnen Disziplinen Platzhirsch sein, aber es ist die Kombination, die sie für Gelegenheitsuser so reizvoll macht.

Was mich wirklich überrascht hat, auch weil ich mich vorher nicht sonderlich informiert hatte, ist das Angebot über Spielfilme und Serien hinaus. In dem kleinen Stick steckt viel mehr, als man annehmen möchte.

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Zunächst einmal muss man sich bewusst machen, dass man auf den Stick – wie auf ein Android-Tablet oder Smartphone – haufenweise Apps aufspielen kann. Damit lassen sich die Content-Quellen innerhalb von Minuten massiv erweitern. Die Mediatheken der deutschen Sender sind ebenso schnell installiert wie Netflix und YouTube. Nun kann die LvA die „Lindenstraße“ samt vieler Specials auf dem großen Fernseher gucken, wann immer sie möchte – und ich kann meine YouTube-Abos ebenfalls ohne Notebook oder Tablet genießen.

Auch Amazon selbst beeindruckt mittlerweile mit diversen exklusiven Produktionen wie „Man in the High Castle“ und der zweiten und dritten Staffel von „Ripper Street„. In vielen Fällen hat man die Möglichkeit, zwischen englischer und deutscher Fassung zu wechseln.

Wer bereit ist, sich auf pay-per-view einzulassen, kann auch sehr früh sehr attraktive Specials genießen – so hätten wir gestern Abend auch problemlos „Sherlock: The abominable bride“ streamen können, gerade mal einen Tag nach der BBC-Ausstrahlung.

Rein subjektiv ist das Streaming-Bild auf unserem Full HD-Fernseher knackig, scharf und kontrastreich. Echten Cineasten würden sicher Mängel entdecken, aber die würden sich ja auch keinen Amazon TV Stick kaufen.

Der Fire Stick ist aber nicht nur Fernsehen der nächsten Generation, er ersetzt z.B. auch die heimische Stereoanlage. Es wurde viel kritisiert, dass Prime Music gerade mal eine Million Musikstücke parat hält und damit weit hinter anderen Anbietern zurück bleibt. Ich bin selber kein Musik-Sammler und für mich als Casual Listener reicht die Möglichkeit, meine eigenen CDs über die Amazon Cloud abzuspielen und vor allem die kuratierten Genre-Playlists  zu nutzen, allemal aus. So lief zum Besuch meiner Eltern an Silvester bei uns den ganzen Abend „Light Jazz“ im Hintergrund.

Nun war der Stick ein Geschenk für die LvA und die liebt den Sender Klassik Radio. Den kann man zwar nicht einzeln als Provider ansteuern, aber eine App wie TuneIn Radio erlaubt den Zugriff auf mehr als 100.000 Sender aus aller Welt, inklusive aller Streams von Klassik Radio. Damit ist der Fire Stick die eigene Sammlung UND der Zugriff auf eine große Bibliothek an Musik UND ein Radio mit einer unüberschaubaren Menge an Sendern (was übrigens Hörspiele mit einschließt). Das ist mehr, als ich je hören wollen würde – wahre Musik-Aficionados sehen das vielleicht anders.

Neben dem konkreten Content kann man sich den Fernseher auch noch gemütlich pimpen – vielleicht mit einem Kaminfeuer zum Klassik Radio?

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Der Stick merkt sich die Vorlieben seines Besitzers, man kann Watchlists anlegen und durch die Verbindung zum Amazon-Benutzerkonto liegen die Empfehlungen oft gar nicht so weit daneben. Dadurch ist die „user experience“ mit dem Stick sehr angenehm und überschaubar. Klar, sie soll Kunden locken, denen der Umstieg vom vorgekauten Programmfernsehen zum selbstbestimmten Bouquet bisher zu kompliziert schien.

Schon das alles wäre für mich ausreichend gewesen, um die gerade mal 29 Euro Anschaffungskosten zu rechtfertigen. Aber der Stick kann noch mehr. Mir war schon klar, dass es eine Abteilung „Spiele“ geben würde, weil diese Option Kinder hibbelig macht und einigen Erwachsenen vielleicht einredet, damit ließe sich eine Spielekonsole überflüssig machen. So gibt es die potentere Fire TV-Box auch als Bundle mit einem Controller für gerade mal 125 Euro. Obwohl mich mein Fire Tablet mit seiner durchaus soliden Performance in Sachen Gaming überrascht hatte, ging ich davon aus, dass ein Stick zum Streaming von TV-Sendungen kaum die Power für halbwegs flüssige Casual Games jenseits von Angry Birds haben würde.

Ich habe mich geirrt.

Zugegeben, ich bin noch nicht sehr weit, was meine Tests angeht, aber ich kann schon mal sagen, dass sich Table Top Racing nicht nur absolut flüssig spielt, sondern selbst mit der kleinen Fernbedienung Spaß macht:

Wird der Amazon Fire TV Stick damit zur Konkurrenz der XBox One? Natürlich nicht. Aber er ist ein launiger Gesellschafter für Casual Gamer, wie ich einer bin. Und die gesamte Hardware kostet weniger als ein einziges Spiel für die großen Konsolen. 29 Euro sind im besten Sinne ein Impulskauf-Preis.

Ich bin sicher, dass sich in den Menüs und Stores des Sticks in den nächsten Wochen noch viele weitere interessante Angebote finden lassen.

Ein wenig schwer tue ich mich mit dem einzigen wirklichen Kritikpunkt, weil ich vermute, dass es sich dabei um ein singuläres Problem entweder meiner Hardware oder meiner Verbindung handelt: immer mal wieder gibt es einen weißen „Britzel-Blitz“ auf dem Bildschirm, begleitet von einem leisen Knistern. Nicht stark störend, aber nichts, was man haben will. Ich werde den Stick noch an anderen Fernsehern und anderen HDMI-Ports testen, um das genauer zu prüfen – vielleicht muss ich den Stick dann auch umtauschen. Als generelles Argument gegen den Kauf taugt es jedenfalls nicht.

Und was ist nun das Fazit nach drei Tagen Amazon Fire TV Stick?

Natürlich ist der Fire Stick genau wie das Fire Tablet letztlich dafür konzipiert, mit preiswerter Hardware den Kunden zum Konsum kostenpflichtiger Software zu verführen. Pay per View, In App-Käufe, Streaming-Abos – die Möglichkeiten sind mannigfaltig. ABER: Der mündige User ist diesen Angeboten nicht ausgeliefert. ALLES, was ich mit den beiden Geräten bisher gemacht und hier beschrieben habe, war (abgesehen natürlich von der Amazon Prime-Mitgliedschaft) kostenlos. Filme, Musik, Hörbücher, Ebooks, Apps, Spiele. Wer gerne stöbert und nicht immer auf der Suche nach bestimmten Spielen und bestimmten Serien und bestimmten Alben ist, dem geht bei Amazon niemals der Nachschub aus.

So wie das Tablet ein umfangreiches Entertainment-Center für die Jackentasche ist, macht der Stick aus dem passiven Fernseher ein interaktives Multimedia-Center für die ganze Familie. Beide Geräte trennen den Genuss von Filmen, Musik und Spielen vom Computer, binden sich unauffälliger in den Haushalt ein.

Braucht man das? Muss man das haben? Die Antwort lautet natürlich nein. Was braucht man schon? Alles, was das Tablet und der Stick können, kann mein Macbook Air auch. Man bekommt keine neuen Angebote, sondern nur neue Umfelder für die Angebote, neue Spielplätze. Es geht nicht um Content, sondern um Komfort.

Wer eine spielerische Natur besitzt und sich gerne ein wenig vom TV/Radio-Alltag entfernen möchte, ohne gleich Pay-Pakete zu abonnieren, der kann mit den Amazon-Geräten einen Haufen platzsparenden Spaß haben. Vor allem gilt: Wer sowieso Prime-Kunde ist, der hat durch die Services einen derartig hohen Mehrwert, dass die Anschaffung der wirklich spottbilligen Hardware eigentlich naheliegend ist.

Fire Tablet und Fire Stick haben mich zusammen gerade mal 78 Euro gekostet. Ich würde sagen, dass es vom Preis/Leistungsverhältnis her die beste Elektronik ist, die jemals Eingang in meinen Haushalt gefunden hat.

NACHTRAG: Weil ich wegen der weißen Blitzer im Bild auf Fehlersuche gehen wollte, habe ich den Amazon Stick an den anderen Fernseher von Loewe im Wohnzimmer geklemmt. Dort geht, was am LG nicht ging – der Stick kann direkt in den HDMI-Port. Beim LG gab es bei direktem Anschluss kein Signal, man musste eine HDMI-Verlängerung dazwischen schalten. Der einzige USB-Port des alten Loewe kann zwar keine Daten abspielen, reicht aber allemal, um den Android Stick mit Strom zu versorgen – die Steckdose ist nun auch hinfällig. Ergebnis der technischen Entschlackung: Der Stick liefert ein kristallklares HD-Bild ohne jegliche Störungen und dank der Nähe zum Router ist die Verbindung absolut smooth.

Damit ist der Stick für 29 Euro endgültig die ideale Methode, auch ältere Fernseher zu Smart TVs und Entertainment-Centern umzurüsten – sofern man Amazon Prime-Kunde ist.

2. NACHTRAG: Es wird immer besser – wenn man auf seinem Amazon Fire Tablet den ES Explorer installiert hat, erkennt dieser im Netz auch den Fire Stick. Man kann Daten und Apps damit ganz leicht auf den TV-Stick übertragen, obwohl das vom System nicht vorgesehen ist. Das eröffnet schon wieder GANZ neue Möglichkeiten…



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Thomas
Thomas

Ich dachte, ich könnte das Fernsehprogramm meiner Mutter mit dem TV-Stick verbessern, aber sie fand fast sofort einen Kritikpunkt, den ich nicht entkräften kann: RTL macht nicht mit, daher wird es nichts mit „Wer wird Milionär?“-Wiederholungen per Stick. Auch per Sideloaden von Apps habe ich noch keine Möglichkeit gefunden.

Thomas
Thomas

@Wortvogel: Danke für den Hinweis, dann versuche ich das mal. Kostenpflichtig ist okay; über RTL-NOW ist ja auch nicht kostenlos. Mal sehen, wie die Preise genau gestaffelt sind.

Oibert
Oibert

Und wenn man noch lokale Daten streamen will, sollte man auf jeden Fall Kodi (http://kodi.tv/) auf dem Stick installieren – Anleitungen gibts dazu zuhauf im Netz

ChrisTian
ChrisTian

Ah, das Amazon-System hat also bei Dir funktioniert 😉

Für das Kindle Tablet gibt es übrigens jetzt ein funktionierendes Cyanogenmod 12.1. Von ‚rootjunkie.com‘ (Link bei Youtube) gibt es ein Supertool, das alle Schritte durchführt.

Interessant was so eine Rabattaktion bewirken kann 🙂

Laurenz
Laurenz

Wie ist die Framerate beim Firestick wenn man Videos von Prime streamt? Gibt es da merkbare Einbrüche. Ich hab derzeit nur die Möglichkeit Primevideos über die PS3 oder den Chromecast auf den Fernseher zu bringen und habe dabei eigentlich durchgehend HD, aber eben mit merkbaren Einbrüchen.
Netflix macht da keine oder kaum Probleme und ist auch Plattform offener als Amazon, die doch sehr stark auf das eigene Ökosystem abzielen (nicht auf allen Tablets, und Smart-TV vorhanden, Chromcast wird nicht direkt unterstützt,…).

Laurenz
Laurenz

Wie gesagt Netflix, aber auch Youtube und die Mediatheken sind da fast Problemlos. Aber ich werde es mal mit einer anderen Verbindung testen.

Jake
Jake

„Es ist ein wenig knifflig, das Tablet dazu zu bringen, so viele Apps und Daten wie möglich vom begrenzten internen Speicher auf die Karte zu verlagern, aber es geht.“

Hmm…was genau meinst Du mit knifflig? ich habe vor zwei Wochen mein Fire-Tablet ebenfalls mit einer externen Speicherkarte bestückt und war erfreut, wie einfach die Auslagerung vonstatten ging. In den Einstellungen unter „Speicher“ kann man für Apps, Hörbücher, Musik, Videos usw. jeweils gezielt auswählen, ob diese künftig auf dem internen oder externen Speicher abgelegt werden sollen. Sogar auf dem internen Speicher bereits gespeicherte Inhalte konnte ich problemlos auf die SD-Karte verschieben (das ging ebenfalls ohne Tricks und Umwege über die normalen Einstellungen).

Evtl. handelt es sich hierbei auch um eine von Amazon nachträglich mittels Update implementierte Funktion, da in einigen negativen Amazon-Produktrezensionen noch bemängelt wird, dass eine Auslagerung bestimmter Inhalte nicht möglich sei (was jetzt aber wie gesagt definitiv problemlos funktioniert).

comicfreak
comicfreak

..sowas darf man mir nicht zeigen ..
*seufz*
Wie funktioniert das in einem Netz, das für ein Foto (2MB) auf fb schaufeln um die 5 Minuten braucht?

Jake
Jake

@Wortvogel: Ja, Du hast Recht, habe das gerade mal auf meinem Gerät überprüft. Bestimmte Apps können standardmäßig tatsächlich nicht ausgelagert werden. Ist mir zuerst nicht aufgefallen, da ich nur sehr wenige Apps installiert habe. Ich nutze auf dem Gerät neben Netflix hauptsächlich die Amazon Prime-Inhalte und letztere lassen sich für die Offline-Nutzung problemlos auf die Karte verlagern.

Der Karsten
Der Karsten

Wir nutzen den Fire Stick auch schon seit er rausgekommen ist (damals noch im Angebot für Prime Kunden: 39 Euro) und sind total begeistert. Ab und zu gibt es beim Einschalten so ein grünes Flashen und er braucht etwas länger, um ein Bild aufzubauen. Aber wenn es läuft, dann läuft es. ^^

Oh.. und die Fernbedienung funktioniert mit Bluetooth anstatt mit Infrarot. Das war mir auch neu.. und ich richte sie immer noch auf den TV aus.

comicfreak
comicfreak

@Wortvogel
..die anderen Provider mieten die Leitung von der Telekom und dann geht gar nichts mehr..
Unser Ort hätte keine profitable Einwohnerzahl, heißt es.

Mencken
Mencken

Ja, wir nutzen den Firestick auch schon geraume Zeit und sind ebenfalls durchgehend positiv angetan. Für jeden Primekunden fast ein Pflichtkauf.

Rudi Ratlos
Rudi Ratlos

@Laurenz: Watchever & Prime liefen auf der PS3 leider schon immer wesentlich unrunder als auf der 360 (warum auch immer) und haben mir da auch nur Probleme bereitet. Zumindest Prime wird dank des hier erwähnten Sticks aber perfekt wiedergegeben, Watchever gibt es dafür ja nicht als App (und Netflix läuft auf dem Stick auch tadellos). Und ökonomischer ist der Stick auch als die PS3, was den Stromverbrauch angeht 😉 Alles in allem also eine gute Investition.

Oggy
Oggy

Der Fire Stick ist in meinen Augen sehr praktisch und von der Qualität + der Effizien her grossartig.