… bespreche ich nun auch noch den direkten Konkurrenten des Kindle Paperwhite. Die LvA wollte für ihre Bahnfahrten einen eBook-Reader und ich habe entschieden, dass es diesmal die Konkurrenz zum Amazon-Liebling sein sollte, der in meinem Review ja nicht so gut weg kam.

koboIst der Kobo als offene(re) Plattform wirklich viel besser als der Kindle? Schluckt er wirklich alles, was Amazons Reader nur über Umwege akzeptiert? Verzichtet er auf proprietäre Formate?

Die Antwort ist: ja und nein, jein, irgendwie schon, aber eigentlich auch nicht wirklich.

Vom Look & Feel geben sich die Geräte nichts, beide liegen gut in der Hand, beide sind beleuchtet und haben eine Touchscreen. Auf Fingerzeig reagiert der Kobo subjektiv empfunden deutlich träger, aber das mag mitunter sogar ein Vorteil sein – man tippt nicht so leicht aus Versehen. Jeder, wie er mag.

Das hochauflösende Display ist klasse, absolut spiegelfrei und auch beleuchtet ohne Fehl und Tadel. Die Beleuchtung selbst empfinde ich subjektiv als etwas ungleichmäßiger, aber zum direkten Vergleich fehlt mir der Kindle. Gut ist sie allemal.

Das Setup der Geräte ist auch nicht dramatisch verschieden: Sprache, kurze Einleitung, WLAN-Passwort, Anmeldung am Konto beim Hersteller, Uhrzeit. Auch für Einsteiger keine größeren Hürden. Standard Micro UBS-Kabel liegt bei, so kann das Gerät leicht geladen werden. Stecker wäre nett gewesen, aber ersatzweise passt auch das Netzteil meines Galaxy S.

Hardwareseitig sollte man noch erwähnen, dass der Kobo einen Steckplatz für eine Micro USD-Karte mitbringt, wodurch sich die internen 2GB gut erweitern lassen. Der Kindle hat das nicht und der Amazon-Cloudspeicher ist für mich keine valide Alternative. Die gleiche Kritik geht übrigens auch an einige der neuen Nexus-Geräte von Google. Ich habe nichts dagegen, dass Hersteller zu Gunsten von Cloudspeicher den internen Speicher beschränken. Eine Gängelung finde ich allerdings, wenn man auch dem User nicht die Wahl lässt, den internen Speicher aufzurüsten.

Ans Eingemachte: Der Kobo Glo bringt wie der Kindle einen Browser mit, der eigentlich nur ein „proof of concept“ ist, wie scheiße es sein kann, mit einem Gerät zu surfen, das dafür nicht gebaut ist. Wer meint, es sei eine Qual, mit einem Mini-Smartphone Webseiten wie Spiegel.de anzusurfen, der soll sich mal einen Reader ausleihen. Katastrophal und nur im Notfall zu gebrauchen.

kobo2Hübsch und ideal für die LvA: der Kobo Glo spielt Schach und Sudoku. Das verkürzt die Bahnfahrten zusätzlich. Handschriftliche Notizen kann man ebenfalls auf das Display kritzeln, der Nutzen erschließt sich mir allerdings nicht vollständig.

Die Befüllung des Readers mit eigener Ware läuft genau so, wie ich es mir gewünscht habe und wie es der Kindle nicht liefert: man schaufelt einfach Dateien über das USB-Kabel ins Root-Verzeichnis des Kobo. Trennt man die Verbindung, indexiert er die neuen eBooks und zeigt sie auch gleich an. Vorbildlich.

Weiter und massiv punkten kann der Glo mit der Zahl der Dateiformate, die er unkonvertiert schluckt: EPUB, PDF, JPEG, GIF, PNG, TIFF, TXT, HTML, RFT, CBZ, CBR. Das deckt eigentlich alles ab – nicht nur eBooks, sondern auch Bilder, Webseiten, Dokumente, Magazine und Comics.

Leider liegt der Teufel im Detail – die Tatsache, dass der Kobo diese Formate anzeigen kann, heißt noch lange nicht, dass er sie GUT anzeigen kann. So kann man ein „Lustiges Taschenbuch“ im CBZ-Format bildschirmfüllend gut anschauen. Um die Sprechblasen zu lesen, muss man aber doch in die Seite rein zoomen. Ich habe nur leider keine Methode gefunden, dann von der oberen Seitenhälfte zur unteren zu scrollen!

Auch PDF sind nicht die Stärke des Kobo – hier sind angeblich die Sony-Reader deutlich potenter. Scrollen auf dem PDF ist extrem ruckelig und lese-unfreundlich, umblättern ebenso. Ich habe versucht, reine Text-PDF mit Calibre in epub umzuwandeln, um die Probleme zu umgehen. Doch der Software ist es nicht gelungen, den Zeilenumbruch des PDF neu aufzulösen. Ergebnis: anderthalb Zeilen Text, Abbruch, Absatz, anderthalb Zeilen Text, Abbruch, Absatz etc. No go. Vielleicht gibt es tief in den Einstellungen von Calibre noch Möglichkeiten, da was zu retten, aber praktikabel ist es nicht.

Auch andere Formate stellt der Kobo nicht fehlerfrei dar, es finden sich gerne mal Seitenzahlen mitten im Lauftext wieder.

Wirklich fehlerfrei ist der Lesekomfort letztlich nur bei kommerziellen (also nicht dazu gewandelten) epubs. Klar, das ist nicht primär der Fehler des Readers – garbage in, garbage out. Aber ich hatte erwartet, dass die Geräte mittlerweile etwas souveräner mit Fremdformaten umgehen können.

Somit lobe ich die einfache Befüllung des Kobo, die mich an billige MP3-Player erinnert, kritisiere aber weiterhin den nur mangelnden Umgang mit Dateiformaten.

ABER: Verschiedene User haben verschiedene Anforderungsprofile. Die LvA ist begeistert von dem Gerät. Weil sie das macht, was sich die Hersteller von Readern erhoffen: sie kauft praktisch nur eBooks in offiziellen Online-Shops und liest diese dann brav von Anfang bis Ende. Wie beim Kindle ist das stinksimpel: Online-Shop aufrufen, Buch finden (oder empfehlen lassen), auf Knopfdruck runter laden, bezahlen, fertig. So ein schmaler Reader ist halt doch deutlich weniger Masse, als wenn man Maeve Binchys „Glass Lake“ im Brikettformat in der Handtasche hat. DRM, Format, Preis? Ist für die LvA nebensächlich. Sie will anklicken und lesen.

Trivia: Das Buch „The Glass Lake“ allein wiegt in der leichtesten Version (englisches Paperback) 382 Gramm – der Kobo Glow 185. Und er hat nicht einmal ein Viertel des Volumens.

Beim eingebundenen Shop hat natürlich der Kindle die Nase vorn – Amazon hat wahrlich genug Marktmacht investiert, um dort jeden Konkurrenten sowohl in Auswahl als auch in Preis zu schlagen. Den Binchy-Roman bekommt man bei Amazon auf deutsch und englisch, bei Kobo nur auf englisch und für 1 Euro mehr. Das mag für den 0815-User, den die Hersteller haben wollen, kaufentscheidend sein.

Fazit: Die LvA ist glücklich, weil sie genau sowas wie den Kobo Glo gesucht hat – und ich ihn für sie gefunden habe. Sie wird sich ein paar Bücher im Monat kaufen und im Zug oder im Bett lesen. Vielleicht auch mal Schach spielen. Ich selber halte mich zurück, weil 2013 offensichtlich das Jahr der preiswerten Tablets wird und mein Nutzungsprofil mich eher für einen Android 10-Zöller prädestiniert.



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Wolf
Wolf

Der von Thalia verkaufte reader (Bookeen HD Frontlight) kann PDF-Reflow, das soll wohl für Text-PDFs wohl die beste Art der Anzeige sein. Trotzdem sind PDFs natürlich prinzipbedingt das am schlechtesten für Reader geeignete Format, das wird sich auch nie ändern.
Wenn man den Reader aber für legal erworbenes Material nutzt, hättet ihr auch beim kindle bleiben können. Die Reader geben sich preislich ja nichts. Der Kindle hat allerdings, wie du schon selbst erkannt hast, die größte Auswahl, und die beste Synchronisation über Geräte hinweg.

Testkaninchen
Testkaninchen

PDFs wandle ich mit den lrf-tools um (http://code.google.com/p/lrf-epub-tools/). Damit gibt es die besten Ergebnisse, ich hatte auch mit Calibre und dem Mobipocket Creator experimentiert, kommt aber bei weitem nicht an das Ergebnis ran.

Außerdem löse ich mich gerade in ein Logik-Wölkchen auf, das was du am Kindle bemängelst hast ist beim Kobo für die LvA positiv?
Kann es sein das hier eine leichte Amazon-Aversie existiert?

Testkaninchen
Testkaninchen

Nachtrag, gibt es für den Kobo auch die Ausleihmöglichkeit wie für den Kindle im Prime? Das ist derzeit mein Killer-Argument für den Kindle.

Howie Munson
Howie Munson

hmm (alte) Worddatteien kann er nicht? und das Textformat ist RFT und nicht RTF??

Wenn beides ja, wäre er auch nicht wirklich was für mich. „Nur“ für Bücher reicht mir (noch) Papier bzw. würde ich wohl auch mit einen Pad glücklicher.

@Wolf: Fanfiktion und Vorlesungsmaterial wäre auch legal.

heino
heino

Amazon bietet ja heute den einfachen Kindle für 59 € an und ich war kurz versucht, da zuzugreifen. Aber wenn ich sehe, dass das Ding keine Beleuchtung hat (gibt es nur in der Lederhülle für zusätztliche € 40), kein Netzteil dabei ist, der interne Speicher nur 2 GB hat und nicht erweitert werden kann und die Nutzung anderer Formate so erschwert wird, dass man ständig Wutanfälle bekommt, verkneife ich mir das doch und warte auf bessere Angebote.

Uli
Uli

Mit PDFs, JPEGs oder selbst umgewandeltem Material macht man sich meiner Meinung nach nur selbst unglücklich. Ich halte das für ein Gimmick wie den Webbrowser: Es geht irgendwie aber Spaß macht es keinen. Ein „Lustiges Taschenbuch“ würde ich alleine schon wegen dem monochromen Display nicht auf dem Reader lesen wollen, dafür ist ein klassisches Tablett viel besser geeignet.

ich_eben
ich_eben

„Die Befüllung des Readers mit eigener Ware läuft genau so, wie ich es mir gewünscht habe und wie es der Kindle nicht liefert: man schaufelt einfach Dateien über das USB-Kabel ins Root-Verzeichnis des Kobo. Trennt man die Verbindung, indexiert er die neuen eBooks und zeigt sie auch gleich an. Vorbildlich.“

Erstmal super das für den Kobo Glo auch noch ein Review kommt, auch wenn ich mir inzwischen das Kindle Paperwhite zugelegt habe.

Zu oberem Absatz muss ich jetzt aber doch mal Fragen: Was ist beim Kindle daran anders?
Ich stopfe den Kindle per USB an meinen Rechner, öffne das Wechseldatenträger-Laufwerk und kopiere meine PDFs und DRM-freien Formate in den Unterordner „documents“.
Nach dem trennen sind die Inhalte auf dem Kindle lesbar.

Das große Plus des Glo sind mMn definitiv die vielen nutzbaren Formate, was mich als Kindle + Calibre-Nutzer im Moment allerdings weniger stört.
Ebenfalls bin ich auch eher ein „Nur-Buch-Leser“, der sich sein neues Zeug einfach per Kindle im Amazon-Shop kauft und nicht viele anderen Formate, wie der Wortvogel das will, auf dem Ebook haben will.
Hier ist wie du schon selbst gesagt hast ein Tablet wohl die geeignetere Wahl.

ich_eben
ich_eben

@Wortvogel: OK, ich dachte es geht rein um die „technische“ Seite des befüllens.
Bei den Formaten, bzw. der digitalen Kastration, stimme ich voll und ganz zu. Hier könnte Amazon einiges verändern – ist aber wie du geschrieben hast nicht daran interessiert.

reptile
reptile

Momentan habe ich ein Galaxy Tab 2 7 Zoll als E-Reader. Ich benutze das Teil auch tatsächlich nur zum lesen. Mir fehlt jetzt noch eher ein Tablet, dass in Sachen Akku Mal neue Bestmarken erklimmt.

Marko

Ich nutze meinen Kindle auch nur noch für „richtige“ Formate. Hab ein paar andere ausprobiert und war auch schnell genervt vom „Geht-zwar-ist-aber-nicht-toll“-Gefühl.

Das Nexus 10 hatte ich im Auge … aber das ist ja quasi dauerausverkauft. Inzwischen liebäugele ich mit dem Galaxy Tab 3 Plus, das, wenn es erscheint, ein hochaufgelöstes Display und gute Performance haben soll. Bis dahin reicht mir mein Galaxy Tab 10.1 – das KANN nämlich mit super vielen Formaten umgehen und diese auch komfortabel anzeigen. Für mich bis heute das beste Tablet wo gibt.

reptile
reptile

@Wwvogel
Also DAS könnte ein echter Killer sein.

Marko

@ WV: Ich hatte Tablets von Archos, Asus und Acer, die waren alle preiswert(er), aber zufrieden war ich erst mit dem Gerät von Samsung. Das GT3 Plus wird sicher wieder recht teuer sein, aber ich habe preiswerte Tablets satt, weil die meistens beim Display sparen: Starke Blickwinkelabhängigkeit, Pixelfehler, „Ghosting“ ( = helle Flecken), helle Schlitze an den Fugen … alles schon gehabt.

Wäre natürlich toll, wenn sich dieser Trend irgendwann mal erledigt, aber irgendwie glaube ich nicht, dass das schon 2013 der Fall sein wird.

Marko

Jau, Archos ist auch bei mir der Hersteller, den ich am meisten beargwöhne. 😉 Hab mir letztens deren Gamepad gegönnt:

http://www.archos.com/products/gamepad/index.html

Tolle Idee, schlecht umgesetzt, leider nahezu einzigartig auf dem Markt, daher werde ich mit dem blickwinkelabhängigen Display inkl. einem Pixelfehler leben müssen. Archosqualität halt. Immerhin recht leistungsstark, Nintendo64- und MAME-Spiele laufen flüssig und machen auch Laune.

So ein Teil von Samsung, seufz …

Das 39-Euro-Teil ist für mich indiskutabel. Für 800×480 Pixel sind mir auch 39 Euro zuviel … und ich möchte nicht wissen, wie das Display ansonsten noch verarbeitet ist.

Nichtsdestotrotz ist es natürlich super, dass die Preise generell überall fallen. Es gibt von Archos tatsächlich schon ein recht günstiges Tablet mit Retinadisplay:

http://www.archos.com/products/elements/titanium/archos_97titanium/index.html

Das hatte ich tatsächlich schon im Auge, bis ich die Testberichte gelesen habe und in denen berichtet wird, dass das Teil den beschissensten W-LAN-Empfang aller Zeiten haben soll (ja, aller Zeiten! 😉 ). Typisch Archos … irgendwas ist immer.

Seufz.

Marko

Noch eine coole Idee von Archos: Ein 13-Zoll-Tablett! Unter 300 Euro!

http://www.amazon.de/Familie-Tablet-PC-Allwinner-interner-Speicher/dp/B009GB18KA

Das wäre sooo cool für Comics und Zeitschriften ….

… aber leider wieder: Display stark blickwinkelabhängig. Meh. 🙁

Marko

Meiner Erfahrung nach macht sich das Problem der Blickwinkelabhängigkeit hauptsächlich bemerkbar, wenn man das Tablett hochkant hält. Waagerecht ist das kein (großes) Problem, weil beide Augen den gleichen Blickwinkel haben, da darf man das Tablett nur möglichst wenig kippen (nach unten/oben).

Aber wenn Du auf so einem Display einen Comic liest, dann hältst Du das Teil in der Regel hochkant – und dann hat jedes Auge einen anderen Blickwinkel. Das ist zwei Minuten egal, zehn Minuten erträglich … und danach nervt’s. Ich möchte halt mit beiden Augen das gleiche sehen und nicht einen seltsamen 3D-Effekt simuliert bekommen, weil das eine Auge immer einen dunkleren Screen sieht als das andere.

Btw, je größer das Display, desto schlimmer macht sich das – logischerweise – bemerkbar.

Howie Munson
Howie Munson

@Wortvogel (7): Wenn ich Fließtext mit italic und bold ohne festen Seitenzahlen behalten will, bleibt dann ja nur HTML und das kann er ja anscheinend auch nicht so toll oder hakt es beim surfen nur an Flash und Javascript? Sprich: kann man normale Blogs zufriedenstellend lesen?

Mein Intersse ist aber momentan eher theoretischer Natur, noch bin ich ja mit normalen Büchern zufrieden, was vorkonfektionierten Texte betrifft.

@Wortvogel(19): Strengenommen musst du da ja 19% draufrechnen, ist ja allenfalls eine 50:50 chance das der Zoll keine Umsatzsteuer haben will, wären dann 46€. Bei Perl gibt es was für 50€ + Versand aber ka ob das besser oder schlechter ist, wie gesagt die Anschaffung steht momentan nicht an.

McCluskey

Als der Wortvogel das letzte Mal über das Thema Tablet PC sinniert hat, war ich auch noch suchend, aber nicht besitzend. Mittlerweile hat mir die Fernuni Hagen, da ich mich notentechnisch wohl nicht zu blöd anstelle, ein Stipendium genehmigt und von dem hab ich mir das Galaxy Note 10.1 von Samsung geleistet. Ich hab, da ich mich schon wieder in der Klausurvorbetreitung befinde und da eher am Laptop sitze, noch nicht wahnsinnig viel Zeit damit verbracht und auch noch nicht alle vorinstallierten Apps ausgetestet, finde das aber bisher in jeglicher Hinsicht sehr nett. Für PDFs ist mir da die ezReader-App ans Herz gelegt worden, zumal die wohl den Pen des Tablets unterstützt.

Howie Munson
Howie Munson

@Wortvogel: Naja war der einzige bei pearl für 50 was auf der Übersichtsseite stand. Für 100 gibt es eins mit Andorid 4.

Du meinst, bei den Dingern kann man nicht selbst ein neueres Android aufspielen? Dann dauert das noch länger, bis mir die Anschaffung sinnvoll erscheint. *g*

Und mit den Details will ich dich nicht verwirren. Nur für mich feststellen, ob mir was entgeht.

Jackhammer
Jackhammer

Weiß irgendjemand welcher Quelltext/welches Schachprogramm hinter der Schachapp steckt?
Ich habe gerade versucht es herauszufinden, aber bin nicht fündig geworden. Die „großen“ Open Source-Programme schlagen mich locker, aber die kostenlosen Android-Apps die ich bespielt habe, waren alle gar nicht mal so gut und merken vor allem nicht, wenn sie verloren haben, was dazu führt, dass man ein gewonnenes Spiel noch ewig weiterspielen muss. Das stört. Abbrechen, weil man weiß, dass WAHRSCHEINLICH man gewinnen wird, schmeckt aber auch fade.