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In den letzten Tagen war soviel los, da habe ich ganz verschlabbert, dass ich diese Reihe noch nicht abgeschlossen habe. Ich hole das jetzt mal fix nach.

Vorab bedanken will ich mich bei den Lesern, die sich schon dahingehend geäußert haben, dass ihnen die Bücher wirklich gefallen haben. Das bedeutet mir viel, denn genau für euch habe ich mir damals die Mühe gemacht.

Schluss mit dem gefühligen Geplänkel, weiter geht’s…

Okay, Band 1 war auf dem Markt, und verkaufte sich tatsächlich wie geschnitten Brot – in einer soliden fünfstelligen Größenordnung, die mich genau so überraschte wie den Verlag…  [weiterlesen]

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Neueinsteiger lesen bitte den ersten Teil.

Okeli Dokeli, Heel schien mir der richtige Verlag für mein “SF-TV-Jahrbuch”-Projekt zu sein. Ich ließ mir in Königswinter einen Termin geben, und traf mich mit Franz-Christoph Heel höchstselbst, den ich als freundlich und jovial empfand. Tatsächlich war er sehr schnell von meiner Idee begeistert. Vor allem, weil ich anbot, wirklich ALLES Material selbst beizubringen, inklusive der Bilder (ich machte natürlich klar, dass ich keine rechtliche Verantwortung dafür übernehmen könne).

spaceview Ich bin nicht mehr ganz sicher, ob die Heel-eigene Zeitschrift SpaceView damals schon existierte…  [weiterlesen]

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Zeit, mal wieder in den Erinnerungen zu kramen. Kürzlich hatten wir ja schon meine ersten unveröffentlichten Bücher. Ab heute sprechen wir mal von den ersten veröffentlichten.

In das Verlagsbusiness kam ich nicht über meine Arbeit als Redakteur beim GONG, wie man vielleicht annehmen möchte. Es war stattdessen eine dieser seltsamen Querverbindungen, die bei der richtigen Kombination von Wassertemperatur, Sternzeichen, und Haarfarbe zu einer neuen Chance führt.

Anfang der 90er hatte ich Dirk Bartholomä kennengelernt, den Chef des größten deutschen Star Trek-Fanclubs, und Herausgeber der “Trekworld”. Er begann gerade damit, die FedCon aufzuziehen –..  [weiterlesen]