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Mai 2007

Wider das BILD-Monopol!

Themen: Neues |

… auf schlampige Recherche und dumme Fehler.

SPIEGEL, Ausgabe 1/99:

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Man kann das für eine Kleinigkeit halten, den Lapsus Memoriae eines Redakteurs, der für Banalitäten wie Groschenromane kein Interesse zeigt. Aber die wirkliche Frage ist doch: Wenn der SPIEGEL bei Alltäglichkeiten schlampt, wie steht es dann mit der Faktenlage bei Themen, die wir selber nicht überprüfen können? Deuten Fehler im Kleinen nicht auch auf Fehler im Großen?



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Carsten Ahr
Carsten Ahr
14. Mai, 2007 11:18

Das ist das Problem beim SPIEGEL: ein sehr wichtiges Presseorgan, und es liest sich sehr gut, aber wehe, du verstehst selbst mehr als der Durchschnittsbürger vom Sujet – autsch. Halbwegs neutraler Journalismus ist anders (zu oft ein Fall von FFFOPO… fix the facts to fit one’s preconceived opinion).

kugel
kugel
15. Mai, 2007 20:37

Ich versteh jedenfalls nichts – was ist da falsch?

Claude-Alexander
Claude-Alexander
15. Mai, 2007 22:47

FAO kugel:

Perry Rhodan ist der Titelheld der gleichnamigen Science-Fiction-Serie, nicht der Autor. Die Autoren der Serie sind zahlreich. Kannste ja mal ergoogeln…

Bernd F. Armonk
16. Mai, 2007 23:31

WORTVOGEL, bitte übernehmen Sie. BILDblog kann nur BILD kritisieren. Doch SPIEGEL, STERN, FAZ, SZ und Co. haben es auch nötig. Auch BILDblog bedarf der Überwachung. Ob da die selbst ernannten Kritiker von BildBlogKommentare.de die richtigen sind, bezweifele ich.

Wortvogel
Wortvogel
16. Mai, 2007 23:40

JEDES journalistische Medium muss sich eigentlich kontrollieren und korrigieren lassen. Es gab vor einigen Jahren eine grandiose Zeitschrift in den USA, "Brill’s Content", die sich mit den ethischen und wirtschaftlichen Widersprüchen der Medienbranche beschäftigte. Überlebte leider nicht lange.

Ich werde immer berichten, wenn ich auf Fehler und Fahrlässigkeiten stoße. Für eine regelmäßige Durchleuchtung der "opinion leader" fehlt mir leider die Zeit.