USA 2012 / 114 MIN / ENGLISCHE OV

REGIE JOHN HYAMS
DARSTELLER JEAN-CLAUDE VAN DAMME / DOLPH LUNDGREN / SCOTT ADKINS / KRISTOPHER VAN VARENBERG / DAVID JENSEN / MARIAH BONNER / AUSTIN NAULTY

Story: Johns Familie wird brutal ermordet, er selbst von Luc Deveraux schwer verletzt. Als er nach Monaten aus dem Krankenhaus entlassen wird, hat er nur ein Ziel: den ehemaligen UniSol zu finden und Rache zu nehmen. Dabei findet er heraus, dass Deveraux mittlerweile so eine Art Sektenführer ehemaliger UniSol-Experimente ist, der die Gesellschaft von unter heraus zersetzen will. Aber wie weit kann John seinen eigenen Erinnerungen trauen, die von den Verletzungen beeinträchtigt – oder gar implantiert sind?

Kritik: Ich bin sprach- und fassungslos. Das war jetzt wirklich ein Schlag ins Genick, mit dem ich nicht gerechnet habe.

Zur Erklärung; Ich bin mit der Erwartung ins Kino gegangen, ein zwar nur mäßig budgetiertes, aber unterhaltsames Sequel zu „Universal Soldier“ zu sehen (eine Reihe, die mittlerweile durch TV-Ableger und Ripoffs immer mehr ausfasert). Da alle relevanten Beteiligten wieder an Bord sind (John Hyams vom letzten Sequel, van Damme und Lundgren), sollte zumindest mehr drin sein als bei den üblichen Kloppern der 90er B-Garde. Und Scott Adkins sehe ich ja immer gerne.

Keine hohen Erwartungen, sollte man meinen. Knapp zwei Stunden später lag ich wimmernd im Gang vor meinem Kinosessel, nachdem mir „Universal Soldier: Day of Reckoning“ erst ins Gesicht gespuckt und dann in die Eier getreten hat.

Ich kann eine gewisse Mitschuld nicht abstreiten: Ich hatte zuerst einmal John Hyams mit Peter Hyams verwechselt, der van Damme in zwei seiner kommerziellsten und mainstreamigsten Filme geführt hatte („Sudden Death“ und „Time Cop“). So was sollte mir nicht passieren, dafür habe ich eine Abreibung verdient.

Es kann mir aber niemand in die Schuhe schieben, dass ich ein legitimes „Universal Soldier“-Sequel erwartet habe. Castliste und Poster promoten van Damme und Lundgren schließlich gleichberechtigt neben Adkins. Fakt ist aber: beide hatten maximal ein, zwei Drehtage und kommen nur am Anfang und am Ende enttäuschend kurz vor. Das hier ist ein lupenreiner Scott Adkins-Showcase.

Es wird noch schlimmer: USDoR hat praktisch nichts mehr mit dem UniSol-Universum zu tun. Ich habe das unbestimmte und unbestätigte Gefühl, dass hier ein beliebiger Replikanten-Reißer auf der Zielgeraden noch fix angepasst wurde, um gerade so als UniSol-Sequel durchzugehen.  Das erinnert an „Hellraiser: Inferno“, der (soweit mich mein Gedächtnis nicht täuscht) auch nicht als „Hellraiser“-Sequel entwickelt wurde.

Mind not blown yet? Wie wäre es damit: „Universal Soldier: Day of Reckoning“ versucht sich allen Ernstes als Actiontrash-Remake von „Apocalypse now“. I shit you not. Adkins ist Martin Sheen, van Damme ist Brando – inklusive Glatze, krudem Eso-Geschwafel und bemaltem Schädel. Man muss es sehen, um es zu glauben – und kann es dann immer noch nicht glauben.

Irgendwo mal wieder mittendrin: van Dammes Sprössling, der selbst mit Papas Schützenhilfe über peinliche Komparsenrollen nicht hinaus kommt.

Aber all das ist nur Geplänkel. Trennt man die eigenen Erwartungen von den Ansprüchen, die der Film an sich selbst hat, was bleibt dann übrig? Ein visuell eher blasser, mal wieder in Kanada in Louisiana gedrehter Actioner, der uns einen großen Twist verkaufen will, den wir schon auf die Entfernung kommen sehen und der einen soliden Teil der Laufzeit damit verbringt uns zu zeigen, wie sich Leute gegenseitig auf die blutigst denkbare Art und Weise vom Dies- ins Jenseits befördern.

Denn bei aller Liebe: USDoR ist Actionsplatter, wie ich ihn lange nicht mehr gesehen habe, hausgemachtes Gemetzel von hohem Tempo und durch choreographierter Eleganz, die auf wegfliegende Schädelplatten und abgehackte Füße setzt statt auf sauberes Digitalblut und schnelle Schwarzblenden. Die zwei, drei großen Actionsequenzen hauen in einem Maße auf die Kacke, dass man so angewidert wie fasziniert zugleich ist. USDoR ist „Crank“ und „Shoot em up“ ohne jegliche Ironie, „Ex Drummer“ ohne Botschaft, grunzende Brutalität schwitzender Muskelschweine, die ihre einzige Lebensberechtigung in zynischer Menschenverachtung sucht – und findet. Konsequent, dass Frauen in dieser Welt fiktiv sind – oder Nutten und Stripperinnen.

Adkins, der als „Ben Affleck des modernen Actionsfilms“ eigentlich zu soft für solche Sperenzchen sein sollte, zeigt mal wieder mehr schauspielerisches Talent als der gesamte Rest-Cast zusammen. Er kann sogar glaubwürdig flennen. Noch glaubwürdiger kann er allerdings seine Gegner zerlegen und irgendwann habe ich Lukas zugeflüstert „Sollte ich mich jemals besoffen mit Scott Adkins anlegen – halte mich auf“. Der würde mich in der Mitte durchbrechen. Das macht auch die Schlusskämpfe seltsam unbefriedigend: bei aller nostalgischen Begeisterung für Lundgren und van Damme – keiner von beiden hat auch nur den Hauch einer Chance gegen Adkins, der auf dem Höhepunkt seiner athletischen wie kämpferischen Fähigkeiten ist.

USDoR ist schierer Wahnsinn, unzumutbares Gewaltkino, irrsinnig in der Annahme, tatsächlich sowas wie ein Anliegen zu haben, dumm wie Brot, spitz wie Lakritz und blutig wie Olaf Ittenbachs Hobbykeller. Es ist kein UniSol-Film, schon gar kein legitimes Sequel mit den Originaldarstellern. Aber wenn man mit Freunden aus dem Biker-Club kommt, die Palette ALDI-Dosenbier unter dem Arm, wenn die blöde Schlampe mal wieder nicht gekocht und der Köter dafür auf den Teppich gekackt hat – dann kann sich entspannt auf das schwarze Kunstleder-Sofa setzen und den von Hartz IV finanzierten Fernseher anschmeißen. Es finden sich Anspruch und Zielgruppe in trauter Einigkeit.

Fazit: Hyperbrutales, schmutziges und anscheinend dem Steroid-Wahn geschuldetes Schlägerkino für Hooligans, Skinheads und andere zeitgenössische Neanderthaler, das „Universal Soldier“ nur als blasse Projektionsfläche missbraucht. Wertung unmöglich.



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OnkelFilmi
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„Ich hatte zuerst einmal John Hyams mit Peter Hyams verwechselt…“

Sohn von Peter. Und hat den grandiosen „The Smashing Machine“ gedreht.

„Wie wäre es damit: “Universal Soldier: Day of Reckoning” versucht sich allen Ernstes als Actiontrash-Remake von “Apocalypse now”. I shit you not. Adkins ist Martin Sheen, van Damme ist Brando – inklusive Glatze, krudem Eso-Geschwafel und bemaltem Schädel.“

Trailer im Vorfeld nicht gesehen?

„Hyperbrutales, schmutziges und anscheinend dem Steroid-Wahn geschuldetes Schlägerkino für Hooligans, Skinheads und andere zeitgenössische Neanderthaler“

Vielen Dank für die Blumen 😉

DMJ

Exakt so isses (außer, dass du nicht Lukas, sondern mir zuflüstertest) und bewerten kann man das wirklich beim besten Willen nicht. Eigentlich müsste man ihn verreissen, aber… es geht nicht. Er ist einfach zu morbid faszinierend und seine wenige Action zu deftig.

http://www.weirdfiction.de/article_database/fff-2012-universal-soldier-day-of-reckoning-3d/

Exverlobter
Exverlobter

„die Palette ALDI-Dosenbier unter dem Arm“

Wieso hat Dosenbier eigentlich so einen schlechten Ruf?

Marcel
Marcel

@Ex: Nicht das Bier, die Klientel.

Thies
Thies

In einem Paraleluniversum muss es eine andere Schnittfassung des Films geben:
http://forum.cinefacts.de/226735-fantasy-filmfest-2012-reviews-und-meinungen-2.html#post7655140

DMJ

Der cinefacts-Schreiberling sollte mal ein paar Pyuns sehen, da ist eine solche Erzählweise ja schon länger üblich.

DMJ

Na, wenn der Film keinen Sinn ergibt… DANN ZEIGT ER DOCH PERFEKT DIE SINNLOSIGKEIT DES KRIEGES!!! GENIUS!!!!111ELF

😛

John
John

Wahrscheinlich dieses Jahr mein Lieblings-Review von Dir! 🙂
Die einzige Frage die bleibt, ist die nach UNIVERSAL SOLDIER 4D: RECK HARDER

Martin
Martin

Nette Rezi, die das geringfügige Manko hat, dass die Einzelbeobachtungen so wenig mit dem Fazit korrespondieren. Und das Abschluss-Statement geht natürlich mal gar nicht, vor allem nicht, wenn man so offensichtlich vom Film fasziniert ist wie der Rezensent.

Martin
Martin

Zum Gähnen ist es nicht, eher traurig, dass du offenbar nicht zu deiner Faszination stehen möchtest.

Exverlobter
Exverlobter

„bei aller nostalgischen Begeisterung für Lundgren und van Damme – keiner von beiden hat auch nur den Hauch einer Chance gegen Adkins, der auf dem Höhepunkt seiner athletischen wie kämpferischen Fähigkeiten ist.“

Naja,zumindest Jason Statham konnte ihn ja kürzlich noch mit dem Propeller zerlegen.

Peroy
Peroy

„Naja,zumindest Jason Statham konnte ihn ja kürzlich noch mit dem Propeller zerlegen.“

SCHHHHHT ! MAUL ! WAR NOCH NICHT IM KINO ! >:(

Exverlobter
Exverlobter

UPS 🙁

Marcus
Marcus

My, my – erst „Morituris“, dann der letzte Absatz hier. Die neulich von DMJ angeregte Diskussion „Kann man vom Filmgeschmack auf die Person schließen“ wird dringlicher. 😉

Sonst – danke für den Einblick in einen Film, den ich auslassen werde. Alles, was mit „Universal Soldier“ zu tun hat, geht mir seit jeher soweit am Hinterteil vorbei, vorbeier geht das gar nicht.
Hab als Teenie mal den ersten Teil gesehen und für doof befunden. Könnte heute nicht mehr sagen, worum es da eigentlich geht, wenn man mir ’ne Knarre an den Kopf hielte.

@Filmi: was denn, von Ogern und Werebears steht da doch gar nichts. 😈

Marcus
Marcus

@Ex:

FEDEX 😆

Peroy
Peroy

„My, my – erst “Morituris”, dann der letzte Absatz hier. Die neulich von DMJ angeregte Diskussion “Kann man vom Filmgeschmack auf die Person schließen” wird dringlicher.“

Auf die Diskussion freue ich mich jetzt schon… ich hab‘ da einiges zu zu sagen… 8)

Michael
Michael

Bikerclub, Dosenbier, Hartz IV, Kunstleder… jaja…

John
John

Jungs – lasst uns doch alle eine (am besten 35mm) Aufführung von US3D:DoR (fuck YAAAAAAAAH) besuchen, dann könnt ihr da auch besser mitreden. 😉
Das ist schon ein derber Acid Trip, dessen individuelle Wirkung maschineller Masturbation gleicht!! Ich habe keine Ahnung was der letzte Satz bedeutet, aber selbiges gilt ja auch für US3D:DoR, weshalb ich den jetzt so stehen lasse.
This is the end.
Of all and everything!
The end.

Maks
Maks

Ich mochte den Film, weil ich einen straighten, brutalen Actionfilm mit handgemachten Effekten erwartet habe. Genau das habe ich bekommen.

Sehe jetzt nicht ein, warum gerade dieser Film wegen seiner menschenverachtenden Haltung zerrissen wird. Kann keinen Unterschied zu Filmen wie „Die City Cobra“, „Rambo 2“, „McQuade“ oder anderen klassischen 80’s Actionern erkennen.

Ich bin übrigens kein Neandertaler (Ich weiß sogar im Gegensatz zum Rezensenten, dass man das Wort ohne „h“ schreibt). Aber es ist nett, dass mir das vom Reviewer unterstellt wird ;D

Wie ich doch Kritiken der Marke „Der Film ist Müll -> Jeder der ihn mag ist dumm“ liebe.

Beste Grüße

Dietmar
Dietmar

Kann keinen Unterschied zu Filmen wie “Die City Cobra”, “Rambo 2″, “McQuade” oder anderen klassischen 80′s Actionern erkennen.

Kannst du nicht oder willst du nicht?

Wie ich doch Kritiken der Marke “Der Film ist Müll -> Jeder der ihn mag ist dumm” liebe.

Im Gegenzug kommen hier Kommentare der Marke „Ich sehe das nicht so, weil ich das nicht so sehe, und der Kritiker ist doof“ hier ausgezeichnet an.

Maks
Maks

Im Bezug auf einen menschenverachtenden Grundtenor sehe ich keinen Unterschied zwischen McQuade, Rambo 2, City Cobra und dem neuen Uni Sol. Und darauf war mein Statement bezogen.

„Im Gegenzug kommen hier Kommentare der Marke “Ich sehe das nicht so, weil ich das nicht so sehe, und der Kritiker ist doof” hier ausgezeichnet an.“

Bitte? Der Reviewer greift alle an, die den Film mögen. Beleidigt sie sogar. Da muss Gegenwind nicht nur geduldet, sondern regelrecht erwünscht sein.

Dietmar
Dietmar

Der Reviewer greift alle an, die den Film mögen. Beleidigt sie sogar.

Wo bitte? Zitat wäre schön.

Peroy
Peroy

„Der Reviewer greift alle an, die den Film mögen. Beleidigt sie sogar.“

Als ob das was Schlechtes wäre…

Dietmar
Dietmar

Ich weiß sogar im Gegensatz zum Rezensenten, dass man das Wort ohne “h” schreibt

homo neanderthalensis…

Dietmar
Dietmar

@Wortvogel: Moi?! Never! Pöh … 🙂

noyse
noyse

auch hier gilt: die deadline Jungs haben einen anderen Film gesehen:
Hier fallen in der Rezension Worte wie „episch“ und „meilenstein“.

Na ja ich kauf das Blatt nur noch um mir eine Übersicht zu verschaffen was demnächst so aus dem Genre anläuft. Die Rezensionen kann ich dort einfach nicht mehr ernst nehmen. Schade eigentlich.

DMJ

Argh… Der Wortvogel versagt keine Wertung wegen der Menschenverachtung, sondern wegen der objektiven Unbewertbarkeit eines Films, der zwei so verschiedene Dinge auf einmal ist/zu sein versucht.
Mir hat er auch gefallen, obwohl mir klar ist, dass er mit seinem erzählerischen Unvermögen und den missratenen Versuchen, Tiefe anzudeuten nicht wirklich „gut“ ist. Doch wie auch immer man ihn finden mag: „Straight“ oder von der „alten Schule“ ist er definitiv und objektiv gesehen nicht.

DMJ

Über die „Zielgruppenschätzungen“ des Wortvogels kann man in der Tat streiten (ich tue es nicht, da ich lieber Fans anderer Filme anderer Dinge verdächtige 😉 ), aber man sollte die einzelnen Elemente des Bildes nicht überbewerten. – Wie etwa den von Hartz IV bezahlten Fernseher. Es sagt nicht aus, Hartz IV-Bezieher wären Prolls oder Fans dieses Films, sondern dass Fans dieses Films Hartz IV-Bezieher sind. Ein gar nicht mal so kleiner, aber in jedem Fall feiner Unterschied. Ebenso bei den Bikern, Hundebesitzern etc.

Über einen christlich-fundamentalistischen Hetzfilm wie „Megiddo“ etwa kann man ja auch mit ziemlicher Sicherheit sagen, dass alle, die ihn mögen Christen sind, nicht aber, dass ihn alle Christen mögen. So auch hier: Der WV meint, wer die obige Checklist unterschichtsassoziierter Merkmale abhakt, wird den Film mögen.

Um jetzt aber wieder zu meinem eigenen Punkt zurückzukommen: Auch Fans der alten Schule würde ich US:DoR nur vorsichtig empfehlen. Denn ja, seine Actionszenen sind die Fortsetzung von 80er-Action in Vollendung, aber es sind nur drei Stück in fast zwei Stunden und das ist dramaturgisch schon ziemlich verfehlt und wäre damals wohl nicht so vorgekommen.

Magineer
Magineer

Braddock: “Ist das wirklich so? Gilt selbiges auch für all jene (und das sind sehr, sehr viele) die “The Raid” gelungen fanden? Finde ich ein bisschen zuviel des Guten solche Generalisierungen in eine Kritik zu packen.“
————————————————

Jetzt hast du den RAID schon zum zweitenmal in deinen Kommentaren erwähnt. Willst du da wirklich drüber reden? 😀

DMJ

Oha, ich gebe zu, diesmal bin ich tatsächlich auf ihn hereingefallen!

Marcus
Marcus

Meine Filmkritik in einer Silbe: meh.

Wie ich oben schon schrieb, ich konnte mit Universal Solder nie was anfangen – ich war nur hier, weil ich nach dem guten, aber wirklich unangenehm zu guckenden „Compliance“ nicht noch einen Problemfilm („Eden“ wäre gelaufen) sehen wollte.

Die Erklärung, wieso Van Damme die Familie des Helden umgebracht hat ( ich spoiler hier nicht, keine Angst), fand ich echt clever. Aber sonst? Die Story ließ mich kalt, die brutale Action war krass, aber zu wenig und nur in der zweiten Filmhälfte gut gemacht, die oft behauptete Screenpräsenz von Scott Adkins erschließt sich mir nicht, und Leerlauf gab es reichlich – wieso der fast 2 Stunden gehen muss, ist mir nicht klar. Und was sollten die minutenlangen Stroboskop-Blitze? Ist dieser Film so asi, dass er absichtlich epileptische Anfälle auslösen will?

Wie gesagt: meh. 6/10.

dermax
dermax

Goil…
http://www.filmstarts.de/kritiken/181877/kritik.html

Hat Hyams zwei Versionen gedreht… und hoffentlich seh ich dann evtl. mal die von filmstarts…

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