coverEs ist anzunehmen, dass der folgende Artikel für eine Zielgruppe jenseits nostalgischer SF-Nerds komplett uninteressant ist – dafür ist er aber lang und hat mich eine elende Menge Zeit gekostet.
Warum ich mir die Mühe gemacht habe? Weil ich finde, dass die Geschichte erzählt gehört. Weil sie alles enthält, was die besten Beiträge des Wortvogels ausmacht: Leidenschaft, Ego, Arroganz, Otaku, Fachidiotentum bei gleichzeitiger kompletter Betriebsblindheit. Es ist eine wilde Geschichte sturer Köpfe – und die Geschichte eines Magazins, das schon gut war, besser hätte sein können, aber nie die Chance bekam.
Es geht um die „Phantastische Zeiten“ und einen Kleinkrieg zwischen Gero Reimann und King/Barker-Übersetzer Joachim Körber, den man heute sicher „epic“ nennen würde.
Kann ich hoffen, dass einige Leser wenigstens aus Mitleid mal reinlesen?!

Kurz etwas zum Kontext. Mangels Internet musste man in den 80ern noch Fanzines schreiben, layouten, drucken und vertreiben, wenn man als selbsternannte Koryphäe seine Meinung unter die Leute bringen wollte. Meine eigene diesbezügliche Vergangenheit kennen die Leser ja schon. Wir springen aber noch mal ein Jahr zurück – VOR den „Dark Palace“.
axelf1987 hatte ich keine Ahnung vom Fandom. Filme schaute ich allein oder mit meinem besten Kumpel. Dann und wann gönnte ich mir eine „Cinefantastique“ oder eine „Star-Log“. Weder hatte ich Interesse daran, was andere SF-Geeks dachten – noch wollte ich mich diesbezüglich mitteilen. Der Herdentrieb, der Fans auf Cons und zu Stammtischen trieb, ging mir ab. Ich besuchte genau einmal eine Filmbörse im Kolping-Haus, wo ich prompt alles falsch machte, was man als angehender SF-Nerd falsch machen kann – ich lernte nämlich ein Mädchen kennen. Mit dem ich lieber rum knutschte als über „Star Trek“-Episoden zu diskutieren.
Kurzum:  Meine Prioritäten waren beeindruckend in Ordnung. Damals.
Ende 1987 fand ich dann in einem Zeitschriftenladen direkt neben dem Residenz-Kino ein Magazin, das ich nicht kannte – aber haben musste: die erste Ausgabe der „Phantastische Zeiten“. Die deckte so ziemlich alles ab, was ich damals irgendwie cool fand: Computerspiele, Horrorfilme, SF-Romane, Comics. Nur mit den Beiträgen zu Rollenspielen konnte ich nix anfangen. Gott würfelt nicht, also lasse ich es auch lieber.
Heute weiß ich (dank Mad Mags), dass die PZ so eine Art Nachfolger des „Deutschen SF-Magazins“ und der nur einmal erschienen „Phantastic Times“ war. Ein semi-professionelles Projekt mit professionellem Vertrieb, gemacht von Leuten, die teilweise anderweitig in der Branche unterwegs waren. Es ist für jüngere Leser vermutlich schwer vorstellbar, wie außergewöhnlich es damals war, bei so einem Heft mit festem Papier und ein paar Farbseiten protzen zu können. Von Anzeigen einiger Spielehersteller und Verlage ganz zu schweigen.
computercomicDie „Phantastische Zeiten“ unterschied sich von den fotokopierten und unregelmäßig erscheinenden Club-Postillen massiv in einem Punkt: Man konnte sie ernst nehmen. Die Autoren hatten halbwegs Plan, es ging kommerziell und gleichzeitig nerdig zu – und wo sonst gab es ein deutsch übersetztes Interview mit Stuart Gordon zu „Re-Animator“ oder ein ellenlanges Gespräch mit „John Sinclair“-Autor Rellegerd? Wo sonst (außerhalb der Homecomputer-Zeitschriften) konnte man was über das erste Comic lesen, das mit einem Atari ST „gezeichnet“ worden war? Man klicke auf den nebenstehenden Scan für einen putzigen Einblick in die Mühe der damaligen Zeit, neue Entwicklungen und Techniken laienfreundlich zu erklären.
Insgesamt eine Mischung, die bei mir auf fruchtbaren Boden fiel und darum kaufte ich auch die Folgeausgaben mit großer Begeisterung.
Die PZ war durchaus kein harmonisches Heft – manche Autoren (wie „Monster-Mike“ Michael Schönenbröcher) beschwerten sich mitunter auf der Leserbriefseite, wie schlampig ihre Artikel gesetzt und lektoriert wurden. Gab es was zu meckern, wurde gemeckert.
reimannDer auffälligste Autor des Magazins, das war von Heft 1 an klar, war Gero Reimann. Seine Rubrik „Die Bibliothek von Babylon“ hatte es schon in „Phantastic News“ gegeben, und er war ein Mann der vielen wütenden und aufgeblasenen Worte. So manchen Absatz verstand ich gar nicht, denn Reimann schien grundsätzlich seinen eigenen beachtlichen Kenntnis- und Bildungsstand bei den Lesern voraus zu setzen. Ein ums andere Mal war mir am Ende seiner Essays nicht klar, was nun Thema sein sollte – oder gar Schlussfolgerung. Es wurde auch von Heft zu Heft schlimmer: Reimann, ganz systemkritischer linker Lehrer aus den politisch geladenen 70er und 80er Jahren, witterte überall Bullenstaat und Zensur, Unterdrückung und Klassenkampf. Beschäftigte er sich anfänglich noch mit Philip K. Dick, dem er sich seelenverwandt wähnte (er nannte sich selbst – ganz nach Dick – „crap artist“), verlor Reimann irgendwann Zielgruppe und Fokus völlig aus den Augen. Die „Bibliothek von Babylon“ verkam zu einem verquasten „stream of consciousness“- Gesabbel, das darin gipfelte, dass er die eigene Redaktion und die Leserschaft beschimpfte:
reimannbabylonEs ist fast schon ein Treppenwitz der Geschichte, dass Reimann Narrenfreiheit fordern konnte, wie er wollte – die „Phantastische Zeiten“ wurde mit dieser sechsten Ausgabe sowieso eingestellt.
Aber ich greife vor.
Reimann hatte ein… nennen wir es nicht Steckenpferd, nennen wir es eine persönliche Geißel, eine formlose Nemesis, die uns allen bekannt ist: die schlechte Übersetzung von Horror- und SF-Romanen in die deutsche Sprache. Die war ihm nicht nur ein Übel, er witterte hinter ihr auch die Absicht, als unwert empfundene Literatur zu unterdrücken, als indirekte staatliche Zensur (neben der direkten, die er hinter jedem Schnitt im neusten Zombie-Spektakel witterte).
Ich denke, er hat uns da grundsätzlich auf seiner Seite. Übersetzungen taugen oft rein gar nix und ich habe auch zu Thema schon geschrieben. Bei Reimann nahm das Thema aber fast schon psychotische Züge an. Aus seiner Wut über vergeigte Umsetzungen formte sich der Hass auf einen Übersetzer im Besonderen: Joachim Körber. Das ist nicht weiter verwunderlich, stand Körber damals als Hausübersetzer von King im Mittelpunkt der Auseinandersetzungen.
Reimann gönnte sich und den Lesern der PZ einen kompletten Artikel zum Thema Barker-Übersetzungen:
uebersetzungen
Fakt ist: Körber muss sich viele Vorhaltungen wegen seiner oft schlampigen und manchmal grob sinnentstellenden Übersetzungen gefallen lassen. Wer einmal versucht hat, die von ihm bearbeitete Version von „Danse Macabre“ zu lesen, wird mir (und Reimann) da zustimmen. Wenigstens liegt das Taschenbuch mittlerweile in einer neuen, besseren (wenn auch nicht restlos fehlerfreien) Übersetzung vor.
Aber Reimann schoss weit über das Ziel hinaus, wetterte gegen Körber, als ginge es darum, den Antichristen zu entlarven. Schlimmer noch – als Reimann Barker interviewen durfte, verschwendete er fast das gesamte Gespräch damit, den Autor gegen die deutschen Verlage und Übersetzer aufzubringen. Hier ein Ausschnitt:
barkerinterviewSpätestens hier wird klar: Es ging Gero Reimann nicht um eine Aufarbeitung des Problems – er wollte Köpfe rollen sehen. Das hatte keinen journalistischen Anspruch mehr, stattdessen echauffiert sich hier ein vernagelter Fan, der endlich mal ein paar Zuhörer hat. DEN hätte ich gerne mal besoffen auf einer Party getroffen.
Das Problem: Reimann steigerte sich nicht nur in seine Wut hinein – die Redaktion (so wird es zumindest in der Folge dargestellt) hatte ihm auch noch ein Bein gestellt. Übersetzungsfehler, die im Text Körber zugeschrieben wurden, hatte dieser gar nicht zu verantworten. Das kam allerdings erst im Lektorat dazu und stammte nicht von Reimann.
Ich schätze mal, Körber hätte mit der Kritik leben können (man stumpft ab), aber die falsch platzierte Kritik mochte er nicht auf sich sitzen lassen – und schlug auf vier langen, klein bedruckten Seiten mit der gleichen Verve zurück:
koerber1
koerber2
koerber3
koerber4
Es stellte sich heraus: Hier hatten sich zwei Dickköpfe gefunden, die alles verstanden, nur keinen anderen Standpunkt als den eigenen. Körber schlug nicht weniger wild drauf als Reimann, verteidigte nicht nur seine Zunft, sondern seine ganz spezifische Herangehensweise an Übersetzungen, die man durchaus fragwürdig finden darf.
Polemik, Gegendarstellung – gegessen? Nicht doch. Herr Reimann mochte unbedingt das letzte Wort haben:
reimann replikIch gebe zu: 1988 war ich von dem „flame war“ fasziniert und stand voll auf der Seite von Reimann. Einfach, weil es sonst niemanden gab, der miese Übersetzungen anprangerte. Im Nachhinein muss ich gestehen, dass Reimann selbst schlampig recherchierte, sein persönliches Sprachgefühl zur Norm machen wollte, und mitunter einfach unflätig war. Das gehört sich in einem öffentlichen Diskurs nicht.  Heute würde ich beiden Kontrahenten einen „time out“ und einen Mediator empfehlen.
Wie dem auch sei: „Reimann vs. Körber“ machte die PZ noch eine Tacken interessanter.
Schnell übertrug sich die Diskussion auch auf die Leserbriefseite:
leserbrief
Obwohl einige Leser Reimann Arroganz vorwarfen, hatte dieser die Stimmung im SF-Fandom auf seiner Seite. Besonders, als ihm mit Horst Pukallus ein renommierter Kollege von Körber beisprang:
pukallusEinschub: Ich habe hier nicht bloß den relevanten Ausschnitt, sondern gleich die ganze Seite gescannt, weil die beiden Bilder historische Relevanz haben: Sie stammen von Markus Metzler, meinem Partner beim „Dark Palace“-Magazin. Den „Hirnkopf“ hat er mir später geschenkt und er stand jahrelang im Regal. Durch einen Stab im Hals konnte man den Mund auf und zu klappen.
Es ist davon auszugehen, dass der Streit zwischen Reimann und Körber noch eskaliert wäre – die Veröffentlichung einer 40seitigen Analyse des Körber-Textes durch Reimann wäre sicher nicht folgenlos geblieben. Aber wie oben bereits erwähnt: Nach sechs Ausgaben war Schluss mit der „Phantastische Zeiten“. Reimann versuchte in der Folge wiederholt, selber als Autor von SF-Romanen und Kurzgeschichten Fuß zu fassen, mit eher bescheidenem Erfolg. Was ich so höre, hat er von weiteren Versuchen, als Journalist Geld zu verdienen, Abstand genommen.
Er hat allerdings nie aufgehört, Körber anzufeinden, wie dieser Diskussionsbeitrag vom Januar 2008 zeigt. 20 Jahre nach der „Phantastische Zeiten“ glühte die Wut Gero Reimanns immer noch:
„Ich halte Stephen Kings Opus-Magnum „Der Schwarze Turm“ für sein Meisterwerk und einen Höhepunkt der Trash-Literatur überhaupt. Allerdings sind die ersten beiden Bände vom Übersetzer maßlos schlecht übertragen worden. Es wird erst zum Ende hin besser. Ich habe eine wütende Litanei für mich darüber verfasst, die ich hier mal reinklinken kann, damit klar wird, worum es mir dabei geht. Stil – wäre es vermessen, zu schreiben, man hat ihn oder hat ihn nicht, und alle Bemühungen und Anstrengungen ihn sich anzueignen wären vergebens. Das wäre gewiss vermessen. Aber, nach Jahren wieder einmal ein Buch lesend, das dieser J. K. (der mich vor Jahren schon einmal verklagen wollte, weil ich mich dahin gehend geäußert hatte, dass er weder Englisch noch Deutsch, wohl Sprache überhaupt unzulässig beherrscht – aber wie kann man die beherrschen wollen, das grad ist ja das Übel, dass jemand meint, über sie herrschen zu können) übersetzt hat, fasst mich wieder das Grauen an. Es gibt eine Art, Sprache zu benutzen, sich ihrer zu bedienen, die mich ungemein abstößt. „
Man sieht: Die Zeit heilt nicht alle Wunden. Manche Wunden heilt sie auch gar nicht: Als ich zum Zwecke der Recherche mit Reimann in Kontakt treten wollte, musste ich erfahren, dass er im August 2009 nach langer Krankheit verstorben war. Sein Roman „Sonky Suizid, der Vielfalt geht um“ soll endlich im Spätsommer 2011 posthum bei Shayol erscheinen.
Was bleibt, ist ein „epic flame war“ aus einer Zeit, in der es noch keine „epic flame wars“ gab. Die reine Lehre gegen den reinen Kommerz, Fandom gegen Verlagsrealität. Wie bei so vielen schmutzigen Konflikten hat es am Ende keinen Gewinner gegeben, nur beschädigte Egos.
Ab und an treffe ich alte SF-Recken, die sich noch an die „Phantastische Zeiten“ erinnern und mit denen ich bei einem Bier über die absurde Fehde schwadronieren kann. Und dann sind wir uns einig: Die PZ war schon klasse, trotz aller Defizite. Hätte noch ein paar Jahre laufen können.
So war das. So und nicht anders.



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kasimon
kasimon

gelesen 🙂

Shah
Shah

Hochinteressant! Danke für diesen Beitrag!

JustMe
JustMe

Also ich finds auch als eher unnerdiger Mensch sehr interessant zu lesen, das solche Sachen eben nicht einfach eine Folgeerscheinung des Internet sind. Nur musste man halt damals in der Materie stecken um das überhaupt mitzukriegen.
Heute suchst auf Amazon nach nem Film und findest nen Teil 2 von dem Du noch nie was gehört hast. Und auf der Suche nach Infos stolperst in den schönsten Flamewar rein.

andreas
andreas

Sehr interessant. Hast Du auch den Atlan Artikel aus der PZ, auf den zwei Leserbriefe eingehen? (um mal total OT zu gehen 😛 …)

Comicfreak
Comicfreak

..wow, danke für deine Mühe:)
Gerne mehr davon

Marcel
Marcel

Am besten gleich mal für die Epic Rap Battles of History anmelden. 😉
http://www.youtube.com/watch?v=YHRxv-40WMU&feature=list_related&playnext=1&list=SP505BA1F19CCEF7C2

Sennheiser1978
Sennheiser1978

Ich wüsste gerne ob der Hirnkopf und der Zyklop in Filmen vorkamen. Der Zyklop meine ich zumindes schon mal gesehen zu haben. Schön trashig!

Snyder
Snyder

Ein Hochinteressanter Einblick in eine fremde Welt

charlotte sometimes

Solche Artikel mag ich lieber als die Besprechungen Mittelschlechter Filme die ich eh nicht schauen werde. Und die lese ich auch gerne 🙂

heino
heino

Tja, wenn Reimann noch leben würde, hättest du jetzt wohl den nächsten Krieg hier am Hals. Wollen wir hoffen, dass Körber sich nicht bemüßigt fühlt, hie rnoch ein paar Dinge klarzustellen:-)
Auf jeden Fall eine hochinteressante Geschichte. Ist schon erstaunlich, was mir alles in den 80ern so entgangen ist.

Marcus
Marcus

Und was lernen wir draus? Nix – außer dass MV weder den Wahnwitz noch die schelchten Umgangsformen erfunden hat. (Den Arthouse-Qualitäts-Goldrahmen aber immerhin schon.)

Dietmar
Dietmar

@Marcus: Aber das unterbietet uns Marc doch spielend!

Doc Knobel
Doc Knobel

Natürlich gelesen. Und nicht nur das: Ich war seinerzeit auch Käufer der PZ. 😉 Und gerade wallen ein paar nostalgische Gefüle in mir auf, wie verrückt die Zeit dooch damals war. Ich erinnere mich daran, selbst mal an einem Amateur-Fanzine mitgearbeitet zu haben, auf das ich durch die Bastei-Hefte aufmerksam wurde.
Zum Thema: Ich fände es sogar amüsant, wenn JK hier aufschlagen würde, wenn ich ehrlich bin.

Lukas

Das Cover… „Masters of the Univers“ 😆

OnkelFilmi

Hihi, „Axel F. – Der Hexer von Bonn“, davon habe ich auch noch alle Ausgaben hier….

OnkelFilmi

@DocKnobel: „Zum Thema: Ich fände es sogar amüsant, wenn JK hier aufschlagen würde, wenn ich ehrlich bin.“
Dito

Howie Munson
Howie Munson

Also ich hoff auch ein klitzekleines bisschen drauf das Herr Körber noch was klarstellen möchte *duck* (auch ohne mehr zu wissen als im Blogbeitrag drin steht *g*)
@JustMe: die Leserbriefe von der/die/das ASM bewiesen auch eindrucksvoll das Flamewars auch über Monate hinweg gepflegt werden können…

OnkelFilmi

Eigentlich ja DEM ASM… „Aktueller Software Markt“ 😉
Und ja, die Leserbriefe waren immer grandios…

milan8888
milan8888

An „Das Robot-Imperium“ kann ich mich noch gut erinnern. Lag bei uns in der Bücherei in der Kinderabteilung aus – wie auch The Dark Knight returns und andere erwachsenere Comics zwischen Sachen wie Yakari und Benni Bärenstark.

Sebastian

Für Frankfurter: Die Ausgaben liegen sogar noch in der Nationalbibliothek zur Einsicht aus – http://goo.gl/0NJdv – ich ich liebe das Pflichtexemplarrecht, dank dem auch Winzzeitschriften erhalten bleiben 🙂

Peroy
Peroy

„Wie bei so vielen schmutzigen Konflikten hat es am Ende keinen Gewinner gegeben, nur beschädigte Egos.“
Da Körber noch lebt, erkläre ich ihn zum Sieger… 8)

Howie Munson
Howie Munson

Eigentlich ja DEM ASM… “Aktueller Software Markt”

Das wurde ja mindestens alle 6 Ausgaben in den Leserbriefen thematisiert *gg*
Den gängigen Kompromiss „der/die/das“ wollte ich nicht auch noch konjungieren (dem/der/des ruft doch nur den Sick auf den Plan….) *duck*
@Sebastian: der link funktioniert wohl nicht ausserhalb einer Session…

Die bisherigen Ergebnisse sind nicht mehr verfügbar

OnkelFilmi

Naja, das Problem gab’s ja nicht nur beim ASM, sondern bei so ziemlich jedem Printprodukt. Ob „Cinema“, „Rock Hard“, „Metal Hammer“, „Visions“, „PowerPlay“… da schwankt doch so ziemlich jeder zwischen den verschiedenen Formen. Sagt auch nur einer „Ich habe mir das neue Cinema gekauft“? Doch wohl eher „Ich habe mir DIE neue Cinema gekauft“.

Peroy
Peroy

DIE Cinema
DAS Rock Hard
DER Metal Hammer
DIE Visions
DIE Power Play
DER PC Joker
DIE PC Player
DIE ASM
Ganz einfach…

Howie Munson
Howie Munson

@OnkelFilmi also 1994 war es ja (leider Gottes) „ASM – DAS Spaß-Magazin“ *duck*
„Die“ XY als Zeitschriftenbeszeichnung ist aber auch mein allgemeiner Sprchgebrauch…. „den Joker“ von Peroy kann ich auch nachvollziehen aber „Das Rock Hard“ würde in der Konsequenz dann aber auch „Der ASM“ oder „Das Spaß-Magazin“ verlangen… *duck*
(hach schön so eine nutzlose Diskussion, wie in den alten Zeiten *gg*)

Marko

Und den „PC Joker“ hat NIEMAND gelesen, nur den „Amiga Joker“. :schmoll:

Peroy
Peroy

„Und den “PC Joker” hat NIEMAND gelesen, nur den “Amiga Joker”. :schmoll:“
Ich habe sie BEIDE gelesen, obwohl ich zu der Zeit WEDER einen Amiga noch einen PC hatte… :doppelschmoll:

Dr. Acula

Oooh ja… ich hab die PZ nicht regelmäßig gelesen (2 Ausgaben, glaub ich), aber der große Übersetzer-Krieg ist mir noch bestens erinnerlich 🙂 Ich glaube, aus der Pukallus-Replik stammt ein Spruch zum Thema, den ich bis heute gern verwende: „Wenn ich in einem Buch die Worte ‚totes Ende‘ lese, weiß ich ohne weiteres, dass der Übersetzer ein Idiot ist“. Und Körber-Übersetzungen sind – leider – absolut kritisierbar, da sind in jedem Werk mehrere dicke Klöpse drin, die keiner machen würde, der vier Jahre Schulenglisch auf dem Kerbholz hat.
Und natürlich heißt es grammatikalisch richtig „der ASM“, war für mich aber trotzdem „die ASM“. Pöh.

Moss

das erste Comic [lesen], das mit einem Atari ST “gezeichnet” worden war?

<hüstel> Ich besitze dieses Comic a.k.a. «Das Robot-Imperium» noch. Wollte ich nur mal so einwerfen …

Peroy
Peroy

DER Comic…

Marko

„Ich besitze dieses Comic. Wollte ich nur mal so einwerfen …“
Pöh, wer nicht? 8)

Achim
Achim

Viel zu viel zum lesen auf dem Bildschirm!
Was mich mehr interessiert, war „Kampf um die Erde II“ wirklich lang erwartet, war Teil 1 wirklich ein Meisterwerk?

Dr. Acula

@Vogel
Ha-Haaa! Meinen ham sie abgedruckt, meinen ham sie abgedruckt… *rumhüpf-und-mit-dem-Finger-auf-den-Loser-zeig*

Marko

@ Doc: Sag mal, welche Ausgabe — ich hab‘ noch fast alle … 😀

Dr. Acula

@Marko
Uff, das kann ich dir beim besten Willen nicht mehr sagen… müsste kurz nach dem Rauswurf von Anwendungssoftware gewesen sein… Mitte ’86 rum oder so? Rein geraten…
@Vogel
Ich hatte einen im SPIEGEL und einen (peinlich) im FOCUS… (Klarstellung: nicht der Brief im Focus war peinlich, sondern, dass ich mich herabgelassen habe, für dieses miese Blatt überhaupt geistige Leistung erbracht zu haben…)

McCluskey

@Wortvogel
Meiner war im SPIEGEL sogar der herausgestellte Leserbrief „der Woche“- doppelätsch!
Und für das Stöbern in alten Zockerzeitschriften bitte hier entlang:
http://www.kultboy.com/

Peroy
Peroy

„@ Acula: Ich hatte zwei Leserbriefe im SPIEGEL. Bätsch.“
Ich hatte nur einen im Rock Hard (und dann auch noch so einen uncoolen von der Sorte „Das Riff in Song X klingt genau so wie das Riff in Song Y“)… 🙁

Achim
Achim

Also TVS hatte ja mal einen Leserbrief von mir abgedruckt, es war der exemplarische Brief für alle die, die Stromberg (vollkommen zu Recht) langweilig fanden. Ohne diesen verfluchten Adolf Dingsbums Preis wäre der Dreck nach der ersten Staffel eingestellt worden!
Und du, Doc, du, dafür musst du dich nicht schämen, du, der Focus, du, ist doch das moderne Nachrichtenmagazin, du.
Also wirklich, diese neoliberale Kampfblatt, das ja nur sehr wenige ernst nehmen.

Marko

Stromberg „Dreck“? o_O Nun wird’s aber obskur hier …

Peroy
Peroy

„Stromberg“ ist kein Dreck, aber ich habe (im Gegensatz zu beispielsweise „Pastewka“) nicht eine Folge davon mit Freude gesehen… zu unangenehm…
Aber das ist ja das Konzept.

Achim
Achim

Ich habe die ersten zwei Folgen gesehen und habe mich derart gelangweilt! Alle Figuren gingen mir schlichtweg am Arsch vorbei. Antipathie gegen die Figur Stromberg? Nö, der war mir einfach egal. Sympathie mit seinen Untergebenen? Nö, die gingen mir genau so am Arsch vorbei, haben mich nur gelangweilt.
Völlig zu recht hatte die Serie miserable Quoten, sollte deshalb eingestellt werden. Dann kam der Adolf-Preis. Ich glaube, dieser Adolf wurde nicht in Österreich geboren.

OnkelFilmi

Pfui, Stromberg. Wer sowas gut findet, guckt auch „SOKO Kitzbühel“!
Und ASM! ASM! ASM! Manfred Kleimann! Sandra Alter! Baller-Otti! (Ich hab alle Ausgaben PowerPlay, also darf ich das!)

Gregor

„Kann ich hoffen, dass einige Leser wenigstens aus Mitleid mal reinlesen?!“
Du kleine Aufmerksamkeitshure. 🙂
Also, ich fand den Artikel unterhaltsam, zum einen, weil solche Flame Wars immer unterhaltsam sind, zum anderen, weil das mit den Übersetzungsproblemen auch mir immer wieder aufgefallen ist.
(Ich glaube, bis heute wird in der dt. Ausgabe von Stephen Kings Kurzgeschichtensammlung „The Fornit“ an einer Stelle, in der es um Area 51 geht, „Alien“ mit „Ausländer“ übersetzt. So in der Art: „Das Militär hält in Area 51 einen Ausländer gefangen.“)

Peroy
Peroy

Zurück zum Thema…
Die „Bücher des Blutes“ vom ollen Barker sind, auch in Unkenntnis der Originale, tatsächlich absolut grausam übersetzt… das kratzt wirklich schon stark an der Grenze zur Unlesbarkeit.

Achim
Achim

Also lieber SOKO Kitzbühel, aber das muss ich nicht sehen.

Dietmar
Dietmar

Gucke Stromberg, nicht Kitzbühl.

Howie Munson
Howie Munson

wo wurde das mit der ASM-freien Zone schon mal erwähnt? google findet nix und die Blogsuche auch nicht
(ohne Anführungszeichen und Leerzeichen werden Worte wie EnthusiASMus gefunden, das sins zuviele falsche Treffer als das ich die duchkuck nur um sicherzu gehen das googel nicht irrt *g*)
und die Happy Computer Jahrgänger 86-90 hab ich in der Fahrbibliothek ausgeliehen (hey ich war jung und hatte kein Geld…*g* )
aber zum Ausgleich gibt es noch den Link zur Starkiller-Unterseite von Kultpower.de

Howie Munson
Howie Munson

wo wurde das mit der ASM-freien Zone schon mal erwähnt? google findet nix und die Blogsuche auch nicht
(ohne Anführungszeichen und Leerzeichen werden Worte wie EnthusiASMus gefunden, das sins zuviele falsche Treffer als das ich die duchkuck nur um sicherzu gehen das googel nicht irrt *g*)
und die Happy Computer Jahrgänger 86-90 hab ich in der Fahrbibliothek ausgeliehen (hey ich war jung und hatte kein Geld…*g* )
aber zum Ausgleich gibt es noch den Link zur Starkiller-Unterseite von Kultpower.de

Thomas Thiemeyer

Stromberg ist einer der wenigen Sterne am deutschen Comedyhimmel. Auf einer Ebene mit Pastewka oder Polt. Nur eben … anders.
Und schlechte Übersetzungen sind kein Privileg von Horror, SF, Fantasy oder anderer ‚Schundliteratur‘ 😉
Beispielsweise Paul Auster: ‚Das Buch der Illusionen‘, in dem unentwegt von ‚Extras‘ die Rede ist, und dass Filme mit vielen ‚Extras‘ besonders teuer wären. (‚Extra‘ im englischen = Statist)

Medienjunkie

Mensch, die „Spaß“ (oder das?) hab ich damals auch gekauft. Hab aber leider Jahre später die Hefte weg geworfen, sonst könnt ich dir die jetzt zur Verfügung stellen. Comicmagazin auf Zeitungspapier gibt es übrigens seit letztem Jahr wieder, heißt „COMIX“.
Schreib doch mal was über die „Siehste“. 🙂

Trantor
Trantor

„Kommt wieder, wenn ihr Komplettsammlungen von Happy Computer oder PowerPlay habt!“
Habe ich.. wollte ich nur mal so einwerfen :). Und auch alle 64er. Waren beim letzten Umzug gegenüber meiner Freundin nicht einfach zu verteidigen. Und, falls jemand die „wirkliche“ Erstausgabe von Happy Computer (hieß da „Hobby Computer“) verkaufen möchte, bitte bei mir melden.

Howie Munson
Howie Munson

Trantor haben immer Feuer *g*
Link zur Starkiller-Unterseite von Kultpower.de
Und finden könnte ich die mehrfache Erwähnung der ASM-freien Zone nicht, weder mit google noch mit der SuchFunktion.

Trantor
Trantor

Yeah, Starkiller und Doc Bobo haben im Gegensatz zu Donald Bug einfach geruled 🙂

Marcus
Marcus

Was reden die da nur?

XXX
XXX

„Phantastische Zeiten“ hab ich damals auch am Kiosk gekauft. Dem Flame War folgte ich auch sehr gespannt. Und nach der Nr. 6 hab ich noch ewig am Kiosk gecheckt, wo die Nr. 7 bleibt, bis ich irgendwann dann doch realisierte, dass es die wohl nicht mehr geben würde. War ein tolles Magazin, das sich sicherlich noch hätte entwickeln können. Schade, dass so früh der Stecker gezogen wurden.
@DocAcula
Der Pukallus-Spruch ist mir auch bis heute im Gedächtnis geblieben.

XXX
XXX

Und es war immer das gleiche. Bei der ersten Inkarnation der Moviestar in den 80er Jahren war auch plötzlich Schicht im Schacht. Und das ausgerechnet, nachdem das Heft seit ein paar Ausgaben darauf umgeschwenkt war, eine Hälfte nur noch mit phantastischen Themen zu befüllen. Man wartete und wartete, aber es kam nix mehr. Ich dachte damals tatsächlich, auch „Die Sprechblase“ sei eingestellt worden, denn der Bahnhofskiosk erhielt sie nicht mehr – dabei lebte das Heft weiter.

DMJ

Verblüffend, dieser Artikel und die Kommentare sind praktisch ein Streifzug durch meine flame-Geschichte:
In ASM las ich derartiges erstmals (aber keine Sorge – selbst war ich nie im Heft vertreten), eine mehr ironische diesbezügliche Art beobachtete ich dann später bei besagem Monster-Mike (noch immer ein Überheld!) und na ja…dann sind wir schon bei Peroy. 😉

Peroy
Peroy

Auch ein Überheld, nehme ich an…

Achim
Achim

Happy Computer hieß in der Erstausgabe Hobby Computer?
War sie
a) ein Ableger der Hobby,
oder
b) eben das nicht, und Hobby hatte dagegen erfolgreich geklagt,
oder aber
c) gar nix davon?

DMJ

„Auch ein Überheld, nehme ich an…“
Mh…ob des heutigen Datums machen wir mal einen Kompromiss und sagen „Über-Antiheld“. 😀

Wizball
Wizball

Ach, wie schön. Den „Axel F.“ habe ich damals auch gelesen und der PZ-Kritik kann ich nur zustimmen: Die Geschichten des Titelhelden waren eher mau (zum Ausgleich staksten dafür dort aber immer knapp oder überhaupt nicht bekleidete Damen durch die reichlich trashigen Stories), die dahinter zu findenden Kurzgeschichten meist sehr gut. Ich stehe ja ohnehin auf solches Anthologiezeugs, das mit einem überraschenden Ende den Leser bzw. Zuschauer verblüfft und das gab es bei „Axel F.“ reichlich.
Was den Schwanzvergleich weiter oben angeht: Ein Leserbrief von mir wurde mal in der grandiosen „Gamefront“ abgedruckt.
Das hat jetzt zwar alles nichts mit dem eigentlichen Thema zu tun, aber das musste trotzdem mal raus. 🙂

Dietmar
Dietmar

Mein Leserbrief brachte es nicht einmal zu einer Veröffentlichung in der lokalen Tagespresse. 🙁
Na gut, bei der Presse adelt das schon fast.
Naja, und deshalb schwurbele ich ja auch hier ausgiebig. 😉

XXX
XXX

Ich hab mal die alten Ausgaben hevorgekramt. Auf den Lesserbriefseiten gabs noch weit mehr Gedisse (darüber ob jemand zurecht „langjährig“ Vorsitzender des größten deutschen Horrorclubs gewesen ist und wie beschämend schlecht er sich mit’m ollen Sinclair auskennt). Heutzutage würde man sich in Foren drüber erfreuen. Amüsant auch ein Artikel Reimanns über geschnittene Argento-Filme (und eine ewige Präambel, in der er gleich mal eine staatlich subventionierte Cinemathek fordert, damit das Volk filmkulturell gebildet wird). Ein herrlicher Spaß.

XXX
XXX

Ich kannte Sinclair vorher gar nicht und bin über dieses Interview angefixt worden. Bin dann mit Nr. 499 eingestiegen. Meine Sinclair-Manie hielt ein gutes Jahr, dann war die Luft raus.
Bei diesen ganzen Clubs mit ihren Fanzines gab es ja ’ne ganze Menge komischer Gestalten, bei denen man nicht wollte, dass einen das gemeine Volk damit assoziierte. Die Tele-5-Horrornacht hatte ich wohl verpasst, aber bei der Star-Trek-Fanfilm-Nacht mit Amper auf SAT 1 war Fremdschämen ohne Ende geboten. Schlimm auch, wenn in regelmäßigen Abständen weltfremde Kostümierte auf ST-Cons vor die Kameras gezerrt wurden und sich (und damit alle anderen Fans) zum Affen machten.

Marko

Lustig, meine erste Ausgabe war die 282 („Zombies stürmen New York“!), und ich meine, ich hab‘ auch ungefähr hundert Nummern durchgehalten. 😉

XXX
XXX

Ich hatte natürlich noch alte Hefte nachgekauft und Zweit- und Drittauflage gelesen. Darum erlosch das Interesse aufgrund von zuviel schludriger Heftromankost auch schnell wieder. Aus der Erinnerung heraus glaube ich, dass mir das zweite Paperback „Voodoo“ (oder so ähnlich) am meisten Spaß gemacht hat.

heino
heino

Die Horrornacht bestand aus dem Interview mit den Dödeln, dem Film “The Being”, und einem Interview mit Rellegerd, der so peinlich war, dass ich fast in den Boden versunken wäre. Als der Moderator ihn fragte, ob er selbst schon mal was Gruseliges erlebt habe, nickt er und prustet dann los: “Als meine Schwiegermutter auf dem Tisch einen Striptease gemacht hat!”
Sowas muss man sich erstmal vor laufender Kamera trauen. Damit hat er ja schon beinah prophetische Qualitäten bewiesen und die Qualität heutiger TV-Shows vorweg genommen. Wirklich armselig.

Mollari
Mollari

Hübsche Geschichte, dieser flammende Krieg (damals gab’s ja wohl noch kein Denglisch), und wirklich wieder etwas aus der Reihe „Nostalgischer Kram, den ich beim Wortvogel gerne lese“.
Ist zumindest substanzieller als der übliche „deutsche SF-Fans machen sich gegenseitig wegen Nichtigkeiten platt“-Quark, hier ging’s ja mal richtig um etwas.
„Robot Imperium“, ach ja. Das wurde dann von Ausgabe zu Ausgabe bunter, bis ich mich fragte, weshalb man nicht gleich richtig zeichnet und tuscht, das hätte besser ausgesehen. Aber diese frühen Vektorgrafik-Comics waren schon was.
Und jetzt bin ich auch noch versucht, in den ollen Power Play-, Video Games- und PC Games-Ausgaben zu blättern, die sich bei mir noch stapeln. Beschäftigung für einen ganzen Tag; da jagt ja ein Kracher den nächsten. Habe erst kürzlich einen Leserbrief an Rainer Rosshirt wieder entdeckt, in dem jemandem das Prozessor- und Grafikkarten-Wettrüsten missfiel: „Ich meine, schaut euch doch mal „Tomb Raider 2″ an – geht es wirklich noch besser!?“

Peroy
Peroy

„Die Horrornacht bestand aus dem Interview mit den Dödeln, dem Film “The Being”, und einem Interview mit Rellegerd, der so peinlich war, dass ich fast in den Boden versunken wäre.“
„The Being“ lief mal im deutschen Fernsehen… ?

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[…] Äußeres war aus dem (damaligen) Logo des Mutterblattes heraus entwickelt worden. Der Wortvogel nennt das Heft ein „seltsam unschuldig-untrendiges Magazin“, ich würde eher sagen unprätentiös. Die […]

Realsatiriker
Realsatiriker

Wunderbar, wunderbar. Danke für die gute Recherche – dieses Thema war einer jener zahlreichen losen Fäden, die im Hinterkopf rumwuseln.

Frank Böhmert

Diesen Zwist habe ich damals auch verfolgt. Und das Ganze dann noch in SAGITTARIUS kommentiert. War meine erste Äußerung zum Thema Übersetzungen, im Rückblick also der Keim zur eigenen Übersetzerlaufbahn … die dann drei, vier Jahre später begann. Lustig!

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[…] Joachim Körber war ein Highlight des Fandoms der 80er und wurde von mir kürzlich und ausführlich wieder aufgewärmt. Reimann hatte zeit Lebens keine Probleme, die Arbeit anderer Leute in Grund und Boden zu treten […]