Kaum überlasse ich meinen Lesern mal das Wort, schleppen die mir lauter schmierige Italiener ins Haus – nach den Puppen im Augustmond und dem Action-Geschrammel der Cobra Force wird nun ein Spätwerk des Sandalengenres einer ausführlichen und damit übereifrigen Analyse unterzogen. Kein Wunder, der Text kommt ja auch

Von Markus Nowak aka Doc Acula

Als der Wortvogel mich fragte, ob ich für seine neuerliche Urlaubsabwesenheit (der Mann macht öfter Urlaub als Donald Trump!) nicht wieder einen Gastbeitrag verfassen möchte, sagte ich natürlich zu – man will ja die Qualität des Blogs ein wenig steigern… Die Frage stellte sich nur rasch, was schenkt man einem Vogel, der schon alles hat, als kleine Aufmerksamkeit? Nach kurzem Brainstorming kam mir die Erleuchtung – wie wäre es, um nicht nur – hoffentlich – dem Leser, sondern auch dem Hausherrn eine Freude zu machen, wenn ich einen Brad-Harris-Film bespreche und einen ziemlich unbekannten noch dazu? Schließlich ist der Vogel ja der Welt größter lebender Brad-Harris-Fan. Der Zufall wollte es so, dass mir bei meiner letzten eBay-Orgie auch etwas passendes über den Weg und vor die Flinte lief. Darum also…

DIE RÜCKKEHR DER STÄRKSTEN GLADIATOREN DER WELT

Italien 1971, 81 min, FSK 12
Regie: Bitto Albertini
Darsteller: Brad Harris (Marzio), Massimo Serato (Caio), Raf Baldassare (Der Fuchs), Michel Lemoine (Sevio), Maria Pia Conte (Licia), Adler Gray (Diana), Paolo Rosani (Claudio)

Wir schreiben das Jahr 310 nach Christus. Aus dem römischen Reich ist längst ein Vielvölkerstaat geworden, in dessen Legionen Schweizer, Gallier, Germanen, Mauretanier und allerhand andere Völkerscharen Dienst tun. Was nicht bedeutet, dass alles schiedlich-friedlich ist – in den Provinzen, die vom Statthalter Varelio regiert werden, werden die Überfälle verfeindeter Germanenstämme, namentlich Franken und Alemannen, langsam lästig. Nach einer gewonnenen Schlacht stellen Varelio und sein Heerführer Marzio erstaunt fest, dass die Germanen mit römischen Waffen ausgestattet waren. Das spielt in Varelios Theorie, wonach Statthalter Caio, Chef der „östlichen Provinzen“  in verräterischer Weise die Germanen unterstützt. Daher beordert er Marzio nach Rom, wo er an seiner Stelle an einer Vollversammlung des Senats und der Statthalter teilnehmen soll.

„Gut, dass ich heute morgen noch die Steroide geschluckt habe!“

Die politischen Beratungen führen erwartungsgemäß zu nichts, da der Senat sich nicht einig ist, ob man die Germanenbedrohung auf militärischem oder diplomatischen Weg eindämmen soll. Marzio aber ist ein gefragter Typ – nicht nur Caio will seinen potentiellen Widersacher unter die Lupe nehmen, sondern auch der Vater von Marzios Kampfgefährten Claudios Geliebter Diana (der Herr erhält wirklich keinen anderen Rollennamen als „Dianas Vater“. Tough luck). Dianas Daddy ist ganz auf Varelios Linie und ist sich sicher, dass Caio in den von ihm verwalteten Provinzen argen Schindluder zu Lasten Roms treibt. Marzio soll deswegen inkognito die Provinz infiltrieren und Informationen über Caios Schandtaten sammeln, auf dass mit diesem Wissen geeignete Maßnahmen gegen den Verräter ergriffen werden können. Marzio akzeptiert den Auftrag unter der Bedingung, sich zwei Begleiter aussuchen zu können. Die Wahl fällt auf Claudio und einen alten Bekannten, der sich „Fuchs“ nennt und mittlerweile als Straßenräuber seine Nudeln verdient. Weil dies Geschäft erstens einträglich und zweitens nicht sonderlich gefährlich ist, ist der Fuchs zunächst unwillig, einem Himmelfahrtskommando beizutreten, doch nach einigen freundschaft-/sportlichen Provokationen kann er natürlich nicht anders, als sich Marzios Team anzuschließen.

Warum Brad Harris Befehle vom dritten Doktor entgegen nimmt? Weiß ich doch nicht!

Bei Caio hingegen wird’s dem alten Kampfross Marzio ganz anders um die Magengegend, denn er ist Ehrengast bei einer Sonderaufführung des alten Klassikers „Christen vs. Löwen“, und Marzio findet die Showeinlage dann doch eher unappetitlich. Christenmenschen sorgen auch weiter für Ärger – dem neuen Verein gehört nämlich auch Diana an, und justament die heutige nächtliche Gebetsrunde in den Katakomben soll eine Razzia ordentlich aufmischen. Von Dianas Dienerin alarmiert beschließt unser Helden-Trio, die Christen zu retten.  Trotz deutlicher numerischer Überlegenheit gelingt es Marzio und Co., die Legionäre zu foppen und die Löwenfütterung auf einen anderen Tag zu verschieben. Dann geht’s auch endlich an die eigentliche Mission…

In Caios Provinz stellt Marzio schnell fest, dass an dem Verdacht gegen Caio so einiges dran ist. Wie sich durch gezielte Verbrüderung mit einigen rein-römischen Fußsoldaten ergibt, hat Caio fast alle Führungspositionen in seiner Legion mit Germanen besetzt, die echten Römer haben nichts mehr zu melden. Und ein persönliches Motiv, Caio baldmöglichst an die Gurgel zu gehen, bekommt er auch noch frei Haus geliefert, hat der böse Statthalter doch Marzios Vater, einen von Caios wenigen lokalen Opponenten, ermordet und die Sache als Selbstmord wegen vermeintlichen Verrats aussehen lassen. Heikel daran – ein Mitwisser des Mordes ist Manlio, und der wiederum ist der Vater von Marzios lang vermisstem Augenstern Licia.

Das bietet Caio aber einen unerwarteten Hebel – als Marzio bei einem kleinen Scharmützel mit Caios Männern sein Schwert verliert, nutzt Caio die Gunst der Stunde, den seitenwechselwilligen Manlio mit eben jenem Brotschneider zu meucheln und die Missetat mit dem unwiderlegbaren Beweis der Tatwaffe Marzio in die Schuhe zu schieben. Der fällt Caio dann auch wenig später in die Hände, als der mit einigen loyalen Soldaten Caios Palast überfällt, just als der Bösewicht mit seinem germanischen Verbündeten die Vernichtung von Valerios Legion plant. Caio will Marzio anlässlich eines hohen Feiertags durch Pferde zerreißen lassen, aber Marzio wäre kein Muskelmann ersten Ranges, ließe er sich dadurch ernstlich in Bedrängnis bringen. Besser noch – weil Caio mittlerweile seinen Berater Sevio durch einen Schwertstreich mittschiffs entleibt hat, weil der sich für seine Dienste zu wenig entlohnt sah, Sevio aber mit letztem Odem noch Licia über das Intrigenspiel aufklären konnte, verhilft Licia ihrer alten Flamme zur Flucht.

Nichts hat mehr Freundschaften geschmiedet, als eine ordentliche Schelle!

Marzio kommt gerade rechtzeitig, um Valerio in der Schlacht gegen die Germanen zur Seite zu stehen. Der Kampf endet für die Römer siegreich, aber unter Verlust des von einem heimtückischen Heckenschützen niedergestreckten Statthalters. Die Legion erklärt unbürokratisch Marzio zum neuen Obermotz und der verliert keine Zeit, seine nach Zahlen unterlegene, aber bis in die Haarspitzen pro-römisch motivierte Streitmacht zur Entscheidungsschlacht gegen Caio aufzustellen…

Bitto Albertini – der sich für diesen Film gleich zweier Pseudonyme bedient: Adalberto Albertini für’s Script und Al Albert für die Regie – ist nun selbst im Pantheon italienischer Grützefilmverbrecher keine sonderlich große Nummer, aber doch einer, der ein ganzes Genre geprägt hat. Nicht den Spaghettiwestern, nicht den Italo-Horror, nein, den „Superhelden“-Film made in Italy. Albertini brachte 1967 „Goldface – Der fantastische Supermann“ (wie ich aus einer Folge „Promi-Dinner“ gelernt habe, einer der erklärten Lieblingsfilme von Ex-VIVA-Veejay und heutigem Blogger Nils Bokelberg) auf Spur und inszenierte nicht weniger als drei Teile der schier endlosen „Drei Supermänner“-Serie (die nun wieder, wie wir alle wissen, eine guilty pleasure des hiesigen Hausherrn ist) und schrieb noch ein paar mehr, insbesondere die späten türkischen Ableger. Mitte der 70er kam Albertini wie so viele seiner Kollegen ordentlich auf den Hund, schluderte zwei „Black Emanuelle“-Filme auf die Leinwand und verendete – nachdem er das „Star Crash“-Pseudo-Sequel „Flucht von Galaxy 3“ verbrach – mit einigen Schock-Dokumentationen in den 80ern. Bevor er selbst zum Regisseur wurde, hatte er schon zwanzig Jahre Erfahrung als Kameramann vom Neorealismus bis hin zu den in den 60ern gefragten Abenteuerspektakeln.

Allerdings – 1971 noch auf die Idee zu kommen, einen Sandalenfilm („peplum“, wie wir Fachleute sagen) zu drehen, mithin also ein Genre zu bedienen, das mittlerweile sowohl vom Eurospy- als auch vom Italo-Western-Genre längst abgelöst und sicher in der filmischen Mottenkiste mit der Beschriftung „nicht öffnen, bis Cozzi Hercules-Filme mit Ferrigno dreht“ verstaut, dürfte nicht zu Albertinis einträglichsten Einfällen gehören. Nach den Sensationserfolgen der ersten „Herkules“-Filme mit Steve Reeves hatte man mit dem Sujet noch bis etwa Mitte der 60er leidlich Kasse machen können, aber in dem typischen Speed-Wahn, mit dem die Italiener Trends zu Tode ritten, schon jede erdenkliche und eine ganze Menge un-erdenkliche Plotideen verbraucht (so hatte Maciste, einer der unehelichen Hercules-Nachzieher, sich schon mit Robin Hood und Zorro verbündet, Hexenjägern den Garaus gemacht und sich mit Dschingis Khan gekloppt. Alles historisch sicher absolut wasserdicht recherchiert).  Insofern also vielleicht ein „guter“ Einfall im schlechten, dass Albertini sich vordergründig weniger an den klassischen Muskelprotz-Bodybuilder-Filmen orientiert, sondern so tut, als versuche er, sich stärker an Monumentalfilmen wie „Kampf um Rom“ oder „Der Untergang des römischen Imperiums“ auszurichten. Einen kleinen historischen Kern hat der Streifen dann auch tatsächlich, denn die „Durchmischung“ der Legionen mit Angehörigen eroberter Volksstämme war ein ebenso reales Problem wie auch das aufkeimende Christentum, nichtsdestoweniger ist die geschilderte Episode von vorn bis hinten fiktiv.

Ich will schwer hoffen, dass einer der Herren Leslie Nielsen ist.

In diesem Sinne ist die Geschichte wirklich deutlich „politischer“ als der übliche Sandalenfilm und schildert den Kampf der diversen römischen Fraktionen, die oberflächlich zwischen „appeasement“ und „offener Kriegsführung“ pendeln, aber in Wahrheit natürlich primär auf ihren eigenen Einfluss auf Rom selbst erpicht sind (Caio erhofft sich natürlich nichts anderes von seinem Bündnis mit den Germanen als deren Unterstützung für eine potentielle Kampagne im Hinblick auf den Caesarenthron); ein Ansatz, der ein etwas größeres Bild zeichnen kann als ein übliches „Muskelmann-gegen-einen-lokalen-Tyrannen“-Szenario, aber trotzdem ausreichend Gelegenheit bietet, um das Publikum mit Action, Kämpfen und ein wenig Herzschmerz bei Laune zu halten. Nun wäre Albertini aber kein italienischer Schundologe, täte er nicht sein eigenes Konzept nach allen Regeln der Unkunst versauen…

Die „Rückkehr der stärksten Gladiatoren der Welt“ (der Titel ist freilich Unsinn, schließlich ist Marzio kein Gladiator, sondern ein Legionär, aber das störte schon Albertini nicht, denn der Originaltitel bedeutet exakt das gleiche) schießt sich dadurch ins Knie, dass es ihm nie gelingt, einen Ton zu halten. Albertini ist sich keine Sekunde lang einig, ob er nun einen ernsthaften Action-Abenteuerfilm oder eine lustig-doofe Komödie für Debile drehen will. So wechselt sich die zwar nicht bahnbrechend explizite, ohne Zweifel aber außerordentlich grimmige Szene der Christenhatz in Caios Privatarena unmittelbar mit einer gar launigen Schlägerei in und um die Katakomben ab, in denen Legionäre mit fröhlichen „wuuusch“-Fluggeräuschen aus den caligae geprügelt werden und die drei Helden Maulschellen verteilen, als wären sie in einem Bud-Spencer-Film.

Katzenfutter!

Wieder etwas später lässt Albertini die Hosen runter und lässt den im Gebüsch versteckten „Fuchs“ von drei Legionären anpinkeln, und ein paar Minuten später gibt’s dann die düstere und in angemessen tragischer Stimmung erzählte Feuerbestattung des gefallenen Valerio (hach, und wie könnte ich die gar lustige beschleunigte Freß-Szene mit anschließendem Rülps-Wettbewerb der Helden vergessen?). Dieses ständige Hin- und Herspringen zwischen emotionalen Extremen macht es selbstredend unmöglich, dass auch nur einmal die gewünschte Wirkung erzielt wird. Wieso sollten wir am Schicksal der Christen Anteil nehmen, wenn man uns sprichwörtlich zwei Minuten später wieder Holzhammer-Comedy um die Ohren haut? Albertini hätte sich fraglos für eine Stimmungslage entscheiden sollen und angesichts seiner Vita liegt es nahe, dass es die „Komödie“ hätte sein sollen. Die wäre dann zwar Teilnehmer am Niveau-Limbo, aber Blödel-Comedy *kann* Albertini zumindest einigermaßen, wie „Drei tolle Kerle“ oder „Drei Spaghetti in Shanghai“ unter Beweis stellen.

Von der handwerklichen Seite her ist erst mal das niedrige Budget auffällig. Das ist jetzt auch nichts sonderlich unerwartetes für einen Italo-Film dieser Ära, aber die „Rückkehr“ ist schon außerordentlich billig. Ein paar stehende Sets in Cinecitta, ansonsten viel Wald und Wiese, und ein entzückend grusliger establishing shot von Rom – das Stadtmodell passt vermutlich auf meinen Küchentisch und ich würde mich nicht mal wundern, wenn’s im echten Leben ein Museums-Display wäre. Legionärskostüme gibt’s im Fundus der römischen Studios im Dutzend billiger und überrascht wäre ich auch nicht, wenn einige der Massenszenen Archivaufnahmen aus der reichhaltigen Auswahl von Sandalenschinken wären (zumindest scheint’s da und dort Unterschiede in der Qualität des Filmmaterials zu geben, was auf stock footage-Einbau schließen ließe). Die Action-/Kampfszenen werden niemanden überwältigen, der *irgendeinen* Schwert- und Sandalenklopper gesehen hat, aber bei Brad Harris ist Verlass darauf, dass es schon einigermaßen gut aussieht.

Rom – ohne Worte!

Neben dem unverwüstlichen Brad Harris, der im Gegensatz zu vielen anderen Mucki-Kollegen, die von Italienern in den 60ern vor die Kamera gezerrt wurden, nicht nur Bizeps-Power, sondern auch likeability und Charisma mitbringt, hier aber in keiner Disziplin sonderlich gefordert wird, gibt sich nicht gerade die allererste Garde des römischen Reichs die Ehre. Massimo Serato (kreditiert unter dem von ihm hauptsächlich für Western verwendeten göttlichen Pseudonym „John Barracuda“) ist immerhin ein Veteran, der nicht nur, aber auch seit den frühen 40ern in Kommerzreißern tätig war (u.a. im angesprochenen“ Zorro vs. Maciste“ und dem Gordon-Mitchell-Gassenhauer „Brenno der Barbar“), der dem Schurken Caio zumindest ein wenig Gravitas mit auf den Weg geben kann. Der blasse Jüngling Paolo Rosani ward nur noch in einigen Italo-Western gesichtet, wohingegen Raf Baldassare, als „Fuchs“ für den comic relief zuständig, fast 30 Jahre im Geschäft war und neben etlichen Spaghettiwestern (inklusive dem Klassiker „Leichen pflastern ihren weg“) auch im Giallo-Bereich tätig war („Labyrinth des Schreckens“) und seine Karriere mit Auftritten in Luigi Cozzis auch schon kurz angesprochenen „Hercules“-Debilitäten mit Lou Ferrigno beendet. Die Damenwelt wird eher eindruckslos von Maria Pia Conte („Der Totenchor der Knochenmänner“… ich liebe alte Filmtitel),  Adler (!) Gray („Als die Frauen das Bett erfanden“) und Margaret Rose Keil („Feuchte Träume, heiße Betten“… sagte ich, dass ich alte Filmtitel liebe?) vertreten, die sich ob der Züchtigkeit des Films auch nicht aus den Gewändern schälen dürfen. Ich empfinde es als glatten persönlichen Affront, dass Sal Borghese, eigentlich einer von Albertinis go-to-Akteuren, nicht mal als Stuntman seine Visage vor die Kamera hält.

Ich, Marzio, Kaiser und Gott!

Die Starmedia-DVD, die günstig zu haben ist, ist technisch ’ne glatte Katastrophe (wer heute noch 2.35:1-Transfers im Letterbox-Format auf die zahlende Kundschaft los lässt, sollte mit seinen eigenen DVD-Hüllen gesteinigt werden), aber angesichts einer nicht mehr erhältlichen früheren Auflage von marketing-film die einzige Chance, sich den Film einzuverleiben. Leben muss man dann nicht nur mit dem grausamen „Rüchkkehr“-Schreibfehler im DVD-Menü, sondern auch einer Neusynchro, die sich aber zumindest bemüht, halbwegs das Flair einer 60er-/70er-Synchro einzufangen.

„Empfehlen“ im Sinne von „ist ein guter Film“ kann ich die „Rückkehr der stärksten Gladiatoren der Welt“ selbstverständlich nicht – das ständige Umschalten zwischen „high drama“ und „komedypopomedy“ kann „normale“ Filmbetrachter fraglos in krampfhafte Zuckungen versetzen; ebenso gibt es Tonnen aufwendigerer und flotter inszenierter Sandalenfilme. Wer nicht gerade Brad-Harris-Komplettist oder stahlerprobter Schundfreund ist, sollte sich bei den Genreklassikern bedienen. Als ungefragter Nachzügler sicherlich ein Kuriosum, aber nicht in der „so bad it’s funny“-Kategorie.



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