Auf Facebook machte dieser Tage dieser Cartoon die Runde:

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Ja-haa, da lacht der überlegene liberale Sozialnetzwerker, da nickt man per Like-Button und amüsiert sich über den deutschen Regelwahn. Sowas von wahr, echt. Anderswo – anderswo ist es immer besser.

Ist natürlich vor allem Bullshit. Ich weiß, dass der Cartoon im Dienste der Pointe überspitzt und vereinfacht, aber es ist eben ein Unterschied, ob ich einfach ein Ticket auf einem gebührenpflichtigen Parkplatz ziehe oder ob ich eine Fahrkarte aus Tausenden Verbindungen, Hunderten Preismodellen und Dutzenden Fahrverbünden herausfiltern will. Einfacher ist nicht immer besser – und nicht immer möglich.

Natürlich wäre es an der Zeit, dass sich gerade semi-behördliche Unternehmen mal angewöhnen könnten, die User Interfaces ihrer elektronischen Kundenbetreuerarbeitsplatzvernichter überschaubarer zu gestalten. Aber das ist kein deutsches Problem, wie jeder, der schon mal in der Londoner Ubahn vor einem Automaten gestanden hat, bestätigen kann.

Mehr noch: Es ist woanders gerne mal schlimmer als bei uns.

In keinem Land habe ich eine derart konsequent Abzocke bei vergleichsweise simplen Vorgängen erlebt wie gerade erst in Großbritannien. Und weil das dort kein Einzelfall war, sondern systemisch, möchte ich euch auch davon berichten.

Es geht um den relativ einfachen Vorgang des Parkens auf einem gebührenpflichtigen städtischen Großparkplatz. Von diesen „car parks“ gibt es einige, weil die Menge an Abstellmöglichkeiten gerade in Städten mit historischer Bausubstanz massiv beschränkt ist. Da unterscheidet sich Oxford nicht von Speyer.

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Leider haben es die Briten zur Kunst erhoben, die Erhebung der Parkgebühren so kompliziert, nutzerunfreundlich und hinterfotzig wie nur irgend möglich zu gestalten. Das fängt schon damit an, dass man ein Prozedere anwendet, das sowohl unsinnig als auch hinterlistig ist: Man soll VORHER festlegen, wie lange man zu parken beabsichtigt. Also nix mit: Ticket ziehen, reinfahren, Standzeit bezahlen, rausfahren. Bezahlt wird schon bei der Einfahrt am Automaten – wer nicht weiß, wie lange er den Parkplatz braucht, sollte schon aus Sicherheitsgründen für das Maximum planen und zahlen.

Abzocke Nr. 1.

Nun könnte man denken: Ha, kann ich wenigstens jemandem was Gutes tun, wenn ich doch mal eine Stunde vorher zurück komme. Dann drücke ich einem Kurzparker einfach meinen Parkschein in die Hand. Ein Verfahren, das ich aus München gut kenne. Aber mitnichten: Viele Parkplätze verlangen allen Ernstes, dass man am Automaten über ein Keyboard DAS KENNZEICHEN des Wagens eintippt, damit der Parkschein auch garantiert nicht übertragbar ist. Wer von seinen gebuchten vier Stunden nur eine gebraucht hat, weil vielleicht das Meeting geplatzt ist – Pech gehabt.

Abzocke Nr. 2.

Über die Preise selbst zu diskutieren ist eher müßig. Die schwanken je nach Ort und Auslastung, das ist bei uns nicht anders. Man kann in Speyer 2,50 Euro für 24 Stunden zahlen, in München 30 Euro für einen Arbeitstag. Die Briten sind aber besonders perfide bei der Festlegung der Gebühren: Es werden durch die Bank krumme Summen verlangt, die man oft genug nicht in Münzen dabei hat. So kosten zwei Stunden am Kinocenter in Cheltenham eben nicht 3 Pfund, sondern 3,10 Pfund. Und das ist der Kicker: Die Automaten praktisch aller Parkplätze im Königreich geben kein Rückgeld. Das heißt: Wer mit zwei 2 Pfund-Münzen zahlt oder gar mit einer 5 Pfund-Note, bekommt dafür den Parkschein und sonst gar nichts. Na ja, fast nichts: In Oxford kann man mit dem Parkschein einen Rabatt auf den Eintritt des Eisstadions einfordern.

Abzocke Nr. 3.

Okay, so weit, so ärgerlich. Bei den krummen Summen ist es kein Wunder, wenn man mitunter Hose und Jackentaschen auf der Suche nach Münzen durchwühlt, um die monetäre Forderung zu erfüllen. So kam ich in Bath mühsam auf 2,90 Pfund. Dachte ich mir: Scheiß drauf, dann parkst du halt nicht 2 Stunden, sondern nur 1 Stunde und 45 Minuten. Rein damit.

Parkticket

Ihr ahnt es: Die Maschine nahm mein Geld, entschied sich aber, mich gleich komplett auf den nächsten Tarif runter zu stufen. Dank der fehlenden 20 Pence wurden von den 2,90 Pfund nur 1,80 Pfund angerechnet. Eine Stunde Parkzeit. Friss oder stirb. Die überzahlten 1,10 Pfund? Pech gehabt. Hätte ich mir vorher überlegen und nur 1,80 Pfund einschmeißen müssen.

Abzocke Nr. 4.

Man sollte übrigens nicht glauben, dass die Automaten im Gegenzug für ihre Geldgier wenigstens übersichtlich strukturiert sind. Der Wahnsinn hat Methode – und das Kleingedruckte auch:

car1

Da kann man sich schon mal eine halbe Stunde mit der Lektüre vertreiben. Sollte man auch, denn der Teufel steckt besonders hier in den Details, wie ich in der Oxpens-Parkgarage nach einem Ausflug in die klassische britische Universitätsstadt Oxford feststellen musste.

Ja, wir kamen eine halbe Stunde später vom Shopping zurück als die drei Stunden, die wir am Automaten gebucht hatten. Das lag primär daran, dass die Stadt gerade ein komplettes Viertel durch eine Großbaustelle ersetzt hatte, was einen erheblichen Umweg bedeutete. Da ich die Humorlosigkeit der Briten in Sachen Gebühren und Knöllchen kenne, stellte ich mich auch schon mal darauf ein, draufzahlen zu müssen. Kulanz wäre Toleranz – und beides ist angesichts leerer Kommunalkassen verpönt.

Park 1 Kopie

Tatsächlich steckte ein grüner Zettel unter dem Scheibenwischer, auf dem sauber vermerkt war, dass ein Knöllchenschreiber 19 Minuten nach Ablauf meiner Parkzeit bereit gestanden hatte, meine Brieftasche zum Dienst für die Krone zu verpflichten. Auf der Rückseite fand sich auch gleich die passende Gebührenordnung, die mich dann doch etwas baff machte:

Park 1 Kopie 2

100. Fucking. Pfund.

Das sind 140 Euro. Für 19 Minuten zu spät. In einem riesigen Parkhaus.

Abzocke Nr. 5 – und der absolute Hauptgewinner des Tages.

But wait, there’s more!

Liest man sich das Kleingedruckte auf dem Knöllchen durch, stellt man schnell fest, dass sogar die vorgebliche Rücksichtnahme der Behörde der Knechtung des Kunden dient: Wer binnen 14 Tagen zahlt, bekommt die Hälfte der Strafe erlassen. Klingt gut. 50 Pfund statt 100 Pfund.

Nur: Diese Methode sorgt natürlich primär dafür, dass niemand das Risiko eingeht, das Knöllchen anzufechten, was allein durch den Amtsvorgang mindestens zwei Wochen dauert und am Ende ziemlich sicher zur Einforderung der vollen Summe führt. Die „Kulanzzeit“ ist kaum weniger als eine Nötigung zur hastigen Begleichung.

Abzocke Nr. 6.

Es bleibt eigentlich nur der Schluss: Das gesamte System der Parkplätze in öffentlicher Hand ist in Großbritannien bewusst darauf hin konstruiert, die Autofahrer zu drangsalieren und sie förmlich zur Überzahlung zu zwingen – sei es durch unnötig gebuchte Zeiten oder durch drastische Strafen für Überziehung. Nur in diesem Kontext machen nämlich die krummen Gebühren, die Verweigerung von Rückgeld und die Vorabzahlung Sinn.

Die Automaten selbst wären problemlos umstellbar – sowohl auf eine Begleichung der tatsächlich aufgelaufenen Gebühren wie auf die Herausgabe überzähliger Münzen. Es wäre eine in jeder Beziehung praktikablere und vor allem logischere Lösung. Der einzige Grund, warum es nicht gemacht wird: Damit würden sämtliche Knöllchen hinfällig, weil praktisch kein Autofahrer mehr überziehen oder unterzahlen könnte. Es wäre ein faires System, das keine drakonischen Strafen braucht.

Ich bin nicht sicher, wie viel Geld Kommunen wie Oxford durch diese Strafgebühren einnehmen. Es wird nicht wenig sein. Ich bin auch nicht sicher, ob es überhaupt rechtmäßig ist, dem Kunden aus Prinzip kein Wechselgeld rauszugeben. Sicher bin ich mir nur, dass ich dieses System zum Kotzen finde und seitdem einen neuen Respekt für die deutsche Ordnung habe.



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paRudi RatlosMatthiasinvincible warriorheino Recent comment authors
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Lothar
Lothar

Zum Thema Londoner U-Bahn. Wenn man öfter in London ist, lohnt sich die Anschaffung einer Oyster Card. Man erhält 50% Rabatt auf die Fahrtkosten und man hält die Karte einfach über den Leser beim Eingang bzw. Ausgang. Das ganze kostet 5 Pfund Deposit und der eingezahlte Betrag verfällt nicht (hab extra nachgefragt).

Zu der Parkplatzgeschichte gab es am Freitag bei der BBC eine eigene Dokumentation, da ging es aber um die privat geführten Parkplätze, die im Gegensatz zu den städtischen keinerlei Regulierung unterliegen. Da sind dann noch krassere Geschichten dabei.

gerrit
gerrit

Taxi. Wäre günstiger.

PabloD
PabloD

Auf Zypern gibts das tolle System, dass mit dem Knöllchen ein kleiner Briefumschlag mitgeliefert wird, in den man die überzählige Parkzeit zum (beinahe) Normaltarif nachzahlen kann und Geld + Ticket reinsteckt. Dazu hat jede Parkuhr einen inkludierten Briefkasten, in den das Briefchen dann wandert. Kommt nach ein paar Tagen kein Brief in der Zentrale an, gibts eine deutlich höhere Strafe – falls doch, ist die Sache erledigt. Ist für mich das fairste System, das ich diesbzgl. bisher gesehen habe.

noyse
noyse

>>Man soll VORHER festlegen, wie lange man zu parken beabsichtigt.<< Ist vielleicht nicht vergleichbar, aber das ist doch in Berlin außerhalb von Parkhäusern zB in den Parkzonen auch so.

noyse
noyse

hmm aber gibts dann schranken oder so? wie läuft es wenn man mehr parkt als das ticket erlaubt? Kommt man dann nicht vom Parkplatz/Parkhaus oder kann man nachzahlen?

Zeddi
Zeddi

Also das Automaten kein Wechselgeld geben ist hier im Großbremerraum z.B. auch absolut üblich.

(Oder aber auch z.B. bei der Post wo man ausschließlich „Bedruckte Briefmarken mit Krummen summen“ bekommt (k.A. ob man die irgendwie am Schalter oder so tauschen kann?)

admin

I laughed loud, very loud….the Germans…the Germans. *bang*

admin

Hm, auf der anderen Seite war es dann nicht so lustig, als am ersten Tag von einem Bobby unsere Studentenkarre auf dem Uniparkplatz geclimbed wurde, weil wir just in dem Moment im Studentenbüro das Parking-Display organisierten. That’s life.

Lothar
Lothar

> einem Bobby unsere Studentenkarre auf dem Uniparkplatz geclimbed wurde

Sollte das geclamped heissen oder hat der Bobby das Auto wirklich bestiegen? Beides stelle ich mir nicht lustig vor.

Martin Däniken
Martin Däniken

Ich stelle mir grade eine alternative Geschichtslinie vor.
Dort hat es die spanische Armada bis nach England geschafft um gnadenlos ge-clamped zuwerden 😉

Rudi Ratlos
Rudi Ratlos

„oder ob ich eine Fahrkarte aus Tausenden Verbindungen, Hunderten Preismodellen und Dutzenden Fahrverbünden herausfiltern will“

Seufz, das wäre mal ein Punkt, an dem man ansetzen könnte. Hier bezahlt man im bekloppten RMV (Rhein-Main-Gebiet) für zwei Stationen mehr (wenn man sein „Wunschticket“ mal gefunden hat), als im Großraum Tokio für diverse Touren (bei weiterer Entfernung, mit mehreren Umstiegen)…

Die Dreistigkeit der Parkplatzabzocke ist aber in der Tat frech.

noyse
noyse

@Rudi
schonmal touchandtravel benutzt? Das prinzip ist echt easy. beim einsteigen Haltestelle aussuchen und einloggen – aussteigen haltestelle auswählen ausloggen. wenn man am tag öfter fährt rechnete das system dann auch tageskarten ab, wenn die billiger sind. funktioniert hier im vbb Gebiet ganz gut. Manche verbund oder städteapps funktionieren ähnlich. in Leipzig habe ich auch gute erfahrungen gemacht. nachteil ist nur dass man zu 99% nur für sich Fahrscheine holen kann, falls nicht familienkarten angeboten werden (wie in Dresden)

Laurenz
Laurenz

Warum Fahrkartenautomaten so kompliziert sind? Weil es die Tarife sind. Nur als Beispiel unser Unternehmen in Oberösterreich:
Wir habe 3 Grundtarifarten
-Verkehrsverbundtarif
-ÖBB-Tarif
-Haustarif

Prinzipiell wird der Tarif des Verkehrsbundes angewandt. Verlässt der Reisende aber das Verbundgebiet, kommen die zwei anderen Tarife zur Anwendung.
Innerhalb des Verbundgebietes kann aber auch der ÖBB-Tarif oder der Haustarif zur Anwendung kommen, wenn der Fahrgast eine Vorteilscard der ÖBB besitzt. Diese Vorteilscards kommen aber tlw. (VC_Pensionist z.B.) wieder im Verbundgebiet zur Anwendung, d.h. der Verkäufer muss genau wissen, welcher Tarif hier anzuwenden ist.
Aber nicht alle Angebote gelten wiederum für alle, so sind Radkarten der ÖBB oder Ausweise für Zivildienstleistende/Grundwehrdiener bei uns nicht gültig. Für Räder müssen Gepäckkarten, für die Zivi/GWD normale Fahrscheine erworben werden
Daneben gibt es eine Reihe touristischer Angebote, die die Sache komplexer machen. Ich kenne ein Angebot für das 18 verschiedene Ticketarten existieren, je nach Bedarf des Kunden.
Dazu kommen dann noch Spezialitäten wie Kernzonen-, Grenzregelungen, Freifahrtsscheine, Stadtverkehre, …. Und weil wir in Österreich sind, gibt es für jedes Bundesland und fast jedes Verkehrsunternehmen wieder Sonderregeln.
Nicht umsonst dauert die reine Schaffnerausbildung bei uns rund einen Monat.

Das alles in einen Automaten zu verpacken ist fast unmöglich und führt dann oft zu dieser verwirrenden Benutzerführung. DIe Kollegen beschäftigen sich zwar immer intensiv damit, es zu Vereinfachen, aber so leicht geht das leider nicht. Vor allem der Ansatz die Funktionen auf die wichtigsten zu reduzieren und die restlichen Spezialkarten an Schaltern oder im Zug zu erwerben, wird von vielen Kunden und Unternehmen nicht gerne gesehen.

heino
heino

In Bonn-Bad Godesberg zahlt man am Parkautomaten € 0,55 pro Stunde, man kann aber nicht mit 5 Cent-Stücken bezahlen und Rückgeld gibt es auch nicht. Die Briefmarkenautomaten wurden ja auch schon angesprochen und was ich bei der Bahn in Sachen Kundenfeindlichkeit bei der Tarifgestaltung und den Fahrkartenautomaten erlebt habe, würde ganze Bücher füllen.
In Italien geht das aber auch. Die ATAC in Rom hat zwar eine sehr einfache Tarifgestaltung, aber es ist unmöglich, einen Fahrplan mit allen Linien zu bekommen und Fahrzeiten werden auch nirgendwo bekannt gegeben.

invincible warrior
invincible warrior

Hier in Singapur herrscht dagegen ja fast schon das Tarifwunderland. Wenn man ein Auto hat, dann hat man auch einen kleinen Sender, der bei Mautstellen und Parkplaetzen korrekt abrechnet. Um ehrlich zu sein, weiss ich nicht, was passiert, wenn man kein solches Geraet hat, aber vermutlich kommt man gar nicht ohne das Geraet ins Land.
Fuer die oeffentlichen Verkehrmittel gibts auch eine NFC Karte, die auch auf kilometer abrechnet. Gibt natuerlich feste Preiszonen, aber die werden korrekt abgerechnet und wenn man umsteigt, wird beim naechsten auschecken einfach weitergerechnet. Also wenn man zB eine 3km Strecke zuruecklegt (Minimalstrecke) ueber 2 Busse oder 1 Bus und Ubahn, bezahlt man auch nur die Minimalkosten von 50 Eurocent, faehrt man mit dem 2. Verkehrsmittel dann etwas weiter, wird eben auch nur die Differenz zum vorher bezahlten abgerechnet. Zudem kann man mit der Karte auch Taxis (nicht alle) und Bootsfahrten zahlen, manche Kioske unterstuetzen die zudem auch. Bei den Banken gibts dann auch noch als Kroenung jeweils eine Kreditkarte, die fuer alle moeglichen Systeme genutzt werden kann.

Auf der anderen Seite kostet hier ne A-Klasse auch 100k Euro, ne C-Klasse um die 120-130. Viel guenstiger als 90k geht sowieso nicht, da hier der Staat massiv abkassiert um das Autoproblem zumindest so in den Griff zu bekommen. Immerhin bauen sie auch die oeffentlichen Verkehrsmittel hier massiv aus und die sind zumindest einzeln gesehen guenstig. Bei mehrfacher Nutzung summiert es sich dann aber doch wieder auf deutsche Monatsticketpreise, weil hier das Monatsticket nicht unter 80Euro gibt.

admin

@Lothar:
Nein, er hat es wirklich bestiegen, wir waren über die Sitten und Gebräuche wirklich verwundert, mal ganz abgesehen von der Parking-Paw. *shrug*

Rudi Ratlos
Rudi Ratlos

@noyse: Danke für den Tipp, aber leider ist man da wohl leider als Windows-Phone-Nutzer außen vor 🙁

pa
pa

Knöllchenaufschreiber in einem Parkhaus? Kapier ich auch nicht, daß man da vorher die Parkdauer bekannt geben muss.

Hatte bisher nur gute Erfahrungen mit dem Parken in England gemacht, aber das war auch bloß in Deal und Ramsgate, das ist Provinz pur 😉