Ich bin kein großer Konzert-Gänger. Ist stehe nicht gerne zwei Stunden rum, schreie nicht gerne, schwitze nicht gerne, drängle nicht gerne. Wenn ich sowas brauche, gehe ich zum Sommerschlussverkauf und stelle mich direkt in die Masse neben den Aufzug, wo ich gerade noch die Fahrstuhlmusik hören kann. Das ganze „Erlebnis Live-Konzert“ erschließt sich mir nicht.

Es mag allerdings daran liegen, dass ich bisher in folgenden Konzerten war: Nena (2x), Shakin‘ Stevens (2x), Housemartins, New Kids on the Block, Hooters, Meat Loaf, Urban Cookie Collective, Annett Louisan, INXS, Chris de Burgh, Pur, Nick Cave, Pet Shop Boys, Rosenstolz, Roger Cicero.

Eklektisch, und nicht gerade etwas, auf das ich stolz bin.

Egal, meine LvA schenkte der liebsten Freundin Take That-Karten und damit waren der holde Gatte und meine unverheiratete Wenigkeit zwangsrekrutiert. Einer muss ja den Wagen parken, während der andere schon mal die Apfelschorle im Take That-Gedenkbecher holt…

Meine persönliche Einstellung dazu? Es könnte schlimmer sein. Ich mag die poppigen, älteren Sachen von Take That, Robbie Williams ist für mich der geborene Entertainer – und warum auch nicht? Genug Material, um mitzusingen, gibt es allemal. Und die LvA versprach mir einen Sitzplatz. Das ist mit 42 gar nicht so unwichtig.

Deutlich verbessert wurde meine Erwartungshaltung durch die Information, dass die Pet Shop die Vorgruppe machen würden. Die hatte ich ca. 1993 schon in der Olympiahalle gesehen. Fette, wechselnde Bühnenbilder, Dutzende Tänzer – und überraschenderweise jede Menge Hits der Pet Shop Boys. Kann man prima einen Abend mit rum bringen. In einem wirklich gerechten Universum wären natürlich Take That die Vorgruppe von den Pet Shop Boys.

Freitag ist Regen angekündigt, einmal schüttet es auch, die LvA ist präventiv beunruhigt: „Das fällt total ins Wasser!“. Sie zieht Gummistiefel an, packt Pullover und Jacken ein, eine Decke. Angeblich darf man keinen Regenschirm mitnehmen, nicht mal einen Knirps. Ob das nicht bloß urbane Legende ist? Ich bleibe entspannt: Wenn der Hahn kräht auf dem Mist, ändert sich das Wetter, oder es bleibt wie es ist.

Tatsächlich haben wir Glück – es bleibt trocken. Besser auch für die Band, die im Gegensatz zu uns nicht überdacht ist. Dazu aber später mehr. Erst einmal verrechnet sich die LvA, was den Konzertbeginn angeht. Wir sitzen noch beim Italiener vor der Pizza, als Frank verkündet: „In zehn Minuten fangen die Pet Shop Boys an“. Ich bin angefressen, denn die sind mir ja erheblich näher als die regruppierte Boy Band. Wir fahren los, lassen uns am überfüllten Olympia-Parkplatz absetzen – aus der Ferne höre ich schon „It’s a Sin“ herüber schallen. Grrr…

Foto(2)Dank der Tribünen im Olympiastadion ist das Gedränge nicht so groß wie befürchtet, die Sitze sind trocken, das Publikum besteht zu 80 Prozent aus frustriert guckenden Frauen, die sich augenscheinlich wehmütig erinnern, dass sie 1998 als Teenager bei einem Robbie Williams-Konzert waren. Als sie noch Träume hatten. Aber keine zwei Kinder. Keinen zahlungsunwilligen Ex-Mann. Keinen miesen Job. Keine Zellulitis. Die Entschlossenheit, heute noch mal gewaltsam jung zu sein, steht in ihre Gesichter geschrieben. Die meisten Männer hingegen halten still und bieten nur alle 20 Minuten mal an, ein Bier oder ein Caipirinha aus dem Bauchladen zu kaufen. Viele tragen Jacken oder Westen von Mammut. Ist das angesagt?

Drei Songs schaffen die Pet Shop Boys noch, nachdem wir Platz genommen haben. Tennant ist höflich, die Akustik ist für die Sau, und das bisschen Tanz und Bühnenbild fast schon tragisch. Wenigstens noch „Suburbia“ und „West End Girls“. So kann man auch in Möbelhäusern und bei Oldie-Festivals von Radiosendern auftreten. Enttäuschend.

Dann Take That. Beziehungsweise Take That, Robbie Williams, Take That feat. Robbie Williams und schließlich Take That 2011. Denn das Konzert ist clever in vier Teile aufgeteilt, die allen Ansprüchen gerecht werden sollen.

Zuerst einmal spielen die vier Originalmitglieder (Gary, Mark und die zwei anderen, die ich bestenfalls am Bartwuchs auseinander halten kann) eine Reihe von Songs ihrer Alben, die sie nach der Take That-Reunion, aber vor dem Wiedereinstieg von Robbie Williams aufgenommen haben. „Patience“ und so. Aber auch „Rule the world“. Es ist ein entspannter Einstieg, die Jungs wirken sympathisch gealtert, lässig, routiniert. Man bekommt das Gefühl: Die sind noch mit dem Herzen dabei, aber die Euphorie der Jugend ist weg. Es würde mich nicht wundern, wenn sie das halbe Konzert auf Barhockern swingend absolvieren würden. Auch ihre Interaktion mit dem Publikum wirkt ehrlich, aber nie ungeprobt. Sie bitten uns, für sie die deutsche Nationalhymne zu spielen. Gern geschehen.

 

Nach vier Songs sind sie weg. Robbie Williams verschafft sich gewaltsam (dank einer sehr cleveren und gut programmierten Videowand) Zutritt zur Bühne – schlagartig ändert sich die Stimmung. Let me entertain you, als ginge es darum, die Lahmarschigkeit der Kollegen zu verhöhnen. Wo Take That Sympathie erzeugen, entflammt Robbie Begeisterung. Er ist nicht gealtert, sagt gerne „Fuck that!“, statt den Text zu singen, greift sich in die Hose, streckt die Zunge raus, dann auch den blanken Hintern. Nach drei Minuten ist er klatschnass geschwitzt, aber die ultimative Rampensau in ihm gibt keine Ruhe. Er geht die Symbiose mit dem Publikum ein, die nur wenige Künstler beherrschen (Elvis, Sinatra, Jagger): Er gibt alles, bekommt dafür alles, und reflektiert es zurück. I just wanna feel. Schlagartig sind wir in einem Robbie Williams-Konzert. Niemand vermisst die vier anderen. Totales Entertainment. We love you yeah, yeah, yeah.

Foto
Dann kurze Pause, Spannung beim Publikum: Der KANN sich doch nie im Leben der Band unterordnen, oder? Würde niemanden wundern, wenn es zum Eklat und zur Schlägerei mit Gary Barlow auf de offenen Bühne käme. Als die Jungs gemeinsam auf der Reling in schwindelnder Höhe auftauchen, scheinen die Vorurteile berechtigt: Robbie lässt sich kopfüber abseilen, die anderen stehen gut festgeschnallt in sicheren Stahlkäfigen. Hier die Sicherheit, dort das Risiko. Hier die Band, dort der Star.

Hier noch mal eine Erinnerung, was für ein Kaliber Robbie Williams als Entertainer ist:

Aber schau an: Robbie tritt in die zweite Reihe, lässt mal Gary Barlow, dann sogar Mark Owen den Vortritt. Auch die Kameras, die das Geschehen auf der Bühne für zwei Mega-Leinwände links und rechts einfangen, mühen sich auffällig wenig, Robbie Williams Screentime zu schenken. Die Band wirkt wie aus einem Guß, was bei den folgenden Nummern auch nötig ist: stampfender, elektronischer Rockpop aus dem aktuellen Album, pompöses Bühnenbild, schnelle Kostümwechsel, Tänzer, Licht, Nebel, Feuer. Es ist die ganz große Show, die Fusion der beiden bisher gesehenen Teile. Eine Boy Band (Men Band?) für das neue Jahrtausend, mit visuellen Anleihen bei New Order, Pet Shop Boys und Kraftwerk. Sicher nicht die Mitschunkel/ Mitsing/ Mitträum-Mucke der 90er Jahre, aber sehr stadiontauglich. Und siehe an: Die Jungs können auch immer noch synchron tanzen, ohne dabei albern zu wirken.

Das Publikum geht mit, jubelt, wenn man auch die Verwirrung merkt: Das hat musikalisch so gar nichts mit den „Take That“ zu tun, über die ich 1994 eine Titelgeschichte für den GONG schrieb. Die Jungs wollen sich energisch weiter entwickeln, auch wenn es auf Kosten der Chart-Kompatibilität geht.

Es fällt mir auf, wie viele Zuschauer das gesamte Konzert mit ihren iPhones aufnehmen. Himmel hilf. Da ist doch nichts drauf außer Pixelmatsch und dem Gekreische der Nachbarin. Konzentriert euch lieber auf das, was hier gerade live für euch präsentiert wird!

Zentrum des Bühnenbilds ist übrigens ein beeindruckender, an die 15 Meter hoher Roboter, der im besten Kraftwerk/Polygon-Look zusammen gekrümmt auf der Stage hockt. Manchmal breitet er die Arme aus, damit die Jungs von Take That auf seinen Handflächen stehen und singen können. Saucooles Teil.

Es ist mittlerweile dunkel, man sieht das beleuchtete Riesenrad neben dem Stadion, Mark Owen wird von der Kamera erwischt, als er sich noch schnell eine Banane in den Mund schiebt, bevor das Konzert weitergeht. Das Publikum ist noch nicht zufrieden und natürlich weiß das Tour-Management, wie man dem Affen Zucker gibt: Zum Ausklang gibt es noch einmal „vintage Take That“. Die Jungs albern herum, spielen ein paar Klassiker kurz an („Could this be magic“, „Take that and party“) – und dann wird doch noch mal performed, als wären die 90er nie zu Ende gegangen: „Relight my fire“, „Never forget“, „Pray“, „Babe“.

So sah das übrigens aus – auch wenn der Sound natürlich nicht rüber kommt:

Sie haben sich zwei Stunden lang hart erarbeitet, jetzt nicht als bloßes Retro-Vergnügen gesehen zu werden. Die Tänzer des Quintetts, immer noch topfit, zeigen Beweglichkeit, Gary Barlow setzt sich ans Klavier, wo er hin gehört. Robbie Williams bleibt Teil der Band, nimmt sich sichtlich zurück. Trotzdem oder gerade deshalb: Er komplettiert die Band, macht aus 50 Prozent wieder 100. Und mit dem Backing seiner alten Kollegen regiert auch nicht mehr die reine Exzesse. Es ist für beide Seiten ein guter Deal. Zu schade, dass sie den Comeback-Song „Shame“ nicht bringen:


Robbie Williams and Gary Barlow — Shame – MyVideo

Unglaublich: Zum Finale fährt der Roboter auf die offene Bühne hinaus und richtet sich auf. Er breitet die Arme aus, blinkt und leuchtet wie ein metallener Messias. Transformers live. Take me to your leader!

Foto(1)Irgendwann ist das sorgsam ausgependelte Programm dann durch – das Publikum auch. Zwei kurze Zugaben. Da bin ich mehr gewohnt: Die Hooters haben in Nürnberg länger Zugaben gespielt als ihr reguläres Set lang war – und dann im strömenden Regen mit der Entschuldigung aufgehört: „We don’t know any more songs!“. Egal, immerhin war das ganze Pet Shop Boys/Take That-Spektakel deutlich über drei Stunden lang. Man wird ja nicht jünger. Und die Sitze haben auch nicht geholfen, wir haben die ganze Zeit gestanden.

Dann sind sie weg. Letztes Konzert der Tour, vielleicht die letzte Tour von Take That. Pet Shop Boys live. Robbie Williams live. Thank you Munich. 20 years. We love you.

Was bleibt? Ein gutes, bombastisches, nostalgisches wie abwechslungsreiches Konzert. Und ein Becher:

becher

Lieber hätte ich den Roboter mit heim genommen…



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Uli
Uli

„Es fällt mir auf, wie viele Zuschauer das gesamte Konzert mit ihren iPhones aufnehmen. Himmel hilf. Da ist doch nichts drauf außer Pixelmatsch und dem Gekreische der Nachbarin. Konzentriert euch lieber auf das, was hier gerade live für euch präsentiert wird!“
Meine Rede und die Akustik im Olympiastadtion ist genauso miserabel wie die Verkehrsanbindung.

Jott
Jott

ich war mit meiner freundin in hamburg und habe das konzert dort sehr ähnlich erlebt! es war erwachsen, mit kaum fremdschäm-faktor bis auf die nummer mit der nationalhymne… (das mag in england super gehen, hier war’s IMHO peinlich!), fast schon varietée-likes entertainment, das auch für nicht-take-that-fans ein ordentliches preis-leistungsverhältnis bot! robbie hat in der tat eine gigantische bühnen-präsenz, hat sich aber im späteren verlauf gut eingefügt. war ne gute idee, dass der sich erstmal alleine entladen konnte…
die akustik fand ich in der imtech-arena überraschend gut, habe aber auch wenig erfahrung was großkonzerte angeht. die pet shop boys haben auch ordentlich angeheizt, leider noch vor halb-leerer kulisse. trotzdem ein bitterer abstieg für die jungs…

heino
heino

Ohne jetzt was zu Take That sagen zu wollen:die Handy-Seuche grassiert doch schon ewig auf Konzerten. In vielen kleineren Hallen kann man oft vor lauter in die Höhe gereckten Smartphones schon gar nichts mehr sehen, wenn man kleiner als 1,90 m ist. Und die Leute sind dann auch noch angefressen, wenn man sie drauf hinweist, dass sie die Sicht auf die Bühne nehmen.

Achim
Achim

Toller Beitrag mal wieder.

Nur sind Take That eine Boy/Man/Men GROUP! Die Band sind in dem Fall die Musiker hinten drin. Sänger und Tänzer sind keine Band, auch wenn einer Klavier spielt.

Und in einer gerechten Welt würde Monster Magnet im Stadion auftreten.

Aber dem Himmel sei Dank ist die Welt ungerecht und Monster Magnet treten in der eher kleinen Garage Saarbrücken zu moderaten Preisen und zu tollen, intimen Konzerten auf.

radio_gott
radio_gott

*neid*
Das musste ich dieses Jahr leider absagen….ich wär so gern nach D-Dorf ins Konzert gegangen…dann wär der Anteil der kreischenden Mittdreißigerjungs schlagartig gestiegen… 🙂
Ham die bei „Kids“ auch live eine prügelnde Polizeihundertschaft aufmarschieren lassen? Ein geiles lied, btw.
Ich finde, TT sind eine der weniger Boybands, die konsequent die Kurve bekommen haben. Schämen sich nicht, ihre alten (manchmal etwas albernen) songs zu bringen und haben auf dem neuen Album eher düstere Bretter hingelegt. +1 🙂

Allerdings bedienen die sich meiner Meinung nach ein bißchen an Riefenstahloptik, wenn man sich das Video zu „the flood“ anguckt. Und „Kids“ live mit den aufmarschierenden Truppen, den schwarzen Uniformen und den wehenden TT-Bannern im Hintergrund hat auch ein paar Anleihen, aber es wirkt eben einfach.. 🙂

Uli
Uli

Die Videos sind ja von erstaunlich guter Qualität, mit was hast du die aufgenommen? Warst du sicher nicht in der ersten Reihe gestanden?

Uli
Uli

Ich seh gerade das warst ja gar nicht du…

OnkelFilmi

„Nena (2x), Shakin’ Stevens (2x), Housemartins, New Kids on the Block, Hooters, Meat Loaf, Urban Cookie Collective, Annett Louisan, INXS, Chris de Burgh, Pur, Nick Cave, Pet Shop Boys, Rosenstolz, Roger Cicero.“

NULL Street Credibility! NULL! :p

OnkelFilmi

Nein, die haben Street Cred! 😛
http://www.youtube.com/watch?v=thmTnrgQ1NY

Peroy
Peroy

„“Nena (2x), Shakin’ Stevens (2x), Housemartins, New Kids on the Block, Hooters, Meat Loaf, Urban Cookie Collective, Annett Louisan, INXS, Chris de Burgh, Pur, Nick Cave, Pet Shop Boys, Rosenstolz, Roger Cicero.”

NULL Street Credibility! NULL! :p“

Vor allem ein grausiger Musik-Geschmack… außer Meat Loaf…

Thies
Thies

@Jott – Ich glaube nicht, dass dies ein echter Abstieg für die Pet Shop Boys war – wahrscheinlich mehr ein Gefallen für Robbie mit dem sie schon mehrmals zusammen gearbeitet haben. Ihre letzte Tour schien zumindest in England ein großer Erfolg gewesen zu sein, wie man auf der „Pandemonium“-DVD sehen kann. Dass sie für eine Vorgruppe nicht das volle Programm mit Bauten, Filmen und Tänzern auffahren ist nachvollziehbar – warum die kreativen Kräfte als Anheizer verschwenden.

@Wortvogel – blanker Neid für die Housemartins – da ich die erst schätzen lernte als sie sich schon wieder aufgelöst hatten. Und die neugierige Frage wie oft „Urban Cookie Collektive“ in ihrem Konzert den Hit „The Key“ gespielt haben um auf eine angemessene Setlänge zu kommen. 😉

Achim
Achim

Peroy:
„Vor allem ein grausiger Musik-Geschmack… außer Meat Loaf…“

New Kids sind besser als Meat Loaf, und die sind schon grässlich.

Pogopuschel
Pogopuschel

„““Nena (2x), Shakin’ Stevens (2x), Housemartins, New Kids on the Block, Hooters, Meat Loaf, Urban Cookie Collective, Annett Louisan, INXS, Chris de Burgh, Pur, Nick Cave, Pet Shop Boys, Rosenstolz, Roger Cicero.”

NULL Street Credibility! NULL! :p”

Vor allem ein grausiger Musik-Geschmack… außer Meat Loaf…“

Nick Cave ist ne coole Sau. Hört euch mal seine Grinderman Sachen an.

comicfreak
comicfreak

..können wir im nächsten Leben tauschen?
Dann darfst du zwangsrekrutiert zu den Scorpions..

trackback

[…] sah ich sie im Olympiastadion wieder – als Vorgruppe von Take That. Sound mies, Tennant gelangweilt. Insgesamt eine sehr ernüchternde Angelegenheit. Es gilt noch, […]