suck-posterKANADA 2009, 91 Minuten

REGIE Rob Stefaniuk

DARSTELLER Malcolm McDowell / Dave Foley / Nicole de Boer / Jessica Paré / Henry Rollins / Iggy Pop / Alice Cooper / Moby / Danny Smith / Mike Lobel / Barbara Mamabolo

DREHBUCH Rob Stefaniuk

It’s a long way to the top if you wanna Rock ’n’ Roll! Der Band „The Winners“ erscheint der Weg schlechterdings endlos. Doch dann winkt der Durchbruch, der Aufstieg in den Hardrock-Olymp! Nach zehn Jahren lausiger Auftritte in schäbigen Kaschemmen vor dem ätzendsten Publikum hat Leader Joey ein Radio-Interview an Land gezogen – mit Rockin’ Roger! Da könnte die Band ruhig mal ein wenig Respekt für ihren Frontmann springen lassen. Doch sämtliche Mitglieder himmeln neuerdings lieber die Bassistin an, die plötzlich eine esoterische Aura und Durst auf Blut hat. Zu allem Überfluss schenken ihr jetzt auch noch die Fans mehr Aufmerksamkeit als ihm! Außerdem nervt dieser ihretwegen ständig wieder auftauchende Vogel mit dem Kruzifix.

Wer einen genaueren Eindruck braucht – hier ist der Trailer:



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Achim
Achim

Eddie van Halsing. lol

Der Film hat sogar schon einen Wikipediaeintrag, was doch olle Kamellen zum FFF kommen können.

(olle Kamellen soll nur das Alter bezeichnen, nicht den Film bewerten)

Peroy
Peroy

Alter, es tut mir leid, aber du brauchst ein Mikro. Der Ton ist echt schlimm. Lass‘ wenigstens einen Denoizer drüberlaufen wenn’s geht…

Who knows?
Who knows?

Ja, ein Mikro erscheint unerlässlich, mit Verlaub.

Klang gegen Mitte des Videos übrigens vorübergehend aus irgendeinem Grund wie Spiegelschrift 😉 😉 😉

DMJ
DMJ

Tonprobleme hatte ich diesmal gar keine.
Ist natürlich keine edle Ohrenschmeichelei, sondern halt noch immer ein Typ, der sich recht simpel in seinem Hotelzimmer aufnimmt, aber für die kurzen Clips reicht das meines Erachtens völlig.

Auf den Film bin ich mal gespannt – da wollte ich ja Sonntag in der Wiederholung rein.

Marcus
Marcus

Was habt ihr nur alle wegen dem Ton? zugegeben, heute war es etwas verrauschter als bei „Monsters“, aber man versteht es doch – solange man Boxen am Laptop hat, nur über den internen Lautsprecher ist wirklich etwas leise.

@Achim:“Suck“ kommt ja auch schon Ende des Monats auf DVD. Deshalb werd ich den auch auslassen, zugunsten von „Frozen“ – mal schauen, ob ich das vielleicht noch bedauere…

heino
heino

Eigentlich wollte ich den auslassen, aber deine Kritik klang nicht soooooo schlecht. Wenn der allerdings wirklich bald auf DVD erscheint, wäre es schade um das Geld

Peroy
Peroy

„Was habt ihr nur alle wegen dem Ton? zugegeben, heute war es etwas verrauschter als bei “Monsters”, aber man versteht es doch – solange man Boxen am Laptop hat, nur über den internen Lautsprecher ist wirklich etwas leise.“

Ja, man versteht ihn solala, aber trotzdem ist es ein verrauschter Scheiss und es wirkt unprofessionell und hingerotzt. Wenn Uwe Boll vom FFF in der Form berichten würde wäre das Geschrei à la „Nicht mal das kriegt er richtig hin!“ groß. Das Video oben zeigt, dass wenn er die Kamera vor sich positioniert und er direkt in das Mikro spricht, der Ton deutlich besser und verständlicher ist… that’s the way to go.

HomiSite

Wenn’s nicht Video wäre, würde vielleicht Levelator helfen (http://www.conversationsnetwork.org/levelator).

Dietmar
Dietmar

Vielleicht sollte man insgesamt von unserer Seite auf ,,Verbesserungsvorschläge“ verzichten und mehr Wert auf das Inhaltliche legen, Freunde der Nacht und des außerehelichen Beischlafs.

heino
heino

Der Film war für mich bisher der übelste Stinker dieses Jahres. Das war alles zu gewollt witzig und absichtlich auf Trash getrimmt, um mich auch nur im mindesten überzeugen zu können. Das fängt schon mit dem ach so bösen Vampir an, der die ganze Zeit debil grinst und aussieht wie eine schlecht geschminkte Kopie von Johnny Depp als Mad Hatter. Jessica Pare` kommt nicht ansatzweise so scharf rüber, wie sie könnte, weil auch sie ein wirklich übles Make-Up tragen muss und der Regisseur sie auch nicht ins rechte Licht zu rücken weiss. Die Musik ist wirklich furchtbar schlecht (selbst für diesen Klischee-Pseudo-Gothic Rock) und die Story kann auch keine Bäume ausreissen. Einziges Highlight war für mich Hugo, der war wenigstens gelegnetlich witzig. Und bei Alice Cooper musste ich immer an die grässliche Saturn-Werbung und den öden Ghost Rider denken.

Peroy
Peroy

Gestern gesehen. Sorry, aber „Lesbian Vampire Killers“ war eine WESENTLICH witzigere Vampir-Komödie. Und wie können bitteschön in einem Film, in dem Alice Cooper, Iggy Pop, Henry Rollins, Moby und Alex Lifeson mitspielen die Songs sooooo schlecht sein… ? Ausgenommen sei hier der Titeltrack von Coopers „Along came a Spider“-Album, der über den Abspann läuft (wobei ich die Platte aber auch nicht für eine seiner besten halte)…

Die Paré sieht aber in der Tat umwerfend gut aus…

trackback

[…] ♦ Frozen ♦ Gallants ♦ Hybrid ♦ Kaboom ♥ Monsters ♦ Red Hill ♣ Redline ♦ Suck ♥ The Disappearance of Alice Creed ♣ The Silent House ♥ The Wild Hunt ♥ Tucker & […]