Peter Mattek

Jeder kennt die Groschenromane, die besonders in den 70er und 80er Jahren ihre Blütezeit hatten – ich bin selber damals Samstags zum Hauptbahnhof geradelt, um frühzeitig die offiziell erst am Wochenanfang erscheinenden “John Sinclair”- Heftchen zu ergattern.

Das Privatfernsehen hat in den letzten Jahren die Romanhefte als Trivialvergnügen weitgehend abgelöst. Doch auf jeden “Perry Rhodan” und “Jerry Cotton” kommen fünf Reihen, die vielleicht eine Zeit lang laufen, aber nie wirklich populär werden.

Das hier abgebildete Beispiel mußte ich damals am Bahnhof einfach kaufen – die sublime Einheit von Titel, Untertitel, Romantitel, und Artwork entzückt mich bis heute.



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