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Der nachfolgende Text geistert auf vielen Webseiten durch das Internet. Virale Literatur sozusagen. Soweit ich das recherchieren konnte, lässt sich die Story zu einer "Mindy" zurückverfolgen und auf einen "writing prompt", also eine vorgegebene Ausgangssituation für die Handlung.

Ich dachte mir, es sollte diese Geschichte auch auf deutsch geben – also habe ich sie übersetzt.

Für mich zeigt diese Kurzgeschichte exemplarisch die Kraft des geschriebenen Wortes, die Kraft der geteilten Ängste, die Kraft der knappen Erzählung. Und darum teile ich sie mit einem gewissen Maß an Ehrfurcht und nenne sie mangels eines überlieferten Titels:
Charlotte’s Monster
Fall: #273402… [weiterlesen]

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terminuspo

Deutschland, Frankreich 1987. Regie: Pierre-William Glenn. Darsteller: Johnny Hallyday, Jürgen Prochnow, Karen Allen, Gabriel Damon, Julie Glenn

Ich bin durchaus bereit, Stunden um Stunden in einen einzigen Review zu investieren. Wenn es der Film verdient. Meine Aufmerksamkeit muss mit Schmerz bezahlt werden, nur beinharter Schrott kommt in meine Presse. Faule, wurmzerfressene Äpfel wie "Ein Kaktus ist kein Lutschbonbon" wachsen wahrlich nicht an jedem Baum. Schlecht sein ist einfach – zum kotzen sein ist schwierig.

Ich hatte mir "Terminus" auch gar nicht besorgt, weil ich auf eine Trash-Granate hoffte. Der Film war als aufwändige Euro-SF

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jucken Ich kann es nicht bestreiten – ich habe Blut geleckt. Die Analyse von "Zärtliche Chaoten 2" hat mir bewiesen, dass die deutsche Kinokomödie der 70er und 80er einer Neubewertung harrt. In sträflicher Leichtfertigkeit – gespeist aus akademischer Arroganz – haben die Filmhistoriker dieses Segment bisher vernachlässigt. Ausnahmen bestätigen die Regel und zu diesen Ausnahmen gehört das launige nebenstehende Werk des unvermeidlichen Martin Hentschel, der aber – ebenso hormongesteuert wie vorhersehbar – primär der deutschen Bumskomödie das Wort redet.

Genug davon!

Es ist Zeit, zurück zu schauen! Es ist Zeit, die Lücken zwischen den Schulmädchen und den Supernasen zu füllen…. [weiterlesen]

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Es eine so depperte wie grandiose Idee, die besser funktioniert, als eigentlich möglich sein sollte: Komiker Adam Scott und sein Clan von LA-Comedians hat (bisher) vier kurze Specials unter dem bescheidenen Titel "The greatest event in TV history" veröffentlicht, in denen es schlicht darum geht, die Vorspänne von TV-Serien der 80er Jahre nachzustellen. Es ist eine gefakte Reality Show randvoll mit Drama, Herzschmerz, beeindruckenden Gastauftritten und einem Finale, in dem genau das passiert, was versprochen wurde – der Vorspann einer TV-Serie wird bis ins Detail genau imitiert.

Mehr meta geht nicht.

Und weil Adult Swim so nett ist, die… [weiterlesen]

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Electric Boogaloo: The Wild, Untold Story of Cannon Films
eb1Australien 2014. Regie: Mark Hartley. Beteiligte: Olivia d’Abo, John G. Avildsen, Martine Beswick, Richard Chamberlain, Bo Derek, Sybil Danning, Lucinda Dickey, Michael Dudikoff, Robert Forster, Elliott Gould, Tobe Hooper, Just Jaeckin, Dolph Lundgren, Franco Nero, Molly Ringwald, Robin Sherwood, Catherine Mary Stewart, Alex Winter, Franco Zeffirelli u.a.

Kritik: Wer in den 80er Jahren als Junge aufgewachsen ist, liebt Cannon Pictures. Geht nicht anders. Cannon-Filme waren Fleisch gewordene pubertäre Fieberträume voller Selbstjustiz, Superhelden und Ninjas. Die größten Waffen, die prallsten Explosionen, die debilsten Gags versprachen immer die Filme des… [weiterlesen]

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Der Kommentar eines Leser bei den Serien, die mehr als eine Staffel verdient gehabt hätten, hat mich drauf gebracht: Was sind eigentlich die Serien gewesen, deren Pilotfilme feuchte Hände und pochende Herzen verursachten, die aber den selbst gestellten Ansprüchen danach nie wieder gerecht werden konnten? Die zeigten, dass es GEHT, dass man es aber manchmal einfach nicht DURCHHÄLT?

Ich musste nicht lange nachdenken:

Kampfstern Galactica und Buck Rogers
Brillen raus – das hier ist in 3D:
buck3d
Diese Serien aus den späten 70ern kann ich zusammen abhaken, weil sie nicht nur vom gleichen Studio mit dem teilweise gleichen Team… [weiterlesen]

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"Lately it occurs to me: What a long, strange trip it’s been."
(Robert Hunter)

Fast hätte ich es verschwitzt, aber genau heute vor 3 Jahren ging mein erster Blog-Beitrag online.

Kleine Statistik: Knapp 1000 Beiträge habe ich seither geschrieben, also fast einen Beitrag täglich. Knapp 20.000 Kommentare gab es, 20.9 durchschnittlich zu jedem Beitrag. Rekord-Kommentarzahlen produzierten die Beiträge zu "Lotta in Love", "Astro Saga", und "Watchmen". Vier Leute habe ich von technischer Seite aus als unerwünscht geblockt.

Das war alles so nicht geplant.

Die Idee war ursprünglich, eine Art Visitenkarte für meine Arbeit als Autor zu schaffen. Bild, Biographie,… [weiterlesen]

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lotta6

Für Veteranen meines Blogs ist das Thema lange durch, aber anhand der Suchbegriffe in der Web-Statistik habe ich festgestellt, dass wieder häufiger User auf der Suche nach "Lotta in Love" hier landen. Meine Telenovela läuft ja derzeit täglich auf Viva um 20.00 Uhr (Wiederholung am folgenden Tag um 14.30 Uhr).

Aus diesem Grund verlinke ich an dieser Stelle noch einmal zu meiner erschöpfenden, wenn auch absolut subjektiven Mega-Meta-Reportage namens "Lotta in Love – eine Story mit Folgen".

Teil 1, Teil 2, Teil 3, Teil 4, und Teil 5…. [weiterlesen]

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USA 2026. Darsteller: Nicolas Cage, Lamorne Morris, Li Jun Li, Karen Rodriguez, Abraham Popoola, Jack Huston, Brendan Gleeson u.a.

Story: Ben Reilly ist ein New Yorker Privatdetektiv, der schon bessere Tage gesehen hat. Was kaum einer weiß: bis vor fünf Jahren war er der Superheld "The Spider", der die Unterwelt der Stadt in Schach hielt. Als die Villa des Mafiabosses Silvermane abgefackelt wird und immer mehr Männer mit unglaublichen Kräften auftauchen, sieht sich Reilly gezwungen, sein altes Kostüm wieder auszugraben…

Kritik: Es ist bemerkenswert, wie unstet die großen Franchises in den letzten Jahren geworden sind.

STAR… [weiterlesen]

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Erst die zweite "Folge" dieser neuen Reihe und schon gerät alles außer Kontrolle. Ich schaue einfach zu viele YouTube-Videos, die ich gerne mit euch teilen möchte. Ich splitte das heute mal in zwei Teile – eventuell steige ich demnächst auf ein 14tägiges oder gar fixes wöchentliches Format um.

Ich weise auch noch einmal darauf hin, dass YouTube-Videos oft genug eine begrenzte Lebensdauer haben und schnell gesperrt werden können. Wenn ihr demnach von einem Video besonders begeistert seid, solltet ihr euch einen der vielen Online-Anbieter suchen, die einen Download ermöglichen.

Kommt nicht zu mir und heult!

Die LvA und ich… [weiterlesen]