Platz 14 in der ersten Woche, knapp über 3 Millionen Dollar Einspiel – das blamable US-Ergebnis von "Schwerter des Königs" läßt sich nicht mit Verweis auf zu erwartende DVD-Verkäufe schönreden. Und endlich, ENDLICH hat Uwe Boll es auch eingesehen (Link zum Artikel leider abgelaufen).
Interessant scheint mir, dass weder in dem Artikel noch sonstwo die aktuelle Spiele-Adaption "Far Cry" mit Till Schweiger erwähnt wird. Kaum vorstellbar, dass der nicht zumindest hierzulande durch ein paar Projektoren genudelt wird.
Das Universum hat also seine Balance gefunden: Künftig wieder Woody Allen im Kino, und Uwe Boll auf der Silberscheibe (oder im Mülleimer)… [weiterlesen]
Das hier ist mir eben erst wieder in die Hände gefallen – es gehört schon eine gesunde Mischung aus Ironie und innerer Größe dazu, zur Abschlussparty der Telenovela "Lotta in Love" solche T-Shirts drucken zu lassen:
Und hier ist ein Aushangfoto zu dem grandios betitelten "Zwei Schlitzohren in der gelben Hölle" mit meinem Favoriten Brad Harris und Antonio Sabato (dem Vater des US-Soap-Schauspielers Antonio Sabato jr.):

Die Dame im Bild ist Karin Schubert, die übrigens 1985 ins Pornofach wechselte. Ich habe das Bild selber vom Dia eingescannt, und erst in mehrfacher Vergrößerung kann man ein hübsches Detail entdecken:

Die Figuren sind augenscheinlich nachträglich in das Bild reinkopiert worden… [weiterlesen]
Ich neige nicht zum Masochismus. Wenn wir etwas nicht gefällt, dann lasse ich die Finger davon. Ich habe Sushi gegessen – einmal reicht. Ich war Mitglied in einem Fitness-Studio – nie wieder. Ich erinnere mich an blaue Cocktails – danke nein.
Warum also schaue ich mir immer wieder die Filme des deutschen Minustalents Uwe Boll an wie eine verprügelte Ehefrau, die ihrem Gatten glaubt, dass er sich diesmal "ganz bestimmt" geändert hat? Warum kann ich von den cineastischen Monströsitäten dieses Egomanen, der seine Kritiker gerne mal im Ring verhaut, einfach nicht lassen? Wie blind,.. [weiterlesen]