Nachruf: Maria Plotes (+2008)
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Es sind manchmal die Nebensätze, die beiläufig ins Gespräch gestreuten Informationen, die einen aus der Spur bringen. Ich habe heute morgen mit meiner Mutter telefoniert. Sie erzählte eine halbe Stunde lang von ihrem Urlaub in der Türkei. Von den Ausflügen, dem zu teuren Bier, dem schönen Wetter.
Und dann, fast ansatzlos: "Ach ja, nur zu deiner Information: Maria ist tot."
Maria, das ist Maria Plotes, geborene Krümling. Die zweite Ehefrau meines vor einigen Jahren verstorbenen Großvaters. Meine Stiefoma. Irgendwie verwandt mit Gudrun Landgrebe (Großtante, wenn ich mich recht erinnere).
Maria ist tot.
Vielleicht dachte meine Mutter, es würde mich… [weiterlesen]
Es ist ein gutes Jahr für die Fans von phantastischen Serien – nur hat es scheinbar niemand gemerkt. Gerade der prototypische SF-Fan scheint auf Genre-Shows nur anzuspringen, wenn sie Raumschiffe und Aliens zeigen. Dabei hat gerade die TV-Saison 2007/08 aufgezeigt, dass SciFi/Fantasy/Horror eine Bandbreite hat, die noch vor wenigen Jahren undenkbar gewesen wäre.
Natürlich war nicht alles Gold, was glänzt, und einige Shows sind nicht so gelaufen, wie man es sich gewünscht hätte. Trotzdem verdient der Mut der Macher Respekt. Und ich verwurste meine Gedanken zu den neuen Serien jetzt mal zu einem Rundum- schlag. In den nächsten Tage… [weiterlesen]
Das perfekte Arschloch-Dinner
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"Das perfekte Promi-Dinner" ist die wöchentliche Celebrity- Variante der täglichen Plebs-Kochshow "Das perfekte Dinner". Natürlich geben sich da bestenfalls Ex-Promis, meistens aber nur Möchtegern-Promis den Kochlöffel in die Hand. Das kann in einigen Fällen sympathisch empörend sein (H.A. Schulte, SIE sind gemeint!), und dann wieder nostalgisch- knuddelig (Michael Schanze und Grit Böttcher!).
"Das perfekte Promi-Dinner" wird in den anderen Vox-Reality- Shows penetrant betrailert. An einem durchschnittlichen Abend kann man damit rechnen, locker 10 mal auf die nächste Sendung hingewiesen zu werden.
Nun sind Trailer dazu da, den Zuschauer zu animieren, eine Sendung einzuschalten, die er sonst vielleicht nicht gucken… [weiterlesen]
Ich weiss nicht mehr, was der erste Film war, den ich als Kind im Kino gesehen habe. Laut Aussage meiner Mutter war es "Bambi", und ich muss Rotz und Wasser geheult haben, als Bambis Mutter starb. Da war ich wohl 3, maximal 4.
Der erste Film, an den ich mich erinnern kann, ist "Ein Käfer gibt Vollgas", der Herbie-Ripoff von Rudolf Zehetgruber. Ich war definitiv schon 4. Damals gab es in Düsseldorf-Eller ein letztes Kino (als meine Eltern dorthin zogen, waren es vier gewesen) – seit Mitte der 70er ist es einem Tapetenhandel gewichen.
Ich war schon als Kind… [weiterlesen]
Keine Ahnung, wo das herkommt (vermutlich vom DVD-Release).
Besser oder schlechter?… [weiterlesen]
Kinokritik: 10.000 BC
Themen: Film, TV & Presse, Neues |
Aus der Abteilung: Da bin ich aber mal überrascht…
Story: D’Leh ist ein junger Krieger des Stamms der Yagahl, die ein hartes Leben in der eisigen Tundra fristen. Irgendwann gehen ihnen die Mammuts aus, dann gibt es noch eine Prophezeiung von einem blauäugigen Kind, und berittene Fremde plündern die paar Hütten, und entführen ein paar Yagahl als Sklaven. D’Leh macht sich mit seinen Kumpeln an die Rettung, hauptsächlich, weil unter den Entführten auch die blauäugige Evolet ist, für die sein Herz schlägt. Auf dem Weg nach Ägypten (nie so genannt, aber wir können das anhand von Nil und… [weiterlesen]
Entweder das – oder das aktuelle Titelbild von BILD.de ist der schlampigste Photoshop-Einsatz, der mir bei einer professionellen Webseite seit Jahren untergekommen ist:

Heute geht es mit dem Mehrzweckbeutel weiter, einem launigen Team-Blog für vornehmlich Düsseldorfer, das einst vom Medienjournalisten Mario Sixtus aus der Taufe gehoben wurde. Seit er die Leitung abgegeben hat, dümpelt der Beutel ein wenig vor sich hin. Eigentlich schade.
Storytelling per Titelschutzanzeiger
Titelschutzanzeiger 2 – TV pfui
Durchbruch der Wissenschaft II
Die Wahrheit (selbst gephotoshopped!)
Ein (natürlich nicht mehr verfügbarer) Artikel hat mir damals übrigens eine Klageandrohung von Verona Pooth wegen Beleidung eingebracht. Aber das ist eine Geschichte für einen anderen Tag…
NACHTRAG Juli 2012… [weiterlesen]
Ich habe schon vor der Existenz dieser Webseite Spuren im Netz hinterlassen – als Torsten Dewi, aber auch als "Hausrocker" (eigentlich war der Name "Wortvogel" nur ein Platzhalter, weil die Domain Hausrocker.de nicht rechtzeitig zur Verfügung stand). Ich trieb mich vorzugsweise (aber nicht ausschließlich) bei Ain’t It Cool News, SF-Fan.de, und mehrzweckbeutel.de rum.
Damit diese Webseite wirklich umfassend informiert, habe ich mal ein paar Links zu früheren Beiträgen gesammelt. Den Anfang machen einige Artikel bei SF-Fan.de:
Artikel "Spiderman auf der Leinwand"
Wenn aus Helden Greise werden…
Themen: Film, TV & Presse, Neues |Ich weiß, er ist 65. Und ich weiß, dass er vor ein paar Jahren noch deutlich fetter und unansehnlicher war. Aber schockiert hat es mich trotzdem, Gil "Buck Rogers" Gerard in dem schrottigen Monsterfilm "Bone Eater" zu sehen:

Vielleicht liegt es daran, dass Gil zu seiner besten Zeit ein Posterboy für männliche Virilität war (so eine Art TV-Burt Reynolds, bevor Reynolds den Job selber übernahm). Vielleicht liegt es auch daran, dass man mangels Karriere seinen Verfall nicht zeitnah miterlebt hat.
"Searching my past for things that I’ve seen
Is it my life, or something I’ve dreamed?"
("Buck Rogers in