Du lahmer Arsch!
Wie man in seinem Leben noch mehr Zeit für World of Warcraft und Pornos schafft – einfach alles schneller machen:
Wie man in seinem Leben noch mehr Zeit für World of Warcraft und Pornos schafft – einfach alles schneller machen:
Ex-Model (und jetzt Ex-Moderatorin) Paulina Porizkova (besonderes Merkmal: verheiratet mit dem hässlichsten Mann der Welt) schreibt in einer Kolumne bei der "Huffington Post" über ihren Rausschmiss bei "America’s next Top Model": "It was a curious mixture, one I imagine akin to standing in a falling elevator, but knowing you can jump up at the last moment to prevent gravity from crushing you."
Ich kenne diese Theorie – bei einem abstürzenden Aufzug im Moment des Aufpralls hochspringen. Damit konnte man bei einem legendären C64-Adventure (dessen Name mir leider entfallen ist) überleben…
Es ist angesagt, sich melancholisch-sentimental (und mit der Hilfe von Emulatoren wie MAME oder VICE) nochmal die Spiele der Jugend zu geben, als 3D noch ein Traum war, und die Bildschirm-Auflösung in der Liga von besseren Taschenrechnern spielte.
Beim legendären Atari VCS wundert vor allem die Tatsache, dass der Emulator Stella samt ALLEN jemals veröffentlichten Spielen auf eine herkömmliche Diskette passt. Das gesamte System braucht weniger Speicherplatz als das Centerfold-JPG der neusten Playmate!
Mich selbst brachte ein C64 durch die Jugend, zuerst nur mit Datasette, später dann mit Diskettenlaufwerk, Competition Pro Joystick, Speed-Dos, und (immerhin) Star NL 10-Drucker…
Ich habe gerade keine Zeit, es zu recherchieren, aber das hier kann doch nicht nur mir aufgefallen sein:
Erinnerungen werden wach…
Kürzlich recherchierte ich die Karrieren einiger Schauspieler, die in "Dr. Hope" zu sehen sind – dabei stieß ich auf das Aushangfoto eines mir unbekannten deutschen Films von 1978:
Hier stimmt wirklich alles: Gesichtsausdruck des Protagonisten, Porno-Schnäuzer, Black-Slip, und eine Unterzeile für den Titel, die nach DDR-Dokumentation klingt.
Okay, fünf Schauspielerinnen, die den Erwartungen der Medienwelt nicht gerecht wurden, habe ich noch.
Mira Sorvino – Hotspot 1996: Die Tochter des Charakterdarstellers Paul Sorvino schaffte in der Titelrolle von Woody Allens "Mighty Aphrodite" einen Knaller-Durchbruch, wie man ihn selten gesehen hatte. Nach jahrelangen Bit-Parts und TV-Auftritten sahnte sie gleich bei der ersten Kino-Hauptrolle den Oscar ab. Die Zeitschriften überschlugen sich mit Superlativen.
Sorvinos schleichender Abstieg in den folgenden Jahren dürfte wohl hauptsächlich der Tatsache zu verdanken sein, dass sie sich für eine Reihe vergessenswerter B-Klasse-Filme anheuern ließ: "Romy & Michelle’s High School Reunion", "The Replacement Killers", "Mimic"…
Jetzt wissen wir wenigstens, was aus dem Mandroid in "Eliminators" geworden ist – er hat mit Super Marios Kart eine Tochter gezeugt…
Neulich stieß ich bei Engadget auf das Bild einer Uhr, die u.a. Videokonferenzen erlaubt:
Prima Sache. Wird auch Zeit, dass man am Armgelenk Fernsehen schauen kann. Dachte ich bei mir. Aber dann…
In den trüben Gewässern meiner Erinnerung rührte sich was. Irgendwie kam mir das Ding vom Design her SEHR bekannt vor.
Nach einer Weile meldete das Analog-Google zwischen meinen Ohren Vollzug, und ich war mir sicher, sowas in meiner Kindheit schon mal gesehen zu haben. Um das zu beweisen, brauchte ich allerdings Hilfe.
Ihr Einsatz, Henning Harperarth…
Heute geht es um Schauspielerinnen, die für einen flüchtigen Moment "It"-Girls waren, als potentielle Mega-Stars gehandelt wurden, nur um dann doch wieder in der relativen Obskurität zu verschwinden.
Gretchen Mol – Hotspot 1998: Sie fiel mir erstmals auf, weil die Screener-Kassette der bezaubernd-zarten Liebeskomödie "Music from another room" (mit einem damals noch unbekannten Jude Law) bei ProSieben rumlag. Aus irgendwelchen Gründen wurde der Film jahrelang nicht veröffentlicht.
Gretchen allerdings wurde in rasender Eile zum neuen Shooting Star erkoren: sie drehte in kurzer Folge zwei Woody Allen-Filme, spielte an der Seite von Matt Damon in "Rounders", mit Harvey Keitel in "Finding Graceland", und war in dem von Roland Emmerich produzierten "13th Floor" zu sehen…
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Facebook. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Instagram. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von X. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr Informationen