Offizielle Synopsis: Taxifahrer und Münchner Original Wiggerl landet nach einem Autounfall im Himmel – aber statt Bier und Blasmusik gibt’s hier nur Soja-Manna und Yoga zu Harfenklängen. Ein Albtraum für den aufmüpfigen bairischen Dickkopf.
Damit im Himmel wieder Ruhe und Frieden einkehrt, schickt man ihn kurzerhand mit einer Mission zurück. Wenn er es schafft sein Karma-Konto auf Vordermann zu bringen, darf er auf der Erde
Schon wieder ein Monat rum? Alder…
Es war ein relativ bunter Monat auf Facebook, obwohl ich wegen der FFF Nights in Berlin eine Woche lang "ausgefallen" bin. Gute Nachrichten (Orban weg) wechseln sich mit schlechten Nachrichten (Trump noch da) ab, seriöse Kollegen schreiben unseriöses Zeug und die KI zielt immer mehr direkt auf die Eier.
Seht das hier als eine Zeitschrift, in der ihr blättern könnt…
Ein neuer Robin Hood-Film steht an, der die Legende dekonstruieren will:
Vorgestern sollte die Pressevorstellung sein, wurde aber kurzfristig abgesagt.
Der Trailer sieht gar nicht schlecht aus, aber ich bin ziemlich sicher, dass… [weiterlesen]
Offizielle Synopsis: Jedes Mal, wenn sich Mary gerade mit ihrem Anime-Sciencefiction-Porno entspannt, platzt die geschwätzige Mutter herein – und natürlich endet der Schleudergang des Wäschetrockners zum genau falschen Zeitpunkt. Frustlevel: galaktisch. Da kommt ihr der Sohn der neuen Nachbarin gerade recht: Boos Mutter wurde einst von Außerirdischen entführt und er ist das Ergebnis. Sein Penis und die übergroßen Testikel mögen auf den ersten Blick befremdlich wirken, aber irgendwie auch cool. Schließlich hat Mary eine Schwäche für Sex mit Aliens. Zumindest in
Offizielle Synopsis: Horst Schlämmer hat die Faxen dicke: Die Preise steigen, die Stimmung sinkt, die Kneipen schließen. Kurzum: Deutschland hat Rücken! Und zwar im Gesicht. Also geht der stellvertretende Chefredakteur vom „Grevenbroicher Tagblatt“ auf eine große Reise mit noch größerem Ziel: Er will den Leuten ihr Lächeln zurückbringen! Doch wie wird man glücklich? Schwere Zeiten verlangen nach klaren Antworten – und weil man die in Grevenbroich nicht finden kann, begibt sich Horst Schlämmer auf die Reise seines Lebens: Von… [weiterlesen]
Frohen Mutes und eiligen Schrittes in den zweiten Teil!
Wir erinnern uns – zum Ende des ersten Teil wurde im Zeitraffer die ganze eigentliche Handlung von WARUM DIE UFOS UNSEREN SALAT KLAUEN in 20 Sekunden komprimiert: Peter richtet die Laube her, züchtet den Super-Salat, und beginnt eine Beziehung mit Monika. Wir dürfen unterstellen, dass dafür Monate ins Land gehen – was in der Zeit alle anderen Beteiligten machen, ist irrelevant.
Das gilt auch für die Aliens, die jetzt erstmal selber kräftig Grünzeug zubereiten – das geschieht in einer unnötig langen Szene, die nichts erklärt oder vorbereitet:
In der Kleingartenkolonie… [weiterlesen]
Vorab: Ich bin schwer begeistert, dass sich mit Ursula Dettlaff die Darstellerin der "Uschi" in den Kommentaren zu Wort gemeldet hat.
Welcome back, Otter!
Wir befinden uns gleich zu Beginn des zweiten Teils in einer Durststrecke – es gibt diverse Szenen, die irgendwelche Konflikte etablieren, aber für einen Film namens BOH EH… MANNI! mangelt es verdächtig an… Manni.
So suchen Roy Sanders und seine Uschi Uschi die Managerin des Rockabilly-Sängers auf, die ihnen den Song eines anderen Sängers vorspielt, der angeblich voll viel besser sei als alles, was Roy ins Mikrofon säuselt.
Ich würde widersprechen, stelle mich aber in… [weiterlesen]
Es ist mir eher zufällig bewusst geworden, dass ich in diesem Jahr seit 35 Jahren mehr oder weniger regelmäßig zu Pressescreenings von neuen Filmen gehe. Das Prozedere hat sich über die Jahre verändert und heute ist ein so guter Tag wie jeder andere, um davon zu erzählen. This is my history. Your mileage may vary.
Tatsächlich habe ich das Thema vor 17 Jahren (!) schon mal durchgekaut, aber damals eher nüchtern und aus Frust. Das hier ist eher eine stille Danksagung.
Angefangen hat alles – natürlich – mit meinem Einstieg als Redakteur beim GONG 1990. Damals war… [weiterlesen]
Willkommen zum dritten Teil unseres Ausflugs in den Ruhrpott anno 1990 – wobei POMMES ROT-WEISS noch stolz die Patina der 80er trägt und an keiner Stelle die unseligen 90er vorwegzunehmen weiß.
Nachdem alle Beteiligten ausführlich vorgestellt sind, können wir den Sack vielleicht schon mit diesem Teil zu machen. Mehr verdient der Film auch nicht.
Kurz für alle, die nicht aufgepasst haben: Jonas hat am Tatort des Doppelmords ein satanisches Ritual gefaked und Katja davon ein Foto gemacht. Die gehören beide in den Knast. Dass sie das Foto und einen Text dazu in der Redaktion abgeliefert haben, wird allerdings szenisch… [weiterlesen]
DISCLAIMER: Ich finde ganz unbescheiden, dass ich besonders für diesen zweiten Teil granatenstark recherchiert habe. Leider haben mich meine Recherchen immer wieder in zwielichtige Bereiche geführt, die zu berichten und zu illustrieren nackte Tatsachen erfordert. Der sensible Leser möge den Blick entsetzt abwenden!
Wo waren wir? Ach ja, Jonas geht erstaunlich locker mit der drohenden Deadline um und verbringt seine Zeit lieber in Lokalen, lokalen Damen, und damit, wirklich jedem dahergelaufenen Popanz von seiner geklauten Corvette vorzujammern.
Wird die Pommesbude Indizien liefern, wer die beiden Tangotänzer ermordet und den Sportwagen geklaut hat? Ich setze auf "nein".
Man achte… [weiterlesen]
Es ist 12 Jahre her, dass ich in London eine Filiale der mir bis dahin unbekannten Modekette UNIQLO entdeckt habe – damals habe ich noch gemutmaßt, man würde für einen Einstieg in den deutschen Markt einen anderen oder zumindest etwas angepassten Namen finden müssen.
Für mich war und ist UNIQLO der perfekte Laden für qualitativ gute und zuverlässige Basics. Ich habe mittlerweile fast nur noch Socken von denen, ebenso sehr viele T-Shirts für drunter (Airism) und drüber (Uniqlo U). Zwei Sweatshirts, eins in Sydney und eins in Berlin gekauft. Ein weißes Poloshirt, dem ich einen Rotweinfleck letzte Woche… [weiterlesen]