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Okay, entschuldigt mal wieder die Funkstille, aber ich bin gerade aus der Türkei zurück (sehr nett und erholsam – außerdem ohne Internetanschluss bis zum letzten Tag), und musste nun 48 Stunden lang Sonderschichten schieben, um alles für den nächsten Trip auf die Reihe zu bekommen.

Denn: In sechs Stunden geht es nach Kapstadt, wo ich bei den Dreharbeiten von "Lost City Raiders" vor Ort sein werde. Genau genommen bin ich sogar dabei, wenn die letzte Klappe fällt. Dem Vernehmen nach läuft alles super, und bei meiner Rückkehr in acht Tagen sollte ich schicke Fotos für euch haben…  [weiterlesen]

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LCRSorry für meine Funkstille der letzten Tage, aber ich habe gerade viel zu tun:

  • Ein deutscher Sender hält nächste Woche einen "open pitch" für neue TV-Film-Ideen, und ich beteilige mich gleich für mehrere Firmen
  • Mein erstes Drehbuch für eine bekannte deutsche Krimiserie muss langsam fertig werden
  • Mein Konzept für eine neue Jugendbuch-Reihe hatte Abgabe vor den kommenden Buchmessen
  • Der von mir entwickelte "Lost City Raiders" (siehe Artwork) hatte gestern Drehstart in Südafrika, und ich versuche gerade, eine Reise zum Set in meinen Zeitplan zu quetschen
  • Ich habe keinen Reisepass
  • Ende des Monats ist eine Woche Türkei gebucht
  • Ich muss meinen aktuellen Wagen nächste Woche in Düsseldorf abgeben,
  • ..  [weiterlesen]

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21
Jan. 2008

… wir sind durch dick und dünn gegangen in den letzten zehn Jahren – "Apokalypse Eis" hat dir gefallen, gell? Über "Sumuru" hast du dich heftig, wenn auch vielleicht nicht "gut" amüsiert. "Vollgas" muss ich noch bei dir abarbeiten, schon klar. Und "Lotta in Love"? Manchmal ist es für eine Beziehung besser, wenn man nicht über alles spricht. Wenigstens hast du mir trotzdem noch die Tür aufgemacht, damit ich dir meine "Märchenstunde" zeigen konnte.

Kein Zweifel, du warst immer gut zu mir, deutscher Zuschauer. Und ich habe dich auch immer verteidigt – gegen die Klugscheißer, die dich als dumpfes Prekariat abqualifizieren;..  [weiterlesen]

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FeuerwerkAls ich aufwuchs, in den 70er Jahren, war der Deal eigentlich klar: Spätestens zum Jahr 2001 treffen wir Aliens, können unsere Autos fliegen, leben wir in Unterwasserstädten, und ganz Manhattan ist ein Gefängnis.

Morgen ist 2008. Nix is.

Die einzig nennenswerten technologischen Fortentwicklungen der letzten 30 Jahre wurden auf dem Gebiet der Informations- und Kommunikationstechnologie gemacht: Internet, Handys, Notebooks. Es regiert nicht etwa der postapokalyptische Ur-Mann mit Schrotflinte und den Zugangscodes zu den letzten Atomraketen, sondern der Nerd mit den Administrator-Rechten im Netzwerk…  [weiterlesen]

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Post ImpactJa ja, bin ja schon weg. Aber hinterher heißt es wieder, ich hätte doch darauf hinweisen sollen, dass am 1. Weihnachtstag um 23.40 Uhr auf RTL der maßgeblich von mir verbrochene "Apocalypse Eis" nochmal ausgestrahlt wird. Wer ihn noch nicht kennt, kann hier zuschlagen.

Wahrlich kein guter Film, aber ich stehe dazu.

Hogfather

Und weil wir gerade bei den Fernseh-Tipps sind: ProSieben zeigt am gleichen Tag die zweiteilige Terry Pratchett- Verfilmung "Hogfather", die ich ausgesprochen gelungen fand (auch wenn ich für die Synchro nicht bürgen kann). Besonders Michelle Dockery in der Hauptrolle hat es dem Wortvogel ganz warm ums Herz werden lassen…..  [weiterlesen]

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Drosselbart DVDEs ist mal wieder soweit – gegen gutes Geld kann sich der geneigte Leser dieses Blogs eine Ausgeburt meiner wenn nicht kranken, dann doch zumindest fragwürdigen Phantasie zulegen. Unter anderem bei Amazon gibt es die DVD mit meinem "König Drosselbart" und dem "Schneewittchen" meines Kumpelkollegen Hillefeld.

Die Extras sind zwar nicht über die Maßen üppig, aber trotzdem vorhanden: Ein paar Deleted Scenes (u.a. das eigentlich geplante Ende des "Drosselbart"), eine Handvoll sehr putziger Blooper, eine Tour über das Set, ein Einblick in die SFX, ein Blick hinter die Kulissen, und eine Sackladung Trailer und TV-Aufsprecher…  [weiterlesen]

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Juli 2006

Biographie

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Torsten Dewi wurde 1968 in Düsseldorf geboren, einer Stadt, der er im Herzen auch nach 35 Jahren München nicht untreu geworden ist. Nach Abitur und Zivildienst zog er in die bayerische Hauptstadt, um dort bei der Fernsehzeitschrift GONG zu arbeiten.

Er schrieb Kinokritiken für den Playboy, war Ko-Entwickler der Zeitschrift TV Serien und begann Romane zu amerikanischen Fernsehserien für den deutschen Markt zu übersetzen. Aus seiner Feder stammen deutsche Fassungen von "Lois & Clark", "Space 2063", "Charmed", "Babylon 5", etc. Als Autor schrieb er die sehr populäre Sachbuch-Reihe "Science Fiction TV Guide"…  [weiterlesen]

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Die 80er waren meine Jugend und damit meine Pubertät. Ich habe schon erzählt, wie aufregend selbst vergleichsweise harmlose BRAVO-Poster sein konnten.

Musikvideos waren dabei ein wichtiger Faktor. Meine Ausführungen zu Pop-Videos, die eher Popo-Videos waren, habt ihr ja sicher gelesen.

Für die großen Multiplikatoren wie MTV und FORMEL 1 durften Musikvideos maximal sexy, aber niemals freizügig sein. Die Diskrepanz zwischen Schweinkram-Texten ("I like big butts", "I touch myself", "relax if you wanna come") und der Prüderie, nicht mal eine halbe Arschbacke zu zeigen, war zeitweise erstaunlich.

Ein sehr gutes Beispiel für die akzeptierte Form von sexy war Laura Branigans Video zu "Self control",..  [weiterlesen]

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Südkorea 2025
Regie: Kim Byung-woo
Darsteller: Ahn Hyo-seop, Lee Min-ho, Chae Soo-bin, Shin Seung-ho, Nana, Jisoo, Kwon Eun-seong, Jin-ah Im

Offizielle Synopsis: Brücken kollabieren, Seeungeheuer erheben sich aus den Fluten, Dämonen erscheinen vor den Augen fassungsloser U-Bahn-Fahrgäste: Die Welt stürzt ins Chaos, als gottgleiche, außerirdische Wesen beschließen, die Menschheit für ihre Missetaten zu bestrafen. Einzig der junge Dokja versteht, was hier gerade vor sich geht. Denn er hat all das schon in einem Roman gelesen, der nun offensichtlich Wirklichkeit wird. Wird es ihm gelingen,..  [weiterlesen]

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Brace yourself!

Ich dachte, das hier würde eine relative geradlinige Geschichte werden, die ich in zwei Etappen durchboxen kann. Aber es passiert, was immer passiert, wenn ich recherchiere – Zusammenhänge wurden klar, Fragezeichen tauchten auf, Nebenstränge drängten sich in Vordergrund.

Ich gestehe vorab: KAMIKAZE 1989 ist ein großer Verhau, dem ich nur mangelhaft gerecht werden kann – weil das verlangen würde, in den ganzen Sumpf der Abhängigkeiten, Nepotismen, Seilschaften und "Freundschaftsdienste" der deutschen Film/TV-Kultur der letzten 60 Jahre hinabzusteigen. Das ist nicht stemmbar und zudem hochriskant. Ich werde aber an geeigneten Stellen auf Auffälligkeiten hinweisen…  [weiterlesen]