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Kanada 2024. Regie: Vivieno Caldinelli. Darsteller: Chelsea Clark, Daniel Doheny, Mark McKinney, Steven Ogg u.a.

Offizielle Synopsis: Gleich das erste Wort ist ein gepflegtes „Shit“. Bei Vater Don und Sohn Sonny läuft’s nicht rund, gerade ist Sonnys Mutter gestorben. Dons Ansatz zur Trauerbewältigung: als Klempnerduo gemeinsam Toiletten entstopfen! Der Sprössling mit Keimphobie ist wenig begeistert, schultertief im Abwasser zu stecken. Wobei er mit der Konfrontationstherapie sozusagen zwei Mistfliegen mit einer Klappe schlagen würde. Prompt werden die beiden zu einem Wohnkomplex gerufen. Was hier die Rohre verstopft … legt Eier. Es ist zudem äußerst gefräßig und bahnt sich… [weiterlesen]

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Juli 2024

Ich habe mittlerweile dreimal bei Temu bestellt und bin immer noch sehr zufrieden. Die chinesische Plattform ist ideal für Kleinkram, den man so in Deutschland oft gar nicht bekommt, der aber das Leben auf minimalem Niveau durchaus vereinfacht – ich nenne das gerne Mikro-Komfort. Kein Wunder, dass Amazon darüber nachdenkt, einen Konkurrenten zum Konkurrenten aufzubauen.

Was mich überrascht, ist die Präzision in vielen Details bei Temu. Rücksendungen sind kein Problem, bei Lieferverspätung gibt es 5 Euro Entschädigung, und über die Preisanpassung kann man sich noch einen Monat nach dem Kauf eventuelle Preisnachlässe auszahlen lassen. Praktisch jedes Produkt kommt… [weiterlesen]

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Ahhh, es gibt mal wieder einen Text, den auseinanderzunehmen sich wirklich lohnt. Da wird jedes Klischee bedient, da brodelt in mir der aufrechte Zorn:

Der pro/contra-Artikel scheint eine Art Reaktion auf diesen Beitrag zu sein, in dem eine Frau mittleren Alters jammert, dass das erwartete Erbe von den Eltern mit üppigen Weltreisen rausgehauen wird. Das alte Pack säuft Cocktails am Pool, statt preiswert bei ALDI-Cola auf dem heimischen Sofa zu verwesen. Unverantwortlich.

Der Artikel steigt mit einem provokanten Titel ein:
Boomer, die im Alter das Erbe ihrer Kinder verjubeln – Geht’s noch? Aber hallo!
Zur Klärung: Eltern können… [weiterlesen]

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Das hier wird ein etwas längerer und komplizierter Beitrag. Ich habe ihn seit Monaten auf der to do-Liste, aber mir war bisher unklar, wie ich ihn angehen soll. Es scheint mir am vernünftigsten, das gesamte Thema in zwei separate Beiträge zu splitten und diesen ersten Beitrag in zwei Bestandteile zu zerlegen. Ich hoffe, dass ich es verständlich aufarbeiten kann.

Es geht heute erstmal um Preise. Für Lebensmittel, Miete, Elektronik. Um Lebenshaltungskosten und Lebenslügen. Um den Mythos "früher war alles besser" im Sinne von "früher war alles billiger". Ich hatte neulich schon darüber gesprochen, dass Menschen dazu neigen, die Vergangenheit… [weiterlesen]

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Wenn ich gerade wirklich gar nichts anderes zu tun habe, vertreibe ich mir die Zeit auf zwei verschiedene Arten: Ich schaue YouTube-Videos oder ich experimentiere mit MidJourney. MidJourney gibt mir das Gefühl, kommerzielle Artwork erschaffen zu können – etwas, das absolut nicht zu meinen Kompetenzen gehört.

Nun ist es eine Sache, die Vorgaben (prompts) immer weiter zu verfeinern, um die KI zu immer genaueren Ergebnissen zu zwingen. Man darf dabei aber nicht vergessen, dass die KI ein "Eigenleben" hat und gerade in den Auslassungen viele spannende Möglichkeiten stecken. So gab ich vor ein paar Tagen einfach mal "Star Trek"… [weiterlesen]

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Ich glaube so wenig an die transformative Wirkung von Reisen wie die von Beziehungen oder der Lektüre guter Bücher. Der Mensch ist, wie er ist. Ein Klassentreffen vor ein paar Jahren hat mir das bestätigt. Ich war überrascht, wie wenig die Eigenschaften meiner ehemaligen Klassenkameraden sich mit 50 von denen mit 15 unterschieden. Die Persönlichkeit ist uns eingebacken und sie kann variieren, verstärken oder abschwächen, aber wirklich ändern kann sie sich nicht. Du bist der Gefangene deines Charakters – und du tust gut daran, mit ihm leben zu lernen.

Das heißt aber nicht, dass man eine Einstellung nicht justieren… [weiterlesen]

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Ich habe schon länger kein todesmutiges Food-Experiment mehr durchgeführt – was schlicht daran liegt, dass die LvA super kochen kann und ich nur noch selten unterwegs bin, wo sich "auswärts essen" anbieten würde. Aber heute musste ich die Gattin kurz nach Schwabing bringen und mir dann 15 Minuten Zeit vertreiben – ausreichend, um zu einem legendären Tatort zurückzukehren. Ein kurzer Blick aufs Handy: statt des gewünschten McFlurry wird mir ein heute gültiger Gutschein für 9 Chicken McNuggets angezeigt. Alternativ: 9 McPlant Nuggets. 2,99 Euro statt 5,68 Euro. Da ist die Entscheidung schnell getroffen. Zeit für einen "taste test":… [weiterlesen]

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Heute stelle ich euch die 12 Hotels und Motels vor, in denen wir in Australien übernachtet haben. Dabei mache ich es mir relativ einfach und wiederhole die Kritiken, die ich bei der Buchungsplattform eingestellt habe.

Vorab: wir reisen ohne festgelegtes Budget, aber kostenbewusst. Es gibt einen preislichen "Korridor", der durchaus überschritten werden kann, wenn es gute Gründe gibt. Dabei ergänzen sich die Ansprüche perfekt – während ich locker in schrabbeligen Highway-Motels übernachten kann, bevorzugt die LvA einen gewissen Komfort. Wir treffen uns (fast) immer erfolgreich in der Mitte.

In Sachen Hotels muss man in Australien abwägen: der Lebensstandard ist… [weiterlesen]

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Seit gestern sind wir aus Australien zurück und ich hadere mit der Frage, wie ich euch davon berichten soll. 26 Tage, 12 Hotels, mehr als 2000 Kilometer, mehr als 1000 Fotos – im üblichen Reportage-Format säße ich daran eine Woche und es käme ein Reiseführer im Taschenbuchformat dabei raus.

Aus diesem Grund habe ich mich entschieden, den Ablauf der Reise sehr gestrafft zu erzählen und danach in loser Folge einzelne Aspekte des Trips in separaten Beiträgen aufzugreifen (Hotels, Australier, Verkehr, Essen, etc.).

Grob gesagt war das hier die Tour:

Von München nach Melbourne, nach drei Tagen mit dem Flieger… [weiterlesen]

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Ich kann mich gut erinnern, als ich vor ca. 15 Jahren einen Artikel (vermutlich bei heise.de) las, dass externe Festplatten mit einer Kapazität von 1 Terabyte auch für Privatuser in Entwicklung seien. Ich sagte damals zu meinem Bruder: "Was soll der Quatsch? Wer braucht denn 1 Terabyte? Wer HAT denn 1 Terabyte?". Aber es sollte sich schnell zeigen, dass hier eine Variante des Parkinsonschen Gesetzes greift – der Platz, den man hat, den füllt man auch.

Heute bin ich der Speicher-King. Ich liebe es, mehr als genug Platz auf Festplatten und in der Cloud zu haben. Mein erster… [weiterlesen]