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RisikoHINWEIS: ZUERST DIE VORHERIGEN TEILE LESEN!

Nun denn, der Tag war gekommen, meiner großen Klappe Taten folgen zu lassen. Die Kameras waren in Position, das Publikum saß auf den Rängen, und die Studio-Lichter brannten. Ich beschloss, doch lieber auf die Weste zu verzichten, die mir den gewissen Studienrats-Touch hatte geben sollen…

Die erste Runde war ein Wissensspiel „alle gegen alle“. Man stand am Pult hinter seinem Buzzer, Kai las eine Frage vor, und wer zuerst mit der flachen Hand die Plastik-Halbkugel traf, durfte sich an der Antwort versuchen. Ich kann mich nicht einmal erinnern,..  [weiterlesen]

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FragezeichenHINWEIS: ZUERST DEN VORHERIGEN TEIL LESEN!

Das saß ich nun als vor der Kamera, rutschte unsicher auf dem Hocker hin und her, wälzte im Kopf die Spiel- regeln, wie man vor einer Passbild-Kamera gut rüber- kommt (recht Schulter vor, leicht absenken), und kam mir vor wie Wim Thoelke im Praktikum. Die Fragen waren in der Tat einfach – ich beantwortete sie beiläufig, während ich mich freute, dass Kameras keinen Schweißgeruch aufzeichnen.

Ich fuhr an diesem Abend in der Überzeugung heim, die Sache komplett vergeigt zu haben.

Und doch (sonst käme dieser Artikel ja auch nie zur Pointe): So schlecht kann ich nicht gewesen sein…  [weiterlesen]

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RisikoIch habe seit Tagen darüber nachgedacht, wie ich dem "Lotta in Love"-Monstrum einen weiteren Blick hinter die Kulissen der Branche folgen lassen kann. Sicher werde ich beizeiten mal erzählen, wie meine "Charmed"-Romane entstanden sind, und es gibt wahrlich genug Anekdoten über die Stars, denen ich begegnet bin. Aber es war ein harmloser Nebensatz in einer Email, die ich eben bekommen habe, der in meinem Gehirn deutlich hörbar "klick!" machte.

Ich war nämlich mal Kandidat bei "Risiko".

(Disclaimer: Der Autor dieser Zeilen ist zu alt und faul, sich Details zu merken. Der Wahrheitsgehalt des folgenden Textes entspringt bestem Glauben,..  [weiterlesen]

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Die durchschnittliche Schnittlänge amerikanischer Filme der letzten hundert Jahre in Sekunden:

(c) Cinemetrics

Für den Absturz nach 1990 ist wohl maßgeblich Michael Bay verantwortlich…..  [weiterlesen]

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RISE: BLOOD HUNTER (USA 2006)

RiseStory: Reporterin Sadie Blake treibt sich für ihre Storys gerne in den gruseligeren Schichten der Gesellschaft herum. Das rächt sich böse, als sie ein paar Vampiren über den Weg läuft, die sie prompt "wandeln". Sadie findet Unsterblichkeit und Blutdurst eher unsexy, und unter Anleitung des mysteriösen Arturo beschließt sie, dem Clan der Untoten den Garaus zu machen. Dieselbe Idee hat der Cop Rawlins, dessen Tochter bei den Vampiren ihr Leben ließ. Man schließt sich zusammen…

Kritik: Oh Mann, was für ein Kappes!..  [weiterlesen]

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Hillefeld28,7 und 15,4 – Zahlen, aus denen Sieger gemacht sind. Wenn es sich dabei um Einschaltquoten auf ProSieben handelt…

Heute will ich zur Abwechslung mal nicht mich selber loben, sondern meinen Kumpel und Komplizen Marc Hillefeld, der auch schon auf ein paar schräge Projekte zurückschauen kann, und dessen "Märchenstunden"- Episoden "Rotkäppchen" und "Schneewittchen" Traum- quoten eingefahren haben. Genau genommen ist er damit sogar der erfolgreichste Serienautor der Sendergeschichte.

Mir selbst bleibt nur zu hoffen, dass die Begeisterung des Publikums für das Format noch zwei Wochen hält, bis meine eigene Episode "Drosselbart" auf Sendung geht…  [weiterlesen]

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Nibelungen 1

Ich bin mir nicht ganz klar, warum es scheinbar einen Wettbewerb gibt, in wie vielen Variationen man meine Nibelungen-Romane auf den Markt werfen kann. Bei der neuen Ausgabe für den Bertelsmann Buchclub macht mir das aber nichts, denn vom Design her gefällt mir diese Fassung am besten.

Sicher keine Revolution des Cover- Designs, aber sehr detailliert, sauber ausgeführt, und optisch ansprechend. Kann ich prima mit leben.

Der Buchclub bringt außerdem noch den zweiten Band raus, der ja vor nicht einmal einem halben Jahr bei Heyne erschienen ist.

Nibelungen 2Die schlechte Nachricht: Ich habe keine Ahnung,..  [weiterlesen]

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Fireworks 1Man mag es kaum glauben, und es wundert mich ja selbst: Vor genau einem Jahr stellte ich den ersten Eintrag hier online, und gab den Wortvogel damit der Öffentlichkeit preis. Es gibt weder Grund zum Eigenlob noch zur heuchlerischen Melancholie, denn genau genommen habe ich erst vor einem halben Jahr angefangen, ernsthaft an meine Beiträge ranzugehen. Aber ein wenig Nabelschau sei erlaubt.

Es überrascht mich doch, welche Beiträge teilweise große Resonanz hervorriefen (klassische Tagesschau, SPIEGEL-Titel, Quotenmeter), und wie schnell die Besucherzahlen in die Höhe schossen. Schließlich habe ich versucht,..  [weiterlesen]

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Wenn eine Institution einen runden Geburtstag begeht, dann feiert das Land – nicht nur den Jubilar, sondern auch die eigene Bewunderung für eben diesen. Es gibt Sondersendungen im Fernsehen, Rückschauen auf die Karriere, und allenthalben kriechen ehemalige Weggefährten aus dem Gebüsch, um den pflichtgemäßen Kotau zu machen. Das Feuilleton schreibt sich die Finger wund, auch wenn immer nur die gleichen Phrasen dabei herauskommen.

Blacky Fuchsberger hat es gerade hinter sich (80), Reiner Erler noch vor sich (75).

Doch diese Woche rauscht es im Blätterwald stärker als sonst, denn es gilt einen Mann der Sprache zu feiern,..  [weiterlesen]