Ich bin in den letzten 12 Jahren viermal umgezogen, und meine Putzfrau räumt regelmäßig die Schränke aus. Wie kann dann sowas passieren?

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Heute reinbekommen – ein Original-Frosch aus der „Märchenstunden“-Episode „Der Froschkönig“ von ProSieben:

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Ein grandioses Erinnerungsstück! Mein Dank an Rat Pack!  [weiterlesen]



Manche Schlagzeilen verweigern sich jeglichen Kommentars…

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Wil Wheaton ist ein Schauspieler, der nie wirklich den Sprung vom Kinderdarsteller in die Erwachsenen-Liga geschafft hat. Mangelndes Talent kann es nicht sein – mit „Stand by me – Das Geheimnis eines Sommers“ hat er in den 80ern bewiesen, was in ihm steckt.

Wheatons Problem: Er hat eine Rolle angenommen, die ihn schlimmer in eine Schublade geprügelt hat, als das bei Roger Moore und James Bond der Fall war. Und um einen oben drauf zu setzen, hat Wheaton in dieser Rolle den Hass des gesamten SF-Fandoms auf sich gezogen.

Die Rede ist natürlich von „Wesley Crusher“,  [weiterlesen]



Als ich Kind war, da waren Filmplakate mit wenigen Ausnahmen noch gemalt. Und schon an der Qualität der „Gemälde“ konnte man ungefähr absehen, wie hochwertig die Filme waren. Das verwässerte ein wenig in der Video-Ära, weil es da plötzlich viele talentierte „No Name“-Zeichner gab, und mitunter Motive anderer Streifen wiederverwertet wurden.

Seit Anfang der 90er gibt es kaum noch gemalte Postermotive. Es ist einfacher, ein paar Fotos der Darsteller, verbunden mit ein paar Actionszenen, am Computer zu einer Collage zu montieren, und dann per Farbfilter und Verfremdungseffekt auf „schick“ zu trimmen. Das ist erheblich billiger, und auch variabler,  [weiterlesen]



bravo.jpgIch mag dicke Wälzer, insbesondere lexikalische Rückschauen, Chroniken, „gesammelte Werke“. Die Logenplätze in meinem Bücherregal nehmen Hardcover-Edelversionen ein wie „The complete Calvin & Hobbes“, „The complete Farside“, „The complete cartoons of the New Yorker“, die fünfbändige Ausgabe „Deutschland im SPIEGEL“, und so weiter, und so fort. Ich mag fette Wälzer, die mir einen nostalgischen wie kompletten Überblick über eine Epoche, eine Generation, eine Kultur, oder einfach eine Comic-Serie erlauben. Das spart mir auch das hamsternde Sammeln einzelner Hefte und Artikel.

Aus diesem Grund freute ich mich auch wie ein Schnitzel, als zum 50. Geburtstag von „Deutschlands großer Jugendzeitschrift“  [weiterlesen]



crop0001_resize.jpg„Ich könnte noch einige Superlative hinzufügen, wie, dass mittlerweile insgesamt rund ein halber Meter Presse über mich erschien, dass ich in mehreren Verlagen dieser schönen Republik mittlerweile der teuerste Autor bin, dass meine Bücher sogar schon übersetzt wurden und anderes mehr. Aber hören wir auf, es wird peinlich.“
(aus der Einleitung)

Und diesen Überflieger, diesen Mega-Autor, diesen in seiner Bescheidenheit erschütternden Groß- Literaten kennen Sie nicht?!

Ich auch nicht.

Eins vorab – ich habe für dieses Buch nicht bezahlt. Es lag im Büro meines Agenten, und da ich mich derzeit mit der Arbeit an einem Roman quäle,  [weiterlesen]



crop0003_resize.jpgWem ich Oliver Kalkofe vorstellen muß, der ist hier auf der falschen Webseite. Der Wadenpinkler unter den deutschen Fernsehkritikern ist mit seiner „Mattscheibe“ schließlich schon seit 13 Jahren auf der… naja, Mattscheibe. Der Firma Rat Pack ist es zu verdanken, dass nach dem Aus beim Pay-TV die Sendung (in einem längeren Format) ein neues Heim bei ProSieben fand. Seither werden die Episoden auch regelmäßig auf mit Extras vollgepackten DVDs verkauft.

Die Hardcore-Fans wie ich, die schon 1994 die Videorekorder anwarfen, um die knapp zehnminütige Verbalakrobatik Kalkofes für die Nachwelt (und zahllose Partys) zu archivieren, schauten lange in die Röhre: Aus rechtlichen Gründen drohten die alten Premiere-Folgen in den Archiven zu verschimmeln.  [weiterlesen]



Eben kam etwas rein, was ich schon gar nicht mehr gewöhnt bin: eine Phishing Mail, die versucht, sich mein Ebay-Passwort abzugreifen. Eigentlich filtert die Kombination Gmail und Outlook das immer recht zuverlässig raus.

Egal: Mich begeistert auf jeden Fall, wie plump die Phisher sind. Ich soll mich bei „Ebay“ mit meinem Passwort einloggen, und mindestens zehn Minuten dort verbleiben, um dadurch evtl. einen 500 Dollar-Gutschein zu gewinnen. Die Frage, was so ein „Wettbewerb“ soll, wird nicht ansatzweise beantwortet.

Zwar ist die Login-Seite noch recht professionell gestaltet, aber man hätte sich wenigstens die Mühe machen können, die auffällig falsche URL zu tarnen:

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