Nibelungen 1

Ich bin mir nicht ganz klar, warum es scheinbar einen Wettbewerb gibt, in wie vielen Variationen man meine Nibelungen-Romane auf den Markt werfen kann. Bei der neuen Ausgabe für den Bertelsmann Buchclub macht mir das aber nichts, denn vom Design her gefällt mir diese Fassung am besten.

Sicher keine Revolution des Cover- Designs, aber sehr detailliert, sauber ausgeführt, und optisch ansprechend. Kann ich prima mit leben.

Der Buchclub bringt außerdem noch den zweiten Band raus, der ja vor nicht einmal einem halben Jahr bei Heyne erschienen ist.

Nibelungen 2Die schlechte Nachricht: Ich habe keine Ahnung,  [weiterlesen]



Fireworks 1Man mag es kaum glauben, und es wundert mich ja selbst: Vor genau einem Jahr stellte ich den ersten Eintrag hier online, und gab den Wortvogel damit der Öffentlichkeit preis. Es gibt weder Grund zum Eigenlob noch zur heuchlerischen Melancholie, denn genau genommen habe ich erst vor einem halben Jahr angefangen, ernsthaft an meine Beiträge ranzugehen. Aber ein wenig Nabelschau sei erlaubt.

Es überrascht mich doch, welche Beiträge teilweise große Resonanz hervorriefen (klassische Tagesschau, SPIEGEL-Titel, Quotenmeter), und wie schnell die Besucherzahlen in die Höhe schossen. Schließlich habe ich versucht,  [weiterlesen]



Wenn eine Institution einen runden Geburtstag begeht, dann feiert das Land – nicht nur den Jubilar, sondern auch die eigene Bewunderung für eben diesen. Es gibt Sondersendungen im Fernsehen, Rückschauen auf die Karriere, und allenthalben kriechen ehemalige Weggefährten aus dem Gebüsch, um den pflichtgemäßen Kotau zu machen. Das Feuilleton schreibt sich die Finger wund, auch wenn immer nur die gleichen Phrasen dabei herauskommen.

Blacky Fuchsberger hat es gerade hinter sich (80), Reiner Erler noch vor sich (75).

Doch diese Woche rauscht es im Blätterwald stärker als sonst, denn es gilt einen Mann der Sprache zu feiern,  [weiterlesen]



Seufz. Ich wollte nicht mehr über die „Masters of Science Fiction“ schreiben. Zu banal, zu einfallslos, zu tausendfach dagewesen.

Auch die neue Episode „Jerry is a man“ läuft nach dem bereits bekannten Muster ab: Zwei halbwegs bekannte Darsteller (Anne Heche und Malcolm McDowell), kanadische Außenlocations, und ein bißchen Edel-CGI.

Natürlich fangen wir wieder mit einem aufwändigen Shot an, der den Zuschauer dranhalten soll, auch wenn er nichts mit dem Inhalt der Episode zu tun hat:

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Soweit, so gut.

Leider ist die Story, die auf diesen Shot folgt, so banal wie irgendwas: Eine reiche Frau kämpft vor Gericht um das Lebenrecht eines nur zum Zwecke der Minenräumung gezüchteten Biowesens in Menschenform,  [weiterlesen]



Kann doch so schwer nicht sein…

SPIEGEL:

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IMDB:

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Wikipedia deutsch:

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Wikipedia englisch:

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Who’s who Deutschland:

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… dass ich dem Film „Black Water“ in meiner Kritik vieles vorgeworfen habe – nicht aber mangelnden Realismus…  [weiterlesen]



Lotta Premierenfeier (c) ProSiebenHINWEIS: ZUERST ALLE VORHERIGEN TEILE LESEN!

Zum Start der Serie gab es natürlich einen fetten Presse- Event, der im edlen Nachtcafé in München stattfand. Die gesamte Presse war da, die Leute von der Produktions- firma, vom Sender, die Besetzung – und Annett Louisan, die ein kleines intimes Konzert gab (man sollte sie wirklich mal live erlebt haben). Der Rohschnitt der ersten Episode wurde aufgeführt, und ich bat darum, dass einer der großen Stoffbögen mit dem LiL-Logo für mich aufbewahrt würde (er ist heute noch mein ganzer Stolz – fünf mal ein Meter!). Es war ein magischer Abend,  [weiterlesen]



Vitamine – hhhhmmmm…

Aus unerfindlichen, irrelevanten und auch komplett unspektakulären Gründen habe ich meine WordPress-Vorlage auf „citrus“ umgestellt. Gefällt mir, und behalte ich sicher bis zum Herbst bei. Ein bißchen Zitronenduft schadet nie…  [weiterlesen]



Lotta Logo (c) ProSiebenHINWEIS: ERST DIE VORHERIGEN TEILE LESEN!

Die Sache mit dem Titel der Serie machte mich nicht glücklich: Der Sender versteifte sich auf „Lotta in Love“. Zuerst einmal fand ich den Namen Lotta langweilig und hausbacken, und das „in Love“ war so völlig abgegriffen. Aber man hatte gerade mit „Sarah & Marc in Love“ einen großen Erfolg gehabt, und das Marketing beharrte darauf. Auch das neue Logo fand ich nicht so schön wie den ersten Entwurf – mir sah es mit den Ranken zu sehr nach Karnevals-Tätowierung aus.

Lotta (c) ProSiebenNun gibt es Sachen, mit denen findet man sich ab – dazu gehört das Logo.  [weiterlesen]



HALLAM FOE – THIS IS MY STORY (GB 2007)
Hallam FoeStory: Hallam ist kein glücklicher Teenager – seit dem Tod seiner Mutter hat er sich zurückgezogen, spioniert anderen Menschen nach, und verdächtigt seine Stiefmutter des Mordes. Als der heimische Konflikt (auch sexuell) eskaliert, flüchtet Hallam nach Edinburgh. Dort lernt er Kate, die Personalchefin eines Edelhotels, kennen – und verliebt sich in die junge Frau, die seiner Mutter wie aus dem Gesicht geschnitten scheint. Doch Hallams Obsessionen lassen ihn nicht los, und als seine Eltern auftauchen, kommt es zum Streit.

Kritik: Mannometer,  [weiterlesen]