Sinclair CoverWie ich neulich schon mal erwähnte, habe ich in meiner Jugend phasenweise fanatisch die Horrorheftchen über den Geisterjäger „John Sinclair“ verschlungen.

Für die Fans habe ich mal weiter unten eine Galerie der schrägsten Cover zusammen gestellt – unbedingt ansehen!

Die „John Sinclair“- Fernsehserie ist eigenes Kapitel wert. Und das werde ich, Zeit und Laune vorausgesetzt, auch noch schreiben.

Heute habe ich aber ein GANZ besonderes Schmankerl für euch – die drei Titelmusiken der TV-Serie. Wieso drei? Ganz einfach…

Angefangen hat alles mit diesem Song, den Endemol zum Rohschnitt der ersten Folgen lieferte:

Überraschungsfrei war man in Köln bei RTL nicht gerade begeistert,  [weiterlesen]



Arena Grabstein (c) pixelio.deWas hatten die Arena-Macher (sich) nicht alles versprochen, nachdem sie 2005 völlig überraschend an die Bundesliga-Rechte gekommen waren: Millionen Kunden sollten künftig mit Sport-Pay-TV der Extraklasse verwöhnt werden. Der bisherige Lizenznehmer Premiere wurde kalt erwischt, und stand vor der Nagelprobe – kann teures Digitalfernsehen auch ohne die begehrte Bundesliga funktionieren? Die Branche war skeptisch – meine Aktien des Senders brachen so massiv ein, dass ein Verkauf sich nicht mehr lohnte. Anfangs noch bei 33 Euro, stürzten sie zwischenzeitig auf 8 Euro ab (bei 28 Euro Ausgabepreis).

Mir kam die ganze Aktion von Anfang an fischig vor. Arena war kein Sender,  [weiterlesen]



Trafo (c) pixelio.deUPDATE: Engadget vermeldet: „Even though they wield supreme control over the laws of physics, Steorn had to cancel tonight’s event „due to technical difficulties.“ We’d laugh if it wasn’t so pathetically tragic. The live stream is now rescheduled ambiguously to the 5th July. Now move along folks, there’s nothing to see here.“

UPDATE 2: Die Demonstration ist auf unbestimmte Zeit verschoben worden. Big surprise.

Ich wollte eigentlich auf diesen Artikel verweisen. Ich wollte warten, bis sich die Funktionsuntüchtigkeit der beschriebenen Free Energy Maschine bewiesen hat.  [weiterlesen]



Sie haben viel einstecken müssen. Der unnötige und unpassende Vergleich mit Harald Schmidt lässt Sie schlechter aussehen, als Sie vermutlich sind. Vermutlich – weil ich mir nie eine Ihrer Sendungen angesehen habe. Bei Ihrem Auftritt auf dem Tollwood-Festival habe ich auch nicht im Publikum gesessen. Was ich von Ihnen weiß, stammt aus penetrant oft wiederholten Trailern auf SAT.1 Comedy, und ein paar Beiträgen in Zeitungen und Zeitschriften.

Nun stelle ich mich vielleicht gegen Trend und Mehrheit, wenn ich sage – ich finde Sie gar nicht so schlecht. Sie besitzen anscheinend jene unprätentiöse Kamerageilheit, die von Talent getragen wird,  [weiterlesen]



Wo ich wohn, da wird viel gedreht. Nicht am Rad, nicht an der Uhr – die Leut‘ vom Film, die schaffen in meinem Viertel fleißig. Früher mal (so spricht der Nachbar) für „Dr. Stefan Frank“, in den 80ern gar für den „Pumuckl“. Noch 2006 kurbelte Rat Pack fleißig Außenszenen meiner Telenovela vor meiner Haustür, und Anfang diesen Jahres drehte Nissan einen neuen Werbespot.

Was macht meine Gegend so sexy? Ich vermute einen prosaischen Hintergrund – über die Landstraße ist es keine zehn Minuten zum Bavaria-Filmgelände. Da muss das Equipment nicht so weit rumgekarrt werden. Und viel los ist in diesen Straßen auch nicht,  [weiterlesen]



Neulich erlaubte ich mir einen harschen Verriss einer Kritik auf der Webseite von Quotenmeter, verbunden mit einer generellen Kritik an der journalistischen Qualität und der Schreibe dort.

Die Reaktion darauf war typisch und prompt:

Riedner Antwort

Mit meiner Kritik auseinandersetzen wollte sich Fabian Riedner dann doch nicht – geschweige denn mal nachlesen, worum es in meinem Beitrag überhaupt ging. Die Tatsache, dass Quotenmeter auf meiner sehr pingeligen Link-Liste steht, und dass ich das Angebot in den Kommentaren zum Artikel generell verteidige, ignoriert er geflissentlich. Ich bin nun „der Feind“.

Stattdessen wieder sachliche Fehler (einen Beitrag unter 100 kann man kaum „gerne und ausführlich“  [weiterlesen]



KnastEigentlich wollte ich mit der weniger spektakulären Überschrift „Ich bin ein Raubkopierer“ anfangen, aber laut der „Zukunft Kino Marketing“ ist es ja ein und dasselbe. Ich halte meine Raubkopien allerdings für legale Selbstverteidigung gegenüber einer Industrie, die scheinbar besessen davon ist, den legalen Besitz von Software so kompliziert und unkomfortabel wie möglich zu machen.

Meine Gegenstrategie ist einfach: Ich hole mir halblegal das, was mir für meinen Kaufpreis vorenthalten wurde.

Drei Beispiele:  [weiterlesen]



Ich muss wirklich aufhören, Melonenkerne einfach in den Pflanzenpott neben meinem Sofa zu spucken:

pflanze.JPG  [weiterlesen]



Diverse Blogs amüsieren sich in letzter Zeit über die Unsitte einiger Websites, Texte auf Gedeih und Verderb zu bebildern, und sei es mit Symbol-Fotos, die nicht wirklich dem Inhalt entsprechen. Das kann mitunter verspielt wirken, meistens ist es affig, oft sogar absurd. Die üblichen Verdächtigen sind hier die Webseiten der Nachrichtensender – und die Netzeitung.

Wagner

Und in letzterer wurde ich eben auch bei einem Interview mit der Richard Wagner-Nachfahrin Katharina Wagner fündig.

Muss man Dieter Nuhrs Spruch nicht langsam mal abwandeln, nach dem Motto: „Wenn man nichts zu zeigen hat,  [weiterlesen]



Ich will zwar keine Besucherzahlen meines Blogs wissen, aber weil die Status-Seite von WordPress es mir entgegen brüllt:

100 Beiträge.

333 Kommentare.

Ersteres hat Spaß gemacht, für zweiteres bedanke ich mich.  [weiterlesen]