RisikoIch habe seit Tagen darüber nachgedacht, wie ich dem „Lotta in Love“-Monstrum einen weiteren Blick hinter die Kulissen der Branche folgen lassen kann. Sicher werde ich beizeiten mal erzählen, wie meine „Charmed“-Romane entstanden sind, und es gibt wahrlich genug Anekdoten über die Stars, denen ich begegnet bin. Aber es war ein harmloser Nebensatz in einer Email, die ich eben bekommen habe, der in meinem Gehirn deutlich hörbar „klick!“ machte.

Ich war nämlich mal Kandidat bei „Risiko“.

(Disclaimer: Der Autor dieser Zeilen ist zu alt und faul, sich Details zu merken. Der Wahrheitsgehalt des folgenden Textes entspringt bestem Glauben,  [weiterlesen]



Die durchschnittliche Schnittlänge amerikanischer Filme der letzten hundert Jahre in Sekunden:

(c) Cinemetrics

Für den Absturz nach 1990 ist wohl maßgeblich Michael Bay verantwortlich…  [weiterlesen]



RISE: BLOOD HUNTER (USA 2006)

RiseStory: Reporterin Sadie Blake treibt sich für ihre Storys gerne in den gruseligeren Schichten der Gesellschaft herum. Das rächt sich böse, als sie ein paar Vampiren über den Weg läuft, die sie prompt „wandeln“. Sadie findet Unsterblichkeit und Blutdurst eher unsexy, und unter Anleitung des mysteriösen Arturo beschließt sie, dem Clan der Untoten den Garaus zu machen. Dieselbe Idee hat der Cop Rawlins, dessen Tochter bei den Vampiren ihr Leben ließ. Man schließt sich zusammen…

Kritik: Oh Mann, was für ein Kappes!  [weiterlesen]



Hillefeld28,7 und 15,4 – Zahlen, aus denen Sieger gemacht sind. Wenn es sich dabei um Einschaltquoten auf ProSieben handelt…

Heute will ich zur Abwechslung mal nicht mich selber loben, sondern meinen Kumpel und Komplizen Marc Hillefeld, der auch schon auf ein paar schräge Projekte zurückschauen kann, und dessen „Märchenstunden“- Episoden „Rotkäppchen“ und „Schneewittchen“ Traum- quoten eingefahren haben. Genau genommen ist er damit sogar der erfolgreichste Serienautor der Sendergeschichte.

Mir selbst bleibt nur zu hoffen, dass die Begeisterung des Publikums für das Format noch zwei Wochen hält, bis meine eigene Episode „Drosselbart“ auf Sendung geht.

Aber für heute erstmal: Glückwunsch,  [weiterlesen]



Nibelungen 1

Ich bin mir nicht ganz klar, warum es scheinbar einen Wettbewerb gibt, in wie vielen Variationen man meine Nibelungen-Romane auf den Markt werfen kann. Bei der neuen Ausgabe für den Bertelsmann Buchclub macht mir das aber nichts, denn vom Design her gefällt mir diese Fassung am besten.

Sicher keine Revolution des Cover- Designs, aber sehr detailliert, sauber ausgeführt, und optisch ansprechend. Kann ich prima mit leben.

Der Buchclub bringt außerdem noch den zweiten Band raus, der ja vor nicht einmal einem halben Jahr bei Heyne erschienen ist.

Nibelungen 2Die schlechte Nachricht: Ich habe keine Ahnung,  [weiterlesen]



Fireworks 1Man mag es kaum glauben, und es wundert mich ja selbst: Vor genau einem Jahr stellte ich den ersten Eintrag hier online, und gab den Wortvogel damit der Öffentlichkeit preis. Es gibt weder Grund zum Eigenlob noch zur heuchlerischen Melancholie, denn genau genommen habe ich erst vor einem halben Jahr angefangen, ernsthaft an meine Beiträge ranzugehen. Aber ein wenig Nabelschau sei erlaubt.

Es überrascht mich doch, welche Beiträge teilweise große Resonanz hervorriefen (klassische Tagesschau, SPIEGEL-Titel, Quotenmeter), und wie schnell die Besucherzahlen in die Höhe schossen. Schließlich habe ich versucht,  [weiterlesen]



Wenn eine Institution einen runden Geburtstag begeht, dann feiert das Land – nicht nur den Jubilar, sondern auch die eigene Bewunderung für eben diesen. Es gibt Sondersendungen im Fernsehen, Rückschauen auf die Karriere, und allenthalben kriechen ehemalige Weggefährten aus dem Gebüsch, um den pflichtgemäßen Kotau zu machen. Das Feuilleton schreibt sich die Finger wund, auch wenn immer nur die gleichen Phrasen dabei herauskommen.

Blacky Fuchsberger hat es gerade hinter sich (80), Reiner Erler noch vor sich (75).

Doch diese Woche rauscht es im Blätterwald stärker als sonst, denn es gilt einen Mann der Sprache zu feiern,  [weiterlesen]



Seufz. Ich wollte nicht mehr über die „Masters of Science Fiction“ schreiben. Zu banal, zu einfallslos, zu tausendfach dagewesen.

Auch die neue Episode „Jerry is a man“ läuft nach dem bereits bekannten Muster ab: Zwei halbwegs bekannte Darsteller (Anne Heche und Malcolm McDowell), kanadische Außenlocations, und ein bißchen Edel-CGI.

Natürlich fangen wir wieder mit einem aufwändigen Shot an, der den Zuschauer dranhalten soll, auch wenn er nichts mit dem Inhalt der Episode zu tun hat:

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Soweit, so gut.

Leider ist die Story, die auf diesen Shot folgt, so banal wie irgendwas: Eine reiche Frau kämpft vor Gericht um das Lebenrecht eines nur zum Zwecke der Minenräumung gezüchteten Biowesens in Menschenform,  [weiterlesen]



Kann doch so schwer nicht sein…

SPIEGEL:

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IMDB:

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Wikipedia deutsch:

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Wikipedia englisch:

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Who’s who Deutschland:

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… dass ich dem Film „Black Water“ in meiner Kritik vieles vorgeworfen habe – nicht aber mangelnden Realismus…  [weiterlesen]