Drosselbart DVDEs ist mal wieder soweit – gegen gutes Geld kann sich der geneigte Leser dieses Blogs eine Ausgeburt meiner wenn nicht kranken, dann doch zumindest fragwürdigen Phantasie zulegen. Unter anderem bei Amazon gibt es die DVD mit meinem „König Drosselbart“ und dem „Schneewittchen“ meines Kumpelkollegen Hillefeld.

Die Extras sind zwar nicht über die Maßen üppig, aber trotzdem vorhanden: Ein paar Deleted Scenes (u.a. das eigentlich geplante Ende des „Drosselbart“), eine Handvoll sehr putziger Blooper, eine Tour über das Set, ein Einblick in die SFX, ein Blick hinter die Kulissen, und eine Sackladung Trailer und TV-Aufsprecher.  [weiterlesen]



Harald Dolezal ArchivDinge, die sein müssen, müssen sein. Und manchmal muss ich halt nach Wien.

Dort wohnt Harald Dolezal, ein lieber Österreicher von geradezu aufdringlicher Gastfreundlichkeit, der eines der größten Archive Europas besitzt, wenn es um Pressematerial, Bücher, Plakate, Zeitschriften und Fotos zum Thema phantastischer Film geht. Viel zu selten habe ich die Zeit, mit dem Wagen nach Österreich zu fahren, um dort meine angesammelten Schätzchen abzuladen, lecker zu essen (Haralds Mama kocht spitze – danke!), und mir in 16 Stunden-Schichten wirklich alles einzuscannen, was ich interessant und/oder für Bücher und Artikel verwertbar finde.

Am Wochenende war es aber endlich mal wieder so weit,  [weiterlesen]



Chuck und LarryStory: Chuck und Larry sind zwei Feuerwehrmänner, die füreinander durch dick und dünn gehen, obwohl sie unterschiedlicher nicht sein könnten: Larry ist ein ruhiger Witwer mit zwei Kindern, während Chuck sein Image als Lebensretter nutzt, um fleißig Mädels abzuschleppen. Eines Tages hat Larry ein Problem: Er kann seine Kinder nicht als Begünstigte in seiner Lebensversicherung eintra- gen. Einen Lebenspartner schon. Chuck läßt sich breit- schlagen, als Larrys „schwu- ler“ Freund aufzutreten, solange es nicht publik wird – was natürlich augenblicklich geschieht. Die beiden müssen sogar, um nicht wegen Betrugs in den Knast zu wandern,  [weiterlesen]



Bürgerkönig-PostilleEs musste sein: Nach dem Pressescreening eines neuen Films zum Hauptbahnhof gedackelt, und mangels Interesse an richtigem Essen beim Bürgerkönig eingekehrt. Um die Magazine nicht fettig zu schmieren, habe ich mir dieses kostenlose Blättchen mit Konsumkritiken geholt, über die versuchten „Künstlerporträts“ gelacht, und dann mal nachgesehen, ob die Schreiberlinge der Postille bei den aktuellen Filmen meiner Meinung sind.

Im Falle von „Shoot ‚Em Up“ sind sie das. Der Film wird mit einer Menge an Superlativen belegt, die schwindelig macht.

Hier mal die Inhaltsangabe:

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Alles gut und schön, nur – DQ ist nicht die Mutter des Babys (wie sich in meinem Review auch schön nachlesen läßt).  [weiterlesen]



Bloodrayne 2 DVD CoverIch neige nicht zum Masochismus. Wenn wir etwas nicht gefällt, dann lasse ich die Finger davon. Ich habe Sushi gegessen – einmal reicht. Ich war Mitglied in einem Fitness-Studio – nie wieder. Ich erinnere mich an blaue Cocktails – danke nein.

Warum also schaue ich mir immer wieder die Filme des deutschen Minustalents Uwe Boll an wie eine verprügelte Ehefrau, die ihrem Gatten glaubt, dass er sich diesmal „ganz bestimmt“ geändert hat? Warum kann ich von den cineastischen Monströsitäten dieses Egomanen, der seine Kritiker gerne mal im Ring verhaut, einfach nicht lassen? Wie blind, blöd und besoffen muss ich sein,  [weiterlesen]



Das auch im neuen SPIEGEL abgedruckte Interview mit Richard Dawkins ist online. Und wieder einmal beschämt mich seine Fähigkeit, die grundsätzlichen Denkfehler zum Thema Religion in knappe, seriöse, und stimmige Sätze zu fassen – besonders, weil die beiden SPIEGEL-Interviewer sehr mühsam dagegenhalten…  [weiterlesen]



Eben bei BILD.de:

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Mir ist egal, ob meine Folge der ProSieben „Märchenstunde“ morgen nur 12 Prozent in der Zielgruppe macht – unter den regelmäßigen Besuchern meines Blogs erwarte ich eine Einschaltquote von mindestens 50 Prozent, gell?

Seid bloß froh, dass ich das nicht kontrollieren kann!

Wer sich vorher nochmal schlau machen will, kann gerne auf das Produktionstagebuch und den Setbericht zurückgreifen…

Im Anschluß darf hier gerne diskutiert werden. Diskutiert, nicht gestänkert, klaro? Ich hab‘ schließlich auch Gefühle…

Anmerkung: Seit heute habe ich das Lightbox-Plugin – das obige Bild kann also durch anklicken bequem vergrößert werden.  [weiterlesen]



sr

Weil ich mich letzte Woche so geärgert habe, ein paar TV-Delikatessen im Nacht- programm der Öffentlich- Rechtlichen verpaßt zu haben, schaue ich mittlerweile wieder genauer hin, was das Wochenende televisionär zu bieten hat. Und damit ich euch nicht immer a posteriori eine lange Nase drehe, teile ich künftig mit, wenn ich was Verheißungsvolles finde.

In den frühen Morgenstunden (3 Uhr, Samstag auf Sonntag) beglückt uns arte mit einer Dokumentation über den deutschen Film der 70er Jahre. 65 Minuten, für die es sich vielleicht nicht lohnt, wach zu bleiben – aber dafür gibt es ja DVD-Rekorder.  [weiterlesen]



Heute bekam ich eine Email – Jörg-Olaf Schäfers fragte an, ob ich eine PDF-Kopie meiner Erwähnung der „Frankfurter Sonntags- zeitung“ brauche. Das ist doppelt nett, weil a) ich nichts von dem Artikel wußte, und b) Jörg-Olaf ihn geschrieben hat. Da ich an diesem Wochenende auf die eigentlich verbindliche Lektüre der FAS verzichtet hatte, war mir das ganz entgangen (was hätte ich mich beim Frühstück scheckig gefreut!).

Bei FAZ.net muss der Artikel bezahlt werden, und ich will auch keinem auf die Füße treten, in dem ich ihn hier kostenlos lesbar abbilde. Aber ein winziges Bildchen sei erlaubt:

fas

Jörg-Olaf hat mich außerdem wissen lassen,  [weiterlesen]