New CastScharfe Girls in knappen Tops ohne BH, die noch dazu Zauberkräfte haben – viel besser als „Charmed“ kann Fernsehen eigentlich nicht sein.

Ähem.

Man(n) kann über die Serie, die von Aaron Spelling als Trittbrett-Produkt zu „Buffy“ entwickelt wurde, sicherlich geteilter Meinung sein. Es ist eine Fantasy-Soap, die mit viel Girlpower Mädchenträume beflügelt, und gleichzeitig durch drei leckere Darstellerinnen dafür sorgt, dass auch die Männer nicht das Interesse verlieren.

Alyssa MilanoNoch bevor ProSieben die Serie für den deutschen Markt einkaufte, erwähnte ich bei einem Gespräch mit dem vgs-Verlag (für den ich schon viele Übersetzungen zu „Babylon 5“,  [weiterlesen]



Was man nicht alles findet, wenn man nach dem Poster des Films „Scandal“ mit Joanne Whalley Kilmer googelt:

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Badmovies

Ach ja, Badmovies.de, Domäne des großartigen Dr. Acula („Doc“ für seine Fans). Sadistisch LANG sind seine Kritiken, aber lesenswert. Rechtschreibung ist seine Sache nicht, doch die Pointendichte der LANGEN Texte beschämt jede deutsche Sitcom. LÄNGERE Reviews zu den schlechtesten Filmen aller Zeiten findet man nirgendwo.

Klar, die Seite ist auch nicht perfekt – der Doc weigert sich standhaft, „Laser Mission“ und „Tanz des Drachen“ zu besprechen, und in das Forum sollte man sich nur mit einer gesunden Mischung aus Selbstüberschätzung und Schmerzfreiheit begeben. Struktur und Look der Seite werden der Qualität der SEHR LANGEN Besprechungen nicht gerecht.  [weiterlesen]



LCRSorry für meine Funkstille der letzten Tage, aber ich habe gerade viel zu tun:

  • Ein deutscher Sender hält nächste Woche einen „open pitch“ für neue TV-Film-Ideen, und ich beteilige mich gleich für mehrere Firmen
  • Mein erstes Drehbuch für eine bekannte deutsche Krimiserie muss langsam fertig werden
  • Mein Konzept für eine neue Jugendbuch-Reihe hatte Abgabe vor den kommenden Buchmessen
  • Der von mir entwickelte „Lost City Raiders“ (siehe Artwork) hatte gestern Drehstart in Südafrika, und ich versuche gerade, eine Reise zum Set in meinen Zeitplan zu quetschen
  • Ich habe keinen Reisepass
  • Ende des Monats ist eine Woche Türkei gebucht
  • Ich muss meinen aktuellen Wagen nächste Woche in Düsseldorf abgeben,
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Maria Plotes

Es sind manchmal die Nebensätze, die beiläufig ins Gespräch gestreuten Informationen, die einen aus der Spur bringen. Ich habe heute morgen mit meiner Mutter telefoniert. Sie erzählte eine halbe Stunde lang von ihrem Urlaub in der Türkei. Von den Ausflügen, dem zu teuren Bier, dem schönen Wetter.

Und dann, fast ansatzlos: „Ach ja, nur zu deiner Information: Maria ist tot.“

Maria, das ist Maria Plotes, geborene Krümling. Die zweite Ehefrau meines vor einigen Jahren verstorbenen Großvaters. Meine Stiefoma. Irgendwie verwandt mit Gudrun Landgrebe (Großtante, wenn ich mich recht erinnere).

Maria ist tot.  [weiterlesen]



Es ist ein gutes Jahr für die Fans von phantastischen Serien – nur hat es scheinbar niemand gemerkt. Gerade der prototypische SF-Fan scheint auf Genre-Shows nur anzuspringen, wenn sie Raumschiffe und Aliens zeigen. Dabei hat gerade die TV-Saison 2007/08 aufgezeigt, dass SciFi/Fantasy/Horror eine Bandbreite hat, die noch vor wenigen Jahren undenkbar gewesen wäre.

Natürlich war nicht alles Gold, was glänzt, und einige Shows sind nicht so gelaufen, wie man es sich gewünscht hätte. Trotzdem verdient der Mut der Macher Respekt. Und ich verwurste meine Gedanken zu den neuen Serien jetzt mal zu einem Rundum- schlag. In den nächsten Tage besprechen ich „Terminator: The Sarah Connor Chronicles“,  [weiterlesen]



Promi Dinner

„Das perfekte Promi-Dinner“ ist die wöchentliche Celebrity- Variante der täglichen Plebs-Kochshow „Das perfekte Dinner“. Natürlich geben sich da bestenfalls Ex-Promis, meistens aber nur Möchtegern-Promis den Kochlöffel in die Hand. Das kann in einigen Fällen sympathisch empörend sein (H.A. Schulte, SIE sind gemeint!), und dann wieder nostalgisch- knuddelig (Michael Schanze und Grit Böttcher!).

„Das perfekte Promi-Dinner“ wird in den anderen Vox-Reality- Shows penetrant betrailert. An einem durchschnittlichen Abend kann man damit rechnen, locker 10 mal auf die nächste Sendung hingewiesen zu werden.

Nun sind Trailer dazu da, den Zuschauer zu animieren, eine Sendung einzuschalten,  [weiterlesen]



Kinosaal (c) Pixelio.deIch weiss nicht mehr, was der erste Film war, den ich als Kind im Kino gesehen habe. Laut Aussage meiner Mutter war es „Bambi“, und ich muss Rotz und Wasser geheult haben, als Bambis Mutter starb. Da war ich wohl 3, maximal 4.

Der erste Film, an den ich mich erinnern kann, ist „Ein Käfer gibt Vollgas“, der Herbie-Ripoff von Rudolf Zehetgruber. Ich war definitiv schon 4. Damals gab es in Düsseldorf-Eller ein letztes Kino (als meine Eltern dorthin zogen, waren es vier gewesen) – seit Mitte der 70er ist es einem Tapetenhandel gewichen.

Ich war schon als Kind magisch angezogen von der flimmernden Leinwand.  [weiterlesen]



Keine Ahnung, wo das herkommt (vermutlich vom DVD-Release).

http://www.youtube.com/watch?v=MhY2-D3Lwto

Besser oder schlechter?  [weiterlesen]



PosterAus der Abteilung: Da bin ich aber mal überrascht…

Story: D’Leh ist ein junger Krieger des Stamms der Yagahl, die ein hartes Leben in der eisigen Tundra fristen. Irgendwann gehen ihnen die Mammuts aus, dann gibt es noch eine Prophezeiung von einem blauäugigen Kind, und berittene Fremde plündern die paar Hütten, und entführen ein paar Yagahl als Sklaven. D’Leh macht sich mit seinen Kumpeln an die Rettung, hauptsächlich, weil unter den Entführten auch die blauäugige Evolet ist, für die sein Herz schlägt. Auf dem Weg nach Ägypten (nie so genannt, aber wir können das anhand von Nil und Pyramiden einfach mal unterstellen) vereinigt er eine Handvoll Negerstämme,  [weiterlesen]