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Electric Boogaloo: The Wild, Untold Story of Cannon Films

eb1Australien 2014. Regie: Mark Hartley. Beteiligte: Olivia d’Abo, John G. Avildsen, Martine Beswick, Richard Chamberlain, Bo Derek, Sybil Danning, Lucinda Dickey, Michael Dudikoff, Robert Forster, Elliott Gould, Tobe Hooper, Just Jaeckin, Dolph Lundgren, Franco Nero, Molly Ringwald, Robin Sherwood, Catherine Mary Stewart, Alex Winter, Franco Zeffirelli u.a.

Kritik: Wer in den 80er Jahren als Junge aufgewachsen ist, liebt Cannon Pictures. Geht nicht anders. Cannon-Filme waren Fleisch gewordene pubertäre Fieberträume voller Selbstjustiz, Superhelden und Ninjas. Die größten Waffen,..  [weiterlesen]

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Nachdem ich alle Filme aus meiner Bloggerzeit bereits verlistet habe, sind nun die Klassiker dran – hier ist die Aufstellung dessen, was ich von 1990 bis 2006 gesehen habe. Sagt viel über meinen Geschmack aus, aber auch über das Festival und die Veränderungen im Genre allgemein.

Wie schon erwähnt, bin ich seit 1990 jedes Jahr beim Fantasy Filmfest dabei gewesen. Anfangs bestand das Programm noch primär aus Retrospektiven und Schwerpunkten, weil neue Streifen für so ein “Mini-Festival” kaum zu bekommen waren. Mit dem Erfolg änderte sich das und ab Mitte der 90er dominierte das FFF die Genre-Festivalszene im ganzen Land…  [weiterlesen]

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mm2013 Klein
Last Days on Mars
the-last-days-on-mars_filmplakat_en.preview England 2013. Regie: Ruairi Robinson. Darsteller: Liev Schreiber, Romola Garai, Elias Koteas, Olivia Williams, Johnny Harris u.a.
Story: Die Mitglieder einer Marsmission warten auf Abholung. Einer der Wissenschaftler entdeckt ausgerechnet jetzt Spuren von Leben auf dem roten Planeten. Schnell werden alle, die mit den Bakterien in Kontakt kommen, zu blutrünstigen Zombies. Am Ende bleibt nur ein Crew-Mitglied übrig – dahin treibend in einer Raumfähre und mit der bösen Ahnung, auch schon infiziert zu sein.
Kritik: Okay,..  [weiterlesen]

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YouTube

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YouTube immer entsperren

Ich habe lange darüber nachgedacht, ob und wie ich die Produktionsgeschichte von „Sumuru“ (ich ignoriere jetzt einfach mal die diversen Untertitel) erzählen soll. Dass es eine launige Anekdotensammlung ist, steht außer Frage. Aber sie betrifft auch meine damaligen Arbeitgeber, zeigt nicht immer die schönsten Seiten des menschlichen Charakters und verlangt auch eine gewisse Diskretion, die nicht zuletzt meiner Loyalität gegenüber diversen Beteiligten geschuldet ist.

Kurz gesagt: dünnes Eis mit vielen Tretminen…  [weiterlesen]

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Seit ein paar Tagen hat mich YouTube genervt, dass ich noch alte Videos bei Google Video stehen hätte – ob ich die nicht zu YouTube übertragen wolle? Wie es aussieht, will man Google Video wohl zeitnah endgültig dicht machen.

Das Problem: Die beiden Videos hatte ich nicht ohne Grund bei Google Video untergebracht: beide sind zu lang für die übliche Laufzeitbegrenzung von YouTube.

Erfreulicherweise scheint Google aber bei transferierten Videos aus dem GV-Katalog ein Auge zu zu drücken – die Verlagerung in meinen YT-Account hat geklappt. Aus diesem Grund (und weil gerade nichts anderes anliegt) zeige ich euch die beiden fraglichen Videos einfach noch mal in ihrer ganze YouTube-Pracht…  [weiterlesen]

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Ich habe die Verleihung nicht geschaut. Ich finde das nicht spannend, mein Schlaf ist mir wichtiger, und blöderweise liege ich auch meistens meilenweit daneben mit meinen Voraussagen. Es ist allemal ausreichend, morgens beim Frühstück die Tabelle mit den Gewinnern zu studieren.

Dieses Jahr kann ich nur sagen: Respekt. “Hurt Locker” als bester Film und beste Regie, das entspricht meinem Verständnis von Fairness. Und dass “Avatar” alle relevanten technischen Oscars bekommen hat, ist genauso gerechtfertigt wie die Tatsache, dass ihm die wirklich wichtigen Auszeichnungen versagt blieben. Ich hätte vermutlich den Rest des Tages mit den Zähnen geknirscht, wenn dieses Öko-Eso-Wellness-Spektaktel als bester Film des Jahres 2009 in die Geschichte eingegangen wäre…  [weiterlesen]

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Ich hatte schon angekündigt, dass ich über enttäuschend verlaufene Karrieren auch eine Männer-Version machen würde. Allerdings will ich nicht auf Schauspieler eingehen, die ihr Potential nie erfüllen konnten, sondern auf echte Filmstars der alten Schule, die gegen Ende ihrer Karriere in ziemlich fragwürdigen Produktionen mitmachten, um die Rechnungen (oder den Dealer) zu bezahlen.

Es geht in diesem Beitrag nicht um Häme – ganz im Gegenteil: jedem dieser Darsteller hätte ich einen würdigeren Abgang gegönnt.

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Ray Milland (+1986) ist so einer. Kein “romantic lead” wie Cary Grant oder Rock Hudson, trotzdem überzeugend in “Der Major und das Mädchen”..  [weiterlesen]

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hollywood-boulevard1USA 1976. Regie: Joe Dante und Allan Arkush. Darsteller: Candice Rialson, Mary Woronov, Paul Bartel, Dick Miller, Rita George u.a.

Ich bin ja ein erklärter Fan der großen B-Movie-Produzenten wie Roger Corman, Sam Arkoff, William Castle, und Harry Alan Towers. Von Corman allein habe ich fünf Biographien in meinem Bücherschrank stehen. Darum ist es umso unverzeihlicher, dass ich ausgerechnet “Hollywood Boulevard” noch nicht gesehen hatte, einen echten Kultfilm. Der Besuch einer DVD-Börse mit Doc Acula gab mir kürzlich die Gelegenheit, diese Lücke zu schließen, und ich kann vorab schon sagen: wurde auch Zeit!..  [weiterlesen]

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Okay, entschuldigt mal wieder die Funkstille, aber ich bin gerade aus der Türkei zurück (sehr nett und erholsam – außerdem ohne Internetanschluss bis zum letzten Tag), und musste nun 48 Stunden lang Sonderschichten schieben, um alles für den nächsten Trip auf die Reihe zu bekommen.

Denn: In sechs Stunden geht es nach Kapstadt, wo ich bei den Dreharbeiten von “Lost City Raiders” vor Ort sein werde. Genau genommen bin ich sogar dabei, wenn die letzte Klappe fällt. Dem Vernehmen nach läuft alles super, und bei meiner Rückkehr in acht Tagen sollte ich schicke Fotos für euch haben…  [weiterlesen]

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Ich gestehe, dass wir nach vier Jahren echt nervös waren, endlich wieder nach London zu fahren. Haben sich in der Zwischenzeit unrealistische Erwartungen an die Stadt aufgebaut? Haben wir in den Jahren 2009 bis 2019 (in meinem Fall 1989 bis 2019) nicht schon wirklich alles durch, was den Kurzurlauber begeistern kann? Was, wenn das Wetter schlecht ist? Was, wenn wegen der Krönung alles zu hat? Was, wenn Corona wieder mal alles versaut?

Hinzu kam, dass wir das momentane Angebot in Sachen Theater relativ mau fanden. Mir ist die Anzahl der verliehenen Preise egal, aber ich schaue keine Stücke,..  [weiterlesen]