Deutschland 2018. Regie: Tilman Singer. Darsteller: Luana Velis, Jan Bluthardt, Julia Riedler, Nadja Stübiger, Johannes Benecke, Lilli Lorenz

Offizielle Synopsis: Die völlig verwirrte Taxifahrerin Luz taucht eines Nachts in einer heruntergekommenen Polizeistation auf. Immer wieder spricht sie dieselben Worte vor sich hin, eine pervertierte Version des Vater Unsers. Die diensthabenden Beamten rufen den Polizeipsychologen Dr. Rossini zu Hilfe. Er versetzt die junge Frau in Hypnose und bahnt den Weg für einen Dämon, der nur eines besitzen will: Luz.

 

Kritik: Deutsches Genrekino auf dem FFF –  [weiterlesen]


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USA 2018. Regie: Jon Knautz. Darsteller: Alexis Kendra, Stelio Savante, Rachel Alig, Elizabeth Sandy, Joanne McGrath, Mykayla Sohn

Offizielle Synopsis: Eine unschuldige kleine Maus läuft geradewegs in eine Mausefalle. Die schnappt zu – das Mäuseschicksal ist besiegelt! Kurz darauf greift eine Hand nach dem Tier und befördert es in einen Mixer. Ein Knopfdruck, ein Dröhnen, fertig. Anschließend landet der dunkelrote Mix aus Blut und Eingeweiden in einem Kühlschrank. Shelly wird ihn später noch brauchen. Doch wer jetzt glaubt, die mit ihrer riesigen Gesichtswunde so bemitleidenswert harmlos aussehende Haushaltshilfe möchte damit Tiere füttern,  [weiterlesen]


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USA 2017. Regie: Sam Patton. Darsteller: Toby Nichols, Jaimi Paige, Alyshia Ochse, Claude Duhamel

Offizielle Synopsis: Jen möchte die Asche ihres toten Vaters im Wald verstreuen. Gemeinsam mit ihrem Sohn Sam und ihrer besten Freundin Abby macht sie sich auf den Weg ins tiefe Dickicht. Doch während sie weiter und weiter in die grüne Einöde vordringen, nimmt ein einsamer Wanderer ihre Fährte auf und beobachtet die drei aus sicherer Entfernung. Der smarte Sam entdeckt ihn zuerst. Doch als er den Frauen endlich von seiner unheimlichen Beobachtung erzählen kann, ist es zu spät.  [weiterlesen]


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Neuseeland 2018. Regie: Tim van Dammen. Darsteller: Morgan Albrecht, Anton Tennet, Yoson An, Jaya Beach-Robertson, Jonny Brugh, Milo Cawthorne, Mohi Critchley

Offizielle Synopsis: Die Pechsträhne des Kleinstadtganoven Johnny hat ein jähes Ende, als er bei einem Überfall ein chinesisches Amulett erbeutet, mit dessen Hilfe er durch die Zeit springen und sich selbst klonen kann. Dumm nur, dass er nicht gerade der Hellste auf dem Block ist und von nun an alle Hände voll zu tun hat, seine Armee an Johnnys beim Kampf gegen den Verbrecherboss Shelton zu koordinieren.  [weiterlesen]


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USA 2019. Regie: Panos Cosmatos. Darsteller: Nicolas Cage, Andrea Riseborough, Linus Roache, Bill Duke, Richard Brake, Ned Dennehy, Olwen Fouere u.a.

Story: Holzfäller Red und Fantasy-Malerin Mandy leben so glücklich wie bescheiden in einer Waldhütte – bis die Jünger des selbsternannten „Messias“ Jeremiah Sand auftauchen, um die Frau für ihren Meister zu gewinnen. Mit Drogen, Gewalt und ein paar schwarz gekleideten Ekelgestalten, den „Black Skulls“. Dass sie Red dabei nicht töten, soll sich schnell als ein Fehler herausstellen, denn die Nacht färbt sich nun blutrot.

Kritik: Manche Filme sind fast unmöglich zu besprechen,  [weiterlesen]


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Wow, ist das Fantasy Filmfest 2017 auch schon wieder ein Jahr her?! Blöde Frage. Natürlich ist es ein Jahr her. Und ich bin ja auch schon lange genug dabei. Man muss sich nur mal klar machen, dass das hier mein 29. Fantasy Filmfest ist – ich bin ohne Unterbrechung seit 1990 dabei. Damals war ich 21. In ein paar Wochen werde ich 50.

Dieses Mal ist wieder Berlin Hauptstadt der Bewegung. Erstmals seit 2014. Warum? Das hat mehrere Gründe. Zuerst einmal ist Berlin wieder die ERSTE Festivalstadt und es ist ja mein Interesse,  [weiterlesen]


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Das vorab: ich bin mit der 1822direkt als Online-Bank seit 2003 sehr zufrieden. Wobei zufrieden in diesem Fall heißt: es gab nie Ärger. Und das ist einer Bank ja schon sehr positiv anzurechnen. Ich verlange nicht viel: ein paar Überweisungen, ein paar Daueraufträge, EC-Karte, und die Kontoauszüge bitteschön per PDF. Klappt.

Heute ist mir aber was aufgefallen, was mich geärgert hat. Weil es zeigt, wie weit Banken gehen, um zu verschleiern, wie und wo sie dich abzocken.

Ich fülle ein Online-Überweisungsformular aus und stoße auf diesen Hinweis:

Echtzeit finde ich gut.  [weiterlesen]


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Ich betrachte mich als recht souverän. Ich lasse mich nicht so schnell aus dem Takt bringen, besonders in echten Krisensituationen. Kühlen Kopf bewahren, auch wenn die Gemüter erhitzt sind, das ist meine Devise. Klappt manchmal besser, manchmal schlechter.

Es gibt aber auch absonderlich banale Dinge, die mich triggern, also unangemessen aufregen. Dazu gehören T-Shirts mit frechen, schlauen oder inspirierenden Sprüchen. Es macht mich rasend, wenn Leute ihre vermeintliche Lebenseinstellung auf Baumwolle gedruckt in der Gegend spazieren tragen – ganz besonders, wenn die Sprüche keiner auch nur rudimentären Prüfung standhalten.

Eben wieder. Flughafen Ibiza. Ich bin knackbraun,  [weiterlesen]


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Meine Umwandlung des analogen Bücherschranks in eine digitale Bibliothek auf der Festplatte schreitet schneller voran, als ich mir zu erträumen wagte. Ein ziemlich großer Bestandteil meines gedruckten Besitzes besteht nicht mehr aus Papier und Druckertinte, sondern aus Bits und Bytes. Geholfen hat mir – wie so oft – das Internet. Und heute erzähle ich euch mal, wie ich das angestellt habe.

Zuerst einmal der Grundgedanke: Die Bücher, die in meinen Regalen stehen, habe ich bezahlt, teilweise teuer. Ich habe sie in Seesäcken und Reisetaschen über den Kanal und oft sogar über den Atlantik geschleppt, ich habe sie in Antiquariaten entdeckt oder bei Amazon.  [weiterlesen]


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Ich habe keine Angst vor Trojanern, Viren, Abofallen und obskuren Drohschreiben zwielichtiger Inkasso-Unternehmen, die mich unter Verweis auf Rechnung XYZ dazu bringen wollen, eine angehängte Datei zu öffnen. Ich bin zu lange dabei und sowohl mein gesunder Menschenverstand als auch meine gesunde Skepsis schützen mich.

Darum war ich auch nicht nennenswert schockiert, als ich eben im Spam-Ordner diese Mail fand, die vor vier Tagen in meinen Gmail-Account flatterte:

Zugegeben – es machte mich eine Sekunde lang stutzig, dass der Erpresser tatsächlich eins meiner veralteten Passwörter kennt. Aber wie ein kurzer Online-Check zeigt –  [weiterlesen]


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