Kanada 2019. Regie: Cameron Macgowan. Darsteller: Dawn Van de Schoot, Kaeleb Zain Gartner, Hailey Foss, Arielle Rombough, Michael Tan, Roger LeBlanc, Peter Strand Rumple, Tiffany Helm

Offizielle Synopsis: Eine dubiose Aktivistengruppe überflutet eine beschauliche Mittelklassesiedlung mit Briefbomben der besonders perfiden Art. Jeder der roten Umschläge enthält die Aufforderung, eine bestimmte Person der Gemeinde zu töten, sowie folgende Information: „Diese Person hat denselben Brief erhalten – mit dir als Opfer.“ Die ersten blutigen Morde lassen nicht lange auf sich warten und mancher Zeitgenosse nutzt den Vorwand, um seinen Gewaltfantasien freien Lauf zu lassen und seine Tat ins Internet zu stellen – #RedLetterDay.  [weiterlesen]


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Russland 2018. Regie: Kirill Sokolov. Darsteller: Aleksandr Kuznetsov, Vitaliy Khaev, Evgeniya Kregzhde, Michael Gor, Elena Shevchenko, Igor Grabuzov, Aleksandr Domogarov

Offizielle Synopsis: Der Schweiß steht ihm auf der Stirn, sein Blick ist entschlossen und die Fingerknöchel knacken beim festen Griff um den Hammer. Matveys Plan steht fest: Sobald Andrei die Tür seiner Wohnung öffnet, wird das Schwein sterben! Entschlossen drückt er die Klingel. Was folgt, ist eine wilde Tour de Force der Gewaltsamkeiten. Wenn die beiden Männer mit unbarmherziger Härte aufeinander losgehen, bleibt kein Möbelstück unzertrümmert, kein Knochen ungebrochen und keine Blutfontäne unverspritzt!  [weiterlesen]


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Großbritannien/Belgien/Irland 2019. Regie: Abner Pastoll. Darsteller: Sarah Bolger, Edward Hogg, Andrew Simpson, Jane Brennan

Offizielle Synopsis: Die alleinerziehende Witwe Sarah ist seit der Ermordung ihres Mannes ganz auf sich gestellt. Die Polizei hat die Ermittlungen abgebrochen, das Jugendamt klopft neuerdings an die Tür und laut ihrer Mutter hat Sarah ohnehin nichts im Griff. Als der Dealer Tito beschließt, Sarahs Sozialbauwohnung als Drogenversteck zu nutzen, ist bald auch noch ein lokaler Gangsterboss hinter ihr her.

Kritik: Abner Pastoll debütierte mit dem ordentlichen, aber letztlich fruchtlosen ROAD GAMES bei den ersten White Nights vor vier Jahren.  [weiterlesen]


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Japan 2019. Regie: Shinsuke Sato. Darsteller: Kento Yamazaki, Ryo Yoshizawa, Masami Nagasawa, Kanna Hashimoto, Kanata Hongō, Shinnosuke Mitsushima

Offizielle Synopsis: Die zwei Waisen Shin und Hyou wachsen gemeinsam als Sklaven auf einem Bauernhof heran. Beide träumen davon, ihr ärmliches Leben eines Tages hinter sich zu lassen, zu großen Generälen aufzusteigen und das vom Krieg zerrissene China zu einen. Ihr ganzes Leben trainieren sie einander dafür im Schwertkampf. Als Hyou von einem Gesandten des Königs entdeckt und als Double des Herrschers auserkoren wird, scheint sein Traum endlich in Erfüllung zu gehen.  [weiterlesen]


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Spanien/Portugal 2019. Regie: José Luis Cuerda. Darsteller: Blanca Suárez, Roberto Álamo, Antonio de la Torre, Carlos Areces, Nerea Camacho, Miguel Herrán, Secun de la Rosa, Manolo Solo

Offizielle Synopsis: Planet Erde, 9177. Die Überreste der Menschheit leben in einem postapokalyptischen Nirgendwo, das streng in zwei Klassen unterteilt ist: auf der einen Seite der herrschende König und seine Anhänger, die einen letzten Wolkenkratzer bewohnen, auf der anderen die Armen, die in den umliegenden Slums um ihre Existenz bangen. Als einer der Ausgestoßenen sich daran macht, den Status Quo zu durchbrechen, gerät das Gleichgewicht dieser scheinbar perfekt durchdachten Unterteilung gehörig ins Wanken.  [weiterlesen]


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USA 2019. Regie: Pollyanna McIntosh. Darsteller: Lauryn Canny, Nora-Jane Noone, Pollyanna McIntosh, Cooper Andrews, Bryan Batt, Sabrina Gennarino, Eugenie Bondurant, Charlie Talbert, Peyton Wich

Offizielle Synopsis: Darlin, ein verdrecktes und verwildertes Teenagermädchen, wird vor einem Krankenhaus angefahren, eingeliefert und kurz darauf in ein katholisches Heim für Mädchen verfrachtet. Sie beißt und schlägt um sich und scheint nicht mal richtig sprechen zu können. Ein Wunder für den örtlichen Bischof, der in der Zähmung der Wilden eine Chance sieht, seine Gemeinde vor dem Bankrott zu bewahren. Mit allen Mitteln versuchen er und seine Nonnen aus Darlin ein respektables Mitglied der Gesellschaft zu machen.  [weiterlesen]


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USA 2019. Regie: Adam Randall. Darsteller: Helen Hunt, Jon Tenney, Judah Lewis, Owen Teague, Libe Barer, Greg Alan Williams, Erika Alexander, Allison King

Offizielle Synopsis: In einer scheinbar idyllischen Kleinstadt verschwindet ein Junge auf die gleiche unerklärliche Weise wie ein anderes Kind schon zehn Jahre zuvor. Detective Joe Harper nimmt den Fall auf und sieht sich und seine Familie bald von beunruhigenden Phänomenen bedroht, die ebenfalls eine Brücke in die Vergangenheit zu schlagen scheinen.

Kritik: Ich liebe Mogelpackungen. Filme, die vorgeben, etwas zu sein, dann aber doch etwas ganz anderes sind.  [weiterlesen]


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Kanada 2018. Regie: Soska Sisters. Darsteller: Laura Vandervoort, Mackenzie Grey, Ben Hollingsworth, Hanneke Talbot, Stephen McHattie, CM Punk

Offizielle Synopsis: Niemand nimmt Rose ernst. Obwohl sie kreativ begabt ist, sehen ihre Kollegen im Fashion-Hauptquartier „Haüs of Günter“ sie nur als hässliches Entlein und treiben grausame Späße mit ihr. Nach einem nächtlichen Unfall, der Rose mit entstelltem Gesicht zurücklässt, bietet sich ihr allerdings die Chance, ihr Leben umzukrempeln. In einer experimentellen Therapie soll Rose in eine wahre Schönheit verwandelt werden. Endlich scheinen alle ihre Probleme gelöst! Wäre da nicht die Begleiterscheinung,  [weiterlesen]


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USA 2019. Regie: Jeremy Gardner, Christian Stella. Darsteller: Jeremy Gardner, Brea Grant, Henry Zebrowski, Justin Benson, Ashley Song, Nicola Masciotra

Offizielle Synopsis: Alles schien gut zu laufen in der Beziehung von Hank und Abby – vor allem nach dem Einzug ins neue Heim. Dennoch ist Abby eines Tages verschwunden und nur ein Abschiedsbrief erinnert Hank an die Zeit mit ihr. Zwischen depressiven Phasen und Selbstvorwürfen versucht er, mit ihr Kontakt aufzunehmen, doch seine Anstrengungen scheinen vergebens. Stattdessen sieht sich Hank nächtlich immer häufiger den Angriffen eines monströsen Wesens ausgesetzt, das an der Tür kratzt und geräuschvoll sein Anwesen durchstreift.  [weiterlesen]


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Männer am Rande des Geschmacksnervenzusammenbruchs:

Ich Nachhinein weiß ich allerdings nicht mehr, ob das nun strikt vegan oder doch profan vegetarisch war. Man kommt da so leicht durcheinander!  [weiterlesen]


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