USA 2018. Regie: Julian Richards. Darsteller: Kayleigh Gilbert, Barbara Crampton, Michael Paré, Chaz Bono, Rae Dawn Chong, Monte Markham u.a.

Offizielle Synopsis: Als ein totgeborener Säugling durch einen Blitzeinschlag in der Leichenhalle wieder zum Leben erwacht, nimmt ein Assistent das Mädchen heimlich mit nach Hause und zieht es abgeschieden von der Außenwelt bei sich auf. An ihrem 16. Geburtstag kann Tess ihrem Entführer allerdings entkommen und macht sich auf die Suche nach ihrer leiblichen Mutter. Die kämpft als Schauspielerin mit emotionaler Blockade jedoch mit ihren eigenen Dämonen. Bald darauf zieht Tess,  [weiterlesen]


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USA 2019. Regie: Casey Affleck. Darsteller: Anna Pniowsky, Casey Affleck, Timothy Webber, Tom Bower, Elisabeth Moss, Hrothgar Mathews

Offizielle Synopsis: Zehn Jahre nach einer Epidemie, die fast alle Frauen und Mädchen der Welt das Leben gekostet hat, muss ein Vater seine heranwachsende Tochter um jeden Preis beschützen.

Kritik: Man sollte wirklich nie vermuten, dass es nicht noch schlechter geht – oder dreister. Bei LITTLE JOE hatte ich mich ja schon daran abgearbeitet, dass Regisseurin Hausner nur die Tropen der Bodysnatcher-Filme ausschlachtet, um daraus schnarchiges Arthouse zu drechseln.  [weiterlesen]


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USA 2019. Regie: Lucas Heyne. Darsteller: Nathan Stewart-Jarrett, Kelly Sry, Brian Huskey, Max Adler, Tonya Cornelisse, Clayton Rohner, Michael Traynor, David Arquette

Offizielle Synopsis: Steve und Tom geben für wenige Dollar an Pornosets die nerdigen Nebendarsteller. Doch die beiden streben nach Höherem! Unbeirrt arbeiten sie an ihrer Karriere und lassen sich für größere Rollen auch schon mal kräftig in die Eier treten. Denn am Ende ihres Spießrutenlaufs durch schäbige Sets und spottende Crews, so glauben sie, winkt irgendwann die Ernennung zum Pornostar. Als sie erkennen, dass ihre Laufbahn sie unweigerlich auf einen Abgrund zuführt,  [weiterlesen]


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Südkorea 2019. Regie: Lee Won-Tae. Darsteller: Ma Dong-Seok, Kim Moo-Yul, Kim Sung-Kyu, Kim Yoon-Sung, Oh Hee-Joon, Choi Min-Chul

Offizielle Synopsis: Als sein nächstes Opfer hat sich Serienkiller „K“ eindeutig den Falschen ausgesucht: Der allseits gefürchtete Gangsterboss Jang Dong-Soo überlebt die Attacke schwerverletzt und tut sich anschließend mit dem jungen idealistischen Cop Jung Tae-Seok zusammen, um den flüchtigen Psychopathen mit allen Mitteln zur Strecke zu bringen.

Kritik: Alle asiatischen Filme, die nach der Erfindung der Neonröhre spielen, sind vor allem eins: sehr bunt. Außerdem scheint in Südkorea die Nacht 23 Stunden zu dauern und der Tag ist nur für Beerdigungen und Munitionsbeschaffung da.  [weiterlesen]


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Japan/GB 2019. Regie: Takashi Miike. Darsteller: Masataka Kubota, Nao Ōmori, Shōta Sometani, Sakurako Konishi, Becky, Jun Murakami, Sansei Shiomi, Seiyō Uchino

Offizielle Synopsis: Als der hochgehandelte Nachwuchsboxer Leo eine auf der Straße an ihm vorbeistürmende Prostituierte vor ihrem Verfolger rettet, ahnt er noch nicht, dass in der folgenden Nacht die japanische Yakuza, chinesische Triaden und korrupte lokale Cops die Jagd auf das junge Paar eröffnen werden…

Kritik: 103 Filme. Und man darf sich ruhig mal wieder Fragen, wie Miike das macht. Üblicherweise kann man viele oder gute Filme drehen.  [weiterlesen]


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USA 2019. Regie: Keola Racela. Darsteller: Evan Daves, Larry Saperstein, Jillian Mueller, Glenn Stott, Robbie Tann, Bill Phillips, Katelyn Pearce, Peter Reznikoff

Offizielle Synopsis: Eine Gruppe bibeltreuer Teenager arbeitet in einem Kleinstadtkino und entdeckt nach Schichtende eine angestaubte Filmrolle, auf der eine bizarre Mischung aus Pornofilm und satanischem Ritual zu sehen ist. Nichtsahnend entfesseln die Freunde einen weiblichen Sukkubus vom Zelluloid, der sich fortan verzückt daran macht, die Kids zu verführen und zu terrorisieren.

Kritik: Kann mal jemand ein Filmfestival veranstalten, das nur Filme zeigt,  [weiterlesen]


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Kanada/USA 2018. Regie: Mary Harron. Darsteller: Hannah Murray, Sosie Bacon Marianne Rendon, Merritt Wever, Matt Smith, Suki Waterhouse, Chace Crawford, Annabeth Gish, Kayli Carter, Grace Van Dien

Offizielle Synopsis: Im Jahr 1969 markierten die Manson-Morde das Ende der friedlichen Flower-Power-Hippiezeit. Sektenanführer Charles Manson beschäftigt seitdem die Popkultur und war wiederholt Gegenstand von diversen Filmen. Nur selten standen dabei die Mitglieder seiner Kommune im Vordergrund. CHARLIE SAYS holt das nun nach, basierend auf Aufzeichnungen der Psychologin Karlene Faith, die im Gefängnis drei zu lebenslanger Haft verurteilte Frauen der Manson Family betreute.  [weiterlesen]


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Irland/Belgien/Dänemark/USA 2019. Regie: Lorcan Finnegan. Darsteller: Imogen Poots, Jesse Eisenberg, Eanna Hardwicke, Jonathan Aris, Senan Jennings

Offizielle Synopsis: Tom und Gemma sind ein Paar. Noch kein verheiratetes Paar, aber eins, das es ernst genug miteinander meint, um sich nach einem gemeinsamen Zuhause umzusehen. Dem perfekten Zuhause. Er ist Landschaftsarchitekt, sie Lehrerin, und ein beschauliches Leben in der verlässlichen Reihenhausidylle scheint inzwischen gar keine abwegige Idee mehr. Als ein junger Immobilienmakler ihnen die makellose Neubausiedlung Yonder vorstellt, fahren sie los, um sich das Viertel anzusehen. Hier gleicht ein Haus dem anderen,  [weiterlesen]


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Kanada/USA 2018. Regie: Zach Lipovsky, Adam B. Stein. Darsteller: Lexy Kolker, Emile Hirsch, Bruce Dern, Grace Park, Amanda Crew

Offizielle Synopsis: Die siebenjährige Chloe kennt den Drill: ihren falschen Namen und die erfundene Identität kann sie im Schlaf aufsagen. Falls Fremde fragen, falls er mal nicht zurückkehren sollte, bläut ihr der hyperaufgekratzte Vater ein. Nur er darf die Tür des verbarrikadierten Hauses öffnen und hinausgehen. Chloe war noch nie draußen. Manchmal traut sie sich, durch einen Spalt auf die Straße zu spähen, dort sieht alles friedlich aus. Wovor hat ihr Vater dann solche Panik?  [weiterlesen]


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GB/Österreich/Deutschland 2019. Regie: Jessica Hausner. Darsteller: Emily Beecham, Ben Whishaw, Kerry Fox, David Wilmot, Leanne Best, Lindsay Duncan, Sebastian Hülk, Goran Kostic, Yana Yanezic

Offizielle Synopsis (böser Schwall-Alarm voraus!): Als würde die in einer geheimen Forschungsstation gezüchtete Pflanze, die dem Film ihren Namen gibt und die bei sorgfältiger Pflege einen Duft versprüht, der die Menschen glücklich machen soll, durch die Leinwand in den Kinosaal hineinwirken. Jede Einstellung ist eine Warnung. Hinter den perfekten Bild- und Farbkompositionen, die an der Oberfläche so harmonisch aufeinander abgestimmt wirken, rumort und arbeitet es. Hausner erzeugt mit Bild und Ton eine eindringliche Bedrohung,  [weiterlesen]


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