Gesehen und fotografiert in Los Angeles:

Action-Aufzug  [weiterlesen]


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Rocky BalboaVorab: „Rocky Balboa“ ist eine Rückkehr zu den „Wurzeln“ der Serie, es geht weniger um den Kampf, als mehr um die Frage, wie Rocky sich selber sieht, wo er im Leben steht, und ob er den Rest seines Lebens in Nostalgie verbringen möchte. Die Entscheidung, ob Rocky kämpft, und ob er eine Chance hat, fällt nicht im Ring – sie fällt in seinem Kopf. Und zwar schon lange vorher.

Aber „Rocky Balboa“ ist viel mehr, der Film ist gespickt mit Meta-Ebenen: Niemals zuvor war der Charakter Rocky so genau der Spiegel des Schauspielers Stallone. Jemand, der sich nichts mehr zu beweisen hat,  [weiterlesen]


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Drehort Krivoklat

Ich hab’s versprochen, ich hab’s gemacht: am gestrigen Montag bin ich in aller Frühe in die Tschechei gefahren, um dort am letzten Drehtag meiner Episode „Drosselbart“ anwesend zu sein. Außenaufnahmen fanden auf Schloss Krivoklat statt. Dort hatte die Produktionsfirma ein beeindruckendes mittelalterliches Dörfchen direkt in den Schlosshof bauen lassen, welches für praktische alle acht neuen Episoden der Serie „Märchenstunden“ genutzt wird. Die Innenaufnahmen fanden in einem Studio in Prag statt, welches ich nicht besucht habe.

Die Fahrt selber gestaltete sich relativ stressfrei, denn die Straßen waren trocken und sauber, das Auto schnell, und die Verkehrslage übersichtlich.  [weiterlesen]


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Drosselbart SetsDieser Tage ging in Prag ein weiterer Erguss meiner kreativen Säfte vor die Kameras: Meine erste „Märchenstunde“ für den Sender ProSieben, eine Parodie auf „König Drosselbart“. Die Hauptrollen spielen Christoph M. Ohrt („Edel & Starck“), Pop-Prinzessin Jeanette Biedermann, Kai Lentrodt („Zwei Engel für Amor“), und Eva Habermann („Lexx“).

Wir erinnern uns (oder auch nicht): Im März 2006 liefen vier von acht gedrehten „Märchenstunden“ mit großem Erfolg an. Die erste Folge machte mehr als 28 Prozent Marktanteil in der Zielgruppe, was für den Sender nicht weniger als sensationell war. Autor dieser Episode war übrigens mein alter Komplize Marc Hillefeld.  [weiterlesen]


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Soviel zum Thema „mit dem Mietwagen nach Prag“:

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Nach drei Stunden hatte ich es noch nicht einmal aus der Stadt raus geschafft – und da war es dann auch egal.

Das Winterchaos in München hat mir jede Chance, bei den Dreharbeiten meiner „Märchenstunde“ dabei zu sein, zunichte gemacht. Vielleicht lässt sich Montag noch ein Blitzbesuch einschieben, und den großen Erlebnisbericht gibt es dann.
Drosselbart

Aber wo Schatten ist, ist bekanntlich auch Licht, und zu meiner Freude habe ich festgestellt, dass die BILD heute recht groß über Jeanette Biedermann und die Dreharbeiten berichtet (Klick auf das Bild führt zu der BILD).  [weiterlesen]


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Comedy Central

Während ich auf Ibiza (lang)weilte, war ich an eine Satellitenschüssel angeschlossen, und da habe ich mich mal durch gefühlte 300 Sender gezappt, um zu sehen, was es außerhalb meines Kabelnetzes gibt. Das Ergebnis – erschütternd.

Die Shopping-Kanäle gehen mittlerweile ins Dutzend, manche Sender bestehen nur noch aus Laufschriften, und neben dämlichen Telefonspielen in der Dauerschleife werden auch noch debil-verzweifelte Anrufer bei TV-Horoskopen abgezockt.

Aber Rettung naht: Seit dem 15.1.2007 ist die deutsche Version des amerikanischen Senders „Comedy Central“ on air. Ich konnte auf Ibiza einen ersten Blick auf das Programm werfen, und tatsächlich –  [weiterlesen]


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Es gibt in jedem Buch aus dem Regal „Wie werde ich Bestseller-Autor in 10 Tagen“ den banalen Ratschlag, dass jeder Autor den Platz und die Umstände finden muss, die es ihm erlauben, bestmöglich zu schreiben. Manche Schreiber sitzen gerne mit dem Laptop bei Starbucks, andere brauchen das schalldichte Dachgeschoss.

Nach 15 Jahren und geschätzten 20 Büchern (und drei Dutzend Drehbüchern, Hunderten von Artikeln, etc.) habe ich meinen „perfekten Platz“ gefunden.

Ibiza hat sich für mich als der Ort entpuppt, an dem ich intensiv und gleichzeitig entspannt schreiben kann.

Kommt mit –  [weiterlesen]


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Taschenbuchcover

Im März erscheint voraussichtlich mein neuer Roman „Die Rache der Nibelungen“. Band 1, der im November 2004 erschienen ist, hat sich ausnehmend gut verkauft, ist aber in den Regalen von vielen Neuerscheinungen verdrängt worden.

Nun dachte sich der Verlag vermutlich mit kritischem Blick „Der is‘ doch noch gut, den kann man sicher noch brauchen!“, und statt die Restauflage in den Schredder zu werfen, wird „Der Ring der Nibelungen“ im September im Rahmen einer Fantasy- Sonderedition neu aufgelegt.

Die gute Nachricht ist für mich: Die Gestaltung gefällt mir, und mit einem schicken Spotlack-Umschlag (so nennt man das wohl) macht der Band auch was her.  [weiterlesen]


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Nibelungen 2 CoverFertig. 120248 Wörter. 520 Standard-Manuskriptseiten in sechs Kapiteln plus Einleitung und Epilog. „Die Rache der Nibelungen“.

Um den Abgabetermin für meinen neuen Roman halten zu können, bin ich förmlich nach Ibiza geflohen. Im Flieger habe ich einen Zeitplan aufgestellt, mit festgelegten Schreibphasen. Das war eminent wichtig, denn ohne Selbstverpflichtung hätte ich die 17 Tage problemlos damit verbringen können, 344 Folgen „Simpsons“ zu gucken. Zu meiner eigenen Überraschung ist es mir gelungen, den Zeitplan auch tatsächlich fehlerlos einzuhalten, und drei Tage vor dem Ende der Schreibklausur bin ich fertig. Auf diese drei Tage habe ich hingearbeitet – drei wundervolle Tage mit Meer und Sonnenschein,  [weiterlesen]


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CouchIn acht Stunden muss ich los – der Flieger nach Ibiza wartet nicht. Kein Urlaub: Der neue Roman muss nun mit Hochdruck fertig geschrieben werden. Freuen darf ich mich trotzdem, auf 18 Grad und ein tolles Apartment (siehe in den Galerien).

In ein paar Tagen ist Sylvester, und 2007 wird mit Geknaller und Gesaufe begrüßt. Und wie üblich sieht man von links bis rechts, von RTL bis ZDF, von SPIEGEL bis SZ – Jahresrückblicke. Als ich Kind war, gab es „Album – Bilder des Jahres“, und gut war. Aber heute überschlagen sich Print- und Sendemedien, mir Storys aufzuwärmen,  [weiterlesen]


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