Ich war schon bei einem Haufen Anbietern, was Festnetz, Internet und TV angeht: Alice, O2, Vodafone, Kabel Deutschland, Unity – es war nie eine perfekte Erfahrung, aber man richtet sich ein. Als wir in die Baden-Badener Innenstadt zogen, bot sich die Telekom an. Ein bisschen teurer zwar als die Konkurrenz, aber dafür (angeblich) verlässlicher. Startschwierigkeiten gab es, aber auf ein patziges Posting reagierte schnell und freundlich die Nadja von Telekom Hilft. Danach stand der Speedport-Router, das Internet flutschte mit 100 Mbit und die seltenen Ausfälle behoben sich selber.

Die beste Beziehung ist eine geräuschlose. Ich war zufrieden mit der Telekom.  [weiterlesen]


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Das hier sollte ein kurzer Beitrag werden – Schnittreste von privaten Videoaufnahmen, die 1999 bei den Dreharbeiten zur Miniserie FRANK HERBERT’S DUNE entstanden sind, an der ich als Entwickler für den deutschen Produktionspartner beteiligt war. Ich bin damals für zwei Tage in den Barrandov-Studios in Prag gewesen, habe die Schauspieler bespaßt, lange Gespräche mit dem Autor/Regisseur John Harrison geführt und immer wieder unauffällig meine Videokamera rausgeholt.

Als mir die ca. halbstündigen Aufnahmen neulich wieder in die Hände fielen, dachte ich: „Bevor ich sie wegschmeiße, kann ich ja ein paar Szenen zusammen stoppeln und meinen Lesern zeigen. Besser als nix.“  [weiterlesen]


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Disclaimer: Spiele lasse ich bei den folgenden Betrachtungen außen vor, das ist ein ganz eigener Bereich.

Ich habe vor ein paar Monaten im Kontext von Online-Banking darüber geschrieben, dass ich das Internet für eine der großen Errungenschaften der zivilisierten Welt halte und kein Interesse daran habe, es hirnlos zu bashen. Die Fülle dessen, was das Internet uns bietet und ermöglicht, wäre einem Prä-Internet-User kaum plausibel zu erklären. Online-Bibliotheken mit dem gesammelten Weltwissen? Zugriff auf den globalen Informationsstrom nicht nur der Gegenwart, auch der Vergangenheit? Die größte Videothek, die größte Audiothek? Behörde, Bank, Kneipe und Kaufhaus zugleich?  [weiterlesen]


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Julian Reichelt, das hier haben SIE zu verantworten:

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Ich hatte in den letzten Wochen angekündigt, dass ich vermutlich am Black Friday auf Amazon zuschlagen würde. Aber so einfach ist das nicht.

Schauen wir ein wenig zurück: In den Jahren 2015, 2016 und 2017 habe ich die Fire Tablets in den Größen 7, 8 und 10 Zoll gekauft. Für Spottpreise. Der aktuelle Stand: das 7er habe ich günstig verkauft, weil es einfach doch zu wenig Auflösung und Rechenpower mitbrachte und vor allem dem 8er in JEDER Beziehung unterlegen ist. Das ist wirklich nur ein Basic-Gerät für Kinder und absolute Tablet-Noobs. Das 10er benutzt meine Frau mit Begeisterung als Spiele-Tablet,  [weiterlesen]


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Ich erinnere mich gut, als ich in einem Verleihprospekt von Alliance Atlantis das erste Mal von STARHUNTER las – das muss 1998 oder 1999 gewesen sein. SF-Abenteuer mit einer kleinen Besatzung waren damals gerade nicht en vogue, da nimmt man, was man kriegen kann. Außerdem: Michael Paré aus MOON 44 und STRASSEN IN FLAMMEN!

Ich kontaktierte also Alliance Atlantis in Kanada und versuchte denen vorab ein paar Screener aus dem Kreuz zu leiern. Die Antwort war mehr eine Abfuhr: STARHUNTER sei von minderer Wichtigkeit, man konzentriere sich aktuell darauf, die neue Hochglanz-Serie CSI zu promoten. Retrospektiv gesehen sicher keine falsche Entscheidung,  [weiterlesen]


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Ahhh, Netflix! How much do I love you? Let me count the ways: Stranger Things, The Crown, Black Mirror, GLOW, Mindhunter, Dark, Altered Carbon, Chilling Adventures of Sabrina, Umbrella Academy, Love Death & Robots, Dark Crystal, Lost in Space.

Ich werde niemals Netflix bashen. Ich werde niemals Disney+ oder CBS All Access das Wort reden. Netflix ist alpha. Netflix ist omega. Netflix definiert, was eine TV-Serie im neuen Jahrtausend sein kann und sein sollte.

Und jetzt das hier.

Dachte ich schon, ZOMBOAT! sei ein launiger Blick auf die Zombie-Apokalypse, musste ich mich von DAYBREAK belehren lassen –  [weiterlesen]


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Gestern hatten wir eine launige neue Zombie-Comedy, heute waten wir noch weiter in die Untiefen der Untoten-Spinoffs: eine REALITY SHOW mit Zombies. Und bevor jetzt jemand sagt „das ist doch bullshit, weil Zombies nicht wirklich existieren und deshalb nicht im Reality-TV vorkommen können“, gebe ich zu bedenken: das ist bullshit, weil Zombies nicht wirklich existieren und deshalb nicht im Reality-TV vorkommen können.

Sorry, aber ich wollte es zuerst sagen.

ZOMBODY SAVE ME! ist eine Produktion des internationalen Reality-Giganten Banijay, dem in Deutschland u.a. Brainpool gehört – angesichts des Themas sehr passend. So weit ich das beurteilen kann,  [weiterlesen]


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In den 80ern gab es ein beliebtes Sponti-Plakat, auf dem unter den Köpfen von Marx, Lenin und Engels der Spruch stand: Alle reden vom Wetter – wir nicht.

Ich halte es gerne ähnlich: alle reden von WATCHMEN, GAME OF THRONES und WALKING DEAD – ich nicht. Ich suche mir lieber die kleineren, obskuren Serien, über die außer den Fleißschreibern von Serienjunkies sonst kaum einer berichtet.

Und so stelle ich zu Beginn der zweiten „Staffel“ meiner First Look-Reviews auch eine Zombie-Comedy im Stil von SHAUN OF THE DEAD vor, deren überschaubare Produktionskosten sich ITV (England) und Hulu (Amerika) geteilt haben.  [weiterlesen]


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Julian Reichelt, das hier haben SIE zu verantworten:

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