ACHTUNG: Spoilerfrei ist ein relativer Begriff. Your mileage may vary.

USA 2017. Regie: James Gunn. Darsteller: Chris Pratt, Zoe Saldana, Dave Bautista, Bradley Cooper/Vin Diesel (Stimmen), Kurt Russell, Sylvester Stallone, Michael Rooker, Karen Gillan, Pom Klementieff, Elizabeth Debicki, Laura Haddock, Ben Browder u.a.

Story: Starlord und das Team der Guardians sieht sich nach einer etwas unglücklich verlaufenen Mission mal wieder auf der Flucht vor einer Armada von schießwütigen Raumschiffen. Gerettet werden sie von einem göttlichen Wesen – Peter Quills Vater, der für seinen Nachwuchs große Pläne hat.  [weiterlesen]


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Freut euch, zum Osterfest gibt es einen neuen „Wortvogel in der Servicewüste“-Beitrag.

Ich habe mich seit längerem mal wieder zu einem Groupon-Gutschein hinreißen lassen. Diät hin oder her – ich wusste, dass ich für ein Wochenende in München sein würde und die Gelegenheit, dort drei Becher Frozen Yoghurt mit Rabatt zu bekommen, wollte ich mir nicht entgehen lassen.

Es scheint allerdings, als habe die Begeisterung der Deutschen für das nur vorgeblich „gesündere Eis“ deutlich nachgelassen. Das erkennt man nicht nur der Tatsache, dass die Groupon-Gutscheine mittlerweile nicht mehr Ausnahme, sondern die Regel sind – auch die Zahl der Filialen nimmt gefühlt ab und die Besitzer wechseln immer wieder.  [weiterlesen]


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Am Wochenende habe ich in München anderthalb Kronen gelassen. Kurioserweise beim Versuch, einen Käsekuchen zu essen. Ärgerlich.

Am Dienstag: Anruf bei einem Implantats-Spezialisten in Baden-Baden, um die Reparatur der Kauleiste zu vereinbaren. Nach dem zweiten Klingeln bemerkt, dass laut Webseite gerade Mittagspause in der Praxis ist. Aufgelegt.

Fünf Minuten später. Mein Telefon klingelt. Es ist nicht nur die Praxis – es ist der Zahnarzt höchstselbst. Er fragt, warum ich angerufen habe. Ich erkläre kurz, dass ich mich in meine Keramik-Bestandteile auflöse und dem Zerfall gerne Einhalt gebieten möchte.

Er fragt nicht, ob ich privat oder gesetzlich krankenversichert bin.  [weiterlesen]


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Es mag mit meiner Diät zusammen hängen, aber ich habe in den letzten Wochen eine ungesunde Affinität zu Videos entwickelt, in denen fragwürdige Dosen geöffnet und ihr undefinierbarer Inhalt gekostet wird. Es gibt auf YouTube eine ganze Reihe von Kanälen, die sich nicht dem filmischen, sondern dem kulinarischen Trash verschrieben haben. Bei TheWolfePit z.B. findet sich die Reihe „What are we eating??“, die nicht ohne Grund so heißt – sensible Naturen mögen hier NICHT klicken:

Ein „Subgrenre“ dieser ungewöhnlichen Art des Unboxings sind MRE’s, also militärische Tagesrationen aus verschiedenen Ländern und Jahrzehnten.  [weiterlesen]


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1000 Teile. Zusammengerechnet ungefähr zehn Stunden:

Ehrlich gesagt war das eine Idee der LvA gewesen, der ich mich nur stillschweigend kritisch angeschlossen hatte. Puzzeln, echt jetzt? So mit kleinen Pappteilen und stundenlangem starren und… na ja, puzzeln? Da widersprach allen meinen Neigungen zum digitalen Entertainment und zur schnellen Entspannung. Oldschool wie Märklin-Eisenbahnen und Canasta.

Aber was soll ich sagen? Es ist erstaunlich zen, man ist schnell „in the zone“, das Auge konzentriert auf dem Motiv, das Puzzleteil nachdenklich in den Finger rotierend. Kleine Lichtquelle unten rechts über rosa Fleck, leicht unscharf? Vielleicht das Ausflugsboot am Pier oder doch eher ein Schaufenster am Souvenirladen hinter der Brücke?  [weiterlesen]


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In einer perfekten Welt würde man Post entweder gar nicht mehr in Papierform zustellen oder über ein passwortgestütztes Online-Schließfach alternativ als PDF anbieten. Bis dahin muss ich alles selber machen…

Ich hatte es neulich schon mal erwähnt: Einer meiner Zeitvertreibe während des Sabbaticals war es, meinen Aktenstand konsequent auszumisten und dann in die digitale Sphäre zu übertragen. Ergebnis nach einer konsequenten Woche: 5 Aktenordner, die so ziemlich mein gesamtes Leben sortiert enthalten (Zeugnisse, Zivildienst, Arbeitgeber, Versicherungen, Immobilien, Steuern, etc.). Und ein digitaler Ordner in der Cloud mit etwas über 2 Gigabyte, der alle relevanten Unterlagen ebenfalls sortiert als PDF-Scans vorhält.  [weiterlesen]


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Der nachfolgende Text geistert auf vielen Webseiten durch das Internet. Virale Literatur sozusagen. Soweit ich das recherchieren konnte, lässt sich die Story zu einer „Mindy“ zurückverfolgen und auf einen „writing prompt“, also eine vorgegebene Ausgangssituation für die Handlung.

Ich dachte mir, es sollte diese Geschichte auch auf deutsch geben – also habe ich sie übersetzt.

Für mich zeigt diese Kurzgeschichte exemplarisch die Kraft des geschriebenen Wortes, die Kraft der geteilten Ängste, die Kraft der knappen Erzählung. Und darum teile ich sie mit einem gewissen Maß an Ehrfurcht und nenne sie mangels eines überlieferten Titels:

Charlotte’s Monster

Fall: #273402
Status: Katastrophal.  [weiterlesen]


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Ich bin gestern Abend umgestiegen – vom altgedienten Fire Tablet 7 auf das Fire HD 8. Das hat die LvA sowieso nicht wirklich benutzt, da ist es bei mir besser aufgehoben. Daten übertragen und Einstellungen synchronisieren war vergleichsweise einfach, Einrichtung der Google Services auch. Jetzt habe ich einen größeren Bildschirm, einen schnelleren Prozessor, längere Laufzeit und mehr Speicher. Soll mir recht sein.

Lediglich „4 Bilder 1 Wort“ musste ich neu installieren, dabei ist der Spielstand verloren gegangen. Also alle 2500 Level noch mal. Ich werd’s überleben.

In dem Zusammenhang kam ich im Google Playstore vorbei und habe mir mal ein paar Leserkritiken zu dem Spiel durchgelesen.  [weiterlesen]


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Die etwas aufmerksameren Leser werden es gemerkt haben: Das vorige Wochenende haben die LvA und ich in der Geburtsstadt der industriellen Revolution und der Arbeiterbewegung verbracht: in Manchester. Es ist übrigens nicht angebracht, um der political correctness den Begriff WoManchester in Wort oder Schrift zu verwenden.

Generell gilt: eine schöne, kompakte, abwechslungsreiche Innenstadt, die sich gut zu Fuß erlaufen lässt und in der drei kostenlose Metro-Buslinien des kompletten Verzicht auf die kommerzielle Konkurrenz erlauben. Ideal für eine überschaubare wie preiswerte Städtetour demnach.

Wer sich umschaut, findet durchaus noch Ecken wie diese:

Aber das ist nicht typisch.  [weiterlesen]


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Ich mag die elegante Ästhetik von Apple-Produkten. Normalerweise würde ich auch nicht auf die Idee kommen, diese durch profane Aufkleber zu verschandeln. Ich habe schon in der Schule keine Sticker auf meinen Alukoffer gepappt.

Aber es trägt sich zu, dass wir mittlerweile vier verschiedene Alu-Macbooks im Haushalt rumliegen haben und es die Unterscheidung vereinfacht, wenn auf dem Deckel ein prägnanter Aufkleber sichtbar ist.

Meine Frau hat seit Monaten eine Grafik von Banksy auf ihren privaten Macbook Air. Solche Sticker kann man unter dem Begriff „Skins“ bei Amazon kaufen. In entsprechender Qualität kosten die zwischen 5 und 15 Euro.  [weiterlesen]


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