Neue Challenge – 10 großartige Filme aus dem Bereich Deutsche Vita. Ich wusste zuerst nicht mal, ob ich auf 10 komme.

10 großartige Filme aus dem Bereich Deutsche Vita, Tag 1: Meine grauen Zellen haben zuerst einmal den spröden, aber spannenden „Operation Ganymed“ von Rainer Erler ausgespuckt – ein perfektes Beispiel für den von ihm perfektionierten „science thriller“. Eine Mannschaft kommt von einer langjährigen Weltraummission zurück, bei der durch einen Unfall der Kontakt mit der Erde abgebrochen ist. Nach der Landung stehen sie in einer lebensfeindlichen Wüste – niemand weit und breit. Was ist passiert? Ein Traum-Cast (Prochnow!  [weiterlesen]


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Ich habe schon mehrfach erzählt, dass sich bei archive.org unfassbar viele seltene Bücher, Zeitungen und sonstiges Schriftgut finden lässt. Aber es sind Perlen, nach denen man mitunter in Kloaken fischen muss. Ich nannte die Webseite mal den wunderbar vollgemüllten Keller des Internets – und je nach Suchbegriff kann man das „wunderbar“ problemlos streichen.

Im Folgenden möchte ich ein paar der fragwürdige Obskuritäten, die ich bei Archive.org und anderswo gefunden habe, kurz vorstellen und werten.

Nehmen wir das Bild, das über diesem Beitrag steht: „Hansi, the girl who loved the Swastika“ (die Hakenkreuze habe ich aus nachvollziehbaren Gründen retuschiert):

Dieses Comic macht seit Jahren immer wieder mal die Runde und wird gerne (von Leuten,  [weiterlesen]


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Bei Facebook kommt immer mal wieder die Frage auf, ob ich diese oder jene Serie schon gesehen hätte. Mein Problem? Ich habe zu wenig Zeit und zu wenig Lust, um mich täglich durch sechs bis acht Stunden Neuware zu wühlen. Es ist ein goldenes Zeitalter für TV-Serien und als Geek hatte man noch nie eine so hohe qualitative wie quantitative Auswahl – aber es erschlägt mich ein wenig. Ich vermisse die Zeiten, als ich von wirklich JEDER neuen Serie die erste Folge anschauen konnte, um mitreden zu können. Das ist mittlerweile illusionär.

Trotzdem habe ich mir in den letzten Wochen ein paar New Releases angeschaut und gebe euch hier meine ersten Eindrücke wieder,  [weiterlesen]


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Ein Listicle wie ein Möbius-Streifen – ich zitiere auf meinem Blog Facebook-Einträge, in denen ich mein Blog zitiere. Und das wird bei Facebook verlinkt.

7 Filme zum Kotzen in 7 Tagen, Tag 1: Diese Liste macht es mir nicht einfach. Freiwillig oder aus Versehen schaue ich ja kaum schlechte Filme. Es ist daher meistens dem Fantasy Filmfest zu „verdanken“, wenn ich einer Gurke nicht ausweichen kann. Darum kann ich in diesem Kontext auch prima meine entsprechenden Reviews verwursten. Den Anfang macht ein frauenfeindlicher Gewaltdreck, der auf meiner Webseite heftig diskutiert wurde – was er meines Erachtens nicht wert ist:

„Ich habe nach „Raze“ gesagt,  [weiterlesen]


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Manchmal ist es gut, dass ich nicht immer gleich dazu komme, meine Reviews zu schreiben. Während mir bei „Charmed“ sofort klar war, dass man die Serie nicht ohne ihre Agenda besprechen kann, ging mir bei „Titans“ erst heute nacht auf, dass sie das perfekte Gegenstück zu „Charmed“ darstellt. Es ist nicht nur bequem, beide Serien zusammen zu besprechen – es ist erhellend.

Titans

Für die drei Leute, die es noch nicht mitbekommen haben: „Titans“ ist eine Variation der „Teen Titans“-Comics, in denen sich wechselnde Junghelden jenseits der großen Vorbilder wie Superman und Batman balgen. In dieser Adaption ist Dick Grayson alias Robin aus Gotham und von Batman weg nach Detroit gezogen,  [weiterlesen]


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Vor ein paar Jahren hatte ich eine Phase, in der ich aus beruflichen Gründen viel Bahn gefahren bin. Ich habe ja auch ein paar Mal drüber geschrieben. Mittlerweile hat sich das geändert – wir haben ein „Liebes Land“-Mobil, das mich zuverlässig durch die Republik schiebt, und pendeln muss ich ja auch nicht mehr.

Gestern war eine Ausnahme. Eine erzwungene. Ich war für eine Reportage in Speyer angemeldet und als ich den Wagen nach ca. einer Stunde Fahrt vor Ort abstelle, raucht es aus dem Motorraum. Und die Heckscheibe ist mit einem Dieselfilm überzogen. Ich weiß sogar,  [weiterlesen]


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So, geschafft – 47 von 49 Filmen habe ich selber angeschaut und besprochen, zwei haben die Gastreviewer Philipp und Marco netterweise übernommen, was mir erlaubte, in Berlin an einer Party teilzunehmen und einen ganzen Tag früher heimzufahren.

Kleiner Rückblick. Dann Einblick. Dann Ausblick.

Die Hauptstadt empfing mich mit guter Laune – und bestem Wetter:

Selten habe ich ein Vollzeit-Festival so entspannt erlebt – vom Dauerkarten-Drama mal abgesehen. Das hatte sicher auch mit der Infrastruktur zu tun: Ich habe in einem Motel One gegenüber vom Potsdamer Platz gewohnt –  [weiterlesen]


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Ich hatte es in einem meiner Beiträge ja bereits angekündigt – fast schon habituell habe ich beim Fantasy Filmfest im Publikumsquiz gewonnen. Dummerweise eine Blu-ray Disc, die ich mangels Player gar nicht abspielen kann. Aber wie sagte schon der große Filosof Garfield? „Es geht nicht um das Haben, es geht um das Kriegen.“

Genau genommen geht es auch nicht ums Behalten, weshalb ich das schöne Stück (mit einer unfassbaren Sackladung an Extras) auch gleich an euch durchreiche. Sprüh’s auf jede Wand, schreib‘ es fett in die BILD-Zeitung, kratze es in Birkenrinden, male es auf jede U-Bahn –  [weiterlesen]


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GB/USA 2018. Regie: John McPhail. Darsteller: Ella Hunt, Mark Benton, Malcolm Cumming, Sarah Swire, Christopher Leveaux

Offizielle Synopsis: Teenagersein ist kein Zuckerschlecken – davon kann auch Anna ein Lied singen. Ihr Vater versteht sie nicht, ihr Ex-Freund nervt und sogar auf ihren besten Kumpel John könnte sie manchmal eher verzichten. Doch wie sie bald feststellen muss, sind Elternstress und Highschool-Drama zu vernachlässigende Probleme, wenn sich auf dem Weg zur Schule der Weltuntergang offenbart. Während Anna und John nämlich noch dem täglichen Schrecken des Schulalltags entgegenblicken, fällt die gesamte Nachbarschaft um sie herum einer Horde Untoter zum Opfer.  [weiterlesen]


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Die Geschichte muss jetzt noch raus…

Seit 29 Jahren bin ich beim FFF dabei, die Organisation und die Abläufe habe ich drauf. Ich weiß, was ich mitnehmen muss, worauf ich vorbereitet sein muss, wie ich die Tücken eines solchen Mammutfestivals meide. Ich kenne mich aus.

Vielleicht ist es gerade das, was mich so bös hat in die Scheiße treten lassen.

Die Dauerkarte für das FFF 2018 habe ich schon im Frühjahr gekauft und dazu gleich das Hotel gebucht. So sichert man sich den Sitz und ein günstiges Zimmer. Fahrt und Freunde vor Ort kann man auch später noch ordnen.  [weiterlesen]


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