Wir haben schon VIEL über meine Hosen gesprochen. Und wir sind noch nicht fertig. Nachdem auch die Ersatzhose von Meyer den Ersteinsatz nicht überstanden hat, sandte mir die Firma noch mal eine Austauschhose:

Gleiches Modell, gleicher Stoff, gleiche Farbe, gleiches Problem – nach dem ersten Tragen sieht der Stoff zwischen den Beinen schon wieder total abgerubbelt aus. Die andere (graubeige) Hose, die man mir als Ersatz geschickt hatte, hält sich besser – hat aber auch einen anderen Material-Mix.

Ich bin am Ende der Fahnenstange. Ich danke dem Meyer-Kundendienst, der sich wirklich bemüht hat,  [weiterlesen]


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Ich habe es gehasst, zwischen allen Filmen mit dir vors Kino zu müssen, weil du die elende Knarzerei nicht lassen konntest. Die Rotzfahnen, die aus deinen kaputten Nasennebenhöhlen hingen. Deine Hustererei. Deine jahrelange Ernährung aus LIDL-Pizza (Salami) und No Name-Cola. Deine versiffte Wohnung in Berlin, in der ich mein Sakko vergessen habe und es dann hinterher wegschmeißen musste, weil der Tabakgeruch nicht mal mit chemischer Reinigung zu entfernen war. Deine Vorliebe für Frauenknast-Filme und Baby Metal, für Wrestling und Asylum-Schrott. Ich habe deine Unvernunft gehasst, knapp bei Kasse zu sein, aber Hunderte von Euros für jeden Scheiß auf Scheibe und jedes Autogramm drittklassiger TV-Stars rauszuschmeißen.  [weiterlesen]


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Wir haben uns – so viel ist ja bekannt – in unserer neuen Wohnung stilistisch umorientiert. Weniger Jugendstil, weniger 40er Jahre, weniger IKEA. Stattdessen Midcentury, Palm Springs, Pastellfarben, Deko zwischen Abstraktion und Kitsch, immer geschmackvoll.

Aber man kann das planen, so viel man will: man kommt am Ende NIE um das schwedische Möbelhaus herum. Weil die Schränke, Regale und Kommoden von IKEA nicht nur ideal zu allem passen, sondern durch ihren günstigen Preis auch noch alle Alternativen aus dem Rennen kicken.

So kam das erste Kallax-Regal (4×4, mit Türen und Schubladen) in die Wohnung,  [weiterlesen]


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Die heutige Fotostory sollte eigentlich nur ein normaler Review werden, und das nur als Freundschaftsdienst. Nico Sentner hatte mich angerufen und gefragt, ob ich nicht mal seinen ATOMIC EDEN vorstellen wolle, der zwar ein paar Jahre auf dem Buckel hat, aber als Stream durchaus noch Umsätze bringt, die in Corona-Zeiten mehr als nötig sind. Was soll ich sagen? Ich bin einer von den Guten…

Nach fünf Minuten wusste ich allerdings – der Streifen ist eine meiner patentierten Fotostorys wert. Und nach einer Rücksprache mit Nico wurde außerdem beschlossen, in den nächsten Tagen noch was Fettes zu verlosen,  [weiterlesen]


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Meine Frau und ich arbeiten gerne Serien auf, die einer von uns beiden beim ersten Durchlauf verpasst hat. Leichte, aber hochwertige Ware – FRASIER, CYBILL, MY FAMILY, POIROT. Vor ein paar Monaten startete ich mit NORTHERN EXPOSURE einen Testballon. Die Serie über den snobbigen New Yorker Jungarzt, der in Alaska sein Stipendium abstottern muss, war Anfang der 90er ein großer Hit gewesen und erfolgreich bei RTL im Spätprogramm gelaufen – als "Ausgerechnet Alaska".

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Damals waren wir Jungs uns ziemlich einig –  [weiterlesen]


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Ihr erinnert euch an die Hosengeschichte, oder? Widerwillig zwei Herrenhosen gekauft, auf dem Blog gelobt, halbes Jahr später beide im Eimer, klaglos Ersatz vom Hersteller, auf dem Blog gelobt.

Wäre ich nicht so eine ehrliche Haut, würde ich unterstellen, dass ich das nächste Kapitel der Geschichte erfinde, nur um nicht zum Ende zu kommen.

Am Wochenende habe ich die blaue Ersatzhose das erste Mal angezogen. Super, passt wie das Original, angenehm weich, sitzt gut und lässig. Gestern vormittag bücke ich mich, um den Staubbehälter unseres Saugroboters zu leeren – RATSCH.  [weiterlesen]


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In unserem Haushalt bin ich der, der einkauft – nicht, weil ich mir damit die Pflicht zum spülen oder kochen vom Leib halte, sondern weil ich GERNE einkaufe. Schon als Kind musste meine Mutter mich da nie zweimal bitten. Ich kaufe streng nach Liste, und dann obendrauf noch drei oder vier Sachen, die mich ansprechen. Entgegen aller üblichen Ratschläge kaufe ich bevorzugt hungrig ein, weil ich dann erheblich experimentierfreudiger bin. Ihr wisst das.

Ich kaufe eigentlich auch immer bei mindestens zwei, manchmal auch drei Supermärkten ein, weil wir bestimmte Sachen von bestimmten Ketten bevorzugen. Es mag noch meiner Junggesellenzeit geschuldet sein,  [weiterlesen]


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Zuerst wollte ich es mir einfach machen und wieder eine launige Teenie-Softsex-Komödie besprechen. Die sind immer williges Futter und kommen auch allgemein recht gut an. Aber dann entschied ich mich, die Level-Auswahl meiner Fotostory von "easy" auf "hard" zu setzen. Keine Komödie, sondern ein düsteres dystopisches Drama. Aus Österreich. In einer völlig verschandelten US-Videoversion.

Nun ist der österreichische Science Fiction-Film kein Subgenre, das der Entdeckung durch eine Kritiker-Elite harrt – spontan fällt mir da gerade mal der hier ein:

Aber wenn man lange genug sucht, findet man bekanntlich alles. Und darum geht es heute um MORGENGRAUEN,  [weiterlesen]


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Ich habe in den letzten Tagen auf Facebook vermehrt meine liebsten Pop-Klassiker gepostet, naturgemäß meist aus den 80ern. Es heißt ja nicht ohne Grund

die beste Musik ist die, die du zwischen 14 und 21 gehört hast

Bei mir wären das also die Jahre 1982 bis 1989. Und das kommt erstaunlich gut hin. Was mich geprägt hat und was ich schamfrei bis in die Gegenwart hören kann, das ist die Musik der 80er. Vielleicht auch, weil sie so aufgeladen ist mit Erinnerungen an Partys, erste Liebe, Tanzschule, und lauter Gefühlen "auf 11".  [weiterlesen]


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Erst im letzten August habe ich einen Beitrag über die Probleme veröffentlicht, in meinem Alter und bei meinem Gewicht eine akzeptable Hose zu finden, die einfach nur passt, nicht scheiße aussieht und keine drei Goldtaler kostet. Meine Lösungen waren diese beiden Marken-Beinkleider, die ich in einem Kaufhaus in Regensburg fand:

Tatsächlich entwickelten sich die beiden Hosen zu Lieblingsstücken. Und sonderlich belastet wurden sie "dank" Corona und Home Office ja auch nicht. Ich pflege mich in meinen Hosen nicht über Schotterwege zu schubbern oder in Salzsäure zu sitzen. An Rodeos nehme ich auch eher selten teil.  [weiterlesen]


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